Der etwas andere Verein - ohne killerinstinkt

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    • @kölsch

      es gibt ja so welche und so welche ehemaligen Fussballer.

      Ideal wäre jemand, der nicht nur den reinen Fussball Sachverstand hat,
      sondern dieses auch mit gewissen strategischen, prozesstechnischen und wirtschaftlichen, analysitschen Eigenschaften verbinden kann.

      Ohne um dem Tünn nahetreten zu wollen...Torwart konnte es ja, aber den Rest?
    • Deshalb sage ich ja was er machen soll.
      Auch dies gehört zum FC.
      PRO FC, meine Liebe, meine Stadt, meine Partei

      Skymax (Präsident), Oro (Vize), sharky (Schriftführer), Anfield, grischa, Heimerzheimer (Ehrenmitglied), caprone, Flykai, elkie57, Schwarzwälder GB, Matze86, frankie0815, floedi_82, kölsch, banshee, ManwithnoName, fckoeln1948, Mittelfeld, effzeh, der Pitter, Hunsrück FC, Je(n)sus, troemmelche71, KölscheJung, izeh, Badischer Bock, Salival, Rodi, Die_Macht_am_Rhein (Pressesprecher), Hassenichjesehen (Nummerngirl), lunyTed (Azubi), Kimeo, Olemaus.
    • Sed quis custodiet ipsos custodes?
      Who watches the Watchmen?

      Wer kontrolliert wiederum dieses Gremium? Wieso sollen die qualifizierter sein als die für die entsprechenden Jobs ausgesuchten Leute wie Veh oder Wehrle? Was ist der Mehrwert im Vergleich zum bereits bestehenden Aufsichtsrat? Wie kommt man bitte auf Namen wie Illgner (o_O) und was qualifiziert den? Wenn die mit irgendwelchen Aktionen der Verantwortlichen unzufrieden sind, was soll dann bitte die Konsequenz sein? Sollen die jeden Tag Veh und Co. auf dem Schoß sitzen?

      Nennt mir bitte nur einen Vorteil, den dieses Gremium mit sich bringen würde. Ich sehe nur jede Menge Fragezeichen, Kosten und keinerlei Nutzen.
      Difficile est satiram non scribere - Es ist schwierig, keine Satire zu schreiben (Juvenal)
    • Ganz einfach Tigranes, in jedem größeren Unternehmen gubtces kontrollinstanzen. Vorgesetzte, Controlling, Geschäftsführung/Vorstand/Aufsichtsrat oder Gesellschafterversammlung mit zig Leuten, die aus dem Metier kommen. Wo sind diese kontrollgremien bei uns? Wem fällt auf, wenn insbesondere der Manager mal betriebsblind wird? Wer soll das sehen? Wehrle oder was, der gar nicht aus dem Profisport kommt?

      solch ein Absturz wir vergangenes Jahr, der angeblich um die 30 Mio Euro kostet, wäre deutlich unwahrscheinlicher, wenn es nochmal einen Stab gibt, der Ahnung hat und kontrolliert.

      Meinst du die Bayern haben aus Jux und dollerei zig ehemalige Sportler im Profibereich tätig? Oder Dortmund nun zunehmend?

      Anstatt alles immer klein zu reden und zu sagen, was alles nicht geht, sollten wir mal etwas offener sein, für Dinge die bei anderen erfolgreich sind, ansonsten kommen wir tatsächlich nie an die geldclubs ran.

      Illgener ist ein Beispiel, kannst ihn gerne durch Namen wie Hamann oder strunz ersetzen....
    • Die Einbindung von Leuten mit Know-How ist eine Sache, die von einem weiteren Kontrollorgan ohne Nutzen eine andere.

      Bei den Bayern gibt es eine klare Struktur, da haben 2-3 Leute das Sagen, der Rest bringt sich ein, aber wenn die 2-3 Scheiße bauen, dann können die anderen das auch nicht verhindern. Vorne sind die, weil diese 2-3 einfach verdammt gute Arbeit leisten - und das teilweise seit Jahrzehnten.

      Beim BVB ist das ähnlich. Man bereitet sich dort nur auf einen Generationenwechsel in der Führungsebene vor.

      Für uns interessant wäre etwas mehr Know-How in einer flachen Hierarchie. Die können aber nicht über den Verantwortlichen stehen, sondern müssen denen zuarbeiten. Aehlig ist da schon mal ein wichtiger Puzzlestein.

      Wenig hilfreich sind diese ganzen Flachpfeifen a la Strunz und Co. Das sind Laberbacken, aber fachlich sind die sicherlich kein Fortschritt gegenüber Schumacher. Dass ein Ehemaliger im Bereich Management wirklich talentiert ist, kommt eher selten vor.
      Difficile est satiram non scribere - Es ist schwierig, keine Satire zu schreiben (Juvenal)
    • Das ist ja eben das Problem, dass Ehemalige mit Know-How schwer zu finden sind. Ich erinnere da mal an den Petersen-Spruch, dass er seit Jahren verblöde.

      Was man braucht sind einfach Fachleute. Im Bereich Finanzen sieht man ja, dass es mit Wehrle wie geschmiert läuft. Im sportlichen Bereich sind solche Leute aber schwer zu kriegen. Dies liegt daran, dass Leute mit viel Grips und Auge für Talent und mannschaftliche Homogenität meist selbst bei Top-Clubs waren und zu denen dann irgendwann zurückkehren.

      Allerdings glaube ich auch, dass wir mit Veh nicht in die unterste Schublade gegriffen haben. Er hat zumindest schon mal die Baustellen erkannt (RV!, IV!) und voraussichtlich behoben. Ein bisschen Vertrauensvorschuss hat er sich bei mir zumindest erarbeitet. Ob es Sinn macht, daneben weitere Leute zu holen, hängt davon ab, wen man bekommen kann. Von FC-Ehemaligen fallen mir da spontan nicht so viele ein.
      Auf und ab und wir sind trotzdem hier..

      Nach Höger, Hector und Horn gebe ich hiermit bekannt, dass auch ich beim FC bleibe! :hennes: :koeln: :effzeh: :herz:
    • Die kontrollorgane (wir reden hier von Sportlern, die monatlich die Lage analysieren sollen) sind selbstverständlich von Nutzen.

      Die gibt es in jedem Unternehmen und das nicht ohne Grund. Fußballvereine sind heutzutage (leider) Unternehmen, die bei jedem größeren Fehler direkt um Jahre zurückgeworfen werden. Vereine wie Bayern haben das schon lange verstanden, die rangnick Vereine ebenfalls und nun kommt noch der ein oder andere Verein, der nachzieht.

      Dann gibt es die anderen vereine, die all das neue für nicht so wichtig erachten und das sind dann die Vereine, die sich in zehn Jahren sieben mal unter Wert verkaufen und sich dann wundern.

      Ich finde es erstaunlich, muss ich schon sagen, spricht man positiv über den fc, dann sind viele konstruktiv dabei.

      Äußert man (in einer schwierigen Phase) sachliche Kritik oder gibt Verbesserungsvorschläge, wird sofort geblockt, woran liegt das?

      Gerade die Strukturen sind doch das kernthema überhaupt. Kurzfristig kann man durch Glück/Pech mal Erfolg oder Misserfolg haben, obwohl man eigentlich etwas anderes erwartet hätte.
      Langfristig (nachhaltig) entscheiden aber immer die Strukturen/Köpfe über Erfolg und Misserfolg. Und daher ist es wichtig, mehr Expertise in den Verein zu bekommen.

      Wenn das keine Duckmichel sind, die alles einfach abnicken, was der Chef sagt, dann kann man sie gerne auch unter den Manager in den sportlichen Bereich hängen....sicherer ist es jedoch, dass sie dem Vorstand (der zumindest beim fc offenbar keine sportliche Weitsicht besitzt) direkt zuarbeiten und monatlich eine Einschätzung abgeben...sich dann auch konstruktiv mit dem Management ansprechen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von MainBock ()

    • MainBock schrieb:

      Die kontrollorgane (wir reden hier von Sportlern, die monatlich die Lage analysieren sollen) sind selbstverständlich von Nutzen.
      Dann werde mal konkret.

      Wie du hier sehen kannst, haben wir ein Controlling: fc.de/fileadmin/user_upload/Cl…ganigramm_1._FC_Koeln.pdf
      Möglicherweise hat du ein falsches Verständnis davon, was Controlling ist? Jedenfalls fallen darunter nicht ein paar Ehemalige, die unseren Verantworlichen permanent über die Schulter schauen.

      MainBock schrieb:

      Vereine wie Bayern haben das schon lange verstanden, die rangnick Vereine ebenfalls und nun kommt noch der ein oder andere Verein, der nachzieht.
      Die haben ebenso wie wir ein Controlling. Aber ein Kontrollgremium aus Ehemaligen haben die nicht. Oder erläuter bitte, was du genau meinst.

      MainBock schrieb:

      Äußert man (in einer schwierigen Phase) sachliche Kritik oder gibt Verbesserungsvorschläge, wird sofort geblockt, woran liegt das?
      Auch in einer schwierigen Phase sind nicht alle Verbesserungsideen automatisch gut.

      MainBock schrieb:

      Langfristig (nachhaltig) entscheiden aber immer die Strukturen/Köpfe über Erfolg und Misserfolg. Und daher ist es wichtig, mehr Expertise in den Verein zu bekommen.
      Dem stimme ich zu. Aber nicht als Kontrollorgan, sondern eingebunden ins operative Geschäft - also da, wo sie benötigt werden.
      So ein Kontrollorgan wäre entweder zu involviert, dann wird man schnell keine guten Leute mehr für die verantwortlichen Posten bekommen, oder sie bleiben auf Abstand und wären dann ebenso nutzlos.
      Difficile est satiram non scribere - Es ist schwierig, keine Satire zu schreiben (Juvenal)
    • Tigranes schrieb:

      Dass ein Ehemaliger im Bereich Management wirklich talentiert ist, kommt eher selten vor.
      Studiert Jonas Hector nicht BWL, wenn auch mehr so nebenbei? Das könnte vielleicht jemand für die Zukunft werden. ;)

      Scherz beiseite, die Aufgabenteilung im Vorstand des FC ist schon ganz okay, nur das Personal eben nicht (mehr). Spinner und Ritterbach waren durch gravierende gesundheitliche bzw. familiäre Probleme außer Gefecht gesetzt; was blieb, war de Tünn. Und da vor allem liegt das Problem, denn der Mann ist in meinen Augen zu "kumpelhaft" drauf, als dass er vor allem den Geschäftsführer Sport effektiv beaufsichtigen könnte. Wozu das Knowhow dazu kommen sollte, wüsste ich ebenfalls nicht. Der taugt eher zum Maskottchen, solange Poldi noch in Japan weilt. Angeblich war er es auch, der gegen Schmadtke krampfhaft an Stöger festgehalten hat, wohingegen Spinner für einen neuen Trainer gewesen sein soll. Ich hoffe, ich erinnere das richtig.

      Von einem Aufsichtsrat eine Kontrolle gemäß "Aufsicht" zu erwarten, führt ansonsten oft zu Missverständnissen. Die Befugnisse eines Aufsichtsrats, genauer gesagt: die Befugnisse der Mitglieder, sind insofern eingeschränkt, als dass es ihnen nicht obliegt, sich ins operative Tagesgeschäft einzumischen. Wer also zum Beispiel glaubt, jemand aus dem Aufsichtsrat oder der gesamte Aufsichtsrat hätte den Córdoba-Nonsens verhindern können, ist auf dem Holzweg. Man würde ihn zu Recht seitens der Geschäftsführung und des Vorstands in seine Schranken verwiesen haben. Darüber hinaus sind die Mitglieder des Aufsichtsrats mit deutlich unterschiedlichen Interessen unterwegs. Vereinfacht gesagt, ist das Einzige, was sie eint, das Anliegen, das ganze Ding möge bitteschön nicht den Bach runtergehen. Damit ist vor allem das Finanzielle gemeint.
    • Tigranes, ich denke, dass jedem klar ist, dass ich keine klassische Controlling Abteilung meine, die jedes größere Unternehmen (auch der fc) hat und was für Planung, Steuerung und Kontrolle der Zahlen zuständig ist.

      Ich meine eine "kontroll-Instanz", welche die sportlichen Ziele (gemeinsam mit dem Manager, dem Trainer und dem Vorstand) festlegt und im Anschluss überprüft/kontrolliert, ob man sich noch auf dem richtigen Weg befindet (oder ob man einen Lehmann din weiters Jahr Vertrag gibt, ein Córdoba für 17 Mio Euro Sinn macht, ob es Sinn macht mit zig angeschlagenen Spielern in die Saison zu gehen ohne nachzulegen).

      Zudem ob Transfers generell in die Philosophie des Clubs passen, ausreichend Talente geholt und gefördert werden, ob ein Kader ausgewogen besetzt ist, etc. Etc)...

      Klar kann man sagen, das ist doch Aufgabe des Managements. Aber Tigranes, Hand aufs Herz, wieviele Vereine liegen immer wieder daneben und zwar offensichtlich...zbd wieviel hätte man verhindern können, wenn außer drei, vier Leuten, nicht nur Fußball Laien im Verein beschäftigt werden.

      In meinen Augen gibt es hier eine große Lücke, die man recht leicht schließen kann.

      Konkret hieße dass auf uns gemünzt zb,
      Solch ein Organ hätte erkannt, dass der Kader nicht ausgewogen besetzt ist, dass die Spieler fehlen, welche die Tore erzielen sollen.
      Dass wir auf den außen zu dünn besetzt sind und keinen RV haben.

      Vorher hätte schon erkannt werden müssen, das wir auf der 6 keinen haben und jemand benötigen.

      Dann wäre man mit der Einschätzung zum Vorstand gegangen und hätte sich im Anschluss mit dem Management (Schmadtke abgestimmt)...und hätte dann konkret gefragt, wer eigentlich ausreichend Tore schießen soll, um die Klasse zu halten (Córdoba, Leo,Risse, Osako) usw.

      Es geht einfach darum, betriebsblindheit (jeder kennt sie) vorzubeugen....das wäre gut angelegtes Geld, wie man jetzt sieht.
    • MainBock schrieb:

      Solch ein Organ hätte erkannt, dass der Kader nicht ausgewogen besetzt ist, dass die Spieler fehlen, welche die Tore erzielen sollen.
      Dass wir auf den außen zu dünn besetzt sind und keinen RV haben.

      Vorher hätte schon erkannt werden müssen, das wir auf der 6 keinen haben und jemand benötigen.
      Dafür hätte man bezahlte Leute gebraucht? Die Schwachstellen waren jederzeit bekannt, auch ohne Fachleute. Schmadkte hätte (und hat auch) das mit der Marktsituation begründet. Und was dann?
      Wie gesagt: Wo wäre der Mehrwert dieses Gremiums?

      Der HSV lässt übrigens jede seiner Entscheidungen vom Aufsichtsrat bestätigen lassen. Ergebnis...?

      Mehr Expertise im operativen Geschäft? Gerne! Im Vorstand? Super!
      Aber ein Kontrollorgan?
      Difficile est satiram non scribere - Es ist schwierig, keine Satire zu schreiben (Juvenal)
    • Tigranes schrieb:

      MainBock schrieb:

      Solch ein Organ hätte erkannt, dass der Kader nicht ausgewogen besetzt ist, dass die Spieler fehlen, welche die Tore erzielen sollen.
      Dass wir auf den außen zu dünn besetzt sind und keinen RV haben.

      Vorher hätte schon erkannt werden müssen, das wir auf der 6 keinen haben und jemand benötigen.
      Dafür hätte man bezahlte Leute gebraucht? Die Schwachstellen waren jederzeit bekannt, auch ohne Fachleute. Schmadkte hätte (und hat auch) das mit der Marktsituation begründet. Und was dann?Wie gesagt: Wo wäre der Mehrwert dieses Gremiums?

      Der HSV lässt übrigens jede seiner Entscheidungen vom Aufsichtsrat bestätigen lassen. Ergebnis...?

      Mehr Expertise im operativen Geschäft? Gerne! Im Vorstand? Super!
      Aber ein Kontrollorgan?

      Wo der Mehrwert dieses Gremiums wäre?
      Wir wären nicht abgestiegen.

      Wenn ein Schmadtke einem Sammer, Hamann oder metzelnder klarmachen möchte, dass der Markt nichts hergibt, dann werden die ihm sagen:
      "Warte mal kurz, wir hören uns paar tage um, ob es nicht was besseres als Córdoba gibt, einem besseren 6er als Lehmann oder einen besseren rv"...und dann wird schnell klar, dass das Bullshit ist.

      Die Schwachstellen waren klar, ja, deswegen habe ich zB auch vor der Saison schon gesagt, dass das eine brutale Saison wird...aber man braucht dann eben auch Leute mit Eiern, die Schmadtke sagen, dass das mit diesem Kader nicht ausreicht und er seinen Job machen soll.
      Kann doch nicht sein Ernst sein, dass er Córdoba für 17 Mio holt und es damit begründet, dass kein anderer auf dem Markt gewesen sein soll.

      Gerne kann man auch einen in den Vorstand aufnehmen, der richtig biss, Ahnung, etc. hat...denn dann hat man die Kontrolle auch. Konsequenz daraus ist dann aber, dsss Schumacher keine Funktion mehr hat und gehen muss...gerne...das wäre eine Alternative, die in die selbe richtig geht (egal wie du sie nennst), denn auch dann hätte man einen "rettungsschirm".
    • Hennes der Brendler schrieb:

      Und der Bodo könnte dann noch seine Bianca als Controllerin für den Finanzbereich mitbringen.

      Du musst die mal bei Twitter suchen, ein paar ihrer ''Fans'' markieren die immer in FC Tweets, zB. ''Mit Bianca Illgner stünde der FC jetzt im CL Finale und nicht in Liga 2.'' :green: :green: :green:

      Und die antwortet auch oft. :D:
      PRO FC, meine Liebe, meine Stadt, meine Partei.

      Skymax (Präsident), Ich (Vize), sharky (Schriftführer), Anfield, grischa, Heimerzheimer (Ehrenmitglied), caprone, Flykai, elkie57, Schwarzwälder GB, Matze86, frankie0815, floedi_82, kölsch, banshee, ManwithnoName, fckoeln1948, Mittelfeld, effzeh, der Pitter, Hunsrück FC, Je(n)sus, troemmelche71, KölscheJung, izeh, Badischer Bock, Salival, Rodi, Die_Macht_am_Rhein (Pressesprecher), Hassenichjesehen (Nummerngirl), lunyTed (Azubi), Kimeo, Olemaus.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Oropher ()

    • MainBock schrieb:

      Wo der Mehrwert dieses Gremiums wäre?
      Wir wären nicht abgestiegen.
      Unwahrscheinlich. Der Vorstand hätte vermutlich trotzdem an JS festgehalten.
      Und selbst wenn nicht, dann hätte immer noch PS das Training vollkommen falsch eingestellt und wir hätten trotzdem etliche Verletzte gehabt.
      Difficile est satiram non scribere - Es ist schwierig, keine Satire zu schreiben (Juvenal)
    • Auch das hätte man hier erkennen können.
      Wie auch immer, denke wir sind uns einig, dass der fc bedarf daran hat, dass wir an dieser Stelle bedarf haben und nochmal ein bis zwei Fachleute in den Verein holen sollte.

      Der Fußball hat sich einfach verändert, ist schneller und komplexer geworden. Und so, wie sich auch in unserem Alltag (Arbeit, zB) die Welt schneller steht, so ist auch der Fußball nicht davon verschont geblieben. Und im Fehler zu vermeiden, benötigte man einfach bei diesem Tempo mehr Leute mit Ahnung.

      Wie gesagt, in meinen Augen das wichtigste Thema überhaupt, denn der Fisch stinkt immer vom Kopf.

      Der Bereich Finanzen ist mit Wehrle, dem ehemaligen Manager Spinner und dem Unternehmer ritterbach sehr gut abgedeckt...der sportliche Bereich hat (auch dank der personalie Schumacher) definitiv Nachholbedarf.