27 / Anthony Modeste

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    • skymax schrieb:

      sleep

      Hab gehört das Modeste sich ein Schitzel to go geholt hat. War in Alufolie eingewickelt. Keiner hat ihm gesagt das er die Folie besser vorm essen abmacht :whistling: :popcorn2: :popcorn:

      Ist wohl so geistreich wie die letzten 20 Posts ;)

      ALLEZ FC
      Kein Vergleich zu Ribery, der hat nicht mal gemerkt, dass sein Steak mit Gold überzogen war!

      Wenn Du uns herausforderst, füllen wir locker noch 20 Seiten mit solchen Posts :lol: ;)
    • Aber mal unabhängig von dem was bisher in Sachen Modeste gelaufen ist: Wenn man jetzt so liest, was da in China bei „seinem“ Club so abgeht, dann war seine Flucht im Nachhinein das einzig richtige. Da geht es ja völlig drunter und drüber.

      Keine Ahnung, ob man das schon vorher hatte kommen sehen, vermutlich nicht in diesem Ausmaß, aber irgendwie scheint der (Ex-)Clubbesitzer ja ein echt schräger Typ zu sein. Oder das gehört in China zum guten Ton. So sehr Tony auch nach europäischen Maßstäben ein nicht ganz einfacher Spieler sein mag. Aber ich kann mir schon vorstellen, dass das was da in China mitunter abgeht für das Verständnis eines in Europa sozialisierten Menschen schon wie Wilder Westen (oder in dem Fall Wilder Osten) anmutet.
    • Modeste hat das schon recht clever gemacht - und auch zu Recht wie man anhand der Umstände nun sieht.
      Im allerschlimmsten Fall hat er nun "nur" seine offenen Forderungen erzwungen und geht wieder zurrück und erfüllt seinen Vertrag.

      Dass die Chinesen nun alles bezahlt haben sollen, sehe ich für einen ganz ablösefreien Wechsel nun aber eher als schlechten Umstand an.

      Die ganzen Details in dem Hickhack kennt keiner, aber rein von der rechtlichen Seite, würde ich nun mal mutmaßen dass zu mindest der Umstand, dass ein ablösefreier Wechsel (Vetragsauflösung) zustande kommt, weil Forderungen nicht erfüllt worden sind, so nun nicht mehr gegeben ist. Entscheidend ist da die zeitliche Komponente des Verzuges und was genau da an Geld nun wirklich nicht gezahlt wurde... was halt wie gesagt so genau keiner von uns weiß.

      Fakt ist noch, dass Modeste offensichtlich da ganz sicher weg will.
      Ich schätze aber mal, dass es für den FC nun schwarz ausschaut da in der Sache zum Ziel zu kommen, ohne den Chinesen einen Wechsel finanziell schmackhaft zu machen.
      Sonst wird das noch eine Never-ending-Story.
      Der FIFA ist der Fall glaube ich relativ schnuppe!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von supersonic1 ()

    • Wenn in dem Vertrag drin steht das es eine Frist gibt und er dann kündigen darf, geht es halt trotzdem vor den CAS. Fristen müssen halt eingehalten werden auch in China mit Schweizer Vertrag. Zahlen müssen die Chinesen in jedem Fall. Und das man jetzt erst zahlt ist auch irgendwo als schuld Geständnis zu Werten. Aber keiner weiß von uns halt ob sie wirklich bezahlt haben.
      Wir sind die Fans - Wir sind der Verein - Vorstand raus!

      Für Vogel-gerechte Anstoßzeiten. Freiheit für Gerd & Fred

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Vorwärts_Fc ()

    • Das ist alles nur noch irre.
      Ich hoffe bald ist Ruhe in der Sache.
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    • Ich verstehe gar nicht, warum sich hier alle so kirre machen lassen. Ich finde den Fall ergebnisoffen und spannend. Ist ja nicht so, als hätten wir keine Stürmer zum Einsetzen. Und dass der FC jetzt handlungsunfägig wäre, weil das Ergebnis nicht feststeht, ist ziemlich aus der Welt, finde ich. Schließlich ist das ja nicht unsere vornehmliche Baustelle. Ansonsten hätte man sich ja bei Vollzug des Wechsels umso mehr selbst eingeschränkt.
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    • Der chinesische Erstligist wurde lediglich wieder unter staatliche Kontrolle gestellt. Der Grund: In China gehören die Fußballklubs Städten oder Regionen. Die jeweiligen Bürgermeister oder Ministerpräsidenten geben ihre Klubs in die Hände von Investoren bzw. Firmen – verbunden mit rechtlichen Auflagen, möglichst viel in den Klub zu investieren, um ihn erfolgreich zu machen.
      Aufgrund des Skandals um die Quanjian Group ist dieser nun offenbar das Recht an dem Klub wieder aberkannt worden. Stattdessen soll das Recht nun wieder bei der Stadt Tianjin liegen – eine Zwangsverstaatlichung also. Nun wird offenbar ein neuer Investor respektive ein neues Unternehmen gesucht, um den Klub neu aufzubauen.
      Was das für das laufende Verfahren von Anthony Modeste vor dem Fußball-Weltverband FIFA und für ein mögliches Verfahren vor dem internationalen Sportgerichtshof CAS und damit für eine Freigabe für den 1. FC Köln bedeutet, ist ungewiss. Unklar ist auch, was die Verstaatlichung des chinesischen Klubs für die bestehenden Spielerverträge bedeutet, ob aktuell noch Gehälter gezahlt werden und wie es mit dem Verein und der Quanjian Group weitergeht.
      ...
      Bislang scheint lediglich klar zu sein: Den Tianjin Quanjian FC, also den Klub, bei dem Modeste einen Vertrag hatte, gibt es nicht mehr – zumindest nicht unter diesem Namen. Ob der Vertrag trotzdem noch Geltung behält, ist ungewiss. Wenn Wehrle am Freitag aus dem Urlaub ans Geißbockheim zurückkehrt, wird er noch am selben Tag mit Anwälten über eine rechtliche Einschätzung sprechen.
      geissblog.koeln/2019/01/wirrwa…klub-zwangsverstaatlicht/
      Premium Member
    • Apu schrieb:

      Aber mal unabhängig von dem was bisher in Sachen Modeste gelaufen ist: Wenn man jetzt so liest, was da in China bei „seinem“ Club so abgeht, dann war seine Flucht im Nachhinein das einzig richtige. Da geht es ja völlig drunter und drüber.

      Apu schrieb:

      Aber ich kann mir schon vorstellen, dass das was da in China mitunter abgeht für das Verständnis eines in Europa sozialisierten Menschen schon wie Wilder Westen (oder in dem Fall Wilder Osten) anmutet.
      Hmm....es geht. Ich denke mal hier würde es nicht sehr viel anders ablaufen wenn z.B. RedBull seine Unterstützung für Leipzig von einem auf den anderen Tag beenden würde oder wenn ich mir anschaue was in anderen Ligen los ist wenn sich da ein Mäzen zurückzieht. Im Gegenteil, dadurch das der Verein nun unter staatlicher Kontrolle wieder ist könnte das alles sogar geordneter ablaufen, da sich zumindest jemand für alles verantwortlich fühlt. Ist halt nicht das was wir hier normalerweise kennen.

      supersonic1 schrieb:

      Im allerschlimmsten Fall hat er nun "nur" seine offenen Forderungen erzwungen und geht wieder zurrück und erfüllt seinen Vertrag.
      Naja, nicht ganz. Im Zweifelsfall ist er ein "streikender Spieler", bekommt also für den Zeitraum keine Vergütung. Da sein monatliches Einkommen in China deutlich über den Prämien die anscheinend zu spät gezahlt wurden liegen dürften hat er damit ein deutliches Minus gemacht wenn er zurück müsste. Auch dürfte er für den Fall ziemlich verbrannt sein.

      Vorwärts_Fc schrieb:

      Zahlen müssen die Chinesen in jedem Fall. Und das man jetzt erst zahlt ist auch irgendwo als schuld Geständnis zu Werten.
      Was müssen die genau zahlen und wie kommst du zu dieser Einschätzung? Wir wissen doch im Zweifelsfall alles nur aus der Presse und wissen auch nicht was im Gegenzug aufgerechnet wird. Wäre mit solchen Aussagen sehr vorsichtig...!
    • Geater125 schrieb:

      Apu schrieb:

      Aber mal unabhängig von dem was bisher in Sachen Modeste gelaufen ist: Wenn man jetzt so liest, was da in China bei „seinem“ Club so abgeht, dann war seine Flucht im Nachhinein das einzig richtige. Da geht es ja völlig drunter und drüber.

      Apu schrieb:

      Aber ich kann mir schon vorstellen, dass das was da in China mitunter abgeht für das Verständnis eines in Europa sozialisierten Menschen schon wie Wilder Westen (oder in dem Fall Wilder Osten) anmutet.
      Hmm....es geht. Ich denke mal hier würde es nicht sehr viel anders ablaufen wenn z.B. RedBull seine Unterstützung für Leipzig von einem auf den anderen Tag beenden würde oder wenn ich mir anschaue was in anderen Ligen los ist wenn sich da ein Mäzen zurückzieht. Im Gegenteil, dadurch das der Verein nun unter staatlicher Kontrolle wieder ist könnte das alles sogar geordneter ablaufen, da sich zumindest jemand für alles verantwortlich fühlt. Ist halt nicht das was wir hier normalerweise kennen.
      Na ja, das war aber kein geordneter oder angekündigter Rückzug eines Investors, sondern eine "Zwangsenteignung" durch den Staat, weil der Clubboss im Knast gelandet ist. Ich denke nicht, dass sich die Stadt Leipzig, das Land Sachsen oder die Bundesregierung im Falle des Ausscheidens von Red Bull den Verein Leipzig zu eigen machen würde. Was passiert denn z. B. mit der Rechtsform des Vereins? Sind die Verträge noch gültig? Interessiert das dort überhaupt jemanden? Wirkt schon sehr speziell, wie das da abläuft.