Mitgliederversammlung 2018 - 10. Oktober 2018, Lanxess Arena

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    • FC-Roki schrieb:

      Dein letzter Satz ist entscheidend. Wenn das gerät bei einem von mehreren tausend Menschen ausfällt ist das für mich schon wieder nicht in Ordnung. Bei letzten MV war es teilweise so das viele Mitglieder probleme hatten und man nicht wusste ob die stimmen auch gezählt worden. Dann wird der Akku leer während der Veranstaltung. Alles schon gesehen.
      Dann sind wir der gleichen Meinung.

      Es gibt ausreichend sichere Funksysteme. Selbst leere Akkus kann man erkennen.
      Lösungen gibts also.
    • Heimerzheimer schrieb:

      Manamana72 schrieb:

      Wer mitreden möchte soll den Poppes nach Köln in die Räumlichkeiten bewegen.
      Verstehe den Punkt. Aber zum Beispiel Mittwoch musste ich arbeiten, was außerhalb meines Einflusses lag, der Arbeitstermin stand ein ganzes Jahr vorher schon fest und war nicht zu ändern. Oder zum Beispiel @skymax wohnt halt recht weit weg, so dass es ohne Urlaub, ggf. Hotelübernachtung und anderem Aufwand kaum drin ist, die Veranstaltung zu besuchen. Wenn man da die Option gehabt hätte, vorher eine Briefwahl zu beantragen und durchzuführen hätte ich zumindest das bestimmt gemacht...und hey, es gibt einen Bewerber für den MR, dem 2 Stimmen gefehlt haben um in den MR zu kommen. Sowas macht schon was aus ;) Und ich denke mal, jemand, der sich extra die Mühe macht und die Briefwahl beantragt und durchführt, der tut das doch vermutlich, gerade weil er sich informiert hat und weiß, was er wählen will...also dass dadurch eine übermäßige Zahl Eventis, die mit der Sache wenig am Hut haben dann abstimmen würde denke ich eher nicht.

      Vorwärts_Fc schrieb:

      Alles andere ist Quatsch und braucht kein mensch.
      Sehr merkwürdiges Verständnis von Demokratie finde ich das.
      So geht es mir ja meistens auch...in der Woche für mich eigentlich nicht mehr möglich an den Versammlungen teilzunehmen.
      Außer ich nehme Urlaub...aber irgendwann hört es halt auch auf für mich.
      Hab das tatsächlich schon gemacht...aber jedes Jahr...ne...
      Eine Briefwahl könnte ich mir da schon eher vorstellen.
      Abercauch nur dann wenn man die Unterlagen selber anfordern muß.
      Ich sehe es nämlich auch so das man sich mit dem ganzen Thema beschäftigen sollte...und das beginnt mit den Unterlagen.
      Wer das möchte...beschäftigt sich auch mit “der Sache“.
      Müßte man nur schaun wie man das zeitlich regelt...weil so wie zuletzt das sich die Kandidaten vorstellen und man sich nen Eindruck machen kann würde dann ja fehlen.
      Ein ganzes Stück Orgakram den man vorher erledigen müßte.
      Azszählen...eventuell ein Kanal der es ermöglicht die Kandidaten kennen zu lernen...also kl.Vorstellungsvideos zb.
      FC im Blut...egal welche Liga...
    • sharky schrieb:

      Oropher schrieb:

      effzeh-in-bs schrieb:

      Es sei denn jemand überzeugt mich hier, dass das schon mal Thema bei irgendeiner MV vor Jahr(-zehnt)en war und irgendwelche nachvollziehbare Argumente vorgetragen wurden, wieso eine MV unter der Woche viel sinnvoller ist als am WE. Ich sehe für einen Samstag eigentlich nur Vorteile nerd
      Liegt wohl auch daran das die Arena Samstags eigentlich IMMER besetzt ist, von Veranstaltungen die mehr zahlen/bringen als so eine ''popelige'' JHV, wo nicht sonderlich viel konsumiert wird.
      Ist auch ein Punkt, aber mein Wohnzimmer Hai (Arena) ist zur Zeit die Meistbesuchte Arena in Europa und es werden anden Wochenenden noch mehr Veranstaltungen kommen. JVH's sind immer in der Woche auch die von allen anderen Firmen
      wo mehr als 7.000 Leute kommen.
      Danke euch beiden erstmal für das Feedback :tu:

      Hmm...das scheint tatsächlich ein Gegenargument zu sein, was nicht so leicht umgangen werden kann - auch wenn es bislang das einzige ist. Ich habe mal geschaut, ob es neben der KölnArena weitere Veranstaltungshallen für bis zu 10.000 Besucher verfügbar sind. Und konnte keine finden :(

      Sowohl die Stadthalle als auch das E-Werk besitzen bei Bestuhlung keine solche Kapazität. Ich gehe also davon aus, dass es keine weitere Halle in Köln für solche Großveranstaltungen gibt.

      Ich denke aber, dass man durch vorzeitige Planung / Buchung der Arena im Vorjahr schon den Zuschlag erhalten könnte, wobei das @sharky wohl besser einordnen kann...ist ja schließlich sein Wohnzimmer :whistling: Aus meiner Sicht aber eine reine organisatorische Schwierigkeit, die man umgehen kann, indem man beispielsweise die Arena schon im Oktober 2019 für Oktober 2020 bucht. Der Rahmenterminkalender der Länderspielpausen sind meines Wissens ja schon ein Jahr vorher festgelegt.
    • Ich bin bei dem Thema sehr zwiegespalten. Einerseits bin ich der Meinung, wer sich wirklich einbringen möchte, der sollte auch zur Versammlung erscheinen. Der Termin ist relativ früh bekannt und in der Regel kann man sich entsprechend organisieren. Wenn nicht, dann muss ich halt mal ein Jahr aussetzen. Ich musste am Folgetag auch wieder arbeiten, da war ich dann mal etwas müde. Das sind aber Befindlichkeiten und stellt keinen wirklichen Hinderungsgrund dar.

      Auf der anderen Seite hat der FC eben auch viele Mitglieder, die sehr weit weg wohnen. Hier kann man natürlich argumentieren, als Kölner meldet man sich ja auch nicht im Berliner Schützenverein an, aber das ist natürlich ein recht stumpfer Vergleich. Ich denke, für diese Leute sollte es die Möglichkeit geben, sich einzubringen, ohne dass die ihren Tag im Auto/Zug/Flugzeug verbringen müssen.

      Insgesamt gilt es diese Dinge abzuwägen und zu entscheiden, wie man damit künftig umgehen möchte. Abstimmungen könnten mit irrsinnig hohen Beteiligungen rechnen, wenn man z.B. die Möglichkeit hätte, online teilzunehmen. Die MV wird bereits live gestreamt, rein technisch wäre es ein leichtes, so etwas umzusetzen. Und zwar so, dass Manipulationen möglichst ausgeschlossen werden.

      Ich denke immer noch, die Versammlung auf die Teilnahme vor Ort zu reduzieren, ist der bessere Weg. Vor dem heimischen Bildschirm bekomme ich kein gutes Gefühl für die Stimmung vor Ort, mir ist die Perspektive durch die Kameras vorgegeben, etc. Außerdem kann ich mich natürlich auch nicht zu Wort melden. Ich stelle mir gerade vor, die allgemeine Aussprache läuft künftig per Skype-Konferenz und wir können uns 700 Redebeiträge von Leuten ansehen, die in der Unterhose vor ihrem Rechner sitzen und Michael Trippel fragen möchten, ob er sie beim nächsten Heimspiel nicht mal grüßen könne.

      Das klingt lächerlich, ist aber eine berechtigte Frage: Wenn ich von zu Hause abstimmen kann, warum sollte ich nicht auch mein Recht wahrnehmen dürfen, auf der Versammlung zu sprechen? Man kann das über die Satzung steuern und bestimmte Dinge auf die Teilnahme vor Ort beschränken, klar. Aber für mich wäre das insgesamt einfach zu viel des Guten. Es passt in die heutige Zeit, dennoch finde ich, auf der MV sollte man persönlich erscheinen.

      Am Ende würde eine Teilnahme vor dem heimischen PC dazu führen, dass man die MV vermutlich auch in einer Dorfturnhalle abhalten könnte. Auch das fände ich schade.
    • LinkeKlebe schrieb:

      Wenn ich von zu Hause abstimmen kann, warum sollte ich nicht auch mein Recht wahrnehmen dürfen, auf der Versammlung zu sprechen?
      Weil das nicht das gleiche ist. Wieso sollte man es also genau gleich behandeln?
      Dass man (dein Beispiel zeigt das ja schön), nicht 700 Skype-Beiträge einblenden will, auch wenn es technisch könnte, ist klar und auch jedem verständlich zu erklären.
      Aber einem Mitglied sein ureigenstes Recht den Vorstand zu wählen, abzusprechen, weil es genau zu dem Zeitpunkt der MV im Krankenhaus liegt oder (nicht am Tag danach, sondern während die MV läuft) arbeiten muss, oder weil es 8 Monate vorher seinen Jahresurlaub geplant hat in Unkenntnis des Termins der MV, ist da finde ich auf einem anderen Level und dann sind es eben keine "Befindlichkeiten", sondern durchaus blöd. Und dann finde ich auch die Aussage "muss ich halt ein Jahr aussetzen" wenig zufriedenstellend: Wenn jemand ausgerechnet dieses Jahr(MR-Wahl) oder nächstes Jahr(Vorstandswahl) nicht kann, ist es ein schwacher Trost zu sagen "Naja, kommste halt 2020 wieder[...wenn halt kein Vorstand oder MR gewählt wird, aber immerhin darfst Du der Entlastung zustimmen, das ist ja fast genau so wichtig]".
      Zumal: Wenn man sagt Briefwahl z.B. des Vorstandes lässt man zu, führt das ja zu keinerlei Beeinträchtigung einer ordnungsgemäßen Durchführung der Sitzung. Also ich seh zumindest kein hartes sachliches Argument wieso man eine Wahl ohne Anwesenheit nicht zulassen könnte.
      Von Sandhausen über London über Sandhausen nach Mailand.
      Für immer 1. FC Köln!

      TAUZIEHEN IST KRIEG!!! 8o #teamrauf #teamruntersindallesOttos
      Ich bin übrigens kein Klugscheisser, ich weiß es wirklich besser.
    • LinkeKlebe schrieb:

      Ich stelle mir gerade vor, die allgemeine Aussprache läuft künftig per Skype-Konferenz und wir können uns 700 Redebeiträge von Leuten ansehen, die in der Unterhose vor ihrem Rechner sitzen und Michael Trippel fragen möchten, ob er sie beim nächsten Heimspiel nicht mal grüßen könne.
      Bring hier bitte niemanden auf blöde Ideen :D

      Die Redebeiträge finde ich an sich sehr gut und wichtig. Leider kommen die Leute nicht auf den Punkt und reden minutenlang über Dinge, die nichts mit der Frage zu tun haben.

      Manche haben ja gar nichts gefragt, sondern nur ihre Meinung zu einer Abstimmung kund getan.

      Ich finde das Verhältnis (Zeit) der Beiträge auch nicht gut. Der Vorstand hält ewig lange Reden und wenn jemand fragt, sind die Antworten sehr kurz.
    • effzeh-in-bs schrieb:

      Ich denke aber, dass man durch vorzeitige Planung / Buchung der Arena im Vorjahr schon den Zuschlag erhalten könnte, wobei das @sharky wohl besser einordnen kann...ist ja schließlich sein Wohnzimmer :whistling: Aus meiner Sicht aber eine reine organisatorische Schwierigkeit, die man umgehen kann, indem man beispielsweise die Arena schon im Oktober 2019 für Oktober 2020 bucht. Der Rahmenterminkalender der Länderspielpausen sind meines Wissens ja schon ein Jahr vorher festgelegt.

      2019 ist schon sehr voll und es gibt sogar schon 3 bestätigte Termine für 2020, also sei dir da mal nicht so sicher:

      lanxess-arena.de/events.html

      ;)
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    • Heimerzheimer schrieb:

      Aber einem Mitglied sein ureigenstes Recht den Vorstand zu wählen, abzusprechen, weil es genau zu dem Zeitpunkt der MV im Krankenhaus liegt oder (nicht am Tag danach, sondern während die MV läuft) arbeiten muss, oder weil es 8 Monate vorher seinen Jahresurlaub geplant hat in Unkenntnis des Termins der MV, ist da finde ich auf einem anderen Level und dann sind es eben keine "Befindlichkeiten", sondern durchaus blöd.
      Es ist eben nicht nur dein ureigenstes Recht, den Vorstand zu wählen, sondern genauso, dich im Rahmen der Versammlung einzubringen. Du kannst z.B. Anträge stellen und hast das Recht, diese vor den Mitgliedern zu begründen.

      Man sollte so etwas eben nicht leichtfertig auf die Wahlen reduzieren. Denn wenn ich die Möglichkeit schaffe, von zu Hause aus zu wählen, möchte der nächste vielleicht per Videobotschaft seinen Antrag begründen. Es gibt vielfältige Mitgliederrechte im Rahmen der MV. Und es gilt abzuwägen, wo ich die Trennlinie ziehe, wenn ich so etwas wie eine Online-Teilnahme einführen möchte. Die Satzung sieht hierzu übrigens recht konkret folgendes vor:

      Satzung des glorreichen 1. FC Köln schrieb:

      13.2 Der Vorstand ist ermächtigt, aber in keinem Fall verpflichtet, vorzusehen, dass Mitglieder an der Mitgliederversammlung mit Hilfe geeigneter Telekommunikationsmittel auch ohne Anwesenheit an deren Ort teilnehmen und sämtliche oder einzelne Rechte ganz oder teilweise ausüben können („Virtuelles Verfahren“). Das Virtuelle Verfahren bedarf der Zustimmung des Mitgliederrats. Der Vorstand ist ermächtigt, Bestimmungen zum Umfang und zum Verfahren der Teilnahme und Rechtsausübung nach Satz 1 zu treffen. Insbesondere kann das Rede- und Fragerecht auf die im Präsenzverfahren an der Mitgliederversammlung teilnehmenden Mitglieder beschränkt werden. Eine etwaige Nutzung des Virtuellen Verfahrens und die dazu getroffenen Bestimmungen sind mit der Einberufung der Mitgliederversammlung bekannt zu machen.
      Die Satzung erlaubt also, das Rede- und Fragerecht auf die anwesenden Mitglieder zu beschränken.
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