Der grosse Tatort Thread

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    • am kommenden Sonntag ist der Hessische Rundfunk dran.

      Sonntag, 12. Oktober 2014 | 20:15
      Tatort: Im Schmerz geboren

      Personen:
      Felix Murot - Ulrich Tukur
      Magda Wächter - Barbara Philipp
      Richard Harloff - Ulrich Matthes
      David Harloff - Golo Euler
      Alexander Bosco - Alexander Held
      Donny - Alexander Scheer
      Schneider - Shenja Lacher
      Franz Oswald - Felix von Manteuffel
      Detlef Brüggemann - Otto Mellies
      Dreyfuss - Anatole Taubman
      Anna Dischko - Henriette Müller
      und andere

      Musik: HR-Sinfonieorchester
      Kamera: Philipp Sichler
      Buch: Michael Proehl
      Regie: Florian Schwarz
      „Im Schmerz geboren" heißt der neueste "Tatort" mit Ulrich Tukur, den der Hessische Rundfunk (hr) im Ersten ausstrahlt. Regisseur Florian Schwarz hat das Buch von Michael Proehl umgesetzt. Entstanden ist ein "Tatort" zwischen Shakespeare-Melodrama und Western. Der Film wurde bereits auf dem Münchner Filmfest ausgezeichnet und hat den Medienkulturpreis von Ludwigshafen erhalten. Diesmal wird LKA-Ermittler Felix Murot von seiner Vergangenheit eingeholt: Sein ehemals bester Freund, mit dem er die Polizeischule besucht hat, kehrt in sein Leben zurück und verfolgt einen teuflischen Plan. Die Musik zu dem "Tatort" stammt vom hr-Sinfonieorchester, das dafür eigens neun Stücke neu aufgenommen hat.
      *
      Ein einsamer Bahnhof, drei Männer mit Waffen, ein Mann steigt allein aus dem Zug. Plötzlich liegen die drei Männer tot im Staub, aber der andere Mann hat nicht geschossen … „Wächter, hier ist etwas faul!" Als Murot auf der Videoüberwachung, den Mann erkennt, der nicht der Mörder ist, schwant ihm Unheil. Es ist Richard Harloff, sein ehemals bester Freund aus der Polizeischule. Die beiden waren einmal in dieselbe Frau verliebt, mit der sie, wie in ihrem Lieblingsfilm „Jules et Jim", in einer „ménage à trois" zusammenlebten. Harloff wurde damals wegen einer Drogengeschichte vom Polizeidienst suspendiert und verschwand vor 30 Jahren mit der Frau nach Südamerika, wo er in den folgenden Jahren zu einem Supergangster avancierte. Schnell wird klar, dass sich Harloff mit seinem Sohn auf einem Rachefeldzug befindet. Noch mehr Morde geschehen. Harloff hat jedoch immer ein Alibi. Murot versucht verzweifelt, die Mordserie zu stoppen, ahnt aber noch nicht, dass eigentlich er das Ziel eines teuflischen Plans ist …
      Auf und ab und wir sind trotzdem hier, FC Köln mein Lebenselixier!!
      Meine Wunschaufstellung: Horn - Horn J., Heintz, Sörensen, Klünter - Hector, Höger - Bittencourt, Osako, Risse - Cordoba/Guirassy
    • Vollkommen Fehl am Platz als Tatort.

      Als Film einfach nur gut, bis hin zu den schwarzen Kontaktlinsen des Bösen. Ulrich Matthes gefiel mir ja schon als Goebbels im "Untergang", das war nochmal eine Steigerung.
      Ich hoffe, dass Michael Proehl nun endlich auch mal (wieder) außerhalb des Tatorts einen Film schreibt; 90 Minuten reichen mir da nicht. :smile:

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    • Morgen und kommenden Sonntag kommen jeweils ein Polizeiruf.

      Der nächste Tatort sendet das Erste am 16.11.

      Sonntag, 16. November 2014 | 20:15
      Audiodescription Dolby Digital Videotext
      Tatort: Vielleicht
      ARD (Stern.)
      Länge: 90 Minuten

      Fernsehfilm Deutschland 2014

      Personen:
      Felix Stark - Boris Aljinovic
      Trude Bruun Thorvaldsen - Olsen Lise Risom
      Paula Wimberg - Laura Tonke
      Robert Meinhardt - Fabian Busch
      Maria Schuh - Anjorka Strechel
      Karin Breitenbach - Birge Schade
      Malte Steiner - Christian Sengewald
      Oleg Knipper - Dimitrij Schaad
      Armin Teigler - Niels Bormann
      Martin - Beat Marti
      Florian Patke - Florian Bartholomäi
      Lisa Steiger - Tinka Fürst
      Marlies - Eva Maria Jost
      Frau Steiger - Naomi Krauss
      Arzt - Heikko Deutschmann
      und andere

      Musik: Christine Aufderhaar
      Kamera: Christine A. Maier
      Buch: Klaus Krämer
      Regie: Klaus Krämer
      Laufzeit: 88 Min.

      Eine norwegische Studentin meldet sich im Morddezernat bei Kommissar Felix Stark (Boris Aljinovic), um eine seltsame Aussage zu machen. Trude Bruun Thorvaldsen (Lise Risom Olsen) hat einen Mord geträumt: Ein Mann in einer Latzhose ermordet eine junge Frau. Stark, der mittlerweile ein neues junges Team leitet, nimmt Tudes Aussage zu den Akten.
      Zwei Wochen später wird die Architekturstudentin Lisa Steiger (Tinka Fürst) ermordet aufgefunden. Lisas Freund Florian (Florian Bartholomäi) hatte sich von ihr getrennt. Der Fall geht durch die Presse. Stark erinnert sich an die junge Norwegerin, nimmt Kontakt auf und lädt sie aufs Präsidium vor. Vielleicht liefern ihre Schilderungen ja doch einen Anhaltspunkt. Gemeinsam versuchen Stark und der Polizeipsychologe Robert Meinhardt (Fabian Busch) Trudes Träume zu entschlüsseln. Gibt es noch irgendein wichtiges Indiz?
      Starks Chefin Katrin Breitenbach (Birge Schade) fürchtet, Trude werde mit ihrer merkwürdigen Geschichte an die Presse gehen. Das kann Stark verhindern, aber er glaubt Trude, die offenbar keine Persönlichkeitsstörung hat.
      Als Trude in Lebensgefahr gerät, können Stark und sein Team (Anjorka Strechel, Laura Tonke, Dimitrij Schaad, Christian Sengewald) den Mörder fassen. Parallel dazu entwickelt Trude neue Mordvisionen, die sie Stark anvertraut. Er fühlt mit, wie die sympathische junge Frau unter ihrer seherischen Fähigkeit leidet.

      Der Fall beansprucht Starks Nerven, denn Trudes Visionen betreffen schließlich auch ihn. Wird der Kommissar trotz seiner enormen Anspannung weitere Morde verhindern können?
      Sein letzter Fall führt den Berliner Kommissar Felix Stark in einen zermürbenden Albtraum zwischen Realität und Parapsychologie.
      Auf und ab und wir sind trotzdem hier, FC Köln mein Lebenselixier!!
      Meine Wunschaufstellung: Horn - Horn J., Heintz, Sörensen, Klünter - Hector, Höger - Bittencourt, Osako, Risse - Cordoba/Guirassy
    • mMn sollte hier die Problematik dargestellt werden, wie ein Täter handelt, der Liebe mit Liebe verwechselt und wenn er dann die Quittung für sein Verhalten in der Familie erhält, ausrasten kann und dabei die ganze oder Teile der Familie mit in den Tod nehmen will/muss.

      Zum Glück gibt es ja nicht so viele Fälle, aber leider noch genug....wie dann ja auch die Diskussion bei Jauch hinter her zeigte (die ich mir selten ansehe, aber gestern hatte mich das Thema gepackt). Vielleicht ist das Interesse für die ganze Thematik auch eher da, wenn man selbst Kinder hat und das unter normalen, psychisch gesunden Umständen, einfach nur grausig findet, was in manchen Familie abgeht. Gerade im letzten Jahr ist hier in der Voreifel auch so ein Fall passiert, der die ganze Gegend betroffen gemacht hat.
      ......nein....nein....ich weiß auch nicht, warum der Risse immer die Freistöße schießt.....
    • @elkie57:

      Um was gings denn?
      PRO FC, meine Liebe, meine Stadt, meine Partei.

      Skymax (Vorturner), Ich (Vizeturner), sharky (Schriftführer), Anfield, grischa, Barny, Flykai, elkie57, schwarzwälder Geißbock, Matze86, frankie0815, floedi_82, kölsch, banshee, winter, ManwithnoName, Malu, Maddes46446, fckoeln1948, Mittelfeld, effzeh, caprone, der Pitter, Hunsrück FC, Je(n)sus, Et troemmelche71, KölscheJung, izeh, Badischer Bock, Salival, Rodi, Die_Macht_am_Rhein (Pressesprecher), Hassenichjesehen (Nummerngirl), lunyTed (Azubi).
    • Mann wird von seiner Frau verlassen (die schon einen anderen hat; aber das Problem ist nicht der andere Mann, sondern wie sich der Ehemann in der Vergangenheit so verhalten hat).

      Nach einem letzten Versuch der Versöhnung durch den Ehemann, auf die die Frau nicht eingeht, bringt er zuerst die Frau und eines seiner Kinder um, das sich ebenfalls noch in der Wohnung aufhält, um dann nach zwei weiteren Kindern zu suchen, um ihnen die "Last des zukünftigen Lebens" zu nehmen und diese dann ebenfalls zu ermorden.....und wie die Polizei bei diesem Wettkampf um die Zeit agiert. mMn war der Film gut gemacht und der Schauspieler, der den Täter gespielt hat, hat dies auch überzeugend dar gestellt.

      Die Handlung wurde dann bei Jauch hinter her aufgearbeitet, mit Experten, dem "Mörder" = Schauspieler und einer Frau, die eben genau dieses Schicksal erlitten hat vor anderthalb Jahren. Das hat mich schon berührt, aber ich kann auch verstehen, wenn man den Film und die Thematik lieber nicht sehen wollte.
      ......nein....nein....ich weiß auch nicht, warum der Risse immer die Freistöße schießt.....
    • Last des zukünfitgen Lebens ersparen, das kenn ich aus der Untergang, wird da als beweggrund Magda Göbbels thematisiert.
      PRO FC, meine Liebe, meine Stadt, meine Partei.

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    • ja genau, die Schauspielerin hat das damals auch sehr überzeugend gespielt....

      die Göbbels hatten so viel Dreck am Stecken, die konnten sich gar nicht vorstellen, dass man mit ihren Nachkommen anders umgehen würde...
      ......nein....nein....ich weiß auch nicht, warum der Risse immer die Freistöße schießt.....
    • Andererseits wollte sie wohl auch nicht das ihre Kinder möglicherweise in einer Welt frei von ihrem hasserfüllten Gedankengut lebt, ein Horror für sie. :facepalm:
      PRO FC, meine Liebe, meine Stadt, meine Partei.

      Skymax (Vorturner), Ich (Vizeturner), sharky (Schriftführer), Anfield, grischa, Barny, Flykai, elkie57, schwarzwälder Geißbock, Matze86, frankie0815, floedi_82, kölsch, banshee, winter, ManwithnoName, Malu, Maddes46446, fckoeln1948, Mittelfeld, effzeh, caprone, der Pitter, Hunsrück FC, Je(n)sus, Et troemmelche71, KölscheJung, izeh, Badischer Bock, Salival, Rodi, Die_Macht_am_Rhein (Pressesprecher), Hassenichjesehen (Nummerngirl), lunyTed (Azubi).
    • Sonntag, 4. Januar 2015 | 20:15
      Tatort: Deckname Kidon
      ARD (Stern.)
      Länge: 90 Minuten

      Fernsehfilm Österreich 2013

      Personen:
      Moritz Eisner - Harald Krassnitzer
      Bibi Fellner - Adele Neuhauser
      Claudia Eisner - Tanja Raunig
      Ernst Rauter - Hubert Kramar
      Dr. Veronika Resnik - Eva Billisich
      Nemetz - Arno Frisch
      Slavik - Stefan Puntigam
      Trachtenfels-Lissé - Udo Samel
      Sara Gilani - Angela Gregovic
      Lokführer - Michael Kreihsl
      Fahrdienstleiter - Tobias Ofenbauer
      Gernot Schober - Werner Brix
      Johanna Warig - Adina Vetter
      Michael Eder - Wolfram Berger
      Franz Dobril - Werner Prinz
      und andere

      Musik: Lothar Scherpe
      Kamera: Jo Molitoris
      Buch: Max Gruber
      Regie: Thomas Roth
      Laufzeit: 87 Min.

      Ein iranischer Atomphysiker stürzt aus dem Fenster seiner Hotelsuite. Verübte er Selbstmord? Die Ermittlungen gestalten sich schwierig, denn der Wissenschaftler genoss diplomatische Immunität. Das österreichische Außenministerium und die iranische Botschaft sind um strengste Geheimhaltung bemüht. Bei ihren Ermittlungen müssen Majorin Bibi Fellner und ihr Kollege Moritz Eisner ihre eigenen, nicht immer legalen, Wege gehen. Unversehens geraten sie zwischen die Fronten korrupter Lobbyisten und des israelischen Geheimdienstes.
      Ein rätselhafter Todesfall führt Harald Krassnitzer und Adele Neuhauser im neuen ORF-„Tatort"-Krimi „Deckname Kidon" auf die Spur illegaler Geschäfte mit Kerntechnologien.
      *
      Aus dem obersten Stock eines Wiener Nobelhotels stürzt ein Mann in die Tiefe. Der iranische Diplomat und Atomphysiker Dr. Bansari verübte allem Anschein nach Selbstmord. Warum aber kaufte er für denselben Abend noch teure Opernkarten? Moritz Eisner (Harald Krassnitzer) und seine Kollegin Bibi Fellner (Adele Neuhauser) wollen der Frage nachgehen, doch sofort mischen sich die iranische Botschaft und das österreichische Außenministerium ein. Der Fall unterliegt strengster Geheimhaltung - Laptop und Handy des Toten werden beschlagnahmt. Die beiden Ermittler sind angefressen, geben aber nicht auf. Das Überwachungsvideo des Hotels führt sie auf die Spur des zwielichtigen Lobbyisten Johannes Leopold Trachtenfels-Lissé (Udo Samel). Dieser hat mit Dr. Bansari einen geheimen Deal eingefädelt. Eisner und Fellner finden heraus, dass es um Ventile und Pumpen geht, die für Kernreaktoren benötigt werden. Eine Zugladung der hochwertigen Bauteile soll über Drittländer in den Iran verschickt werden. Für die beiden Ermittler beginnt ein Wettlauf mit der Zeit - und dem israelischen Geheimdienst Mossad.
      In diesem „Tatort" müssen Moritz Eisner und Bibi Fellner sich in einem Dickicht aus Mord, Korruption und Hochtechnologieschmuggel zurechtfinden. Harald Krassnitzer und Adele Neuhauser sind als Austro-Ermittlerteam längst ein eingespieltes Team, sogar mit dem renommierten Adolf-Grimme-Preis wurden die beiden ausgezeichnet. Aber einen Güterzug in voller Fahrt mussten sie noch nicht zum Stehen bringen. Und mit „Kidon" - einer Spezialeinheit des israelischen Nachrichtendienstes, die für Attentate zuständig ist - hatten sie es auch noch nicht zu tun. Neben Tanja Raunig, Hubert Kramar, Eva Billisich und Stefan Puntigam ist der Charakterkopf Udo Samel als mondäner Modeschöpfer und abgefeimter Lobbyist zu sehen.


      Heute Abend kommt der Tatort aus Wien. Habe ihn mir schon mal angesehen und finde, dass er sehenswert ist. Er hat zwar seine "Schwächen", aber wenn man diese nicht bewusst wahrnimmt, ist er gut gelungen!
      Auf und ab und wir sind trotzdem hier, FC Köln mein Lebenselixier!!
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    • am morgigen Sonntag ist der WDR mit dem Team aus Dortmund dran

      Sonntag, 11. Januar 2015 | 20:15
      Audiodescription Videotext
      Tatort: Hydra
      WDR (Stern.)
      Länge: 90 Minuten

      Fernsehfilm Deutschland 2015

      Personen:
      Peter Faber - Jörg Hartmann
      Martina Bönisch - Anna Schudt
      Nora Dalay - Aylin Tezel
      Daniel Kossik - Stefan Konarske
      Jonas Zander - Thomas Arnold
      Hauptkommissar Krüger - Robert Schupp
      Thomas Franke - Felix Goeser
      Oliver Brinks - Sascha Alexander Gersak
      Matuschek - Moritz Führmann
      Jedida Steinmann - Valerie Koch
      Tobias Kossik - Robert Stadlober
      Nils Jacob - Franz Pätzold
      Lena Keller - Natalia Rudziewicz
      Stefan Tremmel - Rolf Peter Kahl
      und andere

      Musik: Florian van Volxem und Sven Rossenbach
      Kamera: Michael Wiesweg
      Buch: Jürgen Werner
      Regie: Nicole Weegmann
      Daniel Kossik kann es nicht fassen: Ausgerechnet sein Bruder Tobias gehört zum harten Kern der rechtsextremen Gruppierung "Nationale Soziale". Muss Daniel jetzt auch gegen ihn ermitteln?
      *
      Die Dortmunder Kommissare suchen den Mörder von Kai Fischer, der als Kopf der örtlichen Neonazi-Szene galt. Dessen hochschwangere Frau Tanja ist sich sicher, dass Jedida Steinmann, die Leiterin einer Beratungsstelle gegen rechte Gewalt, hinter der Tat steckt. Ein Motiv hätte sie gehabt: Auch ihr Mann war das Opfer eines Mordanschlags geworden. Dringend tatverdächtig war damals Kai Fischer. Doch die Indizien hatten für eine Überführung nicht ausgereicht. Als gefährlich erweisen sich die Ermittlungen vor allem für Nora Dalay: Gegenüber Fischers Gefolgsleuten nimmt sie kein Blatt vor den Mund. Wenig später wird sie von einer Gruppe Rechtsradikaler überfallen …
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    • heute ist der SWR dran. ich habe mir die ersten zwanzig Minuten angesehen und kann diesen Tatort NICHT empfehlen! Das ist sooooo schwach!! Das ist kein Tatort Niveau mehr!

      Sonntag, 18. Januar 2015 | 20:15
      Audiodescription Dolby Digital Videotext
      Tatort: Die Sonne stirbt wie ein Tier
      SWR (Stern.)
      Länge: 90 Minuten

      Fernsehfilm Deutschland 2015

      Personen:
      Lena Odenthal - Ulrike Folkerts
      Mario Kopper - Andreas Hoppe
      Johanna Stern - Lisa Bitter
      Peter Becker - Peter Espeloer
      Edith Keller - Annalena Schmidt
      Gerd Holler - Ben Münchow
      Paula Bender - Lisa Charlotte Friederich
      Silvia Magin - Alma Leiberg
      Konstantin Yildiz - Ercan Karacayli
      Coach Tim - Peter Benedict
      Lufi - Ben Akkaya
      Gerds Mutter - Andrea Jacobi
      und andere

      Kamera: Andreas Schäfauer
      Buch: Harald Göckeritz
      Regie: Patrick Winczewski
      Lena Odenthal und Mario Kopper nehmen die Ermittlungen auf, als ein Tierpfleger auf einem Pferdehof ermordet aufgefunden wird. Der Mann wurde in der Nacht am Rande der Pferdekoppel erstochen. Schnell ist auch Fallanalytikerin Johanna Stern involviert, da der Mord möglicherweise im Zusammenhang mit einer aktuellen Pferdeschänder-Serie steht. Wollte der Täter des Nachts ein Pferd attackieren und wurde dabei von dem Pferdepfleger überrascht? Wurde der Ermordete das Opfer unglücklicher Umstände oder galt die eigentliche Tat ihm selbst? Lena und Johanna ermitteln verstärkt in Richtung des mutmaßlichen Pferdeschänders. Aber auch auf dem Pferdehof stoßen sie auf Ungereimtheiten und die geheimnisvolle Gattin des Gestütsbesitzers. Mit der Zeit gelingt es Lena, Johanna und Kopper, den Kreis der Verdächtigen einzugrenzen, doch der Pferdeschänder scheint weiter sein Unwesen zu treiben. Und die Auswertung von Tathergang und Täterprofil lassen Schreckliches befürchten: Ist der Täter eine "lebende Zeitbombe"? Wird er über kurz oder lang versuchen, seine sadistischen Fantasien nicht mehr nur an Pferden, sondern an einem Menschen auszuleben?
      Auf und ab und wir sind trotzdem hier, FC Köln mein Lebenselixier!!
      Meine Wunschaufstellung: Horn - Horn J., Heintz, Sörensen, Klünter - Hector, Höger - Bittencourt, Osako, Risse - Cordoba/Guirassy