Trainer zur Saison 2018/19

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  • Für mich ist Ruthenbeck nicht der Mann für den Wiederaufstieg.

    Die Entscheidung, ihn für den Rest der Saison zu befördern, war richtig und würde ich wieder so unterschreiben. Alleine schon aufgrund der geringen Chancen auf den Klassenerhalt und des extrem geringen finanziellen Risikos.

    Ich finde die aktuellen Ideen (Anfang, Wolf u.a.) nicht schlecht und halte mich auch nicht für einen Trainerflüsterer, daher will ich die nicht beurteilen.

    Für mich ist aber immer noch der Name Peter Bosz einen Gedanken wert. Es können ja nicht alle Vorschusslorbeeren vom Sommer 2017 falsch gewesen sein! In Dortmund gescheitert, okay. Das sind aber auch andere.

    Generell finde ich den niederländischen Markt interessant, nicht nur, weil dort offensiv und jugendorientiert gespielt und trainiert wird, sondern auch, weil ein zweitklassiger FC für dortige Trainer interessant ist. Als Namen fallen mir Frank de Boer ein, der bereits Interesse an der Bundesliga geäußert hat (TM) oder aber Marcel Keizer (ex Ajax). Ähnliches könnte man natürlich auch auf dem belgischen (Preud'homme?) oder schweizerischen (Gross?) Markt finden.
    Mein aktueller Like-Koeffizient beträgt 1.815. hier weiterlesen (Link)
  • koelschlenny: Vergiss mal den Peter Bosz.

    Aber wenn man wirklich einen interessanten Mann verpflichten will und sich mit allem was man hat auf ihn einlassen will - dann ist Frank de Boer mehr als einen Gedanken wert. Warum?!

    De Boer war schon während seiner aktiven Zeit als Aussen- und Innenverteidiger bei Ajax und Barcelona Herz, Seele und Hirn der Mannschaften. Und das galt auch für die holländische Nationalmannschaft, mit der er immerhin
    vor allem bei der WM 1998 tragendes Mitglied der Mannschaft war. Als Zuschauer war jedem klar: dieser Spieler hat dieses Spiel verstanden.

    Als Trainer hat er von 2010 bis 2014 vier Meisterschaften mit Ajax geholt, hintereinander. Ist ja nur Holland?! Freunde, das haben nicht einmal Rinus Michels und Johan Cruyff geschafft. Und er hat es geschafft während dieser
    Zeit, seinerzeit völlig unbekannte Spieler wie Danny Blind, Verthongen, Alderweireld, Milik und Eriksen zu formen. Fast der gesamte Kader kam aus der Ajax Akademie - eine blutjunge Truppe war das. Ok und da setzt dann das
    Aber an: De Boer hat diese Ajax DNA verinnerlicht. Das hat er drin, das ist sein Stil, das ist seine Philosphie. In Mailand ist er gescheitert, in Crystal Palace auch(de Boer wurde von Mourinho jüngst als schlechtester Trainer der
    Premier League geadelt. Was eine ebenso geschmacklose wie unfaire Angelegenheit war).
    Wenn man mit de Boer was anfängt, dann wird er anfangen von unten zu graben - das heisst auch im Jugendbereich. Und zwar massiv bis in die Strukturen, der Mann kann gar nicht anders. Aber das mag sich lohnen.
  • so aber zurück zum Thema frecher

    sind wirklich gute Überlegungen dabei, auch de Boer!!! Wahnsinn, hoffe Veh liest mit! Auf solche Ideen sollte er auch kommen!

    Bis auf Lottner. Davon halte ich nichts, zumindest bisher nicht.
    Auf und ab und wir sind trotzdem hier, FC Köln mein Lebenselixier!!
    Meine Wunschaufstellung: Horn - Hector, Czichos, Mere, Schmitz - Höger - Drexler, Koziello, Schaub, Risse - Terodde
  • grischa schrieb:

    sind wirklich gute Überlegungen dabei, auch de Boer!!!
    De Boer wurde bei Inter Mailand nach 14 und bei Crystal Palace nach fünf Ligaspielen entlassen. Dafür gabs Gründe. De Boer sagte später, dass er sich zumindest bei Palace zu sehr auf die Defenisve fokussiert hat und besser die Offensive hätte stärken müssen.

    Das, was ich bei Inter von ihm gesehen habe, ist unbeschreiblich schlecht gewesen. Er wollte ein System installieren, das scheinbar niemand kapiert hat. Der Fußball war komplett unansehnlich, wobei teilweise halt die Ergebnisse stimmten. Dennoch soll De Boer innerhalb weniger Wochen den halben Kader und den Großteil der Fans gegen sich gehabt haben.

    Ich werfe mal die These in den Raum, dass seine Erfolge in Amsterdam einfach auch auf die gute Jugendarbeit bei Ajax zurückzuführen sind. Außerhalb von Amsterdam hat De Boer nichts gezeigt, weswegen man ihn holen müsste.
    :hennes: Die Herausforderung "Bundesliga mit Köln" ist für einen Spieler etwas vom Größten. Köln ist ein Mythos. :FC:
  • Wie wäre es denn mit dem schönen Roger??

    Der ist doch der Intimfeind von Stöger, d.h. er hat mit einigen hier einiges gemeinsam.

    Von der Fußballphilosophie her zudem genau das Gegenteil von Stöger.
    Erfolgreich war er auch.

    Über seine Bayer-Vergangenheit könnte ich drüber wegsehen, er wäre nicht der Erste.
  • Kann der mit Armin?
    UEFA-Pokal-Finale: 1986,
    UEFA Euroleague Teilnehmer 2017/18!!!
    Deutscher Meister: 1962, 1964, 1978,
    DFB-Pokalsieger: 1968, 1977, 1978, 1983,
    „Wie würden Sie ihr Verhältnis zu den Kölner Fans beschreiben?" "Das war Liebe auf den ersten Blick, die immer noch da ist und bis zu meinem Tod nicht vergehen wird!" (Lukas Podolski)
  • Seb1982 schrieb:

    Wie wäre es denn mit dem schönen Roger??

    Der ist doch der Intimfeind von Stöger, d.h. er hat mit einigen hier einiges gemeinsam.

    Von der Fußballphilosophie her zudem genau das Gegenteil von Stöger.
    Erfolgreich war er auch.

    Über seine Bayer-Vergangenheit könnte ich drüber wegsehen, er wäre nicht der Erste.
    Er wird in China jetzt mit Kohle zugesch*ssen. Zudem glaube ich, dass er andere Angebote haben könnte, wenn er wieder zurück will.

    Aber man darf auch nicht vergessen, dass er damals unsere Wunschlösung war. Er soll sich ja sogar mit dem FC einig gewesen sein. Salzburg verweigerte aber die Freigabe, wir holten Stöger - der Rest ist bekannt.
    :hennes: Die Herausforderung "Bundesliga mit Köln" ist für einen Spieler etwas vom Größten. Köln ist ein Mythos. :FC: