Der Politik-Thread

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    • FC-international schrieb:

      Der Seehofer wird (kann) diesmal nicht nachgeben, bin gespannt wie sich das machtgeile Merkelchen hier wieder aus der Affäre bezieht oder ob es doch den großen Schlag tut.
      Im Zusammenhang mit Seehofer ausgerechnet dem Gegenpart das Attribut "machtgeil" anzuhängen, hat schon was von Realsatire.
      Difficile est satiram non scribere - Es ist schwierig, keine Satire zu schreiben (Juvenal)
    • Tigranes schrieb:

      FC-international schrieb:

      Der Seehofer wird (kann) diesmal nicht nachgeben, bin gespannt wie sich das machtgeile Merkelchen hier wieder aus der Affäre bezieht oder ob es doch den großen Schlag tut.
      Im Zusammenhang mit Seehofer ausgerechnet dem Gegenpart das Attribut "machtgeil" anzuhängen, hat schon was von Realsatire.
      Du willst doch nicht etwa sagen, dass der Seehofer machtgeiler als die Merkel ist?
      Was macht mein Verein Montags? Na über die Dörfer tingeln!
      Auf und ab und wir sind trotzdem hier...langsam werde ich zu alt für die Scheiße.
    • FC-international schrieb:

      Du willst doch nicht etwa sagen, dass der Seehofer machtgeiler als die Merkel ist?
      Hmm-er hat in Bayern erst losgelassen(da mußten sie ihn fast aus dem Amt Prügeln) als er wußte das er Innenminister wurde und seinen Lebenstraum erreicht- doch ist er!
      Ich will ja nicht behaupten das Du Dumm bist.Aber Du hast verdammt viel Pech beim Denken :thumbsup:
    • Ich habe nicht viel für Merkel übrig und sie ist das Paradebeispiel für den typischen Politiker unserer Zeit, der eher tausend Mal drum herum redet, als einmal Kante zu bekennen und damit möglicherweise potenzielle Wähler abzuschrecken.
      Aber in ihren Handlungen ist sie überlegt und fern von Polemik.
      Die Steigerung packt Seehofer aber locker drauf. Seehofer würde für ein paar Stimmen so ziemlich jeden Driss von sich geben, aktuell eben jede Menge braunen Durchfall, um die Wähler der AfD abzugreifen.
      Und das ist nochmal eine Nummer machtgeiler und widerlicher als Merkels Verhalten.
      Difficile est satiram non scribere - Es ist schwierig, keine Satire zu schreiben (Juvenal)
    • Hab vorhin irgendwo (Süddeutsche? Spiegel?) einen recht interessanten Kommentar gelesen, bei dem Seehofer eigentlich aus dem Fokus genommen wird. Denn das alles, was da grad seitens der CSU in Richtung CDU passiert, trage wohl überhaupt nicht seine Handschrift. Und es wurde bezweifelt, dass er sich auf seine letzten Tage als Politiker noch derart wandeln könne.

      Hieß darin, dass Dobrindt und Söder die Strippenzieher im Hintergrund sein dürften. Haben wohl beide beim Neujahrstreffen der CSU schon gefordert, sich stärker von der CDU abzugrenzen - gerade mit Blick auf die Landtagswahl Bayerns Mitte Oktober. Ging soweit, dass man in Bayern und Gesamtdeutschland wieder als eigenständige Partei wahrgenommen werden möchte, statt der ewige Wasserträger der CDU zu sein. Notfalls müsse/würde man sich bis dahin derart stark von der CDU abgrenzen, dass man selbst einen Sturz der Kanzlerin in Kauf nehmen würde.

      Keine Ahnung, ob das stimmt. Aber interessant fand ich es. Zumal ich mir auch wirklich nicht vorstellen kann, dass a) Merkel ihre Politik weiterhin vorbei an den Wünschen der CSU umsetzen darf und dass b) alle bei CDU und CSU zusehen, wie Merkel mit Kramp-Karrenbauer dann auch noch eine Kanzlerkandidatin für 2021 aufbaut, die deutlich Merkels Handschrift tragen würde. Merkel hätte vor einem Jahr abdanken müssen. Jetzt aber wird so langsam sichtbar, wo sich die Gegner verschanzt haben. Söder, Dobrindt und Seehofer sind die einen. Innerparteilich sehe ich aber auch Spahn als jemanden an, der ihr gefährlich werden könnte.
      :hennes: Die Herausforderung "Bundesliga mit Köln" ist für einen Spieler etwas vom Größten. Köln ist ein Mythos. :FC:
    • Millhouse schrieb:

      Hab vorhin irgendwo (Süddeutsche? Spiegel?) einen recht interessanten Kommentar gelesen, bei dem Seehofer eigentlich aus dem Fokus genommen wird. Denn das alles, was da grad seitens der CSU in Richtung CDU passiert, trage wohl überhaupt nicht seine Handschrift. Und es wurde bezweifelt, dass er sich auf seine letzten Tage als Politiker noch derart wandeln könne.

      Hieß darin, dass Dobrindt und Söder die Strippenzieher im Hintergrund sein dürften. Haben wohl beide beim Neujahrstreffen der CSU schon gefordert, sich stärker von der CDU abzugrenzen - gerade mit Blick auf die Landtagswahl Bayerns Mitte Oktober. Ging soweit, dass man in Bayern und Gesamtdeutschland wieder als eigenständige Partei wahrgenommen werden möchte, statt der ewige Wasserträger der CDU zu sein. Notfalls müsse/würde man sich bis dahin derart stark von der CDU abgrenzen, dass man selbst einen Sturz der Kanzlerin in Kauf nehmen würde.

      Keine Ahnung, ob das stimmt. Aber interessant fand ich es. Zumal ich mir auch wirklich nicht vorstellen kann, dass a) Merkel ihre Politik weiterhin vorbei an den Wünschen der CSU umsetzen darf und dass b) alle bei CDU und CSU zusehen, wie Merkel mit Kramp-Karrenbauer dann auch noch eine Kanzlerkandidatin für 2021 aufbaut, die deutlich Merkels Handschrift tragen würde. Merkel hätte vor einem Jahr abdanken müssen. Jetzt aber wird so langsam sichtbar, wo sich die Gegner verschanzt haben. Söder, Dobrindt und Seehofer sind die einen. Innerparteilich sehe ich aber auch Spahn als jemanden an, der ihr gefährlich werden könnte.
      Laut meine Infos kann ich das so bestätigen. Seehofer kann im Moment gar nicht anders, da er ansonsten von der CSU abgesägt werden würde. Söder und Dobrindt geht der Arsch auf Grundeis. Bei nicht veröffentlichten Umfragen in Bayern stehen die bei 36-38 %. Und dies wäre für die CSU der Supergau und würde vllt. sogar den Machtverlust bedeuten, da alle bis auf die AfD in der Opposition miteinander können.

      Achja und selbst der alte Schäuble ist fassungslos am Freitag gewesen und hätte sowas nie für möglich gehalten. ;)
      „Ehemals Nutzername MacBook“
    • Neu

      Millhouse schrieb:

      Hab vorhin irgendwo (Süddeutsche? Spiegel?) einen recht interessanten Kommentar gelesen, bei dem Seehofer eigentlich aus dem Fokus genommen wird. Denn das alles, was da grad seitens der CSU in Richtung CDU passiert, trage wohl überhaupt nicht seine Handschrift. Und es wurde bezweifelt, dass er sich auf seine letzten Tage als Politiker noch derart wandeln könne.

      Hieß darin, dass Dobrindt und Söder die Strippenzieher im Hintergrund sein dürften. Haben wohl beide beim Neujahrstreffen der CSU schon gefordert, sich stärker von der CDU abzugrenzen - gerade mit Blick auf die Landtagswahl Bayerns Mitte Oktober. Ging soweit, dass man in Bayern und Gesamtdeutschland wieder als eigenständige Partei wahrgenommen werden möchte, statt der ewige Wasserträger der CDU zu sein. Notfalls müsse/würde man sich bis dahin derart stark von der CDU abgrenzen, dass man selbst einen Sturz der Kanzlerin in Kauf nehmen würde.

      Keine Ahnung, ob das stimmt. Aber interessant fand ich es. Zumal ich mir auch wirklich nicht vorstellen kann, dass a) Merkel ihre Politik weiterhin vorbei an den Wünschen der CSU umsetzen darf und dass b) alle bei CDU und CSU zusehen, wie Merkel mit Kramp-Karrenbauer dann auch noch eine Kanzlerkandidatin für 2021 aufbaut, die deutlich Merkels Handschrift tragen würde. Merkel hätte vor einem Jahr abdanken müssen. Jetzt aber wird so langsam sichtbar, wo sich die Gegner verschanzt haben. Söder, Dobrindt und Seehofer sind die einen. Innerparteilich sehe ich aber auch Spahn als jemanden an, der ihr gefährlich werden könnte.
      Gut, Millhouse.

      Punkt 1: Teile deine Einschätzung - respektive die der Süddeutschen, daß Seehofer nicht der eigentliche "Scharfmacher" ist. In der CDU gilt es als ausgemacht, wer die wahren Querschützen sind und das sind die Herren Dobrindt
      und Söder. Die proklamieren: Bavaria first.

      Punkt 2: Bisher - bis zur letzten Wahl - hat sich bei den Christdemokraten niemand aus der Deckung getraut, wer denn wohl Merkel beerben kann, will oder darf. Kronprinzen oder Kronprinzessinen wurden weder aufgebaut noch
      geduldet. Verteidigungsministerin von der Leyen hatte schon weiter gehende Karrieregelüste, aber Kauder, Schäuble und einige andere CDU Granden haben vdL mächtig zugesetzt. Ausserdem gilt Flintenuschi zwar als tüchtig, ist
      aber in der Partei und in der Fraktion nicht wohl gelitten. Frau Merkel wird jetzt nachgesagt, daß sie Kramp- Karrenbauer als Kanzlerkandidatin aufbauen will. Diese Einschätzung halte ich für grundsätzlich falsch. Erstens ist Merkel jemand, der bekannt dafür ist sich so schnell nicht festzulegen und weiss wie allzu schnelle Festlegungen Personal quasi verbrennen können. Zweitens - und das ist hier viel entscheidender - die Christdemokraten ware extrem unzufrieden mit dem Generalsekretär Tauber und das wurde zum Teil auch massiv geäussert. Diese Baustelle musste mit einer kompetenten Person besetzt werden, die zudem - qua Erfolg, Vita und Auftreten - wenig Reibungsfläche geboten hat. Diese Person hat man in Kramp - Karrenbauer gefunden. Wenn Frau Kamp - Karrenbauer einen guten Job macht(und nicht wenige trauen ihr das zu), dann kann sie eine Kandidatin werden - muss es aber nicht. Denn- und da bin ich dann bei

      Punkt 3: es formiert sich denn doch Widerstand in der Partei gegen die Wünsche(oder angeblichen Wünsche) der Kanzlerin. Spahn - Millhouse hat es gesagt - ist einer der Wortführer derjenigen Leute, die nicht mehr mit allen
      Inhalten der Agenda Merkel einverstanden sind. Und das kann man auch nachvollziehen - denn eine durchaus nennenswerte Anzahl auch einflussreicher CDU Granden sagen grummelnd, daß die Agenda Merkel nicht unbedingt mehr
      dem entspricht wofür die CDU einst stand.

      Für das politische Schicksal Deutschlands ist dieser Prozess in der Union von entscheidender Natur. Vorne im Fokus steht die dramatische Zuspitzung CSU/CDU und das kann in Ende der Fraktionsgemeinschaft, Ende der Koalition und in Neuwahlen münden. Neuwahlen hiess dann wohl, daß Merkel jedenfalls nicht mehr zwingend antreten würde. So oder so stände dann als Menetekel an der Wand:

      - Zerfall der politischen Mitte
      - Fragmentierung
      - Radikalisierung

      Mit anderen Worten: wir würden in Zustände gehen, die unsere Nachbarn schon hinter sich haben. Aber gut, das Ende der Fraktionsgemeinschaft und das Ende der Koalition ist zunächst einmal vertagt und es mag auch noch
      abgewendet werden. Definitiv steht aber auf der Agenda "Die nach Merkel Zeit" und so langsam bringen sich die Protagonisten in Stellung. Man widerspricht der Kanzlerin. Noch hat sie die grosse Mehrheit der Partei und der
      Fraktion hinter sich - aber die Reihen werden dünner. Sie muss Antworten finden. Mit Aussitzen geht jetzt nichts mehr.
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      Soll/Ist schrieb:

      Und das kann man auch nachvollziehen - denn eine durchaus nennenswerte Anzahl auch einflussreicher CDU Granden sagen grummelnd, daß die Agenda Merkel nicht unbedingt mehrdem entspricht wofür die CDU einst stand.

      Das haben sie aber sehr früh gemerkt, Respekt. :thumbsup:
      PRO FC, meine Liebe, meine Stadt, meine Partei.

      Skymax (Präsident), Ich (Vize), sharky (Schriftführer), Anfield, grischa, Heimerzheimer (Ehrenmitglied), caprone, Flykai, elkie57, Schwarzwälder GB, Matze86, frankie0815, floedi_82, kölsch, banshee, ManwithnoName, fckoeln1948, Mittelfeld, effzeh, der Pitter, Hunsrück FC, Je(n)sus, troemmelche71, KölscheJung, izeh, Badischer Bock, Salival, Rodi, Die_Macht_am_Rhein (Pressesprecher), Hassenichjesehen (Nummerngirl), lunyTed (Azubi), Kimeo, Olemaus.
    • Neu

      Oropher schrieb:

      Soll/Ist schrieb:

      Und das kann man auch nachvollziehen - denn eine durchaus nennenswerte Anzahl auch einflussreicher CDU Granden sagen grummelnd, daß die Agenda Merkel nicht unbedingt mehrdem entspricht wofür die CDU einst stand.
      Das haben sie aber sehr früh gemerkt, Respekt. :thumbsup:
      Gemerkt haben sie es früher, Oropher. Nur nicht den Ar...in der Hose, was zu sagen. Aber jetzt ist das Fass für einige Damen und Herren halt voll. Oder sagen wir es anders: Götterdämmerung.
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      Weiß ich doch. ;)
      PRO FC, meine Liebe, meine Stadt, meine Partei.

      Skymax (Präsident), Ich (Vize), sharky (Schriftführer), Anfield, grischa, Heimerzheimer (Ehrenmitglied), caprone, Flykai, elkie57, Schwarzwälder GB, Matze86, frankie0815, floedi_82, kölsch, banshee, ManwithnoName, fckoeln1948, Mittelfeld, effzeh, der Pitter, Hunsrück FC, Je(n)sus, troemmelche71, KölscheJung, izeh, Badischer Bock, Salival, Rodi, Die_Macht_am_Rhein (Pressesprecher), Hassenichjesehen (Nummerngirl), lunyTed (Azubi), Kimeo, Olemaus.
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      Eine - ernsthafte - Frage: Bin ich eigentlich ein Rassist, wenn ich mit vollkommener Unverständnis reagiere, wenn in Köln, u.a. Städten
      Frauen mit Kopftuch in Autokorsos johlend und jubelnd (Foto siehe ksta), dabei die Wagen mit türkischen Flaggen behängt und fleissig Pyro
      in die Luft jagen. Und dabei die Ringe verstopfen.
      Ich verstehe das nicht. Wenn diese Mitbürger so begeistert sind von Herrn Erdogan, warum sind sie dann hier? Warum geniessen sie nicht die Vorteile
      die sie ja scheinbar in Erdogan sehen?
      Einen Korso, wenn bei uns ein Präsident gewählt wurde, oder ein deutsches Ereignis zu feiern war, ich habs noch nicht gesehen von meinen
      türkischen Mitbürgern.
      Vielleicht aber bin ich auch einfach zu alt, um das zu verstehen.
      Und nicht falsch verstehen, ich mag Türken und die Türkei. Meine Nichte ist ne Halbtürkin.
      Aber ich kann und will einfach nicht verstehen, wie diese Mitbürger begeistert sind von einem Mann, der die Türkei ins Mittelalter führen will.
      Und schlimmer noch, der sie wirtschaftlich ruinieren wird.
      Ich verstehs nicht.
      Ave Colonia, morituri te salutant!

      si vis pacem para bellum
      Cicero
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      Hahahahhaha ach die haben gestern das autokorso gemacht :D: .

      Ich dachte es seien die Kolumbianer gewesen, die den Sieg feierten und habe mich schon gewundert, da wir sooo viele in Frankfurt nicht haben und es Mega laut war und bis tief in die Nacht ging.

      @hapeen...
      Was soll man zu dem Thema noch sagen. Ist schon schizophren.
      Du lebst in einer Gesellschaft die gewisse Werte, eine gewisse Kultur verkörpert und dann wählst du massenweise jemand, der für das exakte Gegenteil steht.

      Das ist so, als würden deutsche in Israel leben (arbeiten) und bei den Bundestagswahlen die NPD wählen, also jemanden, der Kultur und Werte, in denen man lebt und deren Vorzüge man geniest, verachtet.
    • Neu

      hapeen schrieb:

      Bin ich eigentlich ein Rassist, wenn ich mit vollkommener Unverständnis reagiere
      In deren Augen bestimmt.
      Aber wir Deutschen müssen das ja tolerieren, weil wir ja so böse sind :kotzen:
      Generell sind Autokorsos verboten, selbst bei Siegen von Deutschland. Das wird meistens nur toleriert.
      Ich kann es auch nicht verstehen warum man bei so einem Müll sich mit den Türkei-Fähnchen ins Auto setzt und durchdreht. Sollen die das doch in Istanbul machen.

      Ich habe auch nichts gegen Türken, aber in die Türkei selbst würde ich nie fahren.

      ALLEZ FC
      PRO FC, meine Liebe, meine Stadt, meine Partei!
    • Neu

      Wie MainBock schon schrieb, dazu gibts eigentlich nichts mehr zu sagen!! Außer "schizophren"!!

      Gebe Özdemir ungern recht, aber in diesem Fall.....über das Verhalten der türk. Wähler in Deutschland.....schon !!!
      Sie lehnen unsere liberale Gesellschaft ab!!

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Skip ()

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      Erst wird die Werbetrommel für ein Baukindergeld gerührt und jetzt merkt man, dass das Geld kostet und macht dann so unsinnige Beschränkungen wie 120m2 für eine 4-Köpfige Familie. unabhängig davon, dass es bessere Möglichkeiten der Förderung gibt, finde ich das absolut daneben. unsere Politik ist nur noch schräg
      Was macht mein Verein Montags? Na über die Dörfer tingeln!
      Auf und ab und wir sind trotzdem hier...langsam werde ich zu alt für die Scheiße.