Deutsche Fußball Nationalmannschaft

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    • Pfälzer-Kölner schrieb:

      Millhouse schrieb:

      1990 auch. 4:1 gegen Jugoslawien, 4:1 gegen die Vereinigten Arabischen Emirate. Und erst im dritten Gruppenspiel beim 1:1 gegen Kolumbien etwas das Tempo rausgenommen.
      5:1 :green:
      Das war in dem Spiel als Loddar aus ca. 25 m eine abgezogen hat, dass die Heide wackelt....zum 1:0. Danach waren die Jugos, vor denen man zuvor großen Respekt und auch ein bisschen Angst hatte, so geschockt, dass sie sich nicht mehr erholten und ordentlich auf die Mütze kriegten!!
    • Skip schrieb:

      Dann hast du aber nicht viele OM‘s gesehen...... :green: !!

      Zu Berthold: ja !! Aber meistens IV !!
      Mensch, natürlich auf den deutschen Fussball bezogen :smile:

      Bein war schon ein sehr Guter. Perfekte tödliche Pässe, tolle Standards, super Schusstechnik... nee nee, ich fand den klasse.
      "Aus Hackepeter wird Kacke später"

      "Meine Mama hat gesagt, ich bin heute das Prinzesschen - Pah, ich sag dir was du bist... du bist ne kleine Knödelfee!"

      (Kurt Krömer)
    • Promillehennes schrieb:

      Millhouse schrieb:

      Schon heftig, was wir damals an Qualität hatten. Zumal man dann ja noch Riedle, Möller, Thon oder Reuter von der Bank bringen konnte.
      Heftiger sind die geringen Titel die in der Zeit geholt wurden!Da hat Beckenbauer mit seinem Zitat sowas von daneben gelegen.
      Vielleicht stimmt auch die Perspektive nicht, oder es wird zu kritisch beäugt was heute passiert. Schaut doch mal den Kader von 1990 an. Da war noch lange nicht Gold was heute glänzt.
      Im Tor hatten wir (wie heute auch) kaum Fragezeichen, eher drei wirklich gute.
      Abwehr: Berthold als Leichtfuß bekannt, Buchwald wurde erst im Lauf der WM zur richtigen (Diego)Bank. Reuter zwar konstant aber nicht immer auf internationalem Niveau. Pfügler und Steiner Wackelkandidaten.
      Mittelfeld: Bein als begnadeter Techniker ohne internationales Niveau und nur punktuell überragend. Litti war auch nicht mehr der Oberknaller und wartete mit schwankenden Leistungen auf. Andi Möller muss ich wohl nix zu sagen. Ebenso bei Thon.
      Sturm: Klinsmann knipste immer, war aber als Läufer bekannt und oftmals verlacht, aber im Duo mit Käthe ein Brett für jede Abwehr. Mill ohne Konstanz. Riedle konstant gut, aber auch nicht herausragend.

      Das ist jetzt mal aus meiner (Vor)WM-Erinnerung geschrieben und vielleicht ein wenig negativ gezeichnet. Mir bleibt in Erinnerung, dass wir uns im Turnier entwickelt haben und dann eine WM-Einheit geworden sind. Wenn man jetzt den Kader aus 2014 dagegen hält, dann finden sich ebenfalls viele unsichere Faktoren. Da ist die Beschreibung noch leichter, weil besser in Erinnerung. Ginter, Höwedes, Mertesacker, Mustafi, Draxler, Götze, Kramer, Özil, Podolski, Schürle und selbst Schweinsteiger waren alles Spieler die uns zum Titel geführt haben, allerdings gab es im Vorfeld bei fast allen dicke Fragezeichen wenn es um die Frage ging, ob mit denen ein Titel möglich sei.

      Was ich sagen möchte: 1990 liegt bereits lange zurück und in der Rückschau verklärt sich nicht selten etwas die Sicht.

      Mal abwarten was das Team bringen wird. Ich habe die noch nicht abgeschrieben, auch weil ich nicht nur auf unser Team schaue, sondern auch auf die Konkurrenz. Da glänzt auch noch längst nicht alles.
      Ejal wat kütt....emme treu :effzeh:
    • Sorry aber beim 90er Team waren nen Haufen Fußlahme dabei. Das war so ein Turnier, wo man mit dem 4:1 gegen die Jugos die richtige Wolke erwischt hat und anschließend auch mit etwas Glück gegen Tschechien und auch England weitergekommen ist. Das beste Spiel war das Achtelfinale gegen die Müllabfuhr. Als Brehme das Ding zum 2:0 reinzirkelte, einfach nur geil
    • Ach, das ist doch bei jedem großen Turnier so...es gab aus meiner Sicht keinen deutschen WM-Titel, bei dem man von Anfang bis Ende überragenden Fußball gesehen hat - ganz im Gegenteil: Hin und wieder sogar relativ grottige Spiele dabei, mitunter etwas Glück und dann meist auch die Bestform abgerufen als es drauf ankam. War 1954 so, '74 im übertriebenen Sinn auch, '90 wurde gerade beschrieben und 2014 war es auch so...

      Vor allem letztgenannte wird heute schon verklärt, denn so stark war die fußballerische Leistung auch nicht: In der Gruppenphase nach sehr gutem Auftaktspiel anschließend nur durchgewurschelt, dabei fast gegen Ghana verloren, Zittersieg gegen die USA. Danach Grottenkick im Achtelfinale gegen Algerien - mit Ach und Krach in der Verlängerung weiter, im Viertelfinale durch ein Standard-Tor und überragenden Neuer-Reflex in der letzten Minute gegen Frankreich durchgesetzt, im Halbfinale nach anfänglicher Druckphase von Brasilien sehr gut gespielt - aber letztlich war hier jeder Schuss ein Treffer...das passiert so eigentlich nicht. Und schließlich im Finale gegen Argentinien sicherlich gut gespielt, aber auch etwas Glück, dass man nach 20 Minuten nicht 0-1 hinten liegt.

      Ich will damit sagen: Sicherlich hat man bei jedem WM-Sieg gute bis sehr gute Leistungen gebracht - aber auch häufig eine Portion Glück mitgenommen - die Wasserschlacht von '74 im Halbfinale gegen favorisierte Polen oder Glück im 90er Halbfinale gegen England in der Verlängerung mit dem Innenpfostenschuss von Waddle bzw. das bekannte "Lotterie-Glück" im Elfmeterschießen sind weitere Beispiele.

      Es muss halt für Deutschland immer alles zusammenkommen. Ob es dieses Mal wieder dazu kommt, wage ich zu bezweifeln.
    • FC_Gott schrieb:

      Sorry aber beim 90er Team waren nen Haufen Fußlahme dabei. Das war so ein Turnier, wo man mit dem 4:1 gegen die Jugos die richtige Wolke erwischt hat und anschließend auch mit etwas Glück gegen Tschechien und auch England weitergekommen ist. Das beste Spiel war das Achtelfinale gegen die Müllabfuhr. Als Brehme das Ding zum 2:0 reinzirkelte, einfach nur geil
      wie @effzeh-in-bs-in-bs sagt....das ist doch bei jedem Turnier so. Du musst die Wolke erwischen. Am besten so schnell wie möglich - dann läuft's!!
    • effzeh-in-bs schrieb:

      2014 war es auch so...

      Vor allem letztgenannte wird heute schon verklärt, denn so stark war die fußballerische Leistung auch nicht:
      [...]
      Nein, das war sie nicht. Aber bei welchen Mannschaften ist/war sie denn konstant hoch und hat dann zum Titel gereicht? Das waren bei den WM-Endrunden doch nur wenige Ausnahmen, wo sowas gelang. Exemplarisch waren für mich 2014 die Niederlande. Gewinnen die ersten vier Spiele (darunter das 5:1 gegen Spanien in der Gruppe) mühelos, offenbaren im Viertelfinale gegen Costa Rica dann schon Schwächen und fliegen am Ende im Elferschießen des Halbfinales gegen Argentinien raus. Schöner Fußball. Und mit welchem Ergebnis?

      Du sagst sehr richtig, dass für den Titel alles zusammenkommen muss. Und wenn ich den deutschen Fußball auch eher unansehnlich fand, so war Deutschland der verdiente Sieger dieses Turnieres. Das hat nichts mit schönreden oder verklären der Realität zu tun. Man hatte in Neuer den besten Keeper - und meiner Meinung nach auch besten Spieler insgesamt - in seinen Reihen. Der Kader war vielleicht nicht bestmöglich besetzt, aber ausgeglichen und in sich - auch charakterlich - eben stimmig. Man hatte "Platzhirsche", aber keine so großen Egos wie in den Vorjahren Kahn oder Ballack etc. Und man hat mit dem 7:1 gegen Brasilien das vielleicht fetteste Ausrufezeichen gesetzt, das die modernen WM-Endrunden jemals gesehen haben.

      Plus Glück reicht das dann zum Titel, den niemand wirklich anzweifeln wird.
      :hennes: Die Herausforderung "Bundesliga mit Köln" ist für einen Spieler etwas vom Größten. Köln ist ein Mythos. :FC:
    • Mal was anderes mein Interesse an der Nationalmannschaft ist über die Jahre immer weiter zurück gegangen. Klar bei grossen Turnieren guckt man viel (auch andere Nationen) und fiebert mit. Aber die Zeit das eine EM oder WM schon Wochen vorher in meinem Kopf ist und man eine Vorfreude in sich spürt, ist irgendwie vorbei. Geht euch das auch so? Ist man einfach satt, gerade von diesen Länderspielen die kaum einen sportlichen Mehrwert haben?
      Hauptsache die Haare liegen gut!
    • Millhouse schrieb:

      effzeh-in-bs schrieb:

      2014 war es auch so...

      Vor allem letztgenannte wird heute schon verklärt, denn so stark war die fußballerische Leistung auch nicht:
      [...]
      Nein, das war sie nicht. Aber bei welchen Mannschaften ist/war sie denn konstant hoch und hat dann zum Titel gereicht? Das waren bei den WM-Endrunden doch nur wenige Ausnahmen, wo sowas gelang. Exemplarisch waren für mich 2014 die Niederlande. Gewinnen die ersten vier Spiele (darunter das 5:1 gegen Spanien in der Gruppe) mühelos, offenbaren im Viertelfinale gegen Costa Rica dann schon Schwächen und fliegen am Ende im Elferschießen des Halbfinales gegen Argentinien raus. Schöner Fußball. Und mit welchem Ergebnis?
      Du sagst sehr richtig, dass für den Titel alles zusammenkommen muss. Und wenn ich den deutschen Fußball auch eher unansehnlich fand, so war Deutschland der verdiente Sieger dieses Turnieres. Das hat nichts mit schönreden oder verklären der Realität zu tun. Man hatte in Neuer den besten Keeper - und meiner Meinung nach auch besten Spieler insgesamt - in seinen Reihen. Der Kader war vielleicht nicht bestmöglich besetzt, aber ausgeglichen und in sich - auch charakterlich - eben stimmig. Man hatte "Platzhirsche", aber keine so großen Egos wie in den Vorjahren Kahn oder Ballack etc. Und man hat mit dem 7:1 gegen Brasilien das vielleicht fetteste Ausrufezeichen gesetzt, das die modernen WM-Endrunden jemals gesehen haben.

      Plus Glück reicht das dann zum Titel, den niemand wirklich anzweifeln wird.
      Die Mannschaft, an die ich mich erinnern kann, wo die Leistung konstant hoch war - das war Brasilien 1970. Vorrunde gegen Rumänien, England, CSSR stark. Viertelfinale gegen Peru noch stärker. Halbfinale gegen Uruguay top und
      im Endspiel die Italiener zerpflückt. 20 Tore in sechs Spielen. Carlos Alberto, Clodoaldo, Gersson, Tostao, Rivelino, Jairzinho, Pele - WELTKLASSE.
      Und 12 Jahre später waren die Brasilianer wieder konstant auf einem Niveau - mit Socrates, Zico, Junior, Cerezo, Falcao. Nahmen alles auseinander und verloren gegen Italien mit 2:3, weil sie die Italiener verar....wollten.
    • Ich habe 14 nicht vergessen.
      Und es ist schwer gegen einen Trainer was zu sagen, der erfolgreich war.
      Aber in meinen Augen sind wir nicht wegen Löw WM geworden, sondern trotz Löw.
      Was er mit Lahm gemacht hat, versteh ich bis heute nicht.
      Und hätten wir den Knipser Klose nicht gehabt....siehe EM 2 Jahre später.
      Wir hätte da schon im Viertelfinale gehen können, nein eigentlich müssen.

      Wie immer, ich verstehe Löws Personalentscheidungen hinten und vorne nicht.
      Ab und an ist ein Typ wie Sahne (was eine Repektlosigkeite eines Trainers, den Namen so auszusprechen) eine
      Notwendigkeit. Schürrle lässt grüßen.....
      Nicht falsch verstehen, ich wünsche mir den Titel. Aber ebenso kann es sein, das wir gegen die heissen Mexen und Schweden
      rausfliegen. So wie wir zur Zeit spielen. Da passt einfach nichts zusammen.
      Zudem kommt ein wichtiges Puzzle Teilchen. Das war der Stimmungsaufheller Poldi, dessen Rolle nun frei ist.
      Für ihn gabs bisher keinen Ersatz im Team.

      Ich fürchte nichts gutes. Auch die Verlängerung von Löw war ein Fehler in meinen Augen.
      Aber Löw war ohnehin ein Fehler. Für di Nati wäre ein Typ a la klopp richtig. Löw ist und bleibt ein guter 2 Mann.

      Aber sag mal was gegen einen WM Trainer, das ist so schwer....
      Ave Colonia, morituri te salutant!

      si vis pacem para bellum
      Cicero
    • Ich halte Löw für einen guten Nationaltrainer. Sportlich sieht man ja die Erfolge - Weltmeister, Rekord-Qualifikation ...

      Die noch größere Qualität scheint aber seine Menschenfühung zu sein. Unter seiner Leitung gab es schon mehrere Großereignisse - WM, EM, Confed Cup. So ruhig, harmonisch und trotzdem erfolgreich - Hut ab, das kriegen nicht viele Trainer hin.

      Auch jetzt haben wir wieder eines der besten Teams bei der WM. Leider glaube ich aber nicht an den Titelgewinn. Das aus nur einem Grund, uns fehlt ein Typ "Schweinsteiger".
    • Skip schrieb:

      Das war in dem Spiel als Loddar aus ca. 25 m eine abgezogen hat, dass die Heide wackelt....zum 1:0. Danach waren die Jugos, vor denen man zuvor großen Respekt und auch ein bisschen Angst hatte, so geschockt, dass sie sich nicht mehr erholten und ordentlich auf die Mütze kriegten!!

      Du hast vergessen sein Solo davor zu erwähnen. ;)



      Bumsi. :love:
      PRO FC, meine Liebe, meine Stadt, meine Partei.

      Skymax (Präsident), Ich (Vize), sharky (Schriftführer), Anfield, grischa, Heimerzheimer (Ehrenmitglied), caprone, Flykai, elkie57, Schwarzwälder GB, Matze86, frankie0815, floedi_82, kölsch, banshee, ManwithnoName, fckoeln1948, Mittelfeld, effzeh, der Pitter, Hunsrück FC, Je(n)sus, troemmelche71, KölscheJung, izeh, Badischer Bock, Salival, Rodi, Die_Macht_am_Rhein (Pressesprecher), Hassenichjesehen (Nummerngirl), lunyTed (Azubi), Kimeo, Olemaus.
    • Soll/Ist schrieb:

      Der linke Aussenverteidiger - Brehme - spielte in dieser Grundformation eher offensiv. Weil ihn seine Ballfertigkeit, sein gutes Passspiel und seine genauen Flanken ihn dazu geradezu prädestinierten. Der rechte Aussenverteidiger
      - in der Regel Berthold - war defensiver orientiert.
      Nur zum Verständnis - und weil es verdammt lange her ist - das waren damals doch keine echten AV nach modernen Maßstäben (eher RIV und LIV), die die Linie hoch und runter sind und offensiv wie defensiv gleichermaßen aktiv waren. Brehme war da mit seinen Offensivläufen eher eine Ausnahme. Oder habe ich das falsch in Erinnerung?
      Difficile est satiram non scribere - Es ist schwierig, keine Satire zu schreiben (Juvenal)
    • Und der Mann konnte das Ding in den Winkel ballern:



      :love:
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    • Tigranes schrieb:

      Soll/Ist schrieb:

      Der linke Aussenverteidiger - Brehme - spielte in dieser Grundformation eher offensiv. Weil ihn seine Ballfertigkeit, sein gutes Passspiel und seine genauen Flanken ihn dazu geradezu prädestinierten. Der rechte Aussenverteidiger
      - in der Regel Berthold - war defensiver orientiert.
      Nur zum Verständnis - und weil es verdammt lange her ist - das waren damals doch keine echten AV nach modernen Maßstäben (eher RIV und LIV), die die Linie hoch und runter sind und offensiv wie defensiv gleichermaßen aktiv waren. Brehme war da mit seinen Offensivläufen eher eine Ausnahme. Oder habe ich das falsch in Erinnerung?
      Nein, du liegst da meiner Meinung nach richtig: Die "Außenverteidiger" damals waren aus heutiger Sicht eher IV, wurden hin und wieder auch als Manndecker bezeichnet. Jedenfalls überhaupt nicht vergleichbar mit den heutigen AV in der Viererkette.
    • Leute, ohne das...



      wäre das....

      Oropher schrieb:

      Skip schrieb:

      Das war in dem Spiel als Loddar aus ca. 25 m eine abgezogen hat, dass die Heide wackelt....zum 1:0. Danach waren die Jugos, vor denen man zuvor großen Respekt und auch ein bisschen Angst hatte, so geschockt, dass sie sich nicht mehr erholten und ordentlich auf die Mütze kriegten!!
      Du hast vergessen sein Solo davor zu erwähnen. ;)



      Bumsi. :love:
      gar nicht möglich gewesen :thumbsup:
      Horn - Schmitz - Mere - Czichos - Horn - Hector - Schaub - Koziello - Drexler - Guirassy Terodde
    • hapeen schrieb:

      Aber Löw war ohnehin ein Fehler.
      WIe kann man denn sowas behaupten. Die Entscheidung nach 2006 pro Löw war die einzig richtige Entscheidung des Verbandes. BEreits mit Klinsmann war er der entscheidende Faktor was Taktik etc anging. Man muss vielleicht nicht jede Entscheidung von ihm verstehen. Wichtig ist das er weiß was er da macht. Und ich denke mal seine Turnierbilanzen bisher geben ihm absolut recht.

      hapeen schrieb:

      Zudem kommt ein wichtiges Puzzle Teilchen. Das war der Stimmungsaufheller Poldi, dessen Rolle nun frei ist.
      Für ihn gabs bisher keinen Ersatz im Team.
      Woher willst du das denn wissen? Hast du einen Einblick in dieses Team?


      hapeen schrieb:

      Aber sag mal was gegen einen WM Trainer, das ist so schwer....
      Natürlich ist das schwer. Er hat ja nicht nur ein Turnier gewonnen. In jedem anderen Turnier war er immer bis ins Halbfinale gekommen, das schafft kaum ein anderer.

      Dazu muss man sagen, das Jogi in all den Jahren auch taktisch immer mit der Zeit gegangen ist und seine Mannschaft rein systematisch immer leicht verändert hat. Ich kann, wie gesagt, auch nicht immer jede Entscheidung verstehen. Aber bislang macht er seine Aufgabe, rein vom Ergebniss gesehen, einfach verdammt gut.
      :mfinger:
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