Religionen, Kulte und Co.

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    • Tigranes schrieb:

      Oropher schrieb:

      Jan scheint ja zu glauben das nur die Molsems in den Himmel kommen (weiß jetzt nicht wie das im Koran steht), wie soll man mit diesem Mindset bitte seine eigene Religion kritisch hinterfragen wenn ein Abwenden von ebendieser die Ewigkeit in der Hölle bedeutet?
      Korrigiert mich, wenn ich falsch liege, aber kommen laut christlicher Lehre nicht auch alle Heiden in die Hölle?

      Es ging mir nicht um den Islam, aber neben, ich glaube es war hapeen, ist er hier der einzige der scheinbar richtig feste einer der alten Weltreligionen angehört und sie lebt, Pink Phantom zB: glaubt ja an Gott, Jesus und co. aber nicht so wie die Kirche das ganze verkauft. Habe Jan daher nur als Beispiel genommen.
      PRO FC, meine Liebe, meine Stadt, meine Partei.

      Skymax (Präsident), Ich (Vize), sharky (Schriftführer), Anfield, grischa, Heimerzheimer (Ehrenmitglied), caprone, Flykai, elkie57, Schwarzwälder GB, Matze86, frankie0815, floedi_82, kölsch, banshee, ManwithnoName, fckoeln1948, Mittelfeld, effzeh, der Pitter, Hunsrück FC, Je(n)sus, troemmelche71, KölscheJung, izeh, Badischer Bock, Salival, Rodi, Die_Macht_am_Rhein (Pressesprecher), Hassenichjesehen (Nummerngirl), lunyTed (Azubi), Kimeo, Olemaus.
    • CobyDick schrieb:


      heisst das dann im umkehrschluss, das eine Trennung von Gott eine Bekenntnis zum Teufel ist?

      Also Theologe oder streng gläubig bin ich definitiv nicht, keine Ahnung. :green:

      Da der Teufel aber ja ein von Gott losgesagter sein soll, müsste es ja so sein. Wobei es für denjenigen selbst dann ja immer noch genau sein "Wunsch" ist, oder?
      VORSTAND RAUS
    • jan2010 schrieb:

      Oropher schrieb:

      Da zwingen Eltern den Kindern ihren Glauben auf und die, die beim Glauben bleiben, reden sich das ganze später damit schön das ja ihre Religion logischerweise eh die Richtige ist.
      Das stimmt so nicht.
      Ich denke es ist völlig normal, dass die Eltern versuchen, die Kinder so zu erziehen, was man selbst für richtig hält.
      Ja, wir erziehen unsere Kinder islamisch.

      Und wenn sie erwachsen sind, können die machen was die wollen. Es ist deren Leben und deren eigene Verantwortung.
      Meine Verantwortung liegt darin, dass ich ihnen die Lehre des Islams beibringe.
      Denn wenn ich es nicht tue, dann glaube ich daran,
      wenn wir (also meine Kinder und ich) vor dem Jüngsten Tag des Gerichts stehen,

      dass ich meinen Kindern nicht ausreichend die Religion beigebracht habe,
      und ich dafür büßen muss.

      Bringe ich es meinen Kindern bei, und sie entscheiden sich irgendwann dagegen (was ich nicht hoffe),
      habe ich "meinen part getan" und sie sind selbst für ihre Entscheidungen verantwortlich.

      Ja, aber mit dieser Erziehung hin zur eigenen Religion nimmt man ihnen trotzdem die Freiheit sich eine Religion für sich selbst auszusuchen. Man wächst nunmal nur mit dieser einen wirklich auf und verinnerlicht die Lehren und Ähnliches, es dürfte fast unmöglich sein als jemand der in einer wirklich gläubigen Familie aufgewachsen ist sein Weltbild ohne den Aspekt der Religion zu sehen, andere Religionen nicht aus dem Blickwinkel der eigenen zu betrachten.

      Was das angeht werden wir auch auf keinen Konsens kommen.
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    • jan2010 schrieb:

      Es gibt genügend konvertierte Muslime, die haben alle Weltreligionen + Hinduismus, etc. studiert.

      Auch wenn es Dir schwer fällt das zu akzeptieren, man muss sich doch nur mal in Deutschland umschauen:
      Die Kirchen werden immer leerer, und es werden immer mehr Moscheen gebaut.

      Und diese Schiene hast du mMn nicht nötig, oder sollen wir jetzt Berichte von denen die sich vom Islam abgewandt haben dagegenhalten?
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Oropher ()

    • Ein schönes Thema fürs Sommerloch. Danke.
      Über Religion lässt sich ja trefflich streiten...

      Ich habe kath. Theologie studiert und ein Prof. sagte mir mal, Religion und Glaube muss man trennen. Damals war ich geschockt, heute kann ich sagen, der Mann lag genau richtig.

      Ich bin mittlerweile aus der Kirche ausgetreten und sehe in unserer heutigen Welt Religion als einer der Hauptübel an und dabei ist es auch egal welche Religion. Mit Glaube oder gar Gott hat das meiner Meinung nach wenig zu tun.

      Bin ich ein gläubiger Mensch: Oh ja, sehr sogar, obwohl ich mich heute wohl eher als spirituellen Menschen definieren würde.
      Ich lese sehr oft das Neue Testament und glaube auch an den spirituellen Jesus bzw. seine spirituellen Aussagen, dabei ist es auch egal, ob gefälscht oder nicht.

      Ein Text der 2000 Jahre alt ist und so rein und so einfach formuliert ist, ist meiner Meinung nach etwas besonderes: "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst" Einfach, klar und es braucht keine Religion dafür.
      "Egal, wie Volk ihr seid. Wir sind Völker!"
    • Caprone schrieb:

      Also Theologe oder streng gläubig bin ich definitiv nicht, keine Ahnung. :green:

      Da der Teufel aber ja ein von Gott losgesagter sein soll, müsste es ja so sein. Wobei es für denjenigen selbst dann ja immer noch genau sein "Wunsch" ist, oder?
      Seh ich anders wer nicht an Gott und den Himmel glaubt der glaubt in der Konsequenz auch nicht an die Hölle. Und es kann ja nicht mein Wunsch sein in einer Hölle zu landen an die ich nicht glaube.
    • FC-Berlin schrieb:

      Ein schönes Thema fürs Sommerloch. Danke.
      Über Religion lässt sich ja trefflich streiten...

      Ich habe kath. Theologie studiert und ein Prof. sagte mir mal, Religion und Glaube muss man trennen. Damals war ich geschockt, heute kann ich sagen, der Mann lag genau richtig.

      Ich bin mittlerweile aus der Kirche ausgetreten und sehe in unserer heutigen Welt Religion als einer der Hauptübel an und dabei ist es auch egal welche Religion. Mit Glaube oder gar Gott hat das meiner Meinung nach wenig zu tun.

      Bin ich ein gläubiger Mensch: Oh ja, sehr sogar, obwohl ich mich heute wohl eher als spirituellen Menschen definieren würde.
      Ich lese sehr oft das Neue Testament und glaube auch an den spirituellen Jesus bzw. seine spirituellen Aussagen, dabei ist es auch egal, ob gefälscht oder nicht.

      Ein Text der 2000 Jahre alt ist und so rein und so einfach formuliert ist, ist meiner Meinung nach etwas besonderes: "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst" Einfach, klar und es braucht keine Religion dafür.
      Kommt meinen Überzeugungen nahe.
      Würden sich alle an den Text der Bergpredigt halten, wäre die Welt ein wunderbarer Ort zum leben.
      Und, die Religion der Kirche macht uns häufig nicht nur der Kirche sondern auch dem Glauben widerspenstig.
      Aber man darf nicht vergessen, die Kirche, das sind Menschen, fehlerbehaftet, dem Irrtum preisgegeben.
      Ich zähle nicht einen davon auf, denn jeder weiß darum. Gleich, welcher Religion er angehört.
      Aber glauben tu ich weniger an die Kirche, nicht an Gebäude und Zeremonien, so wunderschön mein Dom und Messen auch sind und sein können.
      Glauben tu ich an Jesus, an Gottvater (mit dem Heiligen Geist hab ich schon Probleme) an vieles, was die Bibel so wunderschön in Bildern spricht.
      An die Texte vieler Psalme und woran ich noch glaube, ans wirken vieler Heiliger. Und ich glaube an den einen Gott, wie immer man ihn auch nennen
      mag, Jehova, Allah oder eben Gottvater.
      Als Christ an Jesus Christus. Ich glaube nicht, das jede Religion einen eigenen Gott hat.
      Wie denn auch.

      Woher kommt mein Glaube? Nun, aus vielen Begegnungen mit Mönchen, mit wirklich guten Lehrern.
      Aber letztlich aus eigenen Eingebungen.
      Beispiel: Mir war die Jungfrauengeburt immer gleich. Ich dachte, was solls, ob sie als Jungfrau oder auch nicht Jesus gebar.
      Irgendwann, als junger Mann las ich in einer Sonntagszeitung von einem britischen Arzt, der auf Wunsch eine Jungfrau durch deren Hymen geschwängert hat, mit künstlicher Insemination.
      Ich zuckte mit den Achseln und dachte im ersten Augenblich, "Watt et nit all jitt"
      Aber irgendwann setzte ein Denkprozess ein. Er begann mit der Frage, bin ich gläubig? Wenn ich das bejahe, wie aber kann ich dann bezweifeln
      das mein Gott auch fähig ist zu tun was ein Arzt in GB machte?
      So kam ich dann dazu, die Jungfrauengeburt Marias nicht mehr anzuzweifeln.
      Glauben ist etwas ganzheitliches, man kann nicht einzelne Teile glauben, und was einem nicht passt ablehnen.
      Ich bin demütig geworden anderen Glaubenden gegenüber. Ich bin tolerant gegenüber jedem Buchgläubigen, wenn er nur wahrhaftig glaubt.
      Solange er nicht den Glauben missbraucht.
      Ave Colonia, morituri te salutant!

      si vis pacem para bellum
      Cicero
    • Ich bin ja streng Gläubig . Ich glaube an mich meine Familie und unseren Weg ,und ab und an ,das Glaube ich auch braucht man ein bissel Glück ;)

      Da bleibt einfach kein Platz mehr für Götter und Dämonen und schon gar keine Religionen :D:
    • Die Bergpredigt... ein wunderbares Beispiel wie einfach alles wäre!!

      Ebenso die Saat und Ernte Lehre!!

      Das wichtigste was Jesus sagte und sogleich das einfachste...

      “was du willst, dass dir die Menschen tun, dass tue ihnen zuerst!!“

      Thats it... so einfach, so klar und eigentlich auch nicht zuviel verlangt.
    • jan2010 schrieb:

      Oropher schrieb:

      Aber was bringt das guter Mensch sein denn allen Nicht-Moslems (deiner dem Islam entnommenen Logik nach), denn die kommen ja trotzdem in die Hölle.

      Oder reicht es ein gutes und gerechtes Leben zu führen ohne ein einziges mal zu Allah gebetet zu haben?

      Wieviel Wert legt der gute auf die Anhimmelung und Vergötterung deiner Meinung nach?
      Da Du mich so explizit fragt, muss ich Dir auch direkt antworten.Ja, obwohl man auf Erden ein guter Mensch war. Gut in dem Sinne zu den Mitmenschen wie nicht lügen, jemanden gut behandeln, Freundlichkeit, etc. (Mensch zu Mensch Beziehung)

      Dann glaube ich oder Islam daran, dass wenn dieser trotz gutem Handeln wie eben beschrieben die
      Gottesanbetung (also diese Beziehung - Gott) fehlt, der Eingang ins Paradies verwehrt wird.
      Dann ist dieses Paradies auch nicht erstrebenswert
    • Ich bin Evangelisch...habe immer zwischen glauben und ich weiß nicht so recht geschwommen.
      Nach diversen Erlebnissen vor 18-19 Jahren hab ich sogar stark gezweifelt...an Gott...und allem was damit zu tun hat.
      Die Zweifel wurden zwar im Laufe der Jahre wieder etwas schwächer aber sie blieben.
      Bis vor ca. 3 Jahren...da hat es dann das Schicksal erst meiner Frau und dann mit meiner Tochter nicht gut gemeint.
      Wir hatten eine harte Zeit die uns und besonders mir sehr viel Kraft abverlangt hat.
      In dieser Zeit hatte ich wirklich Angst um die zwei und ich hatte Zweifel ob ich es schaffe ihnen zu helfen...ich war gefühlt am Ende.
      In dieser Phase hab ich mich an Gott gewand...war verzweifelt...klingt für den ein oder anderen eventuell kitschig, albern oder sonst etwas.
      Fakt ist aber das mir das gut tat und mir Kraft gab die ich brauchte um erst meiner Frau und danach meiner Tochter helfen zu können.
      Ich weiß nicht ob ich so in der Art und Weise hätte für sie da sein können wenn ich in der Phase nicht einen Halt...etwas wie den Glauben gehabt hätte.
      Familie oder Freunde konnten da nicht wirklich helfen...das zeigte sich schnell.
      Seit dieser Zeit stehe ich wieder anders zu dem Thema und mein Glauben ist so “stark“ wie er vorher noch nicht war.
      Ich habe da meinen Weg gefunden ohne das ich sagen würde das ich jetzt der gläubigste Mensch auf Erden wäre.
      Ich für mich hab zumindest beschlossen, das ich nicht nur an Gott glaube wenn es mir oder jemandem in meinem Umfeld schlecht geht und ich verzweifelt bin sondern auch wenn dem nicht so ist.
      Manches sehe ich inzwischen wirklich mit einem anderen Blick und versuche das auch zu leben(zb. Das tägliche Gebet).
      Letzlich muß es halt jeder selber wissen bzw. leben.
      Meine Tochter ist gerade erst konfirmiert worden und geht mit dem Thema noch lockerer um...was für mich ok ist.
      Ich denke sie wird ihre Erfahrungen machen und irgendwann für sich entscheiden ob und was sie glaubt.
      Ich kann ihr nur anbieten was ich erlebt/erfahren habe.
      Ich sehe zb. Weihnachten oder Ostern nicht nur als Geschenketage an und finde es auch wichtig das weiter zu geben.
      Ich für mich bin heute froh das ich damals nicht aus der Kirche ausgetreten bin wie ich es zeitweise vorhatte.
      FC im Blut...egal welche Liga...

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Manamana72 ()

    • Für mich ist Glaube wichtig.

      Aber unabhängig davon fand ich die Theorie eines Wissenschaftlers interessant der sagte, jeder rational denkende Mensch müsste eigentlich gläubig sein.

      Denn wenn es nach dem Leben was gibt verbessert er mit dem Glauben seine Position; wenn nicht verliert er nichts. Mal abgesehen davon, dass es dem Prinzip des Glaubens widerspricht, eigentlich logisch…

      ;)
    • Ich hab gestern wieder eine sehr ermüdende Diskussion mit einem sehr guten Freund geführt, der stark im Christentum verwurzelt ist. Anlass war die Abstimmung zur Ehe gleichgeschlechtlicher Partner.

      Er meint, dass Gott die Ehe als Institution für Mann und Frau erschaffen habe, eine Ehe zwischen Frau/Frau bzw. Mann/Mann also nicht von Gott gewollt sei.

      "Belegt" wurde das mit irgendwelchen kruden Theorien aus der Natur (die nachweisbar falsch war), der Geschichte (die nachweisbar Blödsinn war) und der Psychologie (die nachweise nicht mal einen Beleg enthielt), um seine Sichtweise zu untermauern.

      Wie kann man ernsthaft im Jahr 2017 noch fragen, ob die Ehe für gleichgeschlechtliche Paare geöffnet werden sollte? Sind wir als Gesellschaft wirklich noch so rückständig in unserem Denken? Mich macht das traurig.
      :hennes: Die Herausforderung "Bundesliga mit Köln" ist für einen Spieler etwas vom Größten. Köln ist ein Mythos. :FC:
    • Millhouse schrieb:

      "Belegt" wurde das mit irgendwelchen kruden Theorien aus der Natur (die nachweisbar falsch war), der Geschichte (die nachweisbar Blödsinn war) und der Psychologie (die nachweise nicht mal einen Beleg enthielt), um seine Sichtweise zu untermauern.
      Ich will jetzt nicht das Christentum verteidigen, da ich mit dem meisten ja auch nichts mehr anfangen kann.

      Und gleichzeitig darf man nicht alles in einem Topf werfen. Dein Freund bezieht sich ja sehr wahrscheinlich mehrheitlich auf das Alte Testament. Das Neue Testament (die Geschichte Jesu) stellt andere Themen in den Vordergrund und kommt zu anderen Ergebnissen. Das Neue und Revolutionäre an Jesus war ja der Umgang mit den Ausgestoßenen und Unterdrückten, z.B. arme Menschen und Frauen. Nicht umsonst war es Maria Magdalena, die das leere Grab Jesu entdeckte und den ersten Kontakt mit dem Auferstandenen hatte.

      Ich würde mal die These aufmachen: Jesus hätte heute für die gleichgeschlechtliche Ehe gestimmt :tu:
      "Egal, wie Volk ihr seid. Wir sind Völker!"