Stimmung, Fanverhalten, Aktionen beim FC

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    • FC-Roki schrieb:

      Das wären aber dann auch die, die ja Investoren generell begrüßen da für viele ja Kohle = Erfolg bedeutet. Es gibt durchaus Stimmen denen GBH, Müngersdorf und die Stadt Köln scheißegal sind solange man Erfolge feiern kann. Kannste natürlich nicht pauschal sagen aber sich die Argumente schön zu reden ist für viele kein Problem.
      Nein. Jetzt hat man viel Geld aus dem Fernsehvertrag. Damit planen die Clubs und richten ihre Verträge und Investitionen danach aus. Wenn das Geld dann knapper wird und die Clubs dadurch in finanzielle Schwierigkeiten kommen, kann sich da ganz schnell eine Mehrheit finden, die sagt, dass man sich finanzielle Unteratützung dazuholen muss. In Hamburg hat man Kühnes Geld für Anteile ja dann auch angenommen.

      Sollten es nicht direkt finanzielle Schwierigkeiten sein, aber man im internationalen Vergleich abgehängt werden von Ländern wie Spanien, die ihren kompletten Spieltag zersplittern, dann werden sich auch immer mehr finden, die Investoren für unausweichlich halten.
    • vamoscolonia schrieb:

      Sollten es nicht direkt finanzielle Schwierigkeiten sein, aber man im internationalen Vergleich abgehängt werden von Ländern wie Spanien, die ihren kompletten Spieltag zersplittern, dann werden sich auch immer mehr finden, die Investoren für unausweichlich halten.
      Aber um was zu erreichen? Sportlichen Erfolg? Den erreiche ich wenn ich meinen Job richtig mache. Da bringt mir ein Investor mit noch so viel Millionen Euro rein gar nichts solange nicht solide gearbeitet wird. Man glaubt immer man müsse finanziell mit irgendwem mithalten. Wozu denn? Was hab ich davon wenn die Buli umsatzstark ist wie die PL oder Serie A oder sonst was. Dadurch spielt der FC immer noch keinen besseren Fußball. Vor nicht allzu langer Zeit hat man mal gute 30 mio € in einem Sommer zur Verfügung gehabt und was ist draus geworden? Wir sind abgestiegen.
      Vorstand raus.
    • Das hat aber nichts mit dem pösen pösen Geld zu tun sondern mit dem (Übertreibung beabsichtigt) herumhurenden und versoffenen Schmadkte. ;)
      PRO FC, meine Liebe, meine Stadt, meine Partei.

      Skymax (Präsident), Ich (Vize), sharky (Schriftführer), Anfield, grischa, Heimerzheimer (Ehrenmitglied), caprone, Flykai, elkie57, Schwarzwälder GB, Matze86, frankie0815, floedi_82, kölsch, banshee, ManwithnoName, fckoeln1948, Mittelfeld, effzeh, der Pitter, Hunsrück FC, Je(n)sus, troemmelche71, KölscheJung, izeh, Badischer Bock, Salival, Rodi, Die_Macht_am_Rhein (Pressesprecher), Hassenichjesehen (Nummerngirl), lunyTed (Azubi), Kimeo, Olemaus.
    • FC-Roki schrieb:

      Vor nicht allzu langer Zeit hat man mal gute 30 mio € in einem Sommer zur Verfügung gehabt und was ist draus geworden? Wir sind abgestiegen.
      ...und an den Punkt, diese 30 Mio zur Verfügung zu haben und international zu spielen haben wir erreicht, ganz ohne ebendiese finanziellen Spritzen von außerhalb. Das ist ein ziemlich starkes Gegenargument, gegen die Leute die sagen, man brauche dringend mehr Geld, sei es durch dicke Fernsehverträge oder Investoren, um konkurrenzfähig zu werden/sein/bleiben.
      Aber ich verstehe das Argument @vamoscolonia, es gibt ja auch einzelne Fans die sagen "Einen Investor fänd ich OK"(und diese Meinung muss man respektieren) ich glaube aber ehrlich gesagt nicht, dass besonders viele Fans das so teilen.
      Am Ende gehört für mich persönlich der Fußball den Fans. Es muss möglich sein, für die Fans diesen Sport im Stadion zu erleben, denn nur das ist für mich persönlich das wirkliche Erlebnis. Und wenn ich mich entscheiden muss, Fußball an mehr oder weniger 7 Wochentagen im TV sehen zu können(und wer das für übertrieben hält darf den Blick nach Spanien wenden und sich gruseln), oder am Wochenende im Stadion zu verfolgen, dann zahle ich lieber mehr fürs Ticket, als über irgendwelche absurden TV-Verträge verteilt auf 5 Anbieter(denen ich als Fan natürlich auch Geld zahle, aber dann die "bedürftigen" bei der JVA und Red Bull quersubventioniere) bei denen der FC dann 5 Mio mehr im Jahr bekommt, Fußball im Fernsehen zu schauen.
      Unfassbare Grüße
      Heimi


      Von Sandhausen über London über Sandhausen nach Mailand.
      Für immer 1. FC Köln!

      TAUZIEHEN IST KRIEG!!! 8o #teamrauf #teamruntersindallesOttos
      Ich bin übrigens kein Klugscheisser, ich hab Euch wirklich schon vor Monaten gesagt dass das mit Modeste nicht so einfach wird :popcorn2:
    • vamoscolonia schrieb:

      Sollten es nicht direkt finanzielle Schwierigkeiten sein, aber man im internationalen Vergleich abgehängt werden von Ländern wie Spanien, die ihren kompletten Spieltag zersplittern, dann werden sich auch immer mehr finden, die Investoren für unausweichlich halten.
      Die Forderung nach der Abschaffung von 50+1 läuft praktisch parallel zur Diskussion um eine weitere Zersplitterung der Spieltage. Daher sollte man nicht glauben, das eine würde aufhören, sobald das andere Realität würde.

      In Spanien war es primär die Selbstvermarktung der Clubs, welche vor allem den fetten Brocken Real und Barca absurde Summen in die Pfoten gespült hat, auch wenn das jetzt anders ist. Logisch, dass dadurch jeder Club eine exklusive Anstoß- und Übertragungszeit haben wollte. Zudem war man bei der Vermarktung im Ausland konsequenter und erfolgreicher als die Bundesliga, wo zudem 50 Prozent der TV-Einnahmen in einen gemeinsamen Topf gehen, aus dem dann die Gelder nach dem Gießkannenprinzip verteilt werden, also unabhängig von den Einschaltquoten.

      Und dann das Thema Sponsoring. Ich weiß, ehrlich gesagt, nicht mehr, wo die Grenze zwischen Sponsoring und Investment liegt. Sicher, man könnte das an Anteilen an der ausgegliederten Kapitalgesellschaft festmachen, aber das setzt voraus, dass es eine solche überhaupt gibt. RB Leipzig z. B. ist aber pro forma ein reiner Verein, von dem jeder, der nicht hinterm Mond lebt, weiß, dass es sich um einen reinen Konzernclub handelt. Der FCBäh wiederum kassiert von seinen "Sponsoren" Unsummen, die nicht mehr so recht in den Rahmen von Sponsorengeldern passen wollen. In den Aufsichtsräten hocken die "Sponsoren" ja sowieso, auch beim FC.

      Wie auch immer, das Geschrei nach der Abschaffung von 50+1 wird nicht enden, wenn jede Partie einen eigenen Termin erhält. Im Gegenteil, wer das durchbekommt, der möchte auch an anderer Stelle den Damm sprengen.
    • FC-Roki schrieb:

      vamoscolonia schrieb:

      Sollten es nicht direkt finanzielle Schwierigkeiten sein, aber man im internationalen Vergleich abgehängt werden von Ländern wie Spanien, die ihren kompletten Spieltag zersplittern, dann werden sich auch immer mehr finden, die Investoren für unausweichlich halten.
      Aber um was zu erreichen? Sportlichen Erfolg? Den erreiche ich wenn ich meinen Job richtig mache. Da bringt mir ein Investor mit noch so viel Millionen Euro rein gar nichts solange nicht solide gearbeitet wird. Man glaubt immer man müsse finanziell mit irgendwem mithalten. Wozu denn? Was hab ich davon wenn die Buli umsatzstark ist wie die PL oder Serie A oder sonst was. Dadurch spielt der FC immer noch keinen besseren Fußball. Vor nicht allzu langer Zeit hat man mal gute 30 mio € in einem Sommer zur Verfügung gehabt und was ist draus geworden? Wir sind abgestiegen.
      sehe ich auch so, wirklich Sinn macht ein Investor/ strategischer Partner nur, wenn er aus dem Unendlichkeitstopf massiv Kohle in die Mannschaft buttern kann, und dann haben wir hier PSG-Niveau.
      An den Beispielen HSV oder 1860 zeigt sich, dass die reine Anwesenheit von Geld nichts wert ist, solange man keine Kompetenz im Verein hat, die es sinnvoll investiert. (Talentförderung z.B.)
      BMG hat gezeigt, wie man es innerhalb von ein paar Jahren schafft, wieder oben anzuklopfen, und wirtschaftlich solide dazustehen. Und die haben "nur" gut gearbeitet, auf allen Ebenen.
      Premium Member
    • Neu

      Da waren wohl die Strafen nicht hoch genug denn der gewünschte Lerneffekt ist nicht eingetreten. Wer derartige Beleidigungen nicht nur im Bezug auf den Berufsstand der Mutter sondern auch um die Vergangenheit des Vaters, und letztere aus wahrscheinlich gutem Grund elegant unter den Tisch fallen lässt, der hat sie einfach nicht mehr alle. Das ist dann auch nicht mehr mit einem allgemeinen rauen Umgangston im Stadion zu rechtfertigen. Es ist und bleibt ein Unterschied ob man Schmähgesänge gegen Gruppierungen oder Beleidigungen gezielt gegen Einzelpersonen richtet. Das man das auf eine Stufe stellt hinterlässt bei mir einfach den Eindruck das der/die Autor(en) solcher Texte 3 mal vom Wickeltisch gefallen sind und nur 2 mal aufgefangen wurden.
    • Neu

      sehe ich ähnlich, die Kritik am Konstrukt und seinem Gönner ist für mich richtig, wichtig und nachvollziehbar, das ständige "Dietmar Hopp Du Sohn ...." aber das falsche Mittel, da fände ich etwas originelleres treffender. Aber der Text gibt ja auch wieder, dass es um das Provozieren von Reaktionen geht.
      Premium Member
    • Neu

      Aktion - Reaktion. Ist schon immer der Motor von allem gewesen. Wenn wir in 20 Jahren 18 Franchise FCs und ein sauberes Stadion haben, werden die Alten sagen: Könnt ihr euch noch erinnern.....?

      Bis dahin lasse ich mir das verbale Pöbeln nur ungern verbieten. Hopp zu bashen ist Kinderkacke. Hopps Anzeigen auch. Womit wir wieder beim Thema Aktion - Reaktion wären. Falls ich also mal als sitzender Eventheini zufällig von einer Kamera beim gepflegten Pöbeln gegen die generische Mannschaft erwischt werde und ausfindig gemacht werde, werde ich die Anzeige wie ein Mann nehmen und hoch erhobenen Hauptes den Saal verlassen. Ist dann so wie Schwarzfahren.... :popcorn2: :jawohlja:
      Der avend is dout Lang leeve der Avend...Neuanfang XXL in Liga 2?
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      Also außer S3 und S4 unten macht zB. bei den Hüpfereien aber keiner mit, das war wohl gemeint. ;)
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      ''6': Schöne Aktion übrigens vom FC-Fanclub Andersrum Rutwieß gegen Sexismus: Auf dem Oberrang Süd hing vor Spielbeginn ein Banner mit der Aufschrift: "Männer esst ne Wurst! Grüße an alle Frauen in den Stadienvon Dresden, Pauli und überall." '' :thumbsup:
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