Religionen, Kulte und Co.

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    • CobyDick schrieb:

      jan2010 schrieb:

      Warum hat sich der Mensch sich nicht noch weiter entwickelt?
      Wie kommt man auf dieses schmale Brett? Nimm allein die durchschnittliche Körpergröße lag die bei Männern im Jahre 1896 noch bei 168 cm sind wir heute bei irgendwas um 180 cm und da willst du erzählen der Mensch würde sich nicht weiter entwickeln?
      so siehts aus. Vieles hat sich weiter entwickelt in wenigen tausend Jahren. Wie Oro sagte ist das ein Wimpernschlag. In den nächsten tausenden von Jahren wird sich noch mehr verändern.....wir werden von oben zusehen. Ähm...oder von unten. Hier sagte mal jemand, dass nur ein Moslem in den Himmel kommt!
      Wenn ich schreibe, dann nur meine Meinung!!
    • Treverer schrieb:

      Dazu gibt es auch keine Antwort, oder?
      Genau genommen schon. Beim "Henne-Ei-Problem" geht man gedanklich immer von einem Urhuhn aus und das ist der Fehler. Hühner haben sich durch den Landgang von Knochenfischen entwickelt somit durch Generationsfolge zum heutigen Huhn entwickelt was die Frage nach dem was war zuerst da mit "keins von beiden" beantworten lässt.
    • CobyDick schrieb:

      jan2010 schrieb:

      Warum hat sich der Mensch sich nicht noch weiter entwickelt?
      Wie kommt man auf dieses schmale Brett? Nimm allein die durchschnittliche Körpergröße lag die bei Männern im Jahre 1896 noch bei 168 cm sind wir heute bei irgendwas um 180 cm und da willst du erzählen der Mensch würde sich nicht weiter entwickeln?
      Das ist aber glaub auch ein wenig zu viel in einen Topf geworfen.
      So in etwa Klima und Wetter.
      KLima ist die nachhaltige Veränderung.
      Wetter ist das kurzfristige.
      Dass die Durchschnittsgrösse in den letzten 100 Jahren gesteigen ist liegt vor allem an den kurfzfristig geschaffenen Rahmenbedingungen
      (bessere Ernährung etc.).
      Aber dennoch ist das Wetter immer ein Indikator Richtung Klima.
      Ich denke mal bei ähnlicher Lebensweise werden wir nicht mehr schrumpfen. Nordkorea mal aussen vor. Aber auch da greift das Wetterbeispiel.
      Like mich am Arsch
    • Pink Phantom schrieb:

      Ebenso rede ich sehr gerne mit Menschen die dem Buddhismus sehr nahe sind. Buddha finde ich allgemein sehr inspirierend. Den Dalai Lama mag ich ebenso sehr gerne.

      Da sind wir uns endlich mal einig, mehr eine Philosophie denn eine Religion die ganz ohne den großen allmächtigen Übervater auskommt. :love:
      PRO FC, meine Liebe, meine Stadt, meine Partei.

      Skymax (Präsident), Ich (Vize), sharky (Schriftführer), Anfield, grischa, Heimerzheimer (Ehrenmitglied), caprone, Flykai, elkie57, Schwarzwälder GB, Matze86, frankie0815, floedi_82, kölsch, banshee, ManwithnoName, fckoeln1948, Mittelfeld, effzeh, der Pitter, Hunsrück FC, Je(n)sus, troemmelche71, izeh, BadischerBock, Salival (Klofrau), Rodi, Die_Macht_am_Rhein (Pressesprecher), Hassenichjesehen (Nummerngirl), lunyTed (Azubi), Kimeo, Olemaus.
    • jan2010 schrieb:

      Und wenn man sich persönlich kennen würde, und solch eine Diskussion mit Mimik und Gestik führen würde,wenn beide offen sind, ist das miteinander wahrscheinlich auch anders.
      Schade, dass dann ab einem bestimmten Punkt manchmal eine bestimmte Schärfe vom Umgang zustande kommt.

      Für mich sind Kreationisten eben ähnlich... ignorant wie Anti-Vaxxer und Flat-Earther, also keine Sorge, auch mit denen würde ich mich nicht auseinandersetzen, es gibt halt Menschen mit denen lohnt es sich mMn. nicht sich über bestimmte Themen zu unterhalten.

      Und ja, Leute die alte Bücher für voll nehmen nur weil irgendwelche Typen behauptet haben sie hätten mit Gott geredet (Was würdest du tun wenn das heute einer sagt? Danke für diese schöne Frage, Coby oder Klebe) gehören auch ganz oben mit dazu.

      Wie soll eine Diskussion aussehen bei der die eine Seite nichts anderes als das Totschlagargument hat: Ich glaube.
      PRO FC, meine Liebe, meine Stadt, meine Partei.

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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Oropher ()

    • jan2010 schrieb:

      In meinem Freundeskreis habe ich eigentlich fast alles. Muslime, Christen, Atheisten, etc.
      Wahrscheinlich ist eine Diskussion zwischen Glaube und Wissenschaft von der Konstellation brisant.
      Das liegt in der Natur der Sache.

      Und wenn man sich persönlich kennen würde, und solch eine Diskussion mit Mimik und Gestik führen würde,
      wenn beide offen sind, ist das miteinander wahrscheinlich auch anders.
      Schade, dass dann ab einem bestimmten Punkt manchmal eine bestimmte Schärfe vom Umgang zustande kommt.
      Gerade unter Freunden finde ich diese Debatten besonders anstrengend. Hier im Thread kann ich mich ausklinken, wenns mir zu bunt wird. Aber meinem Freund gegenüber, der immer wieder meinen und ich immer wieder seinen Rat suche, da geht das nicht.

      Mit meinem besten Freund bin ich seit über 17 Jahren befreundet. Und zwar sehr eng. Wir können wirklich über alles reden. Nur beim Glauben fällts uns schwer. Natürlich nehmen wir aufeinander Rücksicht, belästigen den anderen nicht mit unseren Sichtweisen - aber so im Gespräch lässt sich eben nicht leugnen, dass unsere Fronten in dem Punkt komplett verhärtet sind.

      Hier im Thread und Dir gegenüber per PN hatte ich ja mal anklingen lassen, wie schwer es mir fällt, diese ganz strikte Überzeugung seines Glaubens bei ihm zu sehen. Homosexualität hält er für widernatürlich. Auf meine Frage, was denn wäre, wenn sich seine Tochter später mal für Frauen interessieren würde, sagte er, dass sie immer noch seine Tochter wäre - unterstützen würde er sie aber nicht mehr.

      Er glaubt auch an Wunderheilungen. Schwerste Krankheiten werden per Handauflegen gelindert. Und Frauen, die ewig nicht schwanger werden, wird durch ein Gebet geholfen. Sowas klappt seiner Meinung nach. Er bewegt sich in Kirchen auch nicht frei, würde - wie bei einem Konzertbesuch geschehen - also nie etwa ein wenig nach vorne gehen, um sich den Altar anzugucken. Denn das ist Gottes Haus und da sei er zu Gast - wenn man woanders eingeladen ist, bewegt man sich in dessen Haus ja auch nicht frei, sondern respektiert die Privatsphäre.

      Am stärksten getroffen hat mich ein Erlebnis mit ihm vor fast zwei Jahren. Bei mir trat damals eine Veränderung ins Leben, die mich sehr nachdenklich werden ließ. Du und ich hatten ja per PN darüber gesprochen. Ich hab mich stark selbst hinterfragt, mein Leben betrachtet und mich gefragt, was ich ändern kann, vielleicht sogar ändern muss, um Rückschläge zu vermeiden bzw. um anders mit ihnen umgehen zu können. Er sagte mir daraufhin, dass er sowas nicht macht. Er hinterfagt sich nicht, würde an sich auch nichts ändern. Denn Gott habe uns so geschaffen, wie wir sind. Nur er darf etwas ändern. Und solange von Gott der Impuls nicht kommt, kann man nichts machen. Mein Hinterfragen meines Lebens wäre also bereits etwas, was ich nicht darf.

      Mein Freund selbst hat in den letzten Jahren auch diverse Schicksalsschläge hinter sich. Scheidung, Kampf um das Sorgerecht, Krankheit. War so ziemlich alles dabei, was man sich an Horrorvorstellungen nur ausmalen kann. All das hat bei ihm dazu geführt, sich noch tiefer in den Glauben hineinzugraben. Fast schon panisch ist er bestrebt, keinen Fehler gegenüber Gott zu machen. Denn er geht davon aus, dass ihm das Negative nur passiert ist, weil er nicht stark genug an Gott geglaubt hat.

      Mag sein, dass mein Freund in den Fragen der Religion wirklich ein Härtefalle ist, also nicht dem "durchschnittlich Gläubigem" entspricht. Dennoch sehe ich bei ihm - und bei einer zunehmenden Zahl an Gläubigen in meinem Umfeld - einfach eine riesige Angst vor Gott. Das ist ein Leben, das kaum echte Selbstverwirklichung zu kennen scheint, weil man immer auf Gott bzw. die Religion schaut und sich dort Handlungsanweisungen holt. Kaum etwas wird wirklich selbstbestimmt.

      Ich könnte so nicht leben. Wenn ich wirklich nur eine kleine Figur bin, die von Gottes Gnaden abhängig ist, dann existiere ich - aber ich lebe nicht. Ich kann mich nicht selbst verwirklichen. Das ist somit kein Zustand, den ich als erstrebenswert ansehe. Daher auch meine zunehmende Abneigung den Religionen gegenüber. Oder der Aussage, dass es nur einen Weg zum Glück gibt.
      :hennes: Die Herausforderung "Bundesliga mit Köln" ist für einen Spieler etwas vom Größten. Köln ist ein Mythos. :FC:
    • Neu

      jan2010 schrieb:

      Wollte gerade was konstruktives schreiben, aber dann lese ich dass wieder einmal Hetze betrieben wird von bestimmten usern, nur weil im Metz geschrieben wird dass sich einige Muslime freuen.

      Wilkommen im modernen Zeitalter der medialen Hetze

      And the winner is................. :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:
      Lass dich doch davon bitte nicht abbringen.
      No one is born hating another person because of the colour of his skin, or his background, or his religion. People must learn to hate, and if they can learn to hate, they can be taught to love, for love comes more naturally to the human heart than its opposite.
    • Neu

      jan2010 schrieb:

      Wollte gerade was konstruktives schreiben, aber dann lese ich dass wieder einmal Hetze betrieben wird von bestimmten usern, nur weil im Metz geschrieben wird dass sich einige Muslime freuen.

      Wilkommen im modernen Zeitalter der medialen Hetze

      And the winner is................. :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:
      Leider muss ich dazu sagen, daß es in unserem Laden heute eine handfeste Auseinandersetzung gegeben hat. In der Produktion hat ein muslimischer Mitarbeiter einem - katholischen - Mitarbeiter mitgeteilt, daß
      das Feuer in Notre Dame die gerechte Strafe dafür wäre, daß die Christenheit nicht mehr glaube und der Westen dekadent sei...Anschliessend Schlägerei, an der sich noch 2 Mitarbeiter beteiligten. Mahlzeit!
    • Neu

      Ach du Kacke...Schlägerei ist leider oft der Argumenteaustausch zwischen Menschen, die nicht gerade "gesegnet" sind im Oberstübchen. Die Aussage des muslimischen Mitarbeiters ist aber auch ein "no-go" und absolut unterirdisch.
      Un mer jonn met dir, wenn et sin muss durch et Füer, halde immer nur zo dir, FC Kölle! :herz:

      Du bist mein Verein - ich liebe dich! :herz:
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      Olemaus schrieb:

      Ach du Kacke...Schlägerei ist leider oft der Argumenteaustausch zwischen Menschen, die nicht gerade "gesegnet" sind im Oberstübchen. Die Aussage des muslimischen Mitarbeiters ist aber auch ein "no-go" und absolut unterirdisch.
      Tja, wenn das mal so einfach wäre. Denn nach meiner Meinung sind mindestens zwei der Kombattanten schon etwas heller im Oberstübchen...Unsere erste "Vernehmung" förderte jedenfalls zu Tage, daß eine meiner
      persönlichen Maximen(Ich lasse jeden in seine Kirche gehen und erwarte, daß jeder mich in meine Kirche gehen lässt) andersweitig nicht unbedingt persönliche Maxime ist. Unser muslimischer Freund hat sich bisher jedenfalls
      (wie gefordert) für seine Aussage nicht entschuldigt, unser katholischer Freund(wie gefordert) nicht für die verabreichte Backpfeife. Die beiden anderen waren einsichtiger, vielleicht auch nur oppurtunistisch. Die Kampfhähne wurden beide sofort suspendiert und dürfen das lange Wochenende zur Einsicht nutzen. Mensch, ich brauche so eine Schei...nicht.
    • Neu

      Millhouse schrieb:

      Gerade unter Freunden finde ich diese Debatten besonders anstrengend. Hier im Thread kann ich mich ausklinken, wenns mir zu bunt wird. Aber meinem Freund gegenüber, der immer wieder meinen und ich immer wieder seinen Rat suche, da geht das nicht.
      Da gebe ich Dir Recht. Wenn ich mit meinen Freunden spreche, dann ist das Thema Religion auch kein Hauptthema, und nur wenn es mal passt. Und dieses bis zu einem gewissen Grad.

      Millhouse schrieb:

      Hier im Thread und Dir gegenüber per PN hatte ich ja mal anklingen lassen, wie schwer es mir fällt, diese ganz strikte Überzeugung seines Glaubens bei ihm zu sehen.
      Ist ja auch ok. Jeder hat seine Überzeugung, an was er glaubt oder nicht glaubt. Wichtig ist mir dabei, dass man die Überzeugung des anderen nicht schlecht macht, und vor allem nicht falsch darstellt.

      Millhouse schrieb:

      Mag sein, dass mein Freund in den Fragen der Religion wirklich ein Härtefalle ist, also nicht dem "durchschnittlich Gläubigem" entspricht. Dennoch sehe ich bei ihm - und bei einer zunehmenden Zahl an Gläubigen in meinem Umfeld - einfach eine riesige Angst vor Gott. Das ist ein Leben, das kaum echte Selbstverwirklichung zu kennen scheint, weil man immer auf Gott bzw. die Religion schaut und sich dort Handlungsanweisungen holt. Kaum etwas wird wirklich selbstbestimmt.
      Wahrscheinlich ist das so schwierig für Dich so nachvollziehen so können, weil der Glaube an Gott und dem was danach kommt (aus Sicht der Gläubigen) eine ganz andere Motivation des Lebens mit sich bringt...

      Millhouse schrieb:

      Ich könnte so nicht leben. Wenn ich wirklich nur eine kleine Figur bin, die von Gottes Gnaden abhängig ist, dann existiere ich - aber ich lebe nicht. Ich kann mich nicht selbst verwirklichen. Das ist somit kein Zustand, den ich als erstrebenswert ansehe. Daher auch meine zunehmende Abneigung den Religionen gegenüber. Oder der Aussage, dass es nur einen Weg zum Glück gibt.
      Das eine schliesst das andere nicht aus. Aus meiner Sicht. Sicherlich ordne ich mein Leben, oder die Ausrichtung einem bestimmten Ziel unter, Gott zu dienen.
      Aber was ich weiter oben schonmal geschrieben habe, dass ich für mich zumindest keine großen Einschränkungen im Leben sehe.
      Ich kann ja trotzdem ein gutes und glückerfülltes Leben führen.

      LinkeKlebe schrieb:

      Insofern ist deine These, der Mensch entwickle sich nicht weiter, schlichtweg falsch. Denn das tut er. Nur, weil wir seit ein paar tausend Jahren nun nicht plötzlich fliegen können, ist das sicher kein Beweis gegen die Evolution. Das blendest du komplett aus und fragst stattdessen nach Superman.
      Das Beispiel mit dem Superman habe ich gewählt, weil zuvor ähnliche Beispiele genannt worden sind. Manchmal muss man in der Argumentation auch mal provozierende Beispiele bringen. Macht "Ihr" ja auch. Ist aber OK, denke Di Absicht dahinter hast Du verstanden.

      LinkeKlebe schrieb:

      Übrigens lassen sich Wissenschaft und Glaube gut in Einklang bringen, wenn man seinen Glauben den wissenschaftlichen Erkenntnissen anpasst. Einen Schöpfer muss es für Erde und Sonne nicht geben, der Gegenbeweis ist schon erbracht. Beim Universum sieht es anders aus, der Urknall könnte theoretisch besagter Fingerschnipp gewesen sein. Es gibt durchaus gläubige Wissenschaftler, nur werden die nicht die Evolution bestreiten.
      Das wollte ich zumindest nicht zum Ausdruck bringen, dass der Glaube und die Wissenschaft sich partout widersetzen.
      Im Gegenteil, Koran und wissenschaftliche Erkenntnisse in der Modernen Zeit harmonisieren sich ja.

      LinkeKlebe schrieb:

      Ich möchte dir deinen Glauben lassen und gar nicht allzu sehr gegen deine Beträge anreden. Daher klinke ich mich hier jetzt aus. An der Stelle aber ausdrücklich ein Dankeschön, dass du dich der Diskussion so lange stellst.
      Das Dankeschön kann ich gerne widerspigeln.
    • Neu

      Soll/Ist schrieb:

      Leider muss ich dazu sagen, daß es in unserem Laden heute eine handfeste Auseinandersetzung gegeben hat. In der Produktion hat ein muslimischer Mitarbeiter einem - katholischen - Mitarbeiter mitgeteilt, daß
      das Feuer in Notre Dame die gerechte Strafe dafür wäre, daß die Christenheit nicht mehr glaube und der Westen dekadent sei...Anschliessend Schlägerei, an der sich noch 2 Mitarbeiter beteiligten. Mahlzeit!
      Das ist nicht schön und gehört sich auch nicht.
      Sicherlich wird es auf der ganzen Welt auch so welche Meinungen geben.

      Was ich aber schlimm finden würde ist, wenn diese Beispiele einer Minderheit,
      als Hauptanteil deklariert werden, und damit wieder dem Feindbild Islam Futter gegeben wird.
    • Neu

      jan2010 schrieb:

      Wollte gerade was konstruktives schreiben, aber dann lese ich dass wieder einmal Hetze betrieben wird von bestimmten usern, nur weil im Metz geschrieben wird dass sich einige Muslime freuen.

      Wilkommen im modernen Zeitalter der medialen Hetze

      And the winner is................. :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:
      Es ist keine Hetze wenn man hier wiedergibt, was man gerade in der Zeitung gelesen hat! Und ob es sich um Minderheiten handelt mag ja vielleicht stimmen. 49 % wären ja immer noch eine Minderheit. Ich glaube jedoch, dass es sich bei diesen Muslimen nicht um geringfügige Minderheiten handelt, sondern doch erheblich mehr als man glaubt, bzw. viele wahrhaben wollen! Sieht man doch am Beispiel von Soll/Ist! Der ganz "normale" muslimisch Mitarbeiter (bestimmt bestens integriert) kommt plötzlich mit solchen Sätzen daher!
      Einer von dem man das niieee erwartet hätte. Und so gibt's sehr viele!
      Wenn ich schreibe, dann nur meine Meinung!!
    • Neu

      Skip schrieb:

      Apropos:

      Gerade gelesen, dass sich in verschiedenen Internet-Portalen muslimisch Nutzer öffentlich über das Feuer "Notre Dame" freuen. ;(
      Ebenso große Freude in einer Facebook-Gruppe von Flüchtlingen in Deutschland! ;(
      würde mich interessieren wo genau du sowas liest. In rechten Portalen liest man ja sehr viel da werden selbst Feuerwehrleute zu „mysteriösen Gestalten“.
    • Neu

      CobyDick schrieb:

      Skip schrieb:

      Apropos:

      Gerade gelesen, dass sich in verschiedenen Internet-Portalen muslimisch Nutzer öffentlich über das Feuer "Notre Dame" freuen. ;(
      Ebenso große Freude in einer Facebook-Gruppe von Flüchtlingen in Deutschland! ;(
      würde mich interessieren wo genau du sowas liest. In rechten Portalen liest man ja sehr viel da werden selbst Feuerwehrleute zu „mysteriösen Gestalten“.
      Ich meine nicht das Bild von den zwei lachenden Herren vor der brennenden Kirche. Falls du darauf anspielst.
      Wenn ich schreibe, dann nur meine Meinung!!
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