Religionen, Kulte und Co.

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    • CobyDick schrieb:

      Warum Gott soviel Leid und Unheil zulässt ist eigentlich simpel erklärt. In der (christlichen) Definition ist Gott Schöper, Begleiter und Erlöser aber nicht Beschützer oder ähnliches derartige Eigenschaften scheibt man eher Batman oder Spider-Man zu.

      KETZER!!!

      Natürlich existiert Spider-Man:

      http*://assets.answersingenesis.org/img/articles/2015/07/proof-that-god-spiderman-exist.jpg
      PRO FC, meine Liebe, meine Stadt, meine Partei.

      Skymax (Präsident), Ich (Vize), sharky (Schriftführer), Anfield, grischa, Heimerzheimer (Ehrenmitglied), caprone, Flykai, elkie57, Schwarzwälder GB, Matze86, frankie0815, floedi_82, kölsch, banshee, ManwithnoName, fckoeln1948, Mittelfeld, effzeh, der Pitter, Hunsrück FC, Je(n)sus, troemmelche71, izeh, BadischerBock, Salival (Klofrau), Rodi, Die_Macht_am_Rhein (Pressesprecher), Hassenichjesehen (Nummerngirl), lunyTed (Azubi), Kimeo, Olemaus.
    • jan2010 schrieb:

      1: Ich persönlich glaube halt daran, dass es einen Schöpfer gegeben hat, der dieses alles erschaffen hat. Punkt. Du musst es ja nicht glauben.Aus meiner Sicht muss man sich doch nur mal mit verschiedenen Aspekten dieser Welt, das Ökosystem, wie ein Mensch entsteht, das Zusammenspiel von Erde und Sonne.
      Alleine bei der Sonne. Ist die Sonne zu nah an der Erde, würden wir verbrennen, ist sie zu weit weg, erfrieren wird. Das PASST Alles.
      Und das erscheint mir halt dann nicht plausibel, dass sich nach dem Urknall alles so nach und nach per ZUFALL entwickelt hat...


      2: Das eine schliesst das andere doch nicht aus. nur weil man gläubig ist, betrifft ja nicht nur den Islam, sondern auch das Christentum und Judentum ist man doch nicht automatisch undemokratisch und unmodern...

      3: Schon einmal (auch als Atheist, nicht böse gemeint) in Erwägung gezogen, dass wir als Menschen nicht alles verstehen? Wir haben nun mal einen begrenzten Horizont und Blickwinkel. Wie oben schon erwähnt, diese Welt ist eine Übergangsstation, in der man Prüfungen jeglicher Art zu meistern hat. Ich weiss, das ist wohl schwer nachvollziehbar, aber letztendlich, ist das, oder sollte das Ziel eines Gläubigen sein. Das Endziel, und nicht die Zwischenstation.

      4: Auf der einen Seite sagst Du, dass Du durchaus tolerant bist, auf der anderen Seite erwartest Du (indirekt), dasss man ja gefälligst die Schöpfungsgeschichte nicht für bare Münze nehmen soll. Dabei ist das Teil des Glaubens. Obs Dir gefällt oder nicht, obs für dich logisch klingt oder nicht.


      5: Da hast Du Recht. Hop oder Top im Endeffekt.Letztendlich ist es wie eine Prüfung.

      Das ganze Leben, aus Sicht der Gläubigen ist wie eine Prüfung. Bestehst Du Die, kannst Du am Ende erfolgreich sein,
      bestehst Du die nicht, bist Du es nicht...

      Ich gebe nur zu bedenken, dass dieses "Spiel mit dem Feuer" dann ein ungeheures Maß annehmen kann
      wenn man die falsche Richtung "abbiegt"...

      Zu 1: Ja, wieder das Lotterieprinzip, es gibt Milliarden Galaxien und bei uns haben die Abstände halt gestimmt. Hat Gott Langeweile oder wieso erschafft er soviele Galaxien ohne Leben?

      Zu 2: Das lasse ich einfach mal so stehen, aber die Länder deren Regierungen eng mit dem Islam verbandelt sind stehen nunmal nicht wirklich für demokratische Werte, oder auch nur allgemeingültige Menschenrechte. (Gleichheit von mann und Frau)

      Zu 3: Genau, also er weiß alles aber wir müssen raten und uns für den richtigen Glauben entscheiden.

      Zu 4: Ist nunmal wissenschaftlich bewiesen das die Erde viele Milliarden Jahre alt ist, aber zum Thema Cobys Dinos glaubst du vielleicht dasselbe wie ein paar fundummentale Christen in den USA, Gott wollte uns pranken, schon wieder, muss echt ein Spaßvogel sein der Typ.

      Zu 5: Und jetzt erklär mir bitte wieso du den unfairen Vorteil hast in eine strenggläubigen muslimische Familie reingeboren zu werden und ich zB. nicht, da du ja nicht an Wiedergeburt glaubst: Wieso ist dein Weg ins Himmelreich soviel einfacher als meiner?
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    • jan2010 schrieb:

      Ich persönlich glaube halt daran, dass es einen Schöpfer gegeben hat, der dieses alles erschaffen hat. Punkt. Du musst es ja nicht glauben.
      Aus meiner Sicht muss man sich doch nur mal mit verschiedenen Aspekten dieser Welt, das Ökosystem, wie ein Mensch entsteht, das Zusammenspiel von Erde und Sonne.
      Alleine bei der Sonne. Ist die Sonne zu nah an der Erde, würden wir verbrennen, ist sie zu weit weg, erfrieren wird. Das PASST Alles.
      Und das erscheint mir halt dann nicht plausibel, dass sich nach dem Urknall alles so nach und nach per ZUFALL entwickelt hat...
      Tatsächlich ist hier ein glücklicher Zufall wahrscheinlicher. Alleine in unerser Galaxy gibt es noch 3 weitere erdähnliche Planeten, 4 Gasplaneten und 5 Zwergplaneten bei denen es nicht passt. Hat Gott da geübt? Ganz zu schweigen wie es außerhalb unserer Galaxy aussehen mag, da wird es wahrscheinlich noch Milliarden weitere Planeten geben bei denen es nicht passt und bei derartig vielen Möglichkeiten ist die Wahrscheinlichkeit enorm hoch das es bei einem mal passt wenn auch aus Zufall.

      jan2010 schrieb:

      Da hast Du Recht. Hatte ich nicht mehr auf dem Schirm. Was genau ist dort Deine Frage? Warum die Dinosaurier nicht im Koran erwähnt werden?
      Ich bin ehrlich gesagt weder sonderlich bibelfest und schon gar nicht koranfest. Was aber hängen geblieben ist, ist das zumindest in der Bibel alles mit "fiat lux / es werde Licht" beginnt und nach 2 oder 3 Tagen schon Adam und Eva durch den Garten Eden laufen. Und da stell ich mir die Frage kann man das nach allen gesammelten Erkenntnisen noch wirklich glauben?

      jan2010 schrieb:

      Die Welt wie sie jetzt ist, ist aus Sicht der Muslime und ich meine auch der Christen noch nicht die Endstation, sondern eine Übergangsstelle.
      Das wirkliche Leben kommt halt danach. Und da findet man im Paradies halt einen deutlichen Zustand. Ob es das nicht Altern ist, nicht krank werden, etc.
      Ich weiß von den ersten Seiten dieses Threads das du recht viel diesem Ziel ins Paradies zu kommen unterordnest. Meinetwegen mach es auch, nur bedenke mal woher du Annahme hast, dass ein solches Paradies überhaupt existiert. Aus einem über 1000 Jahre altem Buch, aus Predigten etc. du bildest dir hier eine Meinung über deine Zukunft nicht aus erster, zweiter ja nichtmal dritter Hand sondern aus gefühlt 100.000ter Hand ohne jeglichen Beweis. Und das man vor über 1000 Jahren irgendwann mal seine Mitmenschen eingeschüchtert hat mit: sei immer schön lieb dann gehts dir dafür am Ende gut ist jetzt auch nicht so extrem unwahrscheinlich.

      jan2010 schrieb:

      Auf der einen Seite sagst Du, dass Du durchaus tolerant bist, auf der anderen Seite erwartest Du (indirekt), dasss man ja gefälligst die Schöpfungsgeschichte nicht für bare Münze nehmen soll. Dabei ist das Teil des Glaubens. Obs Dir gefällt oder nicht, obs für dich logisch klingt oder nicht.
      ich bin jedem tollerant gegenüber der seine Religion ausübt und daraus Kraft oder was auch immer schöpft. Aber wenn jemand sämtliche wissenschaftlichen Erkenntnisse zu gunsten der maximal unwahrscheinlichsten Theorie in den Wind schlägt dann hab ich da nicht mehr so ganz viel Verständnis für übrig. Du hattest ja jetzt auch nicht viel mehr Argumentation für die Pro Schöpfungsgeschichte Ansicht als "ich glaub halt dran punkt". Und selbst Theologen nehmen heutzutage nicht mehr jedes Wort aus der Bibel für bare Münze und haben jetzt auch schon seit einiger Zeit erkannt, dass das ziemlicher Unsinn ist. Wissenschaft und Glaube können schon zusammen bestehen.
    • CobyDick schrieb:

      Alleine in unerser Galaxy gibt es noch 3 weitere erdähnliche Planeten
      Ich denke du meinst unser Sonnensystem. In unserer Galaxie wird es eher ein paar Millionen solcher Planeten geben. Gott scheint da durchaus viel zu üben :smile:

      Übrigens für mich einer der Gründe, der eher gegen unsere Privilegierung spricht. Die meisten Religionen sehen uns ja schon irgendwie als etwas besonderes an. Es ist aber eigentlich viel wahrscheinlicher, dass wir nur einer unter unfassbar vielen sind. Allein auf die Milchstraße bezogen ist es sehr unwahrscheinlich, dass wir allein sind. Und Galaxien gibt es noch ein paar mehr... Selbst in unserem eigenen Sonnensystem ist nicht ausgeschlossen, dass es weiteres Leben gibt (es gibt riesige Ozeane unter der Eisoberfläche diverser Saturn- bzw. Jupitermonde). Insofern sollten wir unsere angebliche Sonderstellung vielleicht überdenken. Ich finde es gerade zu vermessen, ein Wesen anzubeten, welches all das geschaffen haben soll, und mit den privaten Nichtigkeiten zu behelligen. Derjenige muss wahrscheinlich irgendwo ein ganzes Universum erschaffen. Ich denke, ob der Hubert Müller aus Chorweiler im Preisausschreiben seiner Fernsehzeitschrift gewinnt, ist ihm/ihr/es wohl relativ wumpe.

      Ich denke aber, es macht im Grunde wenig Sinn, wenn sich religiöse und nicht religiöse Menschen gegenseitig an den Kopp hauen, wie unsinnig sie das jeweils andere Konzept finden. Glaube heißt nicht umsonst Glaube. Diejenigen wissen ja ganz genau, dass sie Gott weder sehen, hören noch anfassen können. Die, die es angeblich tun, sind ohnehin ein anderer Fall (nämlich einer für die geschlossene).

      Man wird Gottes Existenz niemals beweisen. Man wird aber umgekehrt auch seine Nichtexistenz niemals beweisen. Insofern soll jeder Glauben oder nicht Glauben woran er will und gut ist.
    • CobyDick schrieb:

      Ich weiß von den ersten Seiten dieses Threads das du recht viel diesem Ziel ins Paradies zu kommen unterordnest. Meinetwegen mach es auch, nur bedenke mal woher du Annahme hast, dass ein solches Paradies überhaupt existiert. Aus einem über 1000 Jahre altem Buch, aus Predigten etc. du bildest dir hier eine Meinung über deine Zukunft nicht aus erster, zweiter ja nichtmal dritter Hand sondern aus gefühlt 100.000ter Hand ohne jeglichen Beweis. Und das man vor über 1000 Jahren irgendwann mal seine Mitmenschen eingeschüchtert hat mit: sei immer schön lieb dann gehts dir dafür am Ende gut ist jetzt auch nicht so extrem unwahrscheinlich.
      Das ist jetzt mal vielleicht ein blödes Beispiel dazu.

      Andersrum gefragt: Was habe ich dabei zu verlieren, wenn ich dem Hauptziel alles unterordne?
      Jetzt kommt wieder der Statistiker Ansatz zum Tragen:

      Die Überlegungschancen eines starken Rauchers, oder dass dieser älter wird als ein Nichtraucher sind denke ich unbestritten.
      Natürlich gibt es dort Ausnahmen, dass selbst ein starker Raucher länger lebt wie ein Nichtraucher,
      der auf anderem Wege vorher stirbt.

      Jetzt gibt es 2 Ansätze:

      Entweder sage ich, dass ich die Wahrscheinlichkeit erhöhen will, gesünder zu leben, und damit länger und gesünder lebe,
      oder ich gehe (bewusst) ins Risiko, rauche trotzdem, und nehme die Quittung dann später in Kauf.

      So verhält es sich mit dem Hauptziel:

      Ich arbeite daraufhin, und möchte damit die Wahrscheinlichkeit erhöhen. Ob es wie gesagt am Ende klappt wird man dann sehen.
      Oder wie eine Prüfung: Ich kann ohne lernen in eine Prüfung gehen, oder ich versuche das max. rauszuholen, wenn ich mich auf eine Prüfung vorbereite.

      Dieser Ansatz impliziert allerdings, dass ein Attheist an ein Leben nachdem Tod glaubt, oder es zumindest nicht komplett ausschliesst,
      was ja nicht der Fall ist...

      LinkeKlebe schrieb:

      Ich denke aber, es macht im Grunde wenig Sinn, wenn sich religiöse und nicht religiöse Menschen gegenseitig an den Kopp hauen, wie unsinnig sie das jeweils andere Konzept finden. Glaube heißt nicht umsonst Glaube. Diejenigen wissen ja ganz genau, dass sie Gott weder sehen, hören noch anfassen können. Die, die es angeblich tun, sind ohnehin ein anderer Fall (nämlich einer für die geschlossene).

      Man wird Gottes Existenz niemals beweisen. Man wird aber umgekehrt auch seine Nichtexistenz niemals beweisen. Insofern soll jeder Glauben oder nicht Glauben woran er will und gut ist.
      Sehe ich auch so. Es gibt ja auch was dazwischen. Dass man sich sachlich austauscht so wie es hier zum grössten Teil funktioniert.

      CobyDick schrieb:

      ich bin jedem tollerant gegenüber der seine Religion ausübt und daraus Kraft oder was auch immer schöpft. Aber wenn jemand sämtliche wissenschaftlichen Erkenntnisse zu gunsten der maximal unwahrscheinlichsten Theorie in den Wind schlägt dann hab ich da nicht mehr so ganz viel Verständnis für übrig. Du hattest ja jetzt auch nicht viel mehr Argumentation für die Pro Schöpfungsgeschichte Ansicht als "ich glaub halt dran punkt". Und selbst Theologen nehmen heutzutage nicht mehr jedes Wort aus der Bibel für bare Münze und haben jetzt auch schon seit einiger Zeit erkannt, dass das ziemlicher Unsinn ist. Wissenschaft und Glaube können schon zusammen bestehen.
      Wissenschaft und Glaube müssen sich ja nicht komplett ausschliessen. Im Gegenteil. Dazu hatte ich Dir ja auch mal einen link geschickt,
      wo Erkenntnisse vor 1.400 Jahren im Koran offenbart worden sind, die wissenschaftlich erst vor kurzem entdeckt worden ist.
      Aber da warst Du meine ich der Meinung, dass das schwammig geschrieben worden sei...
    • Salival schrieb:

      CobyDick schrieb:

      Oropher schrieb:

      KETZER!!!

      Natürlich existiert Spider-Man:
      wo hab ich das denn abgestritten?
      Hat er wirklich nicht. Nur den Aufgabenbereich abgegrenzt!

      Zum Glück ging es nur um Spider-Man, hätte ich gedacht er zweifelt an meinem Erlöser Kal aus dem Haus von El, Sohn Jor-Els und Laras, erster seines Namens, wäre ich schneller auf der Insel erschienen als der Kommunikationsfehlehler hätte aufgeklärt werden können...
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    • jan2010 schrieb:

      Andersrum gefragt: Was habe ich dabei zu verlieren, wenn ich dem Hauptziel alles unterordne?
      Beantworte erstmal meine ganzen offenen Fragen dann gehe ich gerne darauf ein, aber ohne deine Antworten macht das wenig Sinn. ^^

      Aber kurz gefasst: Wie reagierst du denn wenn du am Ende vor Petrus stehst und der sagt: ''Ätsch, falscher Gott'', dann die Falltür betätigt und du landest bei deinen Eltern in der ewigen Verdammnis?

      jan2010 schrieb:

      Aber da warst Du meine ich der Meinung, dass das schwammig geschrieben worden sei...
      Der Meinung war er aber bei weitem nicht alleine.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Oropher ()

    • jan2010 schrieb:

      Andersrum gefragt: Was habe ich dabei zu verlieren, wenn ich dem Hauptziel alles unterordne?
      Das kommt darauf an was dieses dem allem unterordnen denn tatsächlich bedeutet. Im schlimmsten Falle hast du dein Leben nicht in vollen Zügen genossen für den Fall das es eben keine Durchgangsstation ist. Wenn ich mir nochmal deinen Beitrag hier auf Seite durchlese dann steht da viel von Angst vor der Hölle und ein Leben in Angst möchte ich nicht führen.

      Dann hast du geschrieben, dass dein Glaube der einzige ist der zum Erfolg (Paradies) führt. Wenn ich jetzt nur die 5 sog. Weltreligionen nehme ist da deine Chance schonmal nur noch 1 zu 5. Und was ist wenn vielleicht doch jemand anderes recht hat und das Leben nicht die Prüfung sondern bereits die Belohnung/Bestrafung ist?

      Ach so die Nummer mit den Dinosauriern und dem Koran hab ich mir mittlerweile selbst ergoogelt.
    • Oropher schrieb:

      Beantworte erstmal meine ganzen offenen Fragen dann gehe ich gerne darauf ein, aber ohne deine Antworten macht das wenig Sinn.

      Aber kurz gefasst: Wie reagierst du denn wenn du am Ende vor Petrus stehst und der sagt: ''Ätsch, falscher Gott'', dann die Falltür betätigt und du landest bei deinen Eltern in der ewigen Verdammnis?
      Du hast mir meine Frage auch noch nicht beantwortet mit der Frage Deiner Reaktion mit dem Einbrecher...

      Zu Deiner Frage: Wenn (jetzt mal theoretisch) das so eintreten sollte: Dann müsste ich natürlich in den sauren Apfel beissen.
      Was bleibt denn anderes übrig? Verhandeln geht ja schlecht.

      Die Frage kann ich Dir aber auch stellen.
      Was passiert, wenn am Ende am jüngsten Tag des Gerichts Du falsch liegst...
    • CobyDick schrieb:

      Das kommt darauf an was dieses dem allem unterordnen denn tatsächlich bedeutet. Im schlimmsten Falle hast du dein Leben nicht in vollen Zügen genossen für den Fall das es eben keine Durchgangsstation ist. Wenn ich mir nochmal deinen Beitrag hier auf Seite durchlese dann steht da viel von Angst vor der Hölle und ein Leben in Angst möchte ich nicht führen.

      Dann hast du geschrieben, dass dein Glaube der einzige ist der zum Erfolg (Paradies) führt. Wenn ich jetzt nur die 5 sog. Weltreligionen nehme ist da deine Chance schonmal nur noch 1 zu 5. Und was ist wenn vielleicht doch jemand anderes recht hat und das Leben nicht die Prüfung sondern bereits die Belohnung/Bestrafung ist?

      Ach so die Nummer mit den Dinosauriern und dem Koran hab ich mir mittlerweile selbst ergoogelt.
      Zu dem Punkt eher Angst zu haben vor der Hölle.
      Das ist schon eine Motivation, gar keine Frage, aber die Hauptmotivation ist
      tatsächlich das Erstreben nach dem Besten, also dem Himmel - und dieses inkl. zugleich natürlich auch
      der Hölle zu entrinnen.

      Jede Weltreligion nimmt von sich in Anspruch, dass ihre Religion die richtige ist.
      Alles andere ist für mich ehrlich gesagt Wischi Waschi.

      Wie könnte ich sagen, Jo der Islam ist richtig, aber das Christentum auch, in dem Wissen, dass dort elementare Dinge unterschiedlich sind?

      Daher setzt jede Weltreligion "auf seine Karte"
      Ich glaube ich habe Deine Aussage mit der Belohnung/Strafe nicht richtig verstanden.
      Auch wie bei Oro der thoretische Ansatz: Selbst wenn ich diese Gottesanbetung umsonst gemacht habe,
      es gibt keine gravierenden Sachen, wo ich sage, dass das aber Hammer Hammer hart ist und einer Bestrafung gleich kommt...
    • jan2010 schrieb:

      1: Du hast mir meine Frage auch noch nicht beantwortet mit der Frage Deiner Reaktion mit dem Einbrecher...
      2: Was passiert, wenn am Ende am jüngsten Tag des Gerichts Du falsch liegst...

      Zu 1: Was soll ich dir dazu beantworten?

      Ich würde das tun was ich persönlich für das Beste halte, ich würde nicht über irgendwelche Suren und Verse nachdenken, daher bringt dir meine Anwort nichts, denn du kannst mich ja nicht mit dem vergleichen was das Christentum dann zB. raten würde, zB. Andere Wange hinhalten oder so.

      Zu 2: Das habe ich doch schon gesagt: Mich freuen die Ewigkeit nicht mit einem mit Minderwertigkeitskomplexen (Betet mich an!!!) behafteten omnipotenten Glücksspieler (Du wirst so geboren das dir der richtige Weg in die Wiege gelegt wird, du da kannst mich mal und dich da hinten werd ich von Priestern vergewaltigen lassen damit du vom Glauben abfällst und in die Hölle kommst) zu verbringen.
      PRO FC, meine Liebe, meine Stadt, meine Partei.

      Skymax (Präsident), Ich (Vize), sharky (Schriftführer), Anfield, grischa, Heimerzheimer (Ehrenmitglied), caprone, Flykai, elkie57, Schwarzwälder GB, Matze86, frankie0815, floedi_82, kölsch, banshee, ManwithnoName, fckoeln1948, Mittelfeld, effzeh, der Pitter, Hunsrück FC, Je(n)sus, troemmelche71, izeh, BadischerBock, Salival (Klofrau), Rodi, Die_Macht_am_Rhein (Pressesprecher), Hassenichjesehen (Nummerngirl), lunyTed (Azubi), Kimeo, Olemaus.
    • Ich tue "Gutes" zb. nicht um der Hölle zu entkommen sondern weil ich eventuell anderen helfen kann.Es macht mir Freude zu sehen wenn es jemandem eventuell durch meinen Beitrag besser geht. Ja das macht mir sogar Spass...und ich habe am Ende sogar auch etwas davon, nämlich Freude/Zufriedenheit.
      Solche Gedanken wie Hölle und Himmel kommen mir da nicht in den Sinn.
      Komme ich in die Situation das meine im Laufe des Lebens angesammelten Taten gegeneinander aufgewogen werden...so vermute ich Stand jetzt hätte ich keine schlechten Karten :D: aber wer weiß das schon.
      Ich denke der Glaube kann ein Leitfaden fürs Leben sein für den ein oder anderen Menschen. Ich finde einiges was ich gut finde und akzeptieren kann was die Kirche angeht. Allerdings auch vieles was ich für mich nicht abnicken kann.
      Kirchensteuer zahle ich zb. gerne da ich durch meine Frau mitbekomme was mit dem Geld alles im Bereich soziales geleistet werden kann. Ich weiß das viel mehr Kohle dort gar nicht ankommt und für andere Zwecke verpulvert oder angehäuft wird...passt mir auch nicht.
      FC im Blut...egal welche Liga...
    • Oropher schrieb:

      jan2010 schrieb:

      1: Du hast mir meine Frage auch noch nicht beantwortet mit der Frage Deiner Reaktion mit dem Einbrecher...
      2: Was passiert, wenn am Ende am jüngsten Tag des Gerichts Du falsch liegst...
      Zu 1: Was soll ich dir dazu beantworten?

      Ich würde das tun was ich persönlich für das Beste halte, ich würde nicht über irgendwelche Suren und Verse nachdenken, daher bringt dir meine Anwort nichts, denn du kannst mich ja nicht mit dem vergleichen was das Christentum dann zB. raten würde, zB. Andere Wange hinhalten oder so.

      Zu 2: Das habe ich doch schon gesagt: Mich freuen die Ewigkeit nicht mit einem mit Minderwertigkeitskomplexen (Betet mich an!!!) behafteten omnipotenten Glücksspieler (Du wirst so geboren das dir der richtige Weg in die Wiege gelegt wird, du da kannst mich mal und dich da hinten werd ich von Priestern vergewaltigen lassen damit du vom Glauben abfällst und in die Hölle kommst) zu verbringen.
      zu 1:

      Bisschen wie ein Aal Deine Antwort.

      Ok konkrete Frage: Würdest Du wenn es hart auf hart kommt, dass Leben des anderen zur Verteidung Deines und Deiner Familie nehmen?
    • jan2010 schrieb:

      Ok konkrete Frage: Würdest Du wenn es hart auf hart kommt, dass Leben des anderen zur Verteidung Deines und Deiner Familie nehmen?
      Konkrete Rückfrage: Was genau hat das mit Religion zu tun? Selbst der strengläubigste Christ wird entweder verängstigt in der Ecke kauern oder aber dem Einbrecher mächtig die Kauleiste umdekorieren. Die Reaktion auf dieses doch eher seltene und daher unerwartete Szenario wird nicht wirklich vom eigenen Glauben abhängen (außer dass ein Gläubiger möglicherweise anfängt zu beten).

      Warum ist dir gerade diese Antwort also so wichtig?
    • Die Antwort ist mir insofern wichtig als das was im Koran teilweise als gewaltverherrlichend dargestellt wird von den Orientalisten,

      dass die Gewalt in einem Verteidigungszustand passierte.

      Und da wollte ich fragen ob er das gleiche Verständnis von Verteidigung hat.

      Denn die Islamhasser bringen immer wieder dieses Argument, dass der Islam gewaltverherrlichend ist - und dieses pro-aktiv.
    • LinkeKlebe schrieb:

      Thema Religion: In Paris steht das Notre-Dame in Flammen... sieht ziemlich übel aus, das wird ein heftiger Schaden.
      Da gehen grad jahrhunderte alte Zeugnisse der menschlichen Kultur auf ewig in den Flammen auf.

      Das ist eine unfassbare Tragödie.

      Die Kirche wird man retten, die Türme neu aufbauen können. Aber was da an Kunst und Kultur dem Feuer zum Opfer fällt, dürfte komplett verloren sein.
      :hennes: Die Herausforderung "Bundesliga mit Köln" ist für einen Spieler etwas vom Größten. Köln ist ein Mythos. :FC:
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