Der Politik-Thread

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Hier wird keiner den anderen überzeugen......
      Hier wird auch keiner Lösungen finden.........
      Das einzige was in diesem Fred passiert: am Ende kommt es zum Streit mit üblen Verdächtigungn, Vorwürfen und Beleidigungen!

      Von mir aus kann dieser Fred am besten „noch gestern“ geschlossen werden. Gehört nicht in ein Fußball-Forum!
    • lunyTed schrieb:

      Oldboy, bevor du dich verabschiedest und glaubst ich hätte dich in eine Schublade gesteckt, wäre eine Antwort auf meine Frage nett.
      Ich Frage mich schon ob du mir ausweichst.

      Wenn du hier auf Dinge antwortest in denen ich zitiert werde, aber kein Kontext gewahrt ist, dann ist es einfach unsauber.
      antworten stehen hier schon genug,ich finde es schade,das man sich nicht mit dem Parteien auseinander setzt anstatt polemisch zu werden,weil es gerade so Mode ist draufhaut auf Meinungen,das Schubladendenken tut sein übriges,früher im osten gab es ja die MFS,aber was hier seit Jahren abgeht,da waren die noch waisenknaben gegen,dafamieren ,überwachen ob über Bild oder I-Net u.s.w.
    • Skip schrieb:

      Das einzige was in diesem Fred passiert: am Ende kommt es zum Streit mit üblen Verdächtigungn, Vorwürfen und Beleidigungen!
      Ist nicht ganz richtig. Streit mit üblen Verdächtigungn, Vorwürfen und Beleidigungen gibt es auch in anderen Threads.


      Das Internet verführt halt sehr sich mit Leuten anzulegen denen man im realen Leben sehr weit aus dem Weg gehen würde. Da man hier im Forum ja noch anonymer ist als bei Facebook, Instagram, Twitter, WhatsApp, etc. ist es nochmal leichter.



      Ich bin aber froh das wir hier noch einigermaßen "zivilisiert" (gilt nicht für den Gülle-Fred und beim streiten ;) ) sind.

      ALLEZ FC
      PRO FC, meine Liebe, meine Stadt, meine Partei!
    • 8neun schrieb:

      Der Rechtsruck hat bereits stattgefunden, eine AfD, die völlig ungeniert ihre aggressive Einstellungen allem Undeutschem gegenüber zur Schau stehlt, wird in die Parlamente gewählt. Wenn das, verglichen mit den letzten Jahren, kein Rechtsruck ist, weiß ich auch nicht.
      Das, was wir erlebt habt, ist noch lange kein Rechtsruck. Sondern wir sehen mit der AfD eine Partei, die sich populistisch verhält, die am rechten Rand zündelt - die aber kaum wirklich zu ihren rechten Inhalten steht. Einen Herrn Hoecke mit seinen rechten Ansichten will man aus der Partei werfen, Frau von Storch mit ihrem rechten Facebook-Posting ist angeblich auf der Maus ausgerutscht und der Bundestagsabgeordnete Maier, der Boris Beckers Sohn als Halbneger beschimpft haben soll, hat das angeblich nicht selbst gemacht, sondern einer seiner Mitarbeiter habe ohne dessen Wissen das beleidigende Posting geschrieben.

      Das alles ist noch kein Rechtsruck. Es ist vielmehr ein Ausloten der Grenzen. Wie weit kann die AfD gehen, wie rechts ist die Gesellschaft schon heute eingestellt? Wo trifft man auf Konsens, wo auf Ablehnung? Man flirtet mit rechten Inhalten, ohne so richtig dazu zu stehen - natürlich wohlwissend, dass man in den Parlamenten noch lange nicht stark genug ist, eine solche Politik durchzusetzen.

      Was jetzt passiert in den kommenden vier, acht, vielleicht auch mehr Jahren, das ist ein Wegbereiten für den Rechtsruck, der uns dann erwartet. Und der sich nicht damit begnügen wird, populistische und rechte Positionen verschüchtert auszusprechen - sondern der dann vielleicht schon stark genug sein wird, diese in den Parlamenten auch in reale Politik umzusetzen. Ob das dann durch eine starke rechte Partei oder durch mehrere mittelgroße Parteien erfolgt, bleibt abzuwarten. Dass der rechte Rand aber zunehmend gestärkt wird, halte ich für wahrscheinlich.
      :hennes: Die Herausforderung "Bundesliga mit Köln" ist für einen Spieler etwas vom Größten. Köln ist ein Mythos. :FC:
    • Ein interessanter Blick in die "Zukunft". Musste mich aber kurz mal schütteln.

      Ich teile deine Ansicht zum Rechtsruck nicht. Er läuft bereits.
      Du zielst ja eher darauf ab, das ein Rechtsruck erst dann eintritt, wenn auch gesetzgebende Verantwortung, sprich (mit)regierende Verantwortung erreicht ist. Nachvollziehbar, denn dann werden die Ideen ja umgesetzt.
      Für mich ist der Rechtsruck aber bereits in vollem Gange, wenn eine beachtliche Wählerschaft Wahlprogramm und Aussagen ihrer Vertreter abnicken.
      Wie handfest muss es denn erst werden?
      Ejal wat kütt....emme treu :effzeh:
    • lunyTed schrieb:

      Ich teile deine Ansicht zum Rechtsruck nicht. Er läuft bereits.
      Ich würde da zwischen "Rechtsruck" und "Protestwählern" unterscheiden. Das eine hat mit dem anderen nicht zwingend etwas zu tun.

      Wir haben eine unzufriedene, weil in sozialen Unterschieden und zum Teil auch in Missständen lebende Gesellschaft. Entsprechend fallen die Wahlergebnisse aus - insbesondere unter jenen Bürgern, die sich zurückgelassen fühlen, ist eine große Akzeptanz für die AfD erkennbar.

      Dennoch sehe ich aktuell noch keinen gesellschaftlichen Rechtsruck, der sich in einer allgemein von breiten Teilen der Bevölkerung getragenen Ablehnung von Ausländern, der Verfassung oder dem Demokatriesystem zeigen würde. Oder in dem Wunsch, zu traditionellen Werten zurückzukehren.

      Wir erleben Protestwähler. Aber noch keinen Rechtsruck.
      :hennes: Die Herausforderung "Bundesliga mit Köln" ist für einen Spieler etwas vom Größten. Köln ist ein Mythos. :FC:
    • Millhouse schrieb:

      lunyTed schrieb:

      Ich teile deine Ansicht zum Rechtsruck nicht. Er läuft bereits.
      Ich würde da zwischen "Rechtsruck" und "Protestwählern" unterscheiden. Das eine hat mit dem anderen nicht zwingend etwas zu tun.
      Wir haben eine unzufriedene, weil in sozialen Unterschieden und zum Teil auch in Missständen lebende Gesellschaft. Entsprechend fallen die Wahlergebnisse aus - insbesondere unter jenen Bürgern, die sich zurückgelassen fühlen, ist eine große Akzeptanz für die AfD erkennbar.

      Warum greift die SPD das nicht auf, um auf die Missstände eine Antwort zu finden, und so wieder stark zu werden? Ich versteh das nicht, es wäre so leicht für die SPD gewesen.
      Un mer jon met Dir wenn et sin muss durch et Füer
    • Drehstromer schrieb:

      Warum greift die SPD das nicht auf, um auf die Missstände eine Antwort zu finden, und so wieder stark zu werden? Ich versteh das nicht, es wäre so leicht für die SPD gewesen.
      Gute Frage. Die Antwort würde mich auch interessieren.

      Ein - zumindest gedankliches - Bündnis zwischen SPD und der Linken sehe ich immer noch als notwendig an, um eine sozialere Politik zu gestalten. Aber wenn die SPD lieber wieder mit der CDU kuscheln will, um ihre (kaum noch vorhandene) Macht möglichst lange auszukosten, dann wird das halt nix.
      :hennes: Die Herausforderung "Bundesliga mit Köln" ist für einen Spieler etwas vom Größten. Köln ist ein Mythos. :FC:
    • das problem rechts besteht doch schon seit Jahren in der EU,man macht sich das aber zu einfach wenn man Mahnend den zeigefinger hebt wird man gleich als Nazi,Rechter oder Verschwörungstheoretiker abgekenzelt.
      Offene grenzen mag alles schön und gut sein,aber was hat sich den mit den vielen Flüchtlingen in Europa getan,schaut nach Frankreich oder sogar Schweden,selbst Dänemark will weniger aufnehmen,man hätte es Kontollierter machen müssen,durch offene Grenzen schlecht möglich das hätte man wissen müssen.
      Schaut euch doch die letzten Jahre ob Weinachten oder Silvester oder Abends im Park,wie sieht das Stadtbild denn aus,sowas hätte man micht für möglichgehalten,schon vor 10-15 Jahren wenn man die parolen der CDU in ihren Wahlen gehört hätte,da sind die AFD noch weisenknaben dagegen,aber wem intressiert das geschwätz von gestern 0geduld
      viele von den sogenannten Flüchtlingen sind illegal hier,Behörden wissen es,können aber nichts machen,kennen Alter und Staatszugehörigkeit nicht.
      Ohne Rücksprachen anderer Europäischen Ländern hat man die Schleusen geöffnet,wenn man sowas bemängelt ist man gleich Nazi oder rechter,schön einfach ist die welt,die Politiker leben es vor und die Medien hetzen in die gleiche Richtung,weil so kann man gut ablenken von ihre unfähikeit und probleme aussitzen ,das stolz sein auf sein Land Deutschland ist genauso verpöhnt, Über Soziale Kälte ganz zu schweigen,die Politiker schicken ihre Kinder auf Privatschulen,Rentner werden immer ärmer,es gibt genug Probleme,da muss man leider sagen das viele aus Protest gewissen Parteien wählen,ob ein das gefällt oder nicht.
      Das zündeln in diversen Regionen tut sein übriges,wenn man Krieg woanders führt kommen die Flüchtlinge eben zu einen dazu die Wirtschaftsflüchtlinge.
    • Tja @Oropher, die Frage richtig zu beantworten ist DIE Chance der SPD, denn bei allem "Protest" schwingt ja fast immer der Begriff Sozialer Ungerechtigkeit mit.
      Wenn die Groko kommt, dann wird der Wähler wohl entsprechend reagieren. Zurecht wie ich meine.

      @ Millhouse, du kannst den Protest zwar vom Rechtsruck unterscheiden, aber er schiebt in die rechte Richtung. Wer AFD wählt, sagt (wenn auch in einigen Fällen indirekt) zu Parteiprogramm und Äußerungen JA. Ja zu Negerlein-Kommentaren, ja zu Anti-Islam, ja zu Sprüchen die mit dem 3. Reich kocketieren, ja zu Keule auf Ausländer, Migranten und Flüchtlingen....
      Ich kann ja gerne protestieren, ob ich mir dazu Partner aussuchen muss die gerne in braunen Gewässern baden ist eine persönliche Entscheidung.
      Ejal wat kütt....emme treu :effzeh:
    • lunyTed schrieb:

      Wer AFD wählt, sagt (wenn auch in einigen Fällen indirekt) zu Parteiprogramm und Äußerungen JA.
      Es ist mit der AfD nicht anders als mit jeder Partei bei so ziemlich jeder Wahl: Kaum einer der Wähler kennt das Wahlprogramm.

      Glaub mir, es gibt noch keine allgemein Akzeptanz der Ablehnung von Ausländern. Oder eine Mehrheit für die Abschaffung der Verfassung - nicht mal in Teilen. Die AfD zeigt sich als Rattenfänger, dem - leider - zu viele Menschen folgen, ohne dessen Thesen zu hinterfragen. Einen Rechtsruck sehe ich dabei aber einfach nicht.
      :hennes: Die Herausforderung "Bundesliga mit Köln" ist für einen Spieler etwas vom Größten. Köln ist ein Mythos. :FC:
    • Millhouse, da muss ich widersprechen.
      Es ist ein deutlicher Rechtsruck nicht nur in der übrigen Welt sondern auch in Deutschland spürbar.
      Noch ist das recht verhohlen, und du hast Recht - es wird viel ausgelotet, wie weit man (also z.B. die AfD) gehen kann. Aber der Ruck ist da, spätestens mit Pegida.
      Was da offen an Parolen auf Plakaten zu lesen war und das eben nicht nur von 20 verirrten Demonstranten wie vorher bei den Kundgebungen von NPD und Co, was da da für Reden gehalten wurden.
      Und höre dich mal in den unteren Bevölkerungsschichten, bei Bildungsfernen, bei Älteren, ja selbst bei Akademikern um. Da wirst du immer häufiger Aussagen hören, bei denen dir schlecht wird. Ob die Ansichten vorher auch schon da waren, ist schwer zu sagen. Aber es hätte sich zumindest kaum einer getraut, seinen braunen Rotz von sich zu geben. Von Facebook und Co. will ich gar nicht erst reden.

      Wir waren über viele Jahrzehnte in Deutschland auf einem sehr gemäßigtem Weg der Mitte unterwegs (Ausnahme: frühe 90er, aber mit großer Gegenwehr gegen die rechte Welle) mit einer hohen Sensibilität für rechte Ausuferungen.
      Ich mache mir nicht wirklich Sorgen, dass wir komplett abdriften, aber "rechts" ist wieder so salonfähig wie seit den 60ern nicht mehr. Das sollten wir auch nicht abtun oder leugnen.
      Und vor allem müssen die großen Parteien endlich von ihrem hohen Ross runterkommen und sich der Problematik stellen. Ignorieren hilft nicht - und noch weniger in die gleiche Richtung abzudriften (Grüße an die CSU ^^).
      Difficile est satiram non scribere - Es ist schwierig, keine Satire zu schreiben (Juvenal)
    • Die Vergangenheit (NPD) hat ja mal bestätigt, dass der Aufwärtstrend stoppte und zum erliegen kam. Auch damals habe ich sehr sorgenvoll auf die Entwicklung geschaut und war sehr froh darüber als es vorbei war. Obwohl vorbei war es ja wohl nicht, es ging eher auf Tauchstation.
      Damals war es der neue Mut sich auch in der Öffentlichkeit mal so richtig zu präsentieren der mich aufwühlte. Dann auch die Vehemenz mit der die "Vorstellungen präsentiert" wurden.
      Heute ist es etwas anderes. Es sind Massen an Menschen. Das ist beängstigend, weil es eine andere Qualität hat.
      Ejal wat kütt....emme treu :effzeh:
    • Tigranes schrieb:

      mit einer hohen Sensibilität für rechte Ausuferungen.
      Du nennst das Sensibilität? ich nenne das Schuldkomplex!

      Wir leben inzwischen in der 3. Generation nach dem Krieg und fühlen uns noch immer schuldig, kollektiv. "Wir" haben mit Sicherheit keine Schuld!
      Das wir uns daran Erinnern ist wichtig und richtig, aber niemand wird mir Schuldgefühle einreden für Dinge an denen vielleicht meine Großeltern mitschuldig waren. Genau das wird uns aber seit Jahrzehnten immer und immer wieder eingetrümmert bis zum Erbrechen (Schule & Ausland)! Und genau damit wird gegen die AfD gearbeitet, vielleicht zurecht in teilen aber insgesamt deutlich überzogen.

      Die heutige Zeit mit der Nazizeit zu vergleichen, wie das manche Medien indirekt ganz gerne mal machen, finde ich auch ziemlich eklig.
      Und dann "rechte Ausuferungen", also ich habe lange lange von keiner mehr gehört - linke jedoch andauernd irgendwas, zuletzt wohl G20 in Hamburg - solche Ausmaße hatten rechte Ausschreitungen nie (außer in der Vorkriegszeit).
      Also "radikal" rechte finde ich selbst in diesen Zeiten nur wenige, die Gegenseite allerdings...

      Haben wir einen "Rechtsruck"? Ganz sicher. Aber eher gemäßigt und keinesfalls radikal. Die Positionen könnten ebenso gut von der CSU kommen, die sich ja gerne mal als Rechts-Konservativ sehen.
      "Ob ein Sieg verdient gewesen wäre, ist mir scheißegal."
      Ewald Lienen (1.FC Köln 2001)
    • Vitusbock schrieb:

      Haben wir einen "Rechtsruck"? Ganz sicher. Aber eher gemäßigt und keinesfalls radikal.
      Niemand wird leugnen, dass wir tatsächlich in eine rechtere Richtung rutschen.

      Aber Rechtsruck?

      Leute, seid mal bitte vernünftig. Was Österreich, Tschechien, Polen erleben - das ist ein Rechtsruck. Da stehen binnen wenigen Jahren die Rechten in der Regierungsverantwortung, beeinflussen Gerichte, bauen den Machtapparat nach ihren Wünschen um, ändern die Verfassung grundlegend.

      Ob uns sowas in Zukunft blüht, weiß ich nicht. Beschneiden die etablierten Parteien weiterhin so eklatant ihre Position und geben sie weiterhin "bereitwillig" ihre Stimmen an den rechten Rand ab, ist es möglich. Und ja, dann würden wir von einem Rechtsruck sprechen. Aber den haben wir in Deutschland noch nicht. Und da braucht man auch nicht die paar Plakate der AfD oder Frau von Storchs Maus-Abrutscher zu Felde führen, um doch einen jezige Rechtsruck schon zu konstruieren. Lasst uns lieber alles dafür tun, dass wir keinen echten Rechtsruck erleben. Wenn der kommt, werdet ihr sehen, dass das, was wir jetzt erleben, kein Rechtsruck ist/war.
      :hennes: Die Herausforderung "Bundesliga mit Köln" ist für einen Spieler etwas vom Größten. Köln ist ein Mythos. :FC:
    • Millhouse schrieb:

      Vitusbock schrieb:

      Haben wir einen "Rechtsruck"? Ganz sicher. Aber eher gemäßigt und keinesfalls radikal.
      Leute, seid mal bitte vernünftig. Was Österreich, Tschechien, Polen erleben - das ist ein Rechtsruck. Da stehen binnen wenigen Jahren die Rechten in der Regierungsverantwortung, beeinflussen Gerichte, bauen den Machtapparat nach ihren Wünschen um, ändern die Verfassung grundlegend.
      Und wie weit sind wir davon entfernt? Schau mal in die Landesparlamente. Schau mal in den Bundestag.
      Deine Sicht ist mir zu positiv, zu zurückhaltend. Die sitzen bereits dort, haben ihr vielsagendes Wahlprogramm und machen eindeutige Aussagen. Da ist nichts konstruiert, so sieht es im Alltag aus.
      Und ich brauche nicht erst einen "echten" Rechtsruck der mich bis ins Mark erschüttert. Die Verschiebung ist da.
      Ejal wat kütt....emme treu :effzeh:
    • Ich mache mir da nichts vor.
      Die AfD der Gründerzeit, die AfD von Kirchhof und Korte, diese war wählbar.
      Die Partei die gegen den Euro und die EU war.
      Die AfD heute aber ist von Leuten durchsetzt, mit denen ich nichts, aber auch gar nichts zu tun haben will.
      Leute wie Höcke etc. sind unerträglich.
      Daher ist die AfD, für mich nicht wählbar. Punkt.
      Rechtsruck bei uns? Nun ja, immerhin ist die AfD im Bundestag.
      Rechtsruck? Nein, noch nicht. Den hats in Polen, in Ungarn, in Österreich.
      Und unsere Politiker sollten sich schnell besinnen. Viele von uns wollen nicht mehr Europa.
      Jedenfalls nicht dieses Europa, das Geld verschlingt. Die meisten wollen Europa, aber ein anderes.
      Merkel und Macron jedoch, getrieben von Schulz, die führen uns wirklich in den Abgrund, was
      Europa angeht. War der Brexit eigentlich nicht genug Warnung?
      Ave Colonia, morituri te salutant!

      si vis pacem para bellum
      Cicero