Modeste, Anthony (Tianjin Quanjian)

    • Absolut richtig ist, dass auch ohne den Verkauf von AM das Transferbudget für unsere Verhältnisse richtig gut war. EL und TV Gelder haben so viel zusätzlich in die Kasse gespült, dass die Möglichkeiten schon wirklich gut waren. Und es war ja nicht zwingend notwendig, die totale Klasse einzukaufen. Meiner Meinung nach wären einige Transfers in die Breite des Kaders viel wichtiger gewesen.

      Klar kann man nicht davon ausgehen, dass gleich so viele Spieler an der ansteckenden Muskelkrankheit laborieren, aber dass ein Risse und Bittencourt nicht ansatzweise alle Spiele der Saison machen werden, war zumindest zu erahnen. Und was da von hinten kommt, war bzw. ist halt alles andere als gleichwertig, zumal insbesondere Cello kaum einmal mehr als zwei gute Spiele in Folge gemacht hat. Wenig Konstanz ist halt eine schlechte Grundlage, um dauerhaft eine stabile Rolle in Liga 1 zu spielen. Da zB wäre ein Neuzugang nicht unbedingt einer gewesen, der sich hätte hinten anstellen müssen.

      Sicher, es gab Interesse an dem ein oder anderen Spieler, aber es ist (zumindest für mich in meiner vielleicht naiven Vorstellung) doch kaum zu glauben, dass es im Sommerfenster nicht eine ganze Menge mehr an möglichen Spielern für einen nach außen sehr gut aufgestellten Fußballverein gibt. Es stimmte einfach alles. Stimmung (Mannschaftsintern sowie natürlich im Stadion), Außendarstellung, sportliche Perspektive. Eine junge, aufstrebende Mannschaft ohne große Superstars, in der man auf einem guten Niveau einen sehr wichtigen Schritt machen kann.
      Bei diesen Rahmenbedingungen muss es möglich sein, das Niveau auf einigen Positionen zu heben.
      PRO FC, meine Liebe, meine Stadt, meine Partei.
    • FCLER21 schrieb:

      gibst du mir ein Teil von deiner Million ab?
      Na klar. Genau den gleichen Teil von meiner Millionen wie die Prozentzahl von den geschossenen Modeste-Toren in dieser Saison für den FC frecher

      Woher kommt nur den Glaube das Modeste gegen seinen Willen verhökert wurde? Weil er auf Insta :herz: :FC: macht? Weil er in der Spielfreienzeit in Köln ist und beim FC im Stadion ist und Spiele guckt? Weil seine Familie weiterhin in Köln ist?
      Dann wurde Poldi auch zweimal gegen seinen Willen vom FC verhökert :thumbsup:

      ALLEZ FC
      PRO FC, meine Liebe, meine Stadt, meine Partei!
    • Was ist denn los hier?
      Warum hat dieser Thread denn plötzlich wieder so einen Zulauf?
      Habe ich was verpasst?
      Steht die Rückkehr bevor oder woher kommt das plötzliche Interesse?
      UEFA-Pokal-Finale: 1986,
      UEFA Euroleague Teilnehmer 2017/18!!!
      Deutscher Meister: 1962, 1964, 1978,
      DFB-Pokalsieger: 1968, 1977, 1978, 1983,
      „Wie würden Sie ihr Verhältnis zu den Kölner Fans beschreiben?" "Das war Liebe auf den ersten Blick, die immer noch da ist und bis zu meinem Tod nicht vergehen wird!" (Lukas Podolski)
    • elkie57 schrieb:

      ABER Heimerzheimer: kannst du bei deinen Beiträgen das Layout ein wenig verändern? dann wäre das lesbarer, danke.
      Gerne, wenn Du mir kurz erläuterst, was genau dich stört bzw. wie es lesbarer würde? Mehr Absätze?

      MainBock schrieb:

      Das sind Schumacher/Schmadtke/Stöger in allererster Linie und die Bewertung für Schmadtke (um diesen geht es hier) gebe ich 1 zu 1 weiter an die anderen beiden.
      Was hat denn Tünn plötzlich damit zu tun? Ja, er hat zu allem ne Meinung die er unglücklicherweise auch regelmäßig meint, irgendwem ins Mikrofon blöken zu müssen - aber doch keine Entscheidungskompetenzen im Einzelfall!
      Das ist übrigens der Grund, wieso ich die (in letzter Zeit zumindest gefühlt leiser werdenden) "Vorstand raus"-Rufe auch nicht verstehen kann.
      Vorstand macht strategische Arbeit, aber kein operatives Geschäft. Wenn ein Vorstandsmitglied im Operativen rumpfuscht und dem Spodi und dem Trainer erklärt, welche Spieler demnächst bitte zu kaufen sind, oder wer aufzustellen ist, dann hat er seinen Job nicht verstanden(und untergräbt damit so ganz nebenbei jede Autorität des Spodi/des Trainers). Bestes Beispiel dafür übrigens die Bayern: Salihamidzic nimmt doch keine Sau ernst, mutmaßlich inklusive ihm selber. Er ist auch völlig ungeeignet für den Job, was aber auch nichts macht, denn er ist sowieso nur Befehlsempfänger für Würstchenuli, der zu tun hat was man. Und würde er sich mal wagen, zu sagen "Lieber Uli, deinen Rat in allen Ehren, aber ich bin hier Sportdirektor und die Entscheidung treffe ich", würde sich vermutlich im Boden eine Falltür auftun und Brazzo wäre weg bevor Du "Arbeitsamt" sagen kannst... Dort funktioniert es aus anderen Gründen trotzdem. Aber das ist wohl die große Ausnahme. Ansonsten sollte man Schmadtke-Stöger(mit Abstrichen auch Wehrle) als Gespann bewerten und den Vorstand für sich gesehen.

      MainBock schrieb:

      Jetzt kann es sein, dass Stöger sagt, "ich brauche keine neuen"...da sage ich nur eines "Schmadtke ist sein Chef" und er hat das große und ganze im Auge Zu haben.
      Soweit so gut. Wie gut es klappt, dem Trainer einen vor die Nase zu setzen, den er gar nicht haben will haben wir ja bei Meré gesehen.
      Einer sagt dem anderen wie es läuft...so läuft das Geschäft einfach nicht. Aus meiner Sicht ist es vielmehr so: Schmöger hätten im Idealfall gemeinsam als Spodi-Trainer-Team funktionieren sollen:
      Der Trainer hat einen Plan, eine Spielidee, ein taktisches Konzept und bespricht dieses mit dem Spodi, und erklärt, was für Spieler er dazu haben will. Beide tauschen sich darüber aus und kommen so zu einem gemeinsamen Plan, den sie mittel- bis langfristig verfolgen. Der Spodi hat dann die Aufgabe gemeinsam mit Scouts die passenden Spieler zu finden und dann wiederum, wenn der Trainer sagt "Ja das ist so einer wie ich ihn haben will" gemeinsam mit Wehrle die Aufgabe, so einen Transfer zu realisieren. Dafür müssen beide ihren Teil erledigen, der Trainer, der Ideen hat und der Spodi, der versucht, dem Trainer die Basis zu schaffen um seine Ideen zu verwirklichen(vorausgesetzt natürlich, man ist sich über das Ziel und die zu holenden Spieler einig). Und da macht es keinen Sinn, wenn der Spodi kommt und sagt "hier guck mal, voll der geile Spieler, hab ich schon gekauft, war ein super Schnäppchen", während der Trainer sich eher denkt "Meh, den wollti goanet hobn. Mein Kapitän heißt Lehmann und der spuit, egal wos er spuit".

      Natürlich hat ein Spodi zusätzlich auch die Kontrollaufgabe, über den Dingen stehend zu bewerten "Setzt der Trainer mit dem was wir ihm geben das um was er umsetzen wollte(also was vereinbart war) und auch das was mit den vorhandenen Mitteln möglich ist(oder holt er nicht das raus was die Mannschaft zu leisten im Stande wäre)?" Das steht aber auf einem anderen Blatt und hat weniger mit der täglichen Arbeit zu tun - das sind einfach zwei verschiedene Tätigkeiten die der Spodi hat: Einmal der Teamkamerad auf Augenhöhe, der ein gemeinsames Ziel verfolgt, einmal der Vorgesetzte der die Zielerreichung überprüft. Und wenn der Spodi "mal" der Meinung ist, "oh da hätt ich anders aufgestellt" - ist das ein Fall, über den man also "Spodi-Trainer-Team" reden sollte, um das zu klären, aber dann isses gut. Kommt das aber regelmäßig vor und ist der Spodi dauernd in der Position, dass er sich denkt "Was hat der Dämel denn heute schon wieder spielen lassen, nächstes Mal sag ich ihm wie er aufzustellen hat", dann ist das der Punkt an dem sich Wege trennen müssen und der Spodi als Vorgesetzter aktiv werden muss.

      Am Fall Schmöger gibt es 2 Punkte die ich beiden vorwerfe:
      Stöger war im Sommer nicht voll bei der Sache, hat sich mit seinen Wünschen nicht wie notwendig eingebracht(siehe 11 Freunde Interview...) und Schmadtke im luftleeren Raum stehen lassen(weil er wohl in Gedanken bei seiner echten Liebe war). Der wiederum hat dann anstatt von Stöger Input zu fordern eben mal so gemacht hat wie er meinte, mit dem Ergebnis, dass ein Meré kam, der ewig auf der Bank versauert ist, weil er nunmal von Stöger gar nicht gewollt war.
      Der zweite Punkt geht primär an Schmadtke, der als er feststellte, "hier läuft was schief, Stöger ist nicht mehr unser Mann", den Versuch unternahm, ihn loszuwerden, sich aber gegen den Vorstand nicht behaupten konnte und dann lieber schmollend die Kurve zu kratzen, anstatt seinen Mann zu stehen und dem Vorstand zu sagen "Passt mal auf, Eure Meinung in allen Ehren, aber ich habe als Geschäftsführer Sport eine Entscheidung getroffen, die jetzt umgesetzt wird. Das müsst ihr nicht gut finden, und wenn es schief geht nehme ich das auf meine Kappe, aber so gehts nicht weiter". Dass er das nicht getan hat, das ist was man ihm wirklich vorwerfen muss.
      Denn immer den kantigen Typ mit den markigen Sprüchen geben ist das Eine.
      Wirklich die Eier auf den Tisch zu legen und die unbequeme Entscheidung zu treffen, den überall geliebten St. Öger rauszuwerfen, obwohl schon einige Vollhonks in Borisov "Schmadtke raus" skandiert haben und auch der Vorstand nicht geschlossen dafür ist, halt was ganz anderes.

      MainBock schrieb:

      Und genau deshalb hätte der große Umbruch kommen müssen!!denn, sag mir eines, wer hätte denn die Tore erzielen sollen, die zum Klassenerhalt reichen?
      Naja, wie man ja seit der Übernahme von Ruthenbeck sieht: Tore schießen ist aber nicht das Problem. War es unter Stöger mit 6 Toren in 14 Spielen, ja. Ist es aber mit 18 Toren aus 12 Rückrundenspielen (geteilter fünftbester Angriff der Liga in der Rückrunde) nun nicht mehr. Das also an fehlenden Spielern, vielmehr sogar an dem Weggang eines einzelnen Spielers festzumachen ist zu einfach - denn die Art Fußball zu spielen hat sich verändert. Nicht nur weil man jetzt Terodde hat, der zu Beginn der Rückrunde gut getroffen hat.
      Und mir jonn met dir wenn et sinn muss durch et Füer - JETZT ist die Zeit zu beweisen, dass man diese Worte auch so meint!

      Ich glaube weiterhin an das #wundervonkoeln - solange bis es rechnerisch nicht mehr geht!

      TAUZIEHEN IST KRIEG!!! 8o #teamrauf #teamruntersindallesOttos
    • #scheiß10000zeichenbegrenzung

      FCLER21 schrieb:

      @heimerzheimer: er hat es doch selber in Interviews gesagt und auf Instagram geschrieben. Da ist nichts erfunden.
      Hat er gesagt...aber halt hinterher.
      Und das ist der Punkt.
      Ich kann jemanden aufs Gesicht hauen und hinterher sagen "Tut mir leid" - davon wird aber nicht ungeschehen was ich getan habe. Und dadurch ändert sich auch nicht, dass ich in dem Moment vollkommen wissentlich und willentlich ausgeholt und zugeschlagen habe.
      Das kann ich auch hinterher bereuen, aber wenn ich verhindern möchte, die Konsequenzen zu tragen, muss ich mir vorher überlegen, was ich tue. So einfach ist das.
      Und das einzige was Modeste vor dem Wechsel gesagt hat, war als Reaktion auf Fans die gefragt haben ob er bleibt, "das ist alles nicht so einfach".
      War es aber.
      Er hatte einen gültigen Vertrag, auf den nicht nur der Verein, sondern auch er hätte pochen können. Am 21.05. ein Post bei Instagram "Scheiß aufs Geld und auf Angebote aus Sonstwo, der FC ist mein Verein und ich bleibe hier, egal was ihr woanders lest" und das Thema wäre durch gewesen. Dann hätte er ja immer noch mit dem Verein (schon wieder) über eine Gehaltserhöhung verhandeln können(die man ihm ja auch dieses Mal wieder angeboten hatte). Aber gegen seinen Willen hätte ihn niemand verkaufen können. Nochmal ganz langsam erklärt:
      Um den bestehenden Vertrag lösen zu können gab es 2 Möglichkeiten:
      Entweder, man kündigt ihn von Vereinsseite - was aber schön blöd wäre, denn dann kann Modeste ablösefrei wechseln wohin er will und der Verein sieht keinen Cent.
      Oder man schließt, üblicherweise gegen eine Ablösezahlung des neuen Vereins, im beiderseitigen Einverständnis einen Aufhebungsvertrag. Der benötigt eine Unterschrift vom Verein und eine von Modeste um gültig zu sein. Und zu dieser Unterschrift konnte ihn nun einmal niemand zwingen, ebensowenig wie zu der Unterschrift unter einem neuen Vertrag in China.

      Ich glaube ihm sogar, dass er im Nachhinein, als er gesehen hat, was ihn in China wirklich erwartet,( nämlich drittklassiger Fußball vor durchschnittlich 11.000 Leuten, schön weit weg von seiner Familie und mit soviel Zeitverschiebung dass mal kurz mit seinen Kindern skypen wohl nicht gerade alltäglich möglich ist), ehrlich bereut hat, was er da entschieden hat. Das ändert aber nichts daran, dass es seine Entscheidung war, sich zum wiederholten Mal mit seiner Rucksackgang im Büro von Schmadtke zu stellen, mit einem Angebot aus China in der Hand und der Forderung "Die zahlen mir 10 Mio, hier krieg ich 3, leg was drauf sonst bin ich weg". Dazu hat ihn niemand gezwungen, hätte ihn auch niemand zu zwingen können, sondern das war seine eigene Gier, die ihn übermannt hat, als er die vielen Nullen in dem Angebot aus China gelesen hat.
      Das mag ihm heute leid tun. Aber im Nachhinein hinzugehen und es so darzustellen, als wäre das alles gegen seinen Willen gelaufen, ist nicht nur offensichtlich gelogen. Es offenbart auch seinen widerwärtig schäbigen Charakter, indem er nicht mal dazu steht, "Ja, ich hab nen Fehler gemacht als ich blindlings der Kohle hinterher gelaufen bin", und um es noch zu toppen, dafür noch die Schuld dem bösen raffgierigen FC zuzuschieben versucht, der ihn ja gegen seinen Willen verkauft habe.
      Das ist einfach eine ganz schwache und erbärmliche Nummer von ihm - wie gesagt, für mich muss dieser Söldner sich hier nicht mehr sehen lassen.
      Auch wenn ich
      selbstverständlich seinen unnachahmlichen Torriecher und seine
      kaltschnäuzigkeit vor dem Tor nie vergessen und immer in schöner
      Erinnerung halten werde.
      Und mir jonn met dir wenn et sinn muss durch et Füer - JETZT ist die Zeit zu beweisen, dass man diese Worte auch so meint!

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    • Seine Tochter kann jedenfalls schon besser deutsch lesen als Cordoba :D:
      PRO FC :FC: , meine Liebe :herz: , meine Stadt :dom: , meine Partei :tu:

      Skymax (Chef), Oro (Vize), sharky (Schriftführer), Anfield, grischa, Barny, Flykai, elkie57, schwarzwälder Geißbock, Matze86, frankie0815, floedi_82, kölsch, banshee, winter, ManwithnoName, Malu, Maddes46446, fckoeln1948, Mittelfeld, effzeh, caprone, der Pitter, Hunsrück FC, Je(n)sus, Et troemmelche71, KölscheJung, izeh, Badischer Bock, Salival, Rodi, Die_Macht_am_Rhein (Pressesprecher), Hassenichjesehen (Nummerngirl).
    • Macht es euch doch nicht so schwer, Kinners!

      Ja, Modeste wollte bleiben, aber eben nur für ein Gehalt, das der FC nicht zu stemmen in der Lage war. 10 Mio. netto bedeuten in Deutschland schließlich fast 20 Mio. brutto. Diese Bedingung erwähnt Sankt Modeste auf Instagram natürlich nicht. Und auch nicht, dass er generell in jeder Sommer- und Winterpause mit seinen Rucksackträgern um die Ecke gekurvt kam und mehr Geld verlangt hat. Und dass in seinen Augen ein Sportchef sowieso nur für ihn und die Erfüllung seiner Forderungen da zu sein hatte, dabei alle sonstigen Planungen über Bord werfend.

      Nicht weniger unerwähnt bleibt die Tatsache, dass er eigenständig zu Verhandlungen nach China geflogen ist, und das wohl kaum, um sich in Tianjin die Sehenswürdigkeiten einer verrußten Industriestadt anzuschauen.

      Kurzum: Auf Instagram mag er sich als Opfer fieser Menschenhändler präsentieren, in der Realität funktioniert das nicht.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Puppekopp ()

    • so lange Texte kann ich nicht lesen. Kann jemand Stichworte zusammenfassen?
      8) :boese:
      UEFA-Pokal-Finale: 1986,
      UEFA Euroleague Teilnehmer 2017/18!!!
      Deutscher Meister: 1962, 1964, 1978,
      DFB-Pokalsieger: 1968, 1977, 1978, 1983,
      „Wie würden Sie ihr Verhältnis zu den Kölner Fans beschreiben?" "Das war Liebe auf den ersten Blick, die immer noch da ist und bis zu meinem Tod nicht vergehen wird!" (Lukas Podolski)
    • Neu

      Oh okay. Bisher war ich ja überzeugt, dass man einen Spieler, der einen gültigen Vertrag hat nicht dazu drängen kann, einen Auflösungsvertrag zu unterschreiben(nachdem der selber mit dem Angebot des anderen Vereins angelaufen kam), aber wenn es der Exzess schreibt, ja dann bin ich nun wirklich überzeugt 8o
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