Verwundete Fan-Seelen aller Länder, kotzt euch aus!

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    • Verwundete Fan-Seelen aller Länder, kotzt euch aus!

      Überdrehte Gehälter für Balltreter mit Snob-Gehabe, die schneller weg sind, als man ein Trikot mit ihrem Namen beflocken lassen kann; Merchandising der Clubs ohne Ende; Shows, Werbung und "Rahmenprogramm"; Eroberung asiatischer Märkte; zweierlei Maßstäbe für Clubs in der Bundesliga und international, der "Fan Club Nationalmannschaft" gegen Extra-Kohle... dies und vieles, vieles mehr sorgt zunehmend für Unmut unter all jenen, die sich als Fans des Fußballs verstehen und die Befürchtung haben, "ihr" heiß geliebter Passiv-Sport degradiere gerade zu einer Hure, die für Geld so ziemlich alles macht.

      Hier könnt ihr euch auskotzen und beschreiben, was die Entwicklung der letzten Jahre und Jahrzehnte mit eurer Einstellung zum Profi-Fuppes gemacht hat: von gleichgültig bis hin zu Mit-mir-nicht-mehr.

      Verbesserungsvorschläge wirken natürlich immer besonders konstruktiv, sind aber kein Muss.
    • Lieber Puppekopp, liebe Alle,

      ein Lehrer meines Gymnasiums meinte einmal zu mir:"Du nimmst
      ausser Fussball nichts ernst"....So unrecht hatte er da nicht. Immerhin waren meine Noten in der Schule so schlecht nicht, aber meine Liebe gehörte dem Fussball.
      Mein erstes Bundesligaspiel habe ich als kleiner Junge vor 50 Jahren gesehen. 1.FC Köln gegen Werder Bremen in der Müngersdorfer Hauptkampfbahn. Letzter Spieltag der Saison 66/67, 4:1. Und das letzte Tor erzielte per Elfmeter ein Kölner Verteidiger namens Fritz Pott.
      Seitdem ist viel Wasser den Rhein herunter geflossen - und ich
      unzählige Spiele live gesehen. Manchmal war ich es müde, meistens konnte ich nicht genug bekommen. FC sowieso, aber auch alles andere, was mir "unter" kam.
      Ich würde schon sagen, daß ich ein qualifizierter Zeitzeuge der
      Entwicklung des Fussballes ist. Und heute - nach fünfzig Jahren -
      muss ich sagen: Manches kotzt mich nur noch an.
      Dabei fabuliere zwar gerne über die guten, alten Zeiten - aber ich
      bin grundsätzlich ein Mensch, der nach vorne schaut. Beruflich,
      aber auch sportlich. Für die Lorbeeren von einst kann man sich
      nichts kaufen, du musst dich immer wieder neu beweisen, ein
      Stück weit neu erfinden. Insofern ist Wandel halt ein Stück des
      Lebens, des Sports, des Fussballes.
      Ob ich den Wandel dann gut finden muss - das steht auf einem
      anderen Stück Papier. "Fussball ist wie Rauchen - eine schlechte
      Angewohnheit", sagte meine Frau weiland der Fussballweltmeister-
      schaft 2002 als ich mit meinen Söhnen schon vormittags Spiele in
      Südkorea und Japan verfolgte. "Du wirst mir noch vorwerfen, daß
      ich die Jugend verderbe", replizierte ich."Nein, ich werfe dir nur
      vor, daß du die Jugend völlig einseitig konditionierst".

      Guter Einwand - meine Frau ist halt klüger als ich. Denn - durch
      meine "Affenliebe" zum Fussball habe ich meine Söhne genau dort
      hintransportiert, quasi eine Lebensentscheidung für sie getroffen.
      Wie sie mein Vater für mich getroffen hat....Wobei - das hat meinen Vater und mich auch immer(auch in unseren Befindlich-
      keitskrisen zwischen Vater und Sohn) zusammen gehalten. Der
      FC im speziellen und der Fussball im Allgmeinen.

      Nun, was kotzt mich denn so an?!...Mich kotzt es an, daß Krimi-
      nelle den Fussball nehmen und ihn für ihre perfiden Zwecke(sich
      die Taschen bis zum Rand voll zu machen) ausbeuten. Die FIFA
      fällt mir da an vorderer Stelle ein. Diese Blatters und Kompanie,
      die kein Unrechtsbewusstsein dabei entwickeln, Gott und die
      Welt zu bestechen. Länder wie Südafrika und Brasilien auszubeu-
      ten und dabei heuchlerisch in die Kamera grinsen und etwas von
      Völkerverbindung durch den Fussball heucheln. Mich kotzen die
      Kriminellen an, die ihre Spieler "beraten" und sie zum Hinterzie-
      hen von Steuern anstiften. Mich kotzen die Geldgeber aus den
      obskuren arabischen Staaten an, die sich bei den PSG`s dieser
      Welt einkaufen und Geld unter die Leute schleudern, daß sie
      deswegen haben, weil sie - aus irgendeiner Laune der Natur - unter dem Wüstensand haben.

      Der Anhänger wird zunehmend als ein störendes Subjekt begriffen,
      vor allem wenn ihm das Gehabe nicht gefällt und er etwa Kritik
      äussert. Das wird dann gerne mit "Mangel an Respekt" gebrand-
      markt. Von den gleichen Vereinsoberen, Spielern, Offiziellen, Be-
      ratern und Funktionären die das Wort Respekt nicht einmal buch-
      stabieren können. Ansonsten wird der Anhänger natürlich respek-
      tiert - wenn er das neueste Trikot kauft, wenn er überteuerte
      Karten ersteht, kurz: wenn er sich als zahlungswilliger Idiot ge-
      riert.
      2012 - nach diesem fürchterlichen Tag im Mai, als wir abgestiegen
      sind - war ich durch mit Fussball. Dieses unfähige Präsidium des FC,die katastrophale sportliche Leistung und die durch die Bank
      dreckigen Söldner(denes es Schei...egal war, was denn so der
      Fan empfand) - die haben mir die Lust genommen. Mein fussballe-
      risches Leben wurde gerettet durch meine Söhne, denen zuliebe
      ich weiter gegangen bin. Und es wurde gerettet durch diese total
      limitierte Mannschaft des FC in der Saison 2012/13, die einen Mist
      ohne Ende spielte - aber in der man erkannte, daß Spieler wie
      Lehmann, McKenna, Hector,etc. wirklich und wahrhaftig wollten
      und keine Serenos, Novakovics, Maniches und Kompanie waren.
      Und in der Saison darauf, als die neue sportliche und wirtschaft-
      liche Leitung installiert wurde - und man den Eindruck bekam:
      heir wird nicht nur seriös gearbeitet, sondern irgendwie ist es
      - an irgendeiner Ecke - so wie früher. Es war vielleicht nur ein
      Eindruck, aber es war ein starker Eindruck.

      Man muss sich im Normalfalle hüten zu sagen:"Früher war aber
      alles besser"....Nur Freunde, tatsächlich ist es so: früher war vieles besser. Fussballer wie Weber, Flohe, Overath, etc. waren
      zwar Stars - aber glaubt es oder glaubt es nicht: man konnte an
      der Theke mit denen ganz normal sprechen. Und - glaubt es oder
      glaubt es nicht: die haben sogar ein Kölsch mit dir getrunken. Und
      das waren völlig normale Menschen.

      Der Torjubel im Stadion war so, daß man sich über ein wichtiges,
      entscheidenes Tor gefreut hat wie "Bolle". Aber man musste sich
      nicht irgendwelche Batman und Robin Masken aufsetzen. Oder
      Samba an der Eckfahne tanzen. Oder was auch immer. Das ist so
      aufgesetzt, so erbärmlich. Und irgendwie auch traurig, daß die
      Leute das abfeiern. Mit Verachtung sollte man das strafen.

      Die Entwicklung der Ablösesumme und der Gehälter: im Grunde
      genommen ist das Realsatire(wenn`s denn nicht so traurig wäre).
      "Ich habe dann ausgesorgt", ist so ein Spruch irgendeines Kickers,
      wenn er einen besser dotierten Vertrag unterzeichnet. Was für
      eine jämmerliche Perspektive - mit 27 Jahren habe ich ausgesorgt.
      Welche Herausforderungen soll mein Leben denn noch bieten, wenn ich mit dem Fussball aufgehört habe.
    • Und ausserdem ist da immer so ein eher weinerlicher, beleidigter
      Unterton der Rechtfertigung - als wenn diese Jüngelchen geradezu
      einen Rechtsanspruch darauf haben, daß sie 6,8 Millionen EURO
      per Jahr verdienen.

      Der einstige Torjäger des FC Köln, Dieter Müller, unterschrieb im
      Jahre 1976 einen Vertrag welcher im 280.000 DM per anno einge-
      bracht hat(Brutto, versteht sich). Eine schöne Stange Geld zu der
      Zeit - nicht missverstehen. Seinerzeit verdiente ein Arbeiter in
      Dusiburg im Stahlwerkt ca. 30.000 DM. Mit anderen Worten - der
      Müller hatte etwas über das 9fache des Lohnes des Arbeiters.

      Ein Kaliber wie Müller verdient heute 7 Millionen oder mehr und
      der Arbeiter im Stahlwerk vielleicht 45.000(je nahc Qualifikation
      und Zugehörigkeit). Der Faktor liegt jetzt also bei etwas über
      155. Diese Form der Entlohnung trägt zu einer schleichenden,
      massiven Entfremdung zwischen Star und Arbeiter bei. Das kann
      nicht gut, das ist zu abgehoben.

      Und es ist eines der Phänome, die den Fussball kaputt machen. Die
      Differenzen werden geradezu abstrus lächerlich. Nur, daß sie nicht lächerlich sind, sondern abstossend.
      Natürlich liebe ich den Fussball noch immer. Aber ich ertappe mich häufiger bei dem Gedanken, daß massiv etwas faul ist. Und
      ich weiss, daß viele Leute wie ich immer kritischer werden. Und
      ich finde das auch gut so. Ich selber werde aus der "schlechten An-
      gewohnheit" nicht fliehen können. Fussball ist halt einer der Fix-
      punkte meines Lebens und diesen "Entzug" bringe ich nicht über
      mich. Aber ich begleite voller Sympathie jede Kritik an dieser
      wahnsinnigen Geldmaschine, an diesen aufgeblasenen Funktionä-
      ren, an dieser Kaste von kriminellen Beratern.
      Fussball ist der Sport des Volkes - und diese schmierigen Typen
      haben ihn nicht verdient. Sie delektieren sich an ihm, sie weiden
      ihn aus und - wenn sie sich genug gelabt haben - dann schmeissen
      sie ihn weg wie ein Kind, welches seiner Rassel überdrüssig gewor-
      den ist.
    • Da kann man eigentlich nix mehr hinzufügen, naja, außer:

      FUCK RB, FOOTBALL IS FOR YOU AND ME, NOT FOR FUCKING INDUSTRY!!!
      PRO FC, meine Liebe, meine Stadt, meine Partei.

      Skymax (Präsident), Ich (Vize), sharky (Schriftführer), Anfield, grischa, Heimerzheimer (Ehrenmitglied), caprone, Flykai, elkie57, winter, Schwarzwälder GB, Matze86, frankie0815, floedi_82, kölsch, banshee, ManwithnoName, Mittelfeld, effzeh, der Pitter, Hunsrück FC, Je(n)sus, troemmelche71, izeh, BadischerBock, Salival (Klofrau), Rodi, Die_Macht_am_Rhein (Pressesprecher), Hassenichjesehen (Nummerngirl), lunyTed (Azubi), Kimeo, Olemaus.
    • Aber nur soweit wie es alle Anderen auch machen, und noch sind wir einer der wenigen 100% Vereine der Liga, keine windigen Sponsoren, Mäzene und Gönner. frecher
      PRO FC, meine Liebe, meine Stadt, meine Partei.

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    • Caprone schrieb:

      Der FC macht den Scheiss doch auch mit.
      Für mich ist die Werbung für ein Hustenmittel mitten im Heimspiel ein absolutes Unding und das Peinlichste am FC überhaupt.

      Für Nicht-Stadionbesucher zur Erläuterung: Mitten im Spiel dröhnt aus den Stadionlautsprechern ein extrem lautes Husten, welches aber nicht vom Stadionsprecher kommt, sondern eingespielt wird. Anschließend gibt es auf den beiden Stadionleinwänden die Werbung für ein Hustenmittelchen, dessen Namen ich mir nicht gemerkt habe und auch nie merken werde.

      Wie gesagt, mitten im Spiel kommt so eine Scheiße!

    • Das Erste mal fand ichs aber echt genial. :green:

      Seitdem schmunzel ich immer, man darf nicht alles so bierernst nehmen. ;)
      PRO FC, meine Liebe, meine Stadt, meine Partei.

      Skymax (Präsident), Ich (Vize), sharky (Schriftführer), Anfield, grischa, Heimerzheimer (Ehrenmitglied), caprone, Flykai, elkie57, winter, Schwarzwälder GB, Matze86, frankie0815, floedi_82, kölsch, banshee, ManwithnoName, Mittelfeld, effzeh, der Pitter, Hunsrück FC, Je(n)sus, troemmelche71, izeh, BadischerBock, Salival (Klofrau), Rodi, Die_Macht_am_Rhein (Pressesprecher), Hassenichjesehen (Nummerngirl), lunyTed (Azubi), Kimeo, Olemaus.
    • Angebot und Nachrage....

      Ich wundere mich immer wieder über die Naivität vieler.

      Worin unterscheidet sich bitte, das was die Fifa und die Uefa macht von dem was Vereine und Verbände in Kreisliga und Klasse machen. Halt Stop, einen Unterschied gibt es... bei Fifa und Uefa sind einfach mehr Nullen an den Zahlen dran. Aber ansonsten ist es genau die gleiche Kungelei nur ein paar Nummern größer, das ist alles.

      Solange man damit beschäftigt ist, jeden Euro nachzurennen, darf man sich auch nicht darüber beschweren, das es so ist wie es ist.

      Früher war alles besser? Nein, meiner Meinung nach hatte man früher nur nicht die Möglichkeiten welche sich heute bieten. Das ist der einzige wirkliche Unterschied.

      Das Angebot wird sich immer an der Nachfrage orientieren. In dieser globalisierten Welt, hast du auch keine Chance mehr auszubrechen. ich habe mich bis heute gewehrt gegen Sky & co. Nicht weil ich es mir nicht leisten kann, sondern aus Prinzip nicht, weil es genügend Familien gibt, welche sich das einfach nicht leisten können. Diese Saison nun wirds übel für mich, denn will ich den FC erleben, endlich wieder international erleben, muss ich mich einkaufen, ansonsten gugg ich in die Röhre, im wahrsten Sinne des Wortes. Also stehe ich vor der Wahl ... Prinzipien oder Fanliebe ...

      Ich weiß auch nicht, was an einer Ablösesumme von 222 Millionen verwerflicher sein soll, als an einer Ablösesumme von 2 Millionen. Der Vorgang, die Abwicklung, alles das gleiche, nur die Anzahl der Nullen sind eine andere.... Trotzdem ist das eine moralisch verwerflich und der Untergang des Abendlandes, während das andere busines as usual ist ...

      Der erste schritt wäre endlich mal aufzuhören sich selbst zu belügen, und Maßstäbe zu kreieren, welche natürlich dann nur für die anderen gelten und man selbst über allem schwebt und solange die eigenen intressen betroffen sind, der Zweck alle Mittel heiligt.

      Diese verlogene Scheinheiligkeit ist das was mich am meisten ankotzt, dieses messen mit zweierlei Maß.

      in diesem Sinne
    • König Fettkloß ist aber auch ein Blitzmerker: Financial Fair Play könnte ad absurdum geführt werden?
      Mei, bei so einer guten Auffassungsgabe und einem derartig ausgeprägten analytischen Verständnis ist ja kein Wunder, dass er Manager beim tollsten Club größten Drecksverein der Liga ist...um das zu merken hat es aber auch wirklich dringend den Neymar-Transfer gebraucht. :facepalm:
      Pürotechnik ist kein Verbrechen 8o
      Von Sandhausen über London über Sandhausen nach Mailand.
      Für immer 1. FC Köln!

      TAUZIEHEN IST KRIEG!!! 8o #teamrauf #teamruntersindallesOttos

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Heimerzheimer ()

    • Das ganze Financial-Fairplay-Konstrukt war von Anbeginn an absichtlich so löchrig gestaltet, dass es nach Belieben umgangen werden kann. Wenn ich so was als UEFA wirklich ernst meine oder gemeint hätte, dann hätte ich Top-Juristen mit der Ausgestaltung beschäftigt. So aber gerät die Nummer genauso lächerlich wie in Deutschland die 50+1-Regelung, welche bekanntlich auch nicht für alle Clubs gleichermaßen gilt und rotzfreche Kacke wie Braune Brause Leipzig et al ermöglicht.
    • Dem kann man nur zustimmen.
      PSG hat sich innerhalb weniger Tage ein gerade absurdes Szenario ausgedacht, wie man eine Verletzung des Financial Fairplays umgehen kann. Es ist absurd, klingt eher nach der Idee eines Vollidioten, aber es wird trotzdem funktionieren. Denn auf Neymars Auftritte in der CL wird die UEFA nicht verzichten wollen. Dafür ist er zu zugkräftig.
      Was hat man sich also ausgedacht?
      Die zu hinterlegende Ausstiegsklausel zahlt pro forma nicht der aufnehmende Verein, sondern der Spieler. Das erhält dieser in der Regel vom Verein zurück. Aber nicht bei PSG. Die bekommen Neymar offiziell umsonst und zahlen gar nichts außer natürlich später das fürstliche Gehalt. Aber Neymar muss nun auch nicht am Hungertuch nagen. Dem überweist die katarische Investorengruppe von PSG einfach direkt die Summe zurück - plus ein nettes Handgeld. 300 Mios bekommt er, also noch so knapp 80 Mios Handgeld. Offiziell hat das aber nichts mit dem Transfer zu tun. Das Geld erhält er für seine Werbetätigkeit in Bezug auf die WM in Katar.
      So weit, so durchschaubar.
      Sorgen machen muss sich PSG nicht. Zwar wurde ein rumänischer Zweitligist für eine ähnliche Idee (nur etliche Nummern kleiner) von der UEFA hart bestraft. Aber das war auch eben nur ein kleiner Verein, der keine Sau interessiert. PSG dagegen bekommt bestenfalls einen Klapps und muss ein paar Mios bezahlen. Was vermutlich in Katar niemanden auch nur im geringsten juckt.
      Difficile est satiram non scribere - Es ist schwierig, keine Satire zu schreiben (Juvenal)
    • ja die Uefa und Fifa bekommen beide einfach ein paar Scheine und fertig ist es.. absurd! :kotzen:
      Auf und ab und wir sind trotzdem hier, FC Köln mein Lebenselixier!!
      Meine Wunschaufstellung: Horn - Czichos, Mere, Schmitz - Höger - Drexler, Hector, Schaub, Risse - Terodde, Cordoba
    • Ach Leute , ernsthaft . Was is den passiert ? Nix genau . Klar is das ne perverse Summe ,aber wahrscheinlich wird auch diese irgendwann überboten .

      Seid die ersten Spieler für Geld angefangen haben zu kicken ,und Vereine Spieler aus anderen Vereine , angefangen haben für Geld zu kaufen , ist das nicht nur einfach mehr nen Sport ,bei dem man für den Heimatverein gegen das Nachbardorf kickt ,sondern ein Geschäft . Und das ist jetzt schon ne Weile , nur stiegen halt die Summen Jahr für Jahr immer weiter . Soll ich mich drüber ärgern ? Soll ich jetzt PSG und seine Fans hassen ? Neymar auslachen oder verachten ? Mir nen Kopp machen was man hätte alles für das Geld machen können ?

      Wir leben in einer Welt in der Geld bzw Besitz regiert und das ist ne ganz alte Tradition ,denn das war schon immer so . Als Neymar und Barca damals den Vertrag mit dieser Summe fest gelegt haben ,dachten wahrscheinlich beide nicht das einer so doof is und das zahlt . Aber nu kam doch einer der das gemacht hat ,beide währen blöd das nicht zu nutzen . Und Financial Fairplay ,sorry Leute das ich nicht lache ,fast alles auf der Welt hat seinen Preis , wer das nicht erkennt lebt in einer ganz schön interessanten Traumwelt .

      Letztendlich ist ein Spieler von Club A nach B gewechselt , ob sich das für Spieler und Club sportlich lohnt ,zeigt die Zeit . Ich drücke Neymar die Daumen und wünsche ihm das beste und gut is . Das Geld juckt mich nicht denn es ist nicht meins ;) .
    • Man muss aber auch verstehen, dass einigen das ganze gewaltig auf die Nüsse geht.

      Kein Spieler ist eine so gewaltige Summe wert. Ja, auch 35 Millionen, wie die Ratte AM27, ist KEIN SPIELER DER WELT WERT.

      Nun sind Ablösen im mittleren achtstelligen Bereich normal geworden. Aber selbst diese kotzen mich an.

      Ich verfolge den Fußball nurnoch des FC wegen. Und wenn auch dieser einst so feine Club immer mehr in diesem seelenlosen Geschäft versinkt, werde ich dem Fußball endgültig den Rücken kehren.
      Rot-Wein-Blase geplatzt? Willkommen in der Realität! VORSTAND RAUS!
    • ColognianWarrior schrieb:

      Man muss aber auch verstehen, dass einigen das ganze gewaltig auf die Nüsse geht.

      Kein Spieler ist eine so gewaltige Summe wert. Ja, auch 35 Millionen, wie die Ratte AM27, ist KEIN SPIELER DER WELT WERT.

      Nun sind Ablösen im mittleren achtstelligen Bereich normal geworden. Aber selbst diese kotzen mich an.

      Ich verfolge den Fußball nurnoch des FC wegen. Und wenn auch dieser einst so feine Club immer mehr in diesem seelenlosen Geschäft versinkt, werde ich dem Fußball endgültig den Rücken kehren.
      *Sag zum Abschied leise Servus *