Kicker-Rangliste Sommer 2016

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    • Ich erkläre mich bereit, euch die Prognosen zu posten. Ihr müsstet aber ungefähr bis zum Mittag des Erscheinungsdatums ausharren, da ich vormittags stark eingebunden bin. Wenn es jemand vorher (evtl. schon nachts, nach Erscheinen) schafft, umso besser :thumbsup:
      Ich bin Brian und meine Frau ist auch Brian
    • Anfield schrieb:

      Sturm:

      Weltklasse:

      1 Lewandowski

      Intern. Klasse:

      2 Aubameyang
      3 Pizarro
      4 Raphael
      5 Wagner
      6 Chicharito

      Im weiteren Kreis:

      7 Kramaric
      8 Modeste
      9 Finnbogasson
      10 Stindl
      11 Hartmann
      12 Hazard
      13 Schürrle
      14 Ramos
      15 Jairo
      16 Huntelaar
      17 Kiessling
      Das Schürrle nach seinen Katatrophenleistungen (von zwei, drei ganz wenigen Ausnahmen abgesehen) in diesem Jahr im Verein und in der Nationalelf da aufgeführt wird, ist ebenso oberlachhaft wie typisch für das Niveau des kicker.
      Hatte mir den kicker von 1980 bis vor ein paar Jahren jede Woche regemäßig die zweimal gekauft. Aber das Niveau ist so dermaßen im Keller dort inzwischen, dass ich für nen kicker ganz sicher keinen Cent mehr ausgeben werde.
    • ja da hast Du Recht, kenne den Kicker aus den 90zigern und das sind schon gewaltige Unterschiede.
      Auf und ab und wir sind trotzdem hier, FC Köln mein Lebenselixier!!
      Meine Wunschaufstellung: Horn - Hector, Heintz, Mere, Sörensen - Koziello, Höger - Özcan, Jojic - Terodde, Guirassy
    • Das sich so über die Rangliste aufgeregt wird! Es gibt wirklich schlimmeres letzendlich beruht diese Liste aus Noten die rein subjektiv sind und bei den Stürmern auch aus den scorern. Wenn da nun ein FC Spielern nicht so gut davon kommt empfinde ich das als nicht so schlimm, immerhin gibt es immer unterschiedliche Meinungen und der Kicker wird ja nun jetzt nicht für Vereine als Maßstab bei Transfers angelegt.
      Die dummste Idee der WM Geschichte:

      4 Innenverteidiger!
    • Also alle.
      PRO FC, meine Liebe, meine Stadt, meine Partei.

      Skymax (Vorturner), Ich (Vizeturner), sharky (Schriftführer), Anfield, grischa, Barny, Flykai, elkie57, schwarzwälder Geißbock, Matze86, frankie0815, floedi_82, kölsch, banshee, winter, ManwithnoName, Malu, Maddes46446, fckoeln1948, Mittelfeld, effzeh, caprone, der Pitter, Hunsrück FC, Je(n)sus, Et troemmelche71, KölscheJung, izeh, Badischer Bock, Salival, Rodi, Die_Macht_am_Rhein (Pressesprecher), Hassenichjesehen (Nummerngirl), lunyTed (Azubi).
    • So, die ersten sechs Teams im Kicker-Test. Wie immer wird mit den Aufsteigern und den Mannschaften aus der unteren Tabellenhälfte begonnen.
      Ich beschränke mich mal auf Fazit & Prognose, da Zu- und Abgänge wohl geläufig sind.


      SV Werder Bremen:


      Der Kader ist grundsätzlich stark genug besetzt, um eine halbwegs sorgenfreie Saison zu absolvieren. Aber das galt in der vergangenen Saison auch, als zwischenzeitlich gar vom internationalen Geschäft fabuliert wurde. Ob der Realismus, den Baumann und Skripnik zuletzt predigten, von den Profis diesmal tatsächlich verinnerlicht wird? Entscheidend wird außerdem, ob Kruse, in Wolfsburg kein Musterbeispiel vorbildlicher Arbeitseinstellung, seiner ihm zugedachten Vorbild gerecht wird. Lassen sich solche Fragen mit Ja beantworten, ist Bremen ein Kandidat fürs gesicherte Mittelfeld - allerdings nur dann.


      SV Darmstadt 98:


      Die Mentalität war in der Vorsaison das Faustpfand nach dem Aufstieg, aufgrund der personellen Veränderungen wird es schwer, einen vergleichbaren Zusammenhalt zu erzeugen. Vieles wird davon abhängen, welch glückliches Händchen Meier und Holger Fach bei der Auswahl der Neuen besitzen, und ob das Team ähnlich verletzungsfrei bleibt wie unter Schuster. Andernfalls könnte das Projekt frühzeitig zum Scheitern verurteilt sein.


      TSG 1899 Hoffenheim:


      Der Trainer bringt frische Impulse und sorgt für Fantasie - nicht nur im Kader, sondern im gesamten Verein. Die neue Mannschaft verspricht eine entspannte Spielzeit, die im Normalfall zumindest auf einem einstelligen Tabellenplatz abgeschlossen werden dürfte.


      SG Eintracht Frankfurt:


      Frankfurt kämpft erneut gegen den Abstieg, bleibt aber in der Liga. Ruhiger wird die Spielzeit nur dann, wenn viele der Neuzugänge einschlagen.


      SC Freiburg:


      Die Euphorie ist sicht- und fühlbar: Offensiv wird Freiburg erneut überzeugen. Auf die Verteidigung kommt allerdings noch mehr Arbeit zu als in der 2. Liga. Der Sportclub wird lange um den Klassenverbleib spielen - findet die Mannschaft aber zu einer defensiven Stabilität, wird es in der Bundesliga mindestens zwei schwächere Teams als den SC geben.


      RB Leipzig:


      Wenn RB die personellen Defizite in der Verteidigung noch beheben kann, ist eine Platzierung zwischen neun und zwölf möglich. Wenn nicht, kann der Neuling Probleme bekommen. Leipzig hält die Klasse - auch weil mehr als genug Geld da ist, um im Notfall nachzubessern.






      Montag geht es dann hier weiter
      Ich bin Brian und meine Frau ist auch Brian
    • Nun Teil zwei der Prognosen des Kicker.
      Und für diejenigen denen mein Sermon über die anderen Vereine relativ egal ist, beginnen wir natürlich mit unserem ....



      :FC: :



      Der Kern des Kaders ist zusammengeblieben, man konnte sich punktuell verstärken. Ganz wichtig: in Köln bleiben sie gelassen und bescheiden. Man weiß, dass auch die Konkurrenz während der Vorbereitung nicht schlief. Eine Wiederholung der Platzierung der vergangenen Saison würde man sofort unterschreiben. Der Fakt, dass Köln dank der taktischen Variabilität nun schwieriger auszurechnen ist, wird es den Gegnern definitiv nicht einfacher machen. Klappt es nach vorne besser, hat man weniger Pech mit den Unparteiischen, arbeitet man weiter seriös und behält das Umfeld die Ruhe - dann ist es gut möglich, dass Köln das angepeilte und vorsichtig geplante Soll tatsächlich übererfüllt.
      Frank "die Pille" Lußem



      Hertha BSC:


      Die Hoffnung, mit dem Comeback auf europäischer Ebene nach sechseinhalb Jahren Abwesenheit Aufbruchstimmung verbreiten zu können, zerschellte jäh. Hertha muss sich fangen. Eine Wiederholung von Platz sieben ist unter diesen Vorzeichen unrealistisch.
      Der Blick muss nach unten gehen.



      VfL Wolfsburg:


      In der aktuellen Zusammenstellung scheint der VfL kaum in der Lage die anvisierten CL-Ränge anzugreifen. Und auch das Minimalziel - die Rückkehr ins internationale Geschäft - dürfte schwer genug werden.
      Die finanziellen Mittel sind freilich vorhanden, um noch die benötigte Top-Qualität und -Mentalität zu verpflichten.



      Hamburger SV:


      Der Kader wurde mit den Kühne-Millionen absolut sinnvoll verstärkt - und vor allem auch entscheidend verjüngt. Kein Neuling ist älter als 24, das bietet dem HSV mittelfristig endlich wieder eine echte Perspektive.
      Kurzfristig ist ein weiterer Sprung in der Tabelle möglich. Misslingt der Start, droht durch die veränderte Erwartungshaltung schnell Unruhe. Bei einem guten Verlauf ist ein einstelliger Tabellenplatz mit leichtem Blick nach oben durchaus realistisch.



      FC Ingolstadt:


      Für Ingolstadt geht es erneut darum, in der Liga zu bleiben. Es wäre keine Überraschung, wenn der Klub dabei diesmal in größere Schwierigkeiten gerät als vergangene Saison. Ein ähnlich souveränes Jahr wie 2015/16 wäre ein riesiger Erfolg.



      FC Augsburg:


      Ohne die zugegebenermaßen angenehme Ablenkung eines internationalen Wettbewerbs dürfte der FCA keine großen Probleme haben, erneut die Klasse zu halten.
      Sollte Schuster seine Ideen schnell umsetzen und der gewünschte Innenverteidiger einschlagen, winkt ein einstelliger Tabellenplatz.




      Donnerstag folgen dann die Top 6


      :prost: :effzeh:
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    • Zum Abschluss der Prognose des Kicker, heute nun die sogenannten Top 6.



      FC Bayern München:


      Das einzige Problem des Top-Kaders bleiben eventuelle Ausfälle, wie die Verletzung von Kingsley Coman zeigt. Sind alle fit, würden selbst Top-Akteure wie Joshua Kimmich oder Douglas Costa nicht ihren Platz finden. Bleibt die Mannschaft endlich von schwerwiegenden Verletzungen verschont, ist Bayern ein Favorit auf den Gewinn der Königsklasse und national nach dem Gewinn des Supercups auch in den zwei anderen Wettbewerben nicht zu bezwingen.



      Borussia Dortmund:


      Dortmund sollte seinen Blick nach hinten richten, wo Konkurrenten wie Leverkusen gerade mobil machen - und weniger Bayern München im Auge haben. Die Qualität der gründlich veränderten Belegschaft reicht aber allemal für die erneute Direkt-Zulassung zur Königsklasse. Als Zweiter oder Dritter.



      Bayer 04 Leverkusen:


      Durch die Rückkehr der Langzeitverletzten, den Volland-Transfer und den Verzicht darauf, mit Leistungsträgern wie Karim Bellarabi und Ömer Toprak richtig Kasse zu machen, stellt Bayer 04 einen klaren Anwärter für die ersten drei Plätze dar. Das Spitzenduo zu attackieren, erscheint bei einer optimalen Saison nicht unrealistisch.



      VfL Borussia Mönchengladbach:


      Gladbachs Kader ist auch für drei Hochzeiten gerüstet. Die Borussia schafft die Europa League und spielt bei günstigem Verlauf sogar wieder um Platz 4 mit.



      FC Schalke 04:


      Weinzierl und Heidel drehen eifrig an etlichen Stellschrauben. Um für die sportlichen Anforderungen inklusive der zahlreichen Spiele gerüstet zu sein, wird vor allem die Konkurrenzsituation in den einzelnen Mannschaftsteilen deutlich erhöht. Damit ist Schalke noch lange nicht fertig, für diese Woche hat der Manager die Präsentation weiterer Zugänge angekündigt. Das gesamte S04-Projekt unter Weinzierl und Heidel ist vielversprechend angelaufen, kann aber viel Entwicklungszeit benötigen. Insofern könnte im ersten W/H-Jahr für Schalke zum dritten Mal in Serie nur die Europa League herausspringen.



      FSV Mainz 05:


      Der Kader ist auf allen Positionen auf ordentlichem bis guten Niveau doppelt besetzt. Rodriguez und Gbamin ist zuzutrauen, auch in der Bundesliga schnell zu Verstärkungen zu werden. Mainz 05 wird in einem der drei Wettbewerbe für eine positive Überraschung sorgen. Zudem ist der Klub bodenständig genug, die Bundesliga als "täglich Brot" zu definieren und im Fall der Fälle das Hauptaugenmerk auf den Klassenverbleib zu legen. Das gelingt ohne großes Zittern.





      That was it, Ladies and Gentlemen!
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