Perverser Fußballkapitalismus

  • Frage mich was die mit all dem Geld machen? Jetzt mal wirklich. Was passiert beispielsweise mit den Millionen, aus den Strafen? Was passiert mit den Einnahmen auf den Pokalspielen?

    :koeln: NIEMAND IST GRÖSSER ALS DER VEREIN :koeln:

  • Bierhoff meint, man dürfe »den Hunger« der ausländischen Fans nicht unterschätzen. »Die wollen ihre Stars sehen.

    Ohh Herr Bierhoff ganz heißes Eisen. Da kann man sich leicht verbrennen. Oder ganz platt ausgedrückt HDF!

    Wir sind die Fans - Wir sind der Verein!

    Mission Wiederaufstieg gestartet

    Müngersdorfer Stadion op Ewig

  • Frage mich was die mit all dem Geld machen? Jetzt mal wirklich. Was passiert beispielsweise mit den Millionen, aus den Strafen? Was passiert mit den Einnahmen auf den Pokalspielen?

    Korrigiere mich wenn ich falsch liege, aber Bundesliga=DFL und Strafen+Pokal=DFB

    Was hat der DFB mit den Auswärtsspielen der Bundesliga zu tun? :thinking_face:

    Wehrt euch, leistet Widerstand, gegen den Faschismus hier im Land,... auf die Barrikaden, auf die Barrikaden

  • Als ich die Überschrift (bei Kicker) gesehen habe- einfach weiter gescrollt.

    Den habe ich jetzt mal gar nicht vermisst due letzte Zeit - aber er arbeitet ja auch in den uSA als Berater eines Football Teams, wie ich gerade gelesen habe.

    „Die Zielvorgabe ist, dass der 1. FC Köln in der Saison 2026/2027 Bundesliga spielt. Das ist das oberste Ziel. Dafür werden WIR jetzt alles tun“ T. Kessler im Interview am 27.05.2025

  • Beitrag von MattEagle (8. November 2025 um 17:25)

    Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht (8. November 2025 um 17:26).
  • Kapitalismus im Fußball – Zwischen Kommerz und Romantik

    Es ist ein altbekanntes, aber immer noch schmerzhaft aktuelles Thema: Der Kapitalismus hat den Fußball erobert. Was einst ein Spiel der Menschen war – einfach, leidenschaftlich, ehrlich – ist heute vielerorts ein Produkt. Der Ball rollt nicht mehr nur auf dem Rasen, sondern auch auf den Aktienmärkten, in Sponsorenverträgen und in den Kalkulationen globaler Investoren.

    Dabei war Fußball ursprünglich ein sozialer Raum – ein Ort, an dem sich Menschen begegneten, unabhängig von sozialem Status, Herkunft oder Vermögen. Auf dem Bolzplatz war jeder gleich. Dieses Ideal, dieses romantische Bild des Fußballs als Spiel des Volkes, ist tief in der kollektiven Seele verankert. Und genau diese Romantik, diese emotionale Bindung, ist es, die den Fußball über bloße Unterhaltung hinaushebt.

    Doch je mehr der Kapitalismus in die DNA des Spiels eindringt, desto stärker wird diese Romantik verdrängt. Transfersummen jenseits jeder Vernunft, Vereine als „Marken“, Stadien als Eventflächen – das alles hat den Charakter des Fußballs verändert. Fans werden zunehmend zu Konsumenten degradiert, ihre Leidenschaft zu einer Ressource, aus der sich Profit schlagen lässt. Die Logik des Marktes kennt keine Sentimentalität; sie funktioniert in Zahlen, nicht in Emotionen.

    Psychologisch betrachtet ist das problematisch. Denn Sport – und insbesondere Fußball – ist kein rationales Produkt, das man wie ein neues Smartphone kauft, sondern eine Herzensangelegenheit. Menschen investieren darin Gefühle, Erinnerungen, Identität. Der Fußball erfüllt ein tiefes menschliches Bedürfnis nach Zugehörigkeit und Bedeutung. Wenn dieses Bedürfnis kommerzialisiert wird, entsteht ein innerer Konflikt: Man liebt den Sport, aber man spürt, dass er sich von einem entfremdet.

    Das eigentliche Paradoxon des modernen Fußballs besteht darin, dass sein größter Reichtum – die Emotion – etwas ist, das sich nicht kaufen lässt. Die Magie eines späten Tores, das Knistern im Stadion, das unkontrollierte Jubeln – das alles entzieht sich der ökonomischen Logik. Romantik im Fußball ist keine Schwäche, sondern seine Seele.

    Vielleicht ist es naiv, sich einen völlig „kapitalismusfreien“ Fußball zu wünschen. Aber es ist nicht naiv, sich zu wünschen, dass wirtschaftliches Denken nicht alles überlagert. Sport sollte in erster Linie ein Ausdruck von Leidenschaft, Gemeinschaft und Fairness bleiben – und kein Spekulationsobjekt.

    Denn am Ende geht es im Fußball, wie in jedem echten Spiel, nicht um Besitz, sondern um Gefühl. Und das ist etwas, das man mit Geld nicht kaufen kann.

    Magisch-Mystische Grüße

    "Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt." - Albert Einstein

  • Ich packs mal hier rein denn es geht um den üblichen Betrug:

    Ronaldo kriegt, völlig verdient, ne 3 Spiele Sperre aufgrund einer roten Karte.

    Jetzt der Betrug: 2 der 3 Spiele auf Bewährung, damit der arme nicht die WM verpasst. :woman_facepalming:

    PRO FC, meine Liebe, meine Stadt, meine Partei.

    Ich (Präsident), Vize (Vakant), LinkeKlebe (Vereinsklüngelei), Flykai (Schriftführer), elkie57 (Finanzgeschäftsführerin), Heimerzheimer (Sportbeauftragter), Matze86 (Pressesprecher), izeh (Catering), Hassenichjesehen (Nummerngirl), SomeSayTheEndIsNear (Klofrau), Vorwärts_FC (Azubi), grischa, winter, frankie0815, kölsch, effzeh, Hunsrück FC, Je(n)sus, BadischerBock, Rodi, lunyTed, Kimeo, banshee, Skymax (Praeses Emeritus), sharky (Vize Emeritus)

    Einmal editiert, zuletzt von Oropher (27. November 2025 um 21:55)

  • So ist das als wahrer G.O.A.T. Da kriegst du manchmal halt ein Zückerchen. Ihm fehlt in der Karriere einfach ein FC Trikot.

    CR7

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  • Ich packs mal hier rein denn es geht um den üblichen Betrug:

    Ronaldo kriegt, völlig verdient, ne 3 Spiele Sperre aufgrund einer roten Karte.

    Jetzt der Betrug: 2 der 3 Spiele auf Bewährung, damit der arme nicht die WM verpasst. :woman_facepalming:

    Da zahlt es sich aus das er ne Dk auf dem Schoß der "wichtigen" Funktionäre hat...

    FC im Blut... :FC: :koeln: :dom: :prost: