Der unprofessionelle FC

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    • Der unprofessionelle FC

      Premiere! Meine erste Thread Eröffnung :D:

      Überall wo man hin sieht wird der FC als "unprofessionell" hin gestellt. Die Medien zerreißen sich das Maul, die Fans gehen die Decke hoch weil ein Trikot 6 Monate zu früh gezeigt wird (balla balla), in den Talkshows sitzen irgendwelche B/C/D-Promis und verhohnepipeln den FC und nennen das Verhalten unprofessionell etc. etc. etc.

      Wie das immer so ist; wenn man etwas oft genug wiederholt glauben die Leute irgendwann auch daran - BÄM, ein Mythos ist geboren. Der unprofessionelle FC!

      Wenn man jedoch mal genauer hin sehen würde, könnte man relativ schnell erkennen, das der FC mitnichten unprofessionell arbeitet sondern im Höchstfall sorgsam, bedächtig oder vorsichtig. Deswegen dauern die Entscheidungen beim FC länger, aber deswegen sind sie nicht unprofessionell. man könnte Argumentieren das diese langen Zeitspannen unprofessionell seien, ich finde Schnellschüsse weitaus problematischer, auch wenn das in unserer Situation jetzt eventuell nicht so ist bzw. war.

      Aber im einzelnen;

      Thema Schmadtke/Stöger:
      Die Medien, große teile der Anghängerschaft, die halbe Bundesliga und was weiß ich noch hacken auf dem FC rum weil dieser sich erlaubte einen Trainer freizustellen (was ja faktisch auch nicht richtig ist, wie wir inzwischen wissen) der das historisch schlechteste Ergebnis aller Zeiten am 14. (?) Spieltag vorzuweisen hatte. Eben genau dieser Trainer wird dann 7 Tage später Trainer beim BVB und alles jubelt plötzlich ...das ist bigott². Meiner Ansicht nach liegt das unprofessionelle Verhalten hier nicht beim FC, sondern bei Herrn Stöger und dem BVB der übrigens den Trainer wegen weit weniger gechassed hat - danach kräht aber kein Hahn. Auch Bayern feuert gerne mal Trainer wenn die nicht 9/10 Spielen gewinnen - so in der Art - aber auch das ist nicht unprofessionell. Niemand würde Bayern oder Dortmund (oder Schalke und und und und) jemals unprofessionelles Verhalten vorwerfen nur weil sie einen Trainer entlassen. Beim FC ist das anders, der ist per Definition schon unprofessionell wenn Er nur den Mund auf macht - so scheint es.

      Jetzt geht es aber weiter; Durch den ganzen Medienhype wird das angeblich unprofessionelle Verhalten des FC in die Köpfe all derer geimpft die sich sonst nicht so sonderlich viel mit dem FC beschäftigen, sie sind möglicherweise nicht vollumfänglich Informiert und nehmen dies natürlich auf. Das äußert sich dann in aufregern z.b. weil Uhlsport "sketches" vom neuen Trikot zeigt, nicht mal eine fertige Version. Dieser "leak" eines fetzen Stoff (bzw. nur eines Bildchens davon) ist dann unprofessionelles Verhalten des FC - really? :facepalm:
      Dieses Beispiel zeigt aber wie schnell man mit einem Urteil zur Hand ist, das der FC absolut nicht verdient! Es zeigt auch wie sehr viele schon beeinflusst sind und das einfach nach plappern ohne vorher mal das Hirn ein zu schalten. Bei dem Trikot bleibt es ja nicht, das geht ja nahtlos über zur Vorstandskritik, die so derbe überzogen wird mitunter...sogar die suedkurve fühlte sich befleißigt einen "Vorstand raus!" Aufruf auf der Homepage zu starten - total unreflektiert, einfach mal alle Fakten außen vor gelassen etwas grade "scheinbar" opportunes fordern... SUPER! :thumbdown: Genau das brauchen wir grade auch - noch mehr Unruhe...

      Thema neuer Trainer:
      Noch bevor unser Interimstrainer auch nur eine Einheit mit der Mannschaft hatte, wurde dieser bereits öffentlich angegriffen seitens der Medien bzw. deren "interview Partner", sein unprofessionelles Verhalten vor seinem wechsel zur 1. Mannschaft wurde ausdrücklich gerügt und seine (angeblich) offensichtlich ablehnende Haltung gegenüber Stöger. Diese Anmaßung seitens der Interviewten finde ich unprofessionell, ebenso wie diese Medien (namentlich Express, kicker, süddeutsche Zeitung etc.pp.). Im Fernsehn stellen sich allen ernstes BASLER und EFFENBERG hin und maßen sich Urteile an die weder dem einen noch dem anderen auch nicht mal im Ansatz zustehen - DAS ist in der tat unprofessionell und obendrein Kackendreist!
      Diese Art des Revolver-Journalismus verabscheue ich inzwischen zutiefst, mir fallen schlimmere Bezeichnungen ein aber das würde dann vor dem Kadi enden ;) .

      Was ich mit diesem Beitrag erreichen möchte ist diesen Teufelskreis zu durchbrechen, viele hier sehen die Dinge klar und so wie sie sind, aber eben so viele leider nicht - ich kann euch nur bitten, bleibt bei den Fakten, lasst nicht zu das uns Presse/Medien und irgendwelche Vereins-Fremden hier entzweien! Wir müssen zusammen durch dieses Tal, dann steht auch einem heraus kommen nichts im Wege. Lasst den Vorstand in Ruhe arbeiten und bewertet nach der Saison nochmal neu was geschafft und nicht geschafft wurde - das ist legitim. Wenn hier irgendwer nicht professionell gearbeitet hat in den vergangenen 6 Monaten, dann waren es leider der Herr Schmadtke und der Herr Stöger, der FC hat sich aber der Branche entsprechend verhalten und das getan was ein jeder andere Club auch getan hätte nach "DEM" Ergebnis...und das ist letztlich absolut PROFESSIONELL!

      habe die Ehre...
      "Ob ein Sieg verdient gewesen wäre, ist mir scheißegal."
      Ewald Lienen (1.FC Köln 2001)
    • Danke, sehr guter Beitrag!
      Vielleicht sollte man im Titel das Wort "unprofessionell" noch in Anführung setzen ;)


      Was mich im speziellen ein bisschen stört bei der ganzen Thematik:
      Viele rufen zur Zeit "Vorstand raus"!
      Was ist aber mit dem Mitgliederrat? Da ruft niemand etwas, obwohl es ja noch undurchsichtiger ist, was da abgeht und da scheint auch eine Menge dabei zu sein, was gegensätzlich läuft. Wie kann es da sein, dass ein Willer-Römer mit Beiersdorfer gesehen wird oder sich explizit sehen lässt? Alleingang, Grüppchenbildung, die am Vorstand bewusst sägen um an die Vereinsspitze zu gelangen? Ich finde da ist vieles ungeklärt und vielleicht liegt da auch so manches am derzeit "unprofessionellen" Bild im Ursprung begraben?
    • Das sind Interna die uns im Grunde nichts angehen, sowas gehört nicht an die Öffentlichkeit, wenn es so wäre. Das es in den Vereinen auch Machtkämpfe/spielchen gibt ist ja nichts neues und das wir davon nichts wissen, bzw. nur spekulieren können zeigt, das der FC was das angeht auch richtig gut arbeitet. Ich finde daran eigentlich auch nichts verwerfliches, letzten endes müsste sich auch ein "neuer" den Mitgliedern stellen und ob es da so ratsam war von Müller-Römer mit Dukaten-Didi gesehen zu werden ...ich denke eher nicht :green:

      Aber eine Sache stimmt mich dann doch nachdenklich - das Mitglieder Gremium, von da kam bislang wirklich wenig bzw. nichts. Da frage ich mich nur; Ist das jetzt gut oder eher nicht? Könnte ich so auf anhieb gar nicht sagen :smile:
      "Ob ein Sieg verdient gewesen wäre, ist mir scheißegal."
      Ewald Lienen (1.FC Köln 2001)
    • @Vitusbock

      Ja, bei einigen Sachen stimme ich Dir definitiv zu...vor allem, was die meisten sogenannten "Experten" von sich geben, muss man eigentlich nicht kommentieren.

      Aber dennoch hat der FC seit Sommer zahlreiche unprofessionell gegeben, hier einige Beispiele:

      1. Hick-Hack um Modeste-Wechsel: Gut, der Franzos in Mickey Mouse Hosen samt Rucksack-Berater hat definitiv einen Großteil davon selbst beigesteuert. Aber trotzdem: Zuerst war man seitens des FCs Gesprächen gegenüber offen, danach hat man gesagt, dass die Deadline eines Wechsels vorbei ist und Modeste wegen zu geringem Transfersummen-Angebot aus China bleibt...anschließend die unsägliche Selbstdarstellung von Modeste beim Trainingsauftakt...dann die Freistellung für das Trainingslager und abschließend Vollzugmeldung des Wechsel (inkl. eines wohl merkwürdiges Vertragskonstrukt zum Wechsel). Danach der Tünn im Interview zum Modeste-Theater sinngemäß: "Bin froh, dass er weg ist."

      Professionell war das definitiv nicht (auch wenn wie bereits geschrieben ein Großteil davon durch Modeste selbst kam)

      2. Die Einkaufspolitik, insbesondere 17 Mio € für einen Stürmer, der bislang fünf Tore pro Saison erzielt hat...aber auch die Fokussierung auf Defensiv-Talente, ohne den Kader um 2-3 gestandenen Profis (auch im offensiven Bereich) zu verstärken.

      3. Umgang mit der Fan-Initiative 100% FC...man kann inhaltlich zu der Initiative stehen wie man möchte, allerdings empfand ich vor allem die Äußerungen unseres Präsidenten auf der Saisoneröffnung ziemlich daneben.

      4. Schmadtke-Aus: Abfindung über 3 Mio €, obwohl Schmadtke das Handtuch geworfen hat...geht mir bis heute nicht in den Kopf. Dazu noch dieser schwammige Eiertanz in der Öffentlichkeit (Stichwort "Impulserhaltungssatz").

      5. Die Art und Weise der Stöger-Entlassung versteht niemand, der mit dem FC verbunden ist. Zunächst Bekenntnisse ("wenn es nicht bald aufwärts geht, überlegen wir, ob ein Freiburger Modell Sinn macht"), dann will man von Spiel zu Spiel schauen wie es aussieht, holt nach zweimaligen Rückstand einen Auswärtspunkt auf Schalke, um die Trennung bekannt zu geben. Ich weiß: Die Trennung hat Stöger mit seiner PK vor dem Schalke-Spiel ein Stück weit selbst initiiert. Aber das ganze sieht die allgemeine Öffentlichkeit halt nicht und stellt unsere Verantwortlichen wiederum in ein schlechtes Licht.


      Also insgesamt hat der FC seit Sommer leider mehrfach ein unprofessionelles Bild in der Öffentlichkeit abgegeben.

      Aber Du hast sicher auch damit recht, dass vieles von den Medien zusätzlich aufgebauscht wird...sind aber auch immer wieder Steilvorlagen, die unsere Verantwortlichen geliefert haben. Die geleakten Trikots zähle ich jetzt nicht dazu :tu:
    • effzeh-in-bs schrieb:

      1. Hick-Hack um Modeste-Wechsel: Gut, der Franzos in Mickey Mouse Hosen samt Rucksack-Berater hat definitiv einen Großteil davon selbst beigesteuert. Aber trotzdem: Zuerst war man seitens des FCs Gesprächen gegenüber offen, danach hat man gesagt, dass die Deadline eines Wechsels vorbei ist und Modeste wegen zu geringem Transfersummen-Angebot aus China bleibt...anschließend die unsägliche Selbstdarstellung von Modeste beim Trainingsauftakt...dann die Freistellung für das Trainingslager und abschließend Vollzugmeldung des Wechsel (inkl. eines wohl merkwürdiges Vertragskonstrukt zum Wechsel). Danach der Tünn im Interview zum Modeste-Theater sinngemäß: "Bin froh, dass er weg ist."
      Wir wissen zu dem Thema so gut wie nichts, da ist der Deckel nun mal drauf. Transfers im allgemeinen gehen leider nicht immer Geräuschlos, ich möchte aber glauben das Schmadtke an der Stelle nicht der "schuldige" war. Wie gesagt, wir wissen nix dazu und daher kann es gut sein das Du Recht hast. Auch hier muss man auf ähnliche Wechsel bei anderen Clubs verweisen, wo das Theater weit grösser ist und bei denen nicht halb so viel "gemosert" wird wie unprofessionell das doch alles ist. Da spricht man dann von "schwierigen Verhandlungen" u.ä.

      effzeh-in-bs schrieb:

      2. Die Einkaufspolitik, insbesondere 17 Mio € für einen Stürmer, der bislang fünf Tore pro Saison erzielt hat...aber auch die Fokussierung auf Defensiv-Talente, ohne den Kader um 2-3 gestandenen Profis (auch im offensiven Bereich) zu verstärken.
      Ich hab das schon X mal geschrieben. Zu der Zeit waren wirklich die meisten der Meinung das wär "DER" Mann, kaum jemand hat das in Frage gestellt Wohl weil Modeste auch nicht unbedingt so toll war in Hoffenheim). Ich war z.b. von Anfang an dagegen und ich habe Recht behalten (bis hier hin wenigstens). Ich weiß nicht ob Cordoba noch mal einer wird, aber bisher wird Er seinem Ruf bzw. seinen Statistiken absolut gerecht. Ein Fehleinkauf wenn das so bleibt, hätte man wissen können,ja.

      effzeh-in-bs schrieb:

      3. Umgang mit der Fan-Initiative 100% FC...man kann inhaltlich zu der Initiative stehen wie man möchte, allerdings empfand ich vor allem die Äußerungen unseres Präsidenten auf der Saisoneröffnung ziemlich daneben.
      Okay, ich bin ehrlich gesagt nicht 100% im Bilde was die Initiative angeht, was die Äußerungen Spinners angeht stimme ich allerdings zu, denn ganz egal was diese möchte, ein Präsident hat nicht gleich derartig abwertend zu reagieren - beinahe schon persönlich berührt. Das ist einer der wenigen Dinge die ich auch nicht nachvollziehen kann. Absolute Zustimmung.

      effzeh-in-bs schrieb:

      4. Schmadtke-Aus: Abfindung über 3 Mio €, obwohl Schmadtke das Handtuch geworfen hat...geht mir bis heute nicht in den Kopf. Dazu noch dieser schwammige Eiertanz in der Öffentlichkeit (Stichwort "Impulserhaltungssatz").

      5. Die Art und Weise der Stöger-Entlassung versteht niemand, der mit dem FC verbunden ist. Zunächst Bekenntnisse ("wenn es nicht bald aufwärts geht, überlegen wir, ob ein Freiburger Modell Sinn macht"), dann will man von Spiel zu Spiel schauen wie es aussieht, holt nach zweimaligen Rückstand einen Auswärtspunkt auf Schalke, um die Trennung bekannt zu geben. Ich weiß: Die Trennung hat Stöger mit seiner PK vor dem Schalke-Spiel ein Stück weit selbst initiiert. Aber das ganze sieht die allgemeine Öffentlichkeit halt nicht und stellt unsere Verantwortlichen wiederum in ein schlechtes Licht.
      Dazu ist alles gesagt eigentlich. Beide haben Mist gebaut und der Verein hatte zu großes Vertrauen in beide - bei dem einen haben sie zu lange festgehalten, der hat dann das Heft des handelns selbst in die Hand genommen (Stöger) und der andere ist beim ersten Gegenwind weg gelaufen (Schmadtke). Das ist unglücklich aber der Verein konnte jeweils nur reagieren und nicht mehr agieren. Da sieht man dann als Verein nie gut aus wenn das Personal so aus der Rolle fällt und das kann man schwerlich bestreiten.

      Also klar ist; der FC ist weit von Perfektion entfernt. Fehler macht man immer und vor allem ist man hinterher immer schlauer und hätte dies und das anders machen können. Das wurde auch erkannt und meine Hoffnung ist einfach das man daraus lernt und nicht gleich wieder in die nächste Falle tappt. Trotzdem im Vergleich mit allen anderen Bundesligisten ist es immer wieder der FC der gleich wegen jeder Mücke zum Elefanten aufgeblasen wird...
      "Ob ein Sieg verdient gewesen wäre, ist mir scheißegal."
      Ewald Lienen (1.FC Köln 2001)
    • Vitusbock schrieb:


      effzeh-in-bs schrieb:

      4. Schmadtke-Aus: Abfindung über 3 Mio €, obwohl Schmadtke das Handtuch geworfen hat...geht mir bis heute nicht in den Kopf. Dazu noch dieser schwammige Eiertanz in der Öffentlichkeit (Stichwort "Impulserhaltungssatz").

      5. Die Art und Weise der Stöger-Entlassung versteht niemand, der mit dem FC verbunden ist. Zunächst Bekenntnisse ("wenn es nicht bald aufwärts geht, überlegen wir, ob ein Freiburger Modell Sinn macht"), dann will man von Spiel zu Spiel schauen wie es aussieht, holt nach zweimaligen Rückstand einen Auswärtspunkt auf Schalke, um die Trennung bekannt zu geben. Ich weiß: Die Trennung hat Stöger mit seiner PK vor dem Schalke-Spiel ein Stück weit selbst initiiert. Aber das ganze sieht die allgemeine Öffentlichkeit halt nicht und stellt unsere Verantwortlichen wiederum in ein schlechtes Licht.
      Dazu ist alles gesagt eigentlich. Beide haben Mist gebaut und der Verein hatte zu großes Vertrauen in beide - bei dem einen haben sie zu lange festgehalten, der hat dann das Heft des handelns selbst in die Hand genommen (Stöger) und der andere ist beim ersten Gegenwind weg gelaufen (Schmadtke). Das ist unglücklich aber der Verein konnte jeweils nur reagieren und nicht mehr agieren. Da sieht man dann als Verein nie gut aus wenn das Personal so aus der Rolle fällt und das kann man schwerlich bestreiten.
      Also klar ist; der FC ist weit von Perfektion entfernt. Fehler macht man immer und vor allem ist man hinterher immer schlauer und hätte dies und das anders machen können. Das wurde auch erkannt und meine Hoffnung ist einfach das man daraus lernt und nicht gleich wieder in die nächste Falle tappt. Trotzdem im Vergleich mit allen anderen Bundesligisten ist es immer wieder der FC der gleich wegen jeder Mücke zum Elefanten aufgeblasen wird...
      Schmadtke schien am Ende verzweifelt zu sein, es kam Pizzaro, gut konnte niemand ahnen das Rudnevs seine Karriere aus dem nichts beendet und er wollte Labbadia holen. Gut das er weg ist sonst hätte er noch mehr unheil verrichtet.
    • Wieder ein aktuelles Beispiel.

      Armin Veh kritisert (moment)... Armin Veh attackiert Peter Stöger wegen des Fitness-Levels der Mannschaft!

      Ihr alle wisst was Er gesagt hat und das war keine Attacke, einen Namen nannte Er auch nicht - das ist aber genau das was die liebe Presse daraus macht. Die süffisante Antwort Stögers darauf - geschenkt.
      Man versucht wieder einmal den bösen FC in eine Ecke zu stellen in die Er nicht gehört. Armin Veh hat Tatsachen benannt, ohne jemanden dafür direkt zu beschuldigen und wird auf diese Weise, wieder einmal, in ein ganz anderes Licht gestellt.

      Wie lange wollen wir solch einen Schwachsinn noch über uns ergehen lassen? DA müsste man mal ein Zeichen setzen anstatt den Vorstand von innen heraus zu kritisieren, was aktuell auch noch total deplatziert wirkt...
      "Ob ein Sieg verdient gewesen wäre, ist mir scheißegal."
      Ewald Lienen (1.FC Köln 2001)
    • modeste2017 schrieb:

      Schmadtke schien am Ende verzweifelt zu sein, es kam Pizzaro, gut konnte niemand ahnen das Rudnevs seine Karriere aus dem nichts beendet und er wollte Labbadia holen. Gut das er weg ist sonst hätte er noch mehr unheil verrichtet.

      Also mit Labbadia hätten wir garantiert mehr Punkte geholt als mit St. Öger zwischen den Spieltagen 6 und 14.
      PRO FC, meine Liebe, meine Stadt, meine Partei.

      Skymax (Präsident), Ich (Vize), sharky (Schriftführer), Anfield, grischa, Heimerzheimer (Ehrenmitglied), caprone, Flykai, elkie57, Schwarzwälder GB, Matze86, frankie0815, floedi_82, kölsch, banshee, ManwithnoName, fckoeln1948, Mittelfeld, effzeh, der Pitter, Hunsrück FC, Je(n)sus, troemmelche71, KölscheJung, izeh, Badischer Bock, Salival, Rodi, Die_Macht_am_Rhein (Pressesprecher), Hassenichjesehen (Nummerngirl), lunyTed (Azubi), Kimeo, Olemaus.
    • Meine Worte...
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      Skymax (Präsident), Ich (Vize), sharky (Schriftführer), Anfield, grischa, Heimerzheimer (Ehrenmitglied), caprone, Flykai, elkie57, Schwarzwälder GB, Matze86, frankie0815, floedi_82, kölsch, banshee, ManwithnoName, fckoeln1948, Mittelfeld, effzeh, der Pitter, Hunsrück FC, Je(n)sus, troemmelche71, KölscheJung, izeh, Badischer Bock, Salival, Rodi, Die_Macht_am_Rhein (Pressesprecher), Hassenichjesehen (Nummerngirl), lunyTed (Azubi), Kimeo, Olemaus.
    • Was die Rolle der Medien anbelangt, so ist der allgemeine Trend zum Boulevard vor allem in den Online-Versionen angeblich seriöser Blätter klar erkennbar. Es gibt nur noch schwarz und weiß, gut und böse, oben und unten, menschlich und unmenschlich, Diktator und Freiheitskämpfer.... Was ehemals "Bild" und "Express" vorgeworfen wurde, macht man nun von lockerer Hand selber, weil es mehr Klicks bedeutet und mehr Klicks wiederum mehr Werbeinnahmen. Statt sauberer Recherche ist Meinung das Gebot der Stunde. Kostet ja auch deutlich weniger.

      Jetzt ist mal der zuvor über den grünen Klee gelobte FC mit seinem sympathischen Trainer (= durch und durch gut) Opfer solcher Schmierenschreiber geworden, weil er die Frechheit besaß, sportlichen Erfolg oder zumindest die Vermeidung totalen Misserfolgs jenseits der Tasmania-Lächerlichkeit auf die Agenda gesetzt und personelle Konsequenzen gezogen zu haben (= durch und durch böse, unmenschlich und verwerflich).

      Unter den Empörten gibt es eigentlich nur drei Sorten von Menschen:

      1. Diejenigen, die vom FC die Rettung des (totalen) "Anstands" im Fuppesgeschäft erwartet haben, dabei aber übers Ziel hinausgeschossen sind, weil sie vergessen haben, dass sich auch der FC an die Regeln des harten sportlichen und auch kommerziellen Wettbewerbs zu halten hat. Diese Leute haben immerhin zumeist Interesse am Fußball, mögen aber Erfolgsclubs nicht, was sie wiederum sympathisch macht. Für die erschien der FC sympathisch, auch ohne den großen sportlichen Erfolg.
      2. Und da sind dann noch diejenigen, die Kommentare schreiben, ohne zu wissen, auf welchem Tabellenplatz der FC steht und welchen Abstand er zum rettenden Platz hat. Oder wie mies der FC gespielt hat. Oder was ein Abstieg auch finanziell bedeutet. Sie sind extrem selbstgerecht-moralisch gepolt und werden ansonsten als "Wutbürger" bezeichnet, weil sie es nicht für nötig halten, sich zu informieren, reicht ihnen doch der moralische Dauerständer, den sie mit sich herumtragen. Medial sind sie Zeilenschinder, in Redaktionen vom Chef angehalten, mal was zu schreiben, auch wenn sie vom Thema keinen blassen Schimmer haben.
      3. Basler und Konsorten. Darüber gibt es kein Wort mehr zu verlieren.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Puppekopp ()