Legendäre Spieler der 60er und 70er Jahre

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Aus den Aufzeichnungen meines Vaters - 1. FC Köln gegen Schalke 04, 14.September 1963, Müngersdorfer Hauptkampfbahn
      ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------


      Der Tabellenerste spielte gegen den Tabellenzweiten und das Stadion war mit über 55.000 Zuschauern fast ausverkauft. Der 1.FC spielte mit folgender Aufststellung:

      Im Tor Ewert. In der Verteidigung Pott und Regh. Im Lauf Benthaus, Wilden und Weber. Halbstürmer Schäfer und Overath. Rechtsaussen nominell Hansi Sturm, Linksaussen Hornig, Mittelstürmer Müller. Es fehlte Rechtsaussen Kalli Thielen wegen Verletzung. Für ihn spielte Hansi Sturm entweder auf Rechtsaussen oder brach immer wieder in die Mitte durch.
      Schalke mit hervorragender Aufstellung. Im Tor Mühlmann, in der Verteidigung Becher Und Nowak. Kreuz , Willi Schulz und Horst im Lauf. Hermann und Berz Halbstürmer. Rechtsaussen Libuda, Linksaussen Gerhardt und Mittel-
      stürmer Koslowski. Im Verlauf war zu sehen, daß Gerhardt und Berz immer wieder Position tauschen.

      FC mit sehr gutem Start, Heinz Hornig erzielte auf Vorlage Hans Schäfer schon in der zweiten Minute das 1:0. Aber Schalke erzielte durch Gerhardts strammen Schuss schon nach fünf Minuten den Ausgleich. In der Folge Köln und Schalke sehr stark. Beste Gelegenheiten auf beiden Seiten. Schieedsrichter gab einwandfreien Elfmeter für Köln nicht, als Sturm durch bricht und von Horst im 16er gefoult wird. Schalke machte nach 25 Minuten das 2:1 durch den
      Rechtsaussen Libuda(ein Dribbelkünstler) das 2:1 und verdiente sich bis Halbzeit den Vorsprung durch eine gute Mannschaftsleistung.

      In der zweiten Halbzeit Spiel auf ein Tor. Hans Schäfer und der junge Overath sind ein gutes Paar. Overath weiss durch grosse Technik zu bestechen, Hans Schäfer ist der unumstrittene Dirigent der Mannschaft. Hansi Sturm einfach
      kaum zu bremsen. Grosses Laufpensum, überall zu finden. Bei Schalke hält das Bollwerk sehr lange. Mühlmann ist gross im Tor, Nowak ein Klasseverteidiger und Willi Schulz beherrschte Mittelstürmer Müller. Der FC trotzdem mit
      grossen Gelegenheiten, insbesondere als Sturm und Hornig frei vor dem Tor scheitern und Overath gegen die Latte schiesst. Zwanzig Minuten vor Schluss erzielte Sturm das verdiente 2:2. Köln weiter besser, aber die Schalker haben
      drei Minuten vor Schluss eine sehr grosse Chance, die Wilden mit äussertem Einsatz kurz vor dem Tor klärt. Es bleibt bei dem Unentschieden zwischen zwei grossartigen Mannschaften, die in dieser Verfassung ganz oben in der Tabelle bleiben werden.

      Alle eingesetzten Spieler brachten grosse Leistungen. Nur schade, daß unser Mittelstürmer Müller von einem hervorragenden Schulz so zugedeckt wurde. Das galt auch für Mittelstürmer Koslowski aus Schalke, dem Wilden keinen
      Zentimeter Raum gab. Köln`s Linksverteidiger Regh hatte alle Mühe mit dem jungen LIbuda, während Sturm die Abwehr der Schalker vor grosse Probleme stellte(Hanis Sturm gehört in die Ländermannschaft). Der junge Weber im Lauf wusste zu überzeugen, er hat eine Pferdelunge und ist ein grossartiger Kopfballspieler. Overath ist ein herausragender Techniker, ich erwarte viel von ihm. Unser bester wieder einmal der Kapitän Hans Schäfer, der seine
      Mannschaft vorbildlich an trieb und dirigierte.

      Insgesamt ein Genuss beiden Mannschaften zuzusehen. Das fanden auch die Zuschauer, die mit grossem Interesse das Spiel verfolgten und mit gingen. Es war nicht wie so oft in Köln, daß viele Snobs und Scheininteressenten im
      Stadion waren.
    • So, jetzt mal wieder meine eigenen Aufzeichnungen. Und zwar erneut von einem Spiel gegen Schalke 04 und das war in der Meistersaison 77/78 an einem herrlichen Herbsttag am 10. September 1977.

      Schalke kam als Tabellenführer zum Tabellendritten, dem 1.FC Köln. Der hatte nach einem fulminanten Sieg gegen Braunschweig(6:0) beim FC Saarbrücken 0:1 verloren, was in Köln als Schmach empfunden wurde. Das sollte gegen
      Schalke korrigiert werden, zumal die Heimbilanz gegen Schalke für den Ruhrpottverein einigermassen desaströs aus sah.

      Schalke hatte seinerzeit eine sehr starke Truppe. Fichtel und Rüssmann in der Innenverteidigung - eine Bank. Im Mittelfeld Bongartz und Helmut Kremers sehr stark. Und vorne - mit Rechtsaussen Abramczik, Linksaussen Kremers
      und Mittelstürmer Fischer eine Galabesetzung. Im Vorjahr war Schalke nur Vizemeister geworden, dieses Mal wollten sie mehr.

      Der FC hatte ein wenig Personalsorgen. Stopper Strack fehlte verletzt. Dadurch musste Zimmermann nach innen und sollte die Kreise von Fischer ein engen. Nicot sollte ihn auf dem Linksverteidigerposten ersetzen. Die Mannschaft
      stand also wie folgt: Schumacher Konopka Gerber Zimmermann Nicot Simmet Neumann Flohe van Gool D. Müller Löhr. Mein Vater kritisierte die Aufstellung. Er wollte Cullmann auf dem Stopperposten gegen Fischer sehen, aber
      der gute Bernd stand zu der Zeit bei "Don Hennes" nicht eben hoch im Kurs. Besonders gespannt war man auch auf das Duell der Regisseure Bongartz und Flohe.

      Weit über 50.000 Zuschauer im Sonnen überfluteten Müngersdorf erlebten ein denkwürdiges Spiel und einen FC, der die Schalker von Anfang an beherrschte. Fischer sah kaum Land gegen Zimmermann, Nicot verurteilte Abramczik
      zur Wirkungslosigkeit, nur Konopka hatte so seine Schwierigkeiten gegen Erwin Kremers - einen jener Linksaussen, die nicht nur schnell und trickreich waren, sondern auch mal den Abschluss hin bekamen. Im Tor der Schalker war
      Volkmar Gross, der gegen ein sehr gut aufspielenden FC in der ersten halben Stunde in arge Nöte kam. Zumal Rüssmann gegen Dieter Müller einen schweren Stand hatte. Derselbe Dieter brachte den FC nach einer halben Stunde auch per Kopf nach einer Linksflanke von Löhr in Führung - und das war mehr als verdient. Schalke bis auf die Kremers Zwillinge - auch Helmut machte ein gutes Spiel - dem Kölner Treiben ziemlich ausgeliefert. Bis zur 43ten Minute und da schlug dann Klaus Fischer in Torjägermanier zu, als Herbert Zimmermann ein ganz böser Stellungsfehler unterlief. Auf den Rängen war man ernüchtert, so gut gespielt und dann nur Unentschieden. Mein Vater fühlte sich bestätigt: "Zimbo(er meinte Zimmermann) ist ein Bombenspieler, aber ein Stopper oder Libero wird der nie". Und fügte hinzu: "Wir verlieren das Spiel. Hinten sind wir viel zu anfällig. Zimbo nicht auf der Höhe und Kremers spielt mit Konopka Karussell."
      Die zweite Halbzeit ist 2 Minuten alt, als besagter Erwin Kremers einen Flankenball auf Rüssmann spielt. Und der köpft fulminant ein - binnen 4 Spielminuten hat Schalke das Spiel gedreht. Und nicht nur das, Schalke regiert jetzt
      das Spiel. Flohe und Neumann verlieren im Mittelfeld gegen Helmut Kremers und Bongartz jegliche Kontrolle. Konopka sieht keinen Ball gegen Erwin Kremers, Fischer stellt Zimmermann vor unlösbare Probleme. Einzig Nicot hält
      Abramczik in Schach. Nach 65 Minuten ist das Spiel vorentschieden. Verteidiger Thiele mit schönen Schuss nach Vorlage von - natürlich Erwin Kremers - und 3:1. Und nach 70 Minuten ist das Spiel entschieden, erneut Fischer und dieses Mal per Foulelfmeter und vorher sieht erneut die Kölner Abwehr - gerade Gerber und Zimmermann - sehr schlecht aus. Da macht es sich gut, daß Dieter Müller eine Viertelstunde vor Schluss einen Foulelfmeter verschiesst. Derselbe Dieter Müller, der Rüssmann in Halbzeit 1 zur Verzweiflung gebracht hat und dafür in Halbzeit 2 wie seine Kameraden unter getaucht ist. Flohe erzielt in der 90ten Minute das 2:4, aber das ist nur noch Kosmetik. Schalke ist der Triumphator an diesem Tag in Müngersdorf und der FC schaut reichlich belämmert drein. Mein Vater ist unglaublich sauer auf Hennes Weisweiler. Der hat die kompletten 90 Minuten mit der gleichen Aufstellung durch gespielt. Bei Halbzeit - so argumentiert er - musste er zwingend Cullmann bringen und Konopka raus nehmen. Dann hätten Nicot oder Zimmermann gegen Erwin Kremers gespielt und Culli hätte gegen Klaus Fischer gespielt. Weisweiler mit seiner sturen Einstellung gegen Cullmann wäre an diesem Schei...schuld. Er hatte Recht, der alte Herr. Aber Weisweiler war der Trainer. Der wiederum korrigierte dann seine Einstellung zu Cullmann und die Aufstellung des FC. Culli machte in der Meistersaison 77/78 insgesamt dann doch 27 Spiele, wurde wieder unangefochtener Stammspieler und eine absolute Stütze der Mannschaft. Sechs wichtige Tore gelangen im oben drauf und auch das 1:0 im Pokalfinale gegen Düsseldorf. Manchmal muss man eben verlieren, um zu gewinnen.

      Und die Schalker?! Ende September fuhr man nach München und spielte gegen ein schon bescheidenes Bayern München und verlor mit 1:7. Trotzdem die Mannschaft war am 12ten Spieltag noch Tabellenführer, aber dann ging
      es bergab. Am Ende blieb ein 9ter Platz und der Absturz aus allen Illusionen. Mit dieser Mannschaft, mit dieser Offensivkraft hatte man am Ende ganze 47 mickrige Törchen erzielt. Sicher gab es Gründe, gerade die so starken
      Kremers Zwillinge verletzten sich langfristig, Klaus Fischer und vor allem Abramczik hatten Formschwächen - so richtig erklärlich war der Tabellenplatz am Ende nicht.

      Schalke blieb die Genugtuung in Köln gewonnen zu haben. Und im Rückspiel den kommenden Meister erneut zu schlagen(2:0). Und war damit die einzige Mannschaft gegen die der FC in der Saison 77/78 komplett leer aus ging.
    • Mitte September 1983 wurden mein Kumpel Manni und ich durch eine Kette von unfassbaren Zufällen nach Österreich verschlagen. Und beschlossen, den Auftritt des 1.FC Köln im Europapokal der Pokalsieger bei Wacker Innsbruck
      zu verfolgen. Vor dem Spiel hatten Manni und ich uns durch irgendwelche Winkelzüge noch Karten besorgt. Wie sich heraus stellen sollte, waren wir bei der Auswahl dieser Karten - notgedrungen - nicht besonders sorgfältig gewe-
      sen und das sollte noch eine Rolle spielen für den weiteren Verlauf des Abends.

      Der FC war so ziemlich mittelmässig in dies Saison gestartet. Michels war schon gefeuert und Löhr hatte übernommen. Manches war besser geworden, aber man spürte: die Truppe hat noch keinen richtigen Plan. Da kam doch so
      ein Europapokalspiel gegen allenfalls zweitklassige Österreicher gerade recht. Dachten wir. Manni und ich hatten vor dem Spiel Mordshunger. Und den Mordshunger bekämpften wir einer reichlichen Einheit gediegener Austria
      Spezialitäten. Klar, daß die auch runter gespült werden mussten. Attestieren taten uns dabei einige andere Kölner Fans, die wir kennen gelernt hatten. Und die ebenfalls nicht "rein spuckten". Leider mussten unsere neu gewonnenen Freunde vor dem Stadion verlassen, da wir andere Plätze hatten.

      Wie wir fest stellen sollten, waren unsere Plätze mitten in Feindesland. Und die Tiroler Gastgeber wussten sofort, mit wem sie es zu tun hatten. Wir machten auch aus unserer Herkunft kein Geheimnis und aus unserer Wertschätzung für den einheimischen Fussball machten wir auch kein Geheimnis. Das es da zu permanenten Anfeindungen seitens unserer Neben - Vor- und Hintermänner kam, verwunderte uns ein wenig - Gastfreundschaft wurde in Tirol wohl momentan nicht so gross geschrieben. Zumal wir die Österreicher doch prächtig unterhielten mit unseren launigen Sprüchen ,die sich vor allem auf die Vorzüge der Spielkunst der Tiroler Kicker richteten. Wacker Innsbruck hatten wir nämlich - wacker wie waren - richtig eingeschätzt. Die konnten gar nichts - bieder, langsam und treudoof. Nur, der FC passte sich da nahtlos an. Obwohl er 7 deutsche Nationalspieler aufbot, es war ein Graus. Klaus Allofs spielte, als wenn er ähnlich angeheitert wie Manni und ich waren. Litti war einfach faul, Fischer nicht zu sehen. Schumacher, Strack und Steiner hielten den Laden zusammen - ansonsten Ungeschick, Slapstick und Pannen so weit man sah. Höhepunkt der Slapstick Veranstaltung war, als Matthes Hönerbach einen exakten Querpass genau vor dem Strafraum auf den Mittelstürmer der Tiroler servierte und der dann umgehend über den Ball fiel - komplett frei vor dem leeren Tor. Schumacher hatte nämlich vorher auf Hönerbach gespielt und war noch nicht zwischen die Pfosten zurück gekehrt.

      Naja - Halbzeit war es. Und wir hatten angeregte Diskussionen mit unseren Nachbarn. Die waren dann mittlerweile so angeregt, daß man Übergriffe durchaus befürchten musste. Der Anpfiff der zweiten Halbzeit beendete die
      drohende Eskalation und es gab Fussball. Fussball von der Sorte: SCHLIMMER GEHT NIMMER. Ein Graus ohne Ende. Was Manni und mich nicht davon abhielt, verbal immer tüchtiger auszuteilen. Viel Feind, viel Ehr - so dachten wir.
      Zwanzig Minuten vor Schluss - 1:0 für die Tiroler, als Willmer und Hönerbach die nächste Einlage fabrizieren. Da denkst du, du wirst bekloppt. Unsere österreichischen Kumpels von allüberall überzogen uns mit Spott und Häme und
      da Manni und ich nun alles aber nicht die geborenen Dulder waren, entspannte sich nun eine langsam wirklich explosive Lage. Ca. 5 Minuten vor Schluss wurde ich unsanft an der Schulter getippt. Der Ordnerdienst beorderte uns
      sehr energisch von unseren Plätzen. Wenn wir nicht mit kämen, dann würden das die Herren da oben besorgen. Die Herren da oben - das war die österreichische Gendarmerie. OK - was willst du machen, wenn die bewaffnete
      Schutzmacht droht. Wir gehen mit nach oben, verfolgt von hämischen und wütenden österreichischen Kommentaren. Ich kann es nicht lassen und schrei der Gemeinde entgegen: "Ihr könnt trotzdem nichts und in Köln kriegt ihr
      7 Stück." Die Antwort ist Gelächter und fliegende Bierbecher. Oben werden wir von ein paar doch recht handfesten Kameraden der Schutzmacht empfangen, die uns sehr deutlich macht, daß wir ihnen besser schnell und ohne jede
      weitere Massnahme folgen sollen. Vor dem Stadion geht es in ein bereit stehendes Fahrzeug und dann in die Wache. Wir werden erkennungsdienstlich behandelt und dann verpasst uns irgend so ein Hauptmann mal eine deftige
      Ansprache. Die Wörter "Deutsche Scheis..", fallen mehrere Male und erneut: wir sind zum Dulden nicht geboren. Erheben Einspruch gegen die Behandlung und zur Belohnung dürfen wir die Nacht auf der Wache verbringen. Pünkt-
      lich um 5 Uhr 30 werden wir raus geworfen. Traf sich gut, da konnten wir gleich mal zum Frühstück auf den Grossmarkt gehen. Kommen da an und wollen in die Grossmarktkantine und Manni zupft mich am Ärmel und sagt:"Guck
      mal da rein"...Ich folge seiner Aufforderung und wen sehe ich: Einen unserer vielen Nachbarn von gestern. Aber der ist nicht alleine, sondern von mehreren äusserst vierschrötigen Gesellen umgeben....Wir haben es vorgezogen, uns heimlich, still und leise zu verpfeifen. Manchmal ist Rückzug nicht nur die beste, sondern die einzige Möglichkeit.


      14 Tage später kam Innsbruck nach Köln. Und, Endergebnis?!.......7:1 für den FC. Und ich mache jede Wette, daß so mancher Österreicher an diesen bescheuerten Deutschen gedacht hat, der ihnen prophezeite, daß sie in Köln
      7 Stück kriegen würden. MUHAHA:
    • Neu

      Hier mal das Rückspiel in Bildern:



      :thumbsup:
      PRO FC, meine Liebe, meine Stadt, meine Partei.

      Skymax (Präsident), Ich (Vize), sharky (Schriftführer), Anfield, grischa, Heimerzheimer (Ehrenmitglied), caprone, Flykai, elkie57, Schwarzwälder GB, Matze86, frankie0815, floedi_82, kölsch, banshee, ManwithnoName, fckoeln1948, Mittelfeld, effzeh, der Pitter, Hunsrück FC, Je(n)sus, troemmelche71, KölscheJung, izeh, Badischer Bock, Salival, Rodi, Die_Macht_am_Rhein (Pressesprecher), Hassenichjesehen (Nummerngirl), lunyTed (Azubi), Kimeo, Olemaus.
    • Neu

      Firetaco schrieb:

      Könnte ich mich glatt wieder dran gewöhnen.

      An die Bildqualität oder 7 zu 1 Siege im Europapokal :?:





      :D:
      PRO FC, meine Liebe, meine Stadt, meine Partei.

      Skymax (Präsident), Ich (Vize), sharky (Schriftführer), Anfield, grischa, Heimerzheimer (Ehrenmitglied), caprone, Flykai, elkie57, Schwarzwälder GB, Matze86, frankie0815, floedi_82, kölsch, banshee, ManwithnoName, fckoeln1948, Mittelfeld, effzeh, der Pitter, Hunsrück FC, Je(n)sus, troemmelche71, KölscheJung, izeh, Badischer Bock, Salival, Rodi, Die_Macht_am_Rhein (Pressesprecher), Hassenichjesehen (Nummerngirl), lunyTed (Azubi), Kimeo, Olemaus.
    • Benutzer online 1

      1 Besucher