Der Politik-Thread

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      Das mit der Waffe: CSI.

      Das ich daran dachte als Gladbacher da waren: The Walking Dead.

      Die Mischung machts. :thumbsup:
      PRO FC, meine Liebe, meine Stadt, meine Partei.

      Skymax (Chef), Ich (Vize), Anfield, grischa, Barny, Flykai, elkie57, schwarzwälder Geißbock, Matze86, frankie0815, floedi_82, kölsch, banshee, winter, ManwithnoName, Malu, Maddes46446, fckoeln1948, Mittelfeld, effzeh, caprone, der Pitter, Hunsrück FC, Je(n)sus, sharky, Et troemmelche71, KölscheJung, izeh, Badischer Bock.
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      sharky schrieb:

      Da könntest du recht haben, aber das wird in den Medien evtl. so verkauft und das macht die Sache dann wieder schlimmer...
      Wann wurde denn ein solcher Anschlag schon mal als "christlich motiviert" in den Medien dargestellt? Das passiert doch eigentlich in der Vehemenz nur, wenn es sich um einen islamistischen Anschlag handelt. In anderen Fällen wird in der Regel - korrekterweise, wie ich finde - von einem gestörten Einzeltäter bzw. von einem extremistischen Hintergrund gesprochen.

      Wir müssen einfach dahin kommen, die jeweilige Religion oder Herkunft bei solchen Dingen mehr außen vor zu lassen. Wen interessiert es, welche Konfession ein solcher Idiot hat? Macht das die Tat an sich schlimmer oder besser? Die Tat bleibt genau die selbe, aber wir können uns als Gemeinschaft dagegen stellen und ziehen keinen Graben, der die einen von den anderen trennt. Ist es wichtig, ob der Axtmörder ein syrischer Flüchtling oder ein deutscher Unternehmensberater war? Er war ein irrer Axtmörder, der für seine Tat hinter Gitter gehört. Aber deswegen sind weder alle syrischen Flüchtlinge noch alle deutschen Unternehmensberater eine potentielle Bedrohung.

      Es müsste also heißen: Furchtbarer Anschlag in *beliebige Stadt einsetzen*, X Tote/Verletzte, der Täter war ein irrer Extremist. Ob er ein irrer katholischer, islamistischer, jüdischer oder fliegendes-Spaghetti-Monster Extremist war, ob er aus Deutschland, Syrien, Schweden oder England kam, ist doch alles nebensächlich. Dadurch werden nur diejenigen in eine Schublade gesteckt, die dessen Glauben oder Herkunft teilen. Und genau das passiert doch in Bezug auf den Islam. Es werden Ängste in der nicht-islamischen Bevölkerung geschürt. Dadurch kamen doch Pegida, AfD und Co. überhaupt aus der Versenkung. Es gibt leider nicht wenige Leute, die sich von solchen Rattenfängern vor den Karren spannen lassen, und gegen ganze Bevölkerungsgruppen mobil machen, nur weil ein paar komplett gestörte Extremisten deren Glauben oder Herkunft teilen. Über Jahre wurden Islam und Terror in den Köpfen als Einheit verankert. Terror ist doch im Grunde inzwischen ein Begriff, der für islamistische Anschläge steht. Alles andere sind zwar auch Anschläge, aber eben - zumindest selten - Terroranschläge.

      Und so kommen dann auch solche Forderungen zustande, Muslime müssten sich öffentlich von diesen Taten distanzieren. Wenn jetzt rauskäme, dass der Täter von London gläubiger Katholik ist, meinst du, es würde jemand die Katholiken auffordern, sich von ihm zu distanzieren? Würde jemand die Katholiken andernfalls beschuldigen, dessen verblendete Idiologie zu teilen? Wohl eher nicht. Und genau das ist das Problem. Die Muslime werden inzwischen von nicht wenigen als eine irgendwie geartete Bedrohung angesehen. "Die" kommen hier her und bedrohen das Abendland.
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      Das habe ich ja auch nicht geschrieben das er "christlich motiviert" gehandelt hat. Ich habe nur geschrieben das "wir" also die Christen
      auch ein paar Schwachköppe in den Reihen haben und das ist was anderes als "christlich motiviert". ;)

      Wenn einer noch diesen Satz von sich gibt, "Ich will alle Muslime töten!”, dann glaube ich nicht das er dieser Religion angehört.
      Sommerpause

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von sharky ()

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      @sharky

      ich glaube was linkeklebe meinte war, dass die Medien den Zusammenhang zwischen Terrorakt = Christ (in dem Falle London Anschlag heute)
      nicht so bewusst und gezielt publizieren würden.
      Denn damit würden Sie das jahrelang geschaffene Synonym für Terror = Islam ja eine andere Bedeutung zukommen lassen.

      Und als "Betroffener" sehe ich das leider auch so.

      Man stelle sich vor, dass der Breivik oder dieser German Wings Pilot ein Barträger gewesen wäre,
      dann hätte man von 0 auf 100 wieder die Schublade Terror = Islam aufgemacht.
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      Schulz fällt nicht wirklich was ein.
      Erhöhung des Spitzensteuersatzes wird nicht reichen. Soli weg, dass bringt Punkte.
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      Hoffentlich keine Verletzten/Toten. :kerze:
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      Das Steuer(erleichterungs)programm der Sozialdemokraten ist ok.
      Mehr aber auch nicht. Grosse Wurf ganz sicherlich nicht. Immerhin
      hat man dem wirklichen Neidthema "Wiedereinführung der Vermö-
      genssteuer" widerstanden(nur die Jusos kriegen dieses Fass einfach
      nicht zu).
      Merkel kontert das Thema "Soli weg für viele" mal eben mit "Soli
      weg für alle".

      Im Westen insgesamt nichts Neues...Sollten die Sozialdemokraten
      darauf hoffen, daß das Thema Steuern/Soli den entscheidenen
      Durchbruch in der Wählergunst bringt, dann haben sie mit Zitronen
      gehandelt.
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      LinkeKlebe schrieb:

      Wann wurde denn ein solcher Anschlag schon mal als "christlich motiviert" in den Medien dargestellt? Das passiert doch eigentlich in der Vehemenz nur, wenn es sich um einen islamistischen Anschlag handelt. In anderen Fällen wird in der Regel - korrekterweise, wie ich finde - von einem gestörten Einzeltäter bzw. von einem extremistischen Hintergrund gesprochen.
      Wer vor einem Attentat "Allahu akbar" schreit und sich, ordentlich gebildet durch eine Moschee und eine Koranschule egal wo auf der Welt, auf den Koran beruft, wird nun mal anders wahrgenommen als jemand, der "Sieg, Heil" schreit und sich zuvor vorzugsweise im Osten der Republik in einem Hinterzimmer irgendeines "Braunen Hirschen" das Resthirn versoffen hat, oder der einen auf sozialistische Weltrevolution macht à la RAF.

      Ist halt so.
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      ndr.de/kultur/Seyran-Ate-zur-K…r-Moschee,journal888.html

      Die Kritik an diesem Vorhaben war ja abzusehen.

      Darf ich dich, @jan2010, mal fragen was du davon hältst?

      Also von der Moschee natürlich, das du die Gewaltdrohungen und ähnliches ablehnst weiß ich ja. ;)
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      @Oro

      Das es auch innerhalb des Islams verschiedene Gruppierungen gibt, kann ich nur sagen, dass ich davon (inhaltlich) nichts halte.
      Ich glaube halt an den Koran und an die Verhaltensweisen des Propheten Muhammed.

      In meinem Verständnis, woran ich islamtechnisch glaube ist es so, dass wir uns an die "Spielregeln" halten müssen,
      die uns Allah vorgegeben hat. Entweder entnehmen wir diese dem unverfälschten Koran
      oder den Handlungsweise des Propheten Muhammed.

      Die Handlungsweisen konnten die damaligen Gefährten dokumentieren und von Generation zu Generation weitertragen.
      D.h. es gibt bestimmte Überlieferungsketten an die ich glaube, dass sie unverfälscht sind.

      Und etwas neues erfinden in der Relion (nennt sich Erneuerung / auf Arabisch Bida) ist nicht erlaubt,
      auch wenn die Absicht wie in dem Berlin Moschee Fall vielleicht gut war.

      Dort ist es beispielsweise so, dass Männder und Frauen räumlich getrennt in einem Raum zu beten haben
      und nicht wie es in dieser liberalen Moschee gemischt ist.

      Des Weiteren was ich dort gesehen habe ist, dass die Frauen ohne Verschleierung beten.

      Wichtig:

      Ich persönlich halte diese Glaubenlehre- bzw. auslegung für falsch,
      aber jeder kann machen was er will und dort hingehen. Ist deren Sache.
    • Neu

      Doch natürlich, eher verstehen.

      Das schweift jetzt vielleicht ein bisschen ab, aber vielleicht besser zum Verständnis.
      Passt evtl. auch besser in einen Religions oder Weltanschauungs Thread

      Die Sache ist relativ einfach:

      Ich glaube halt an Himmel und Hölle.
      Ein Leben nach dem Tod, für die Ewigkeit.

      Danach strebe ich, dass ich halt nach dem Tod in den Himmel gelange.

      Man sammelt während des Lebens "Plus" Punkte und "Minus" Punkte.
      Am jüngsten Tag des Gerichts wird dann abgerechnet.

      Habe ich mehr Pluspunkt gehts ins Paradies,
      sind es mehr Minus Punkt, dann in die Hölle.

      So, und je mehr Pluspunkte ich sammeln kann, desto besser.

      Und wenn man der Religion so folgt wie es Gott wollte, kriegt man mehr Pluspunkte,
      und wenn man die Religion einfach so verändert wie man lustig ist, dann halt Minuspunkte
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      MacBook schrieb:

      Immerhin fällt ihm was ein. Was waren noch mal Merkel ihre großen politische Themen?
      Angela Merkel: Warum die Kanzlerin keine weitere Amtszeit verdient

      Finde ich ganz lesenswert. Wobei es eines solchen Kommentars nicht mehr bedurft hätte, da die Tatenlosigkeit der Regentin eh seit Jahren bekannt ist. Sie sitzt Probleme eben aus, statt sie zu lösen.
      :hennes: Die Herausforderung "Bundesliga mit Köln" ist für einen Spieler etwas vom Größten. Köln ist ein Mythos. :FC:
    • Neu

      jan2010 schrieb:

      @Oro
      In meinem Verständnis, woran ich islamtechnisch glaube ist es so, dass wir uns an die "Spielregeln" halten müssen,
      die uns Allah vorgegeben hat. Entweder entnehmen wir diese dem unverfälschten Koran oder den Handlungsweise
      des Propheten Muhammed.

      Die Handlungsweisen konnten die damaligen Gefährten dokumentieren und von Generation zu Generation weitertragen.
      D.h. es gibt bestimmte Überlieferungsketten an die ich glaube, dass sie unverfälscht sind.

      Dann dürfte man aber auch heute noch 8-jährige heiraten und schnachseln...

      Zumindest darf man die Kinderehe nicht kritisieren da ja Mohammed sie auch praktiziert hat, oder sehe ich das falsch?
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