Geißbockheim - Clubhaus des 1. FC Köln

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    • zu dem Thema Stadionbau neu hat gaeter schon oft genug etwas geschrieben - siehe den entsprechenden Tröt dazu, denn es ist ja nicht so dass die Alternativen Schlange stehen - im Gegenteil und finanzieren und zwar inc. der entsprechenden Infrastruktur muss der FC das ja auch noch können.

      So schön sich vielleicht mal anhört - aber die Nachwuchsspieler müssen da ja auch hinkommen....

      ...Un mer jon met dir wenn et sin muß durch et Füer, Halde immer nur zo dir FC Kölle!...
    • FCDom schrieb:

      @Geater125 Ich habe 2024 bewusst benannt weil man mit Stadionausbau auch auf starken Widerstand stößt. Daher wäre mit Stadion-Neubau plus NLZ und Campus auf alternativen Standort die beste Lösung weil man dort das Optimum ohne Kompromisse voll ausschöpfen kann. Bei Ausbau Geissbockheim und Stadion muss man auf Kompromisse eingehen die der FC auch zu sehr einschränkt. Campus und zweite Fussballplatz für Mädchenfussball ist wegen der Kompromiss aufgegeben worden. Der FC sollte nicht auf den falschen Ansatz setzen für den Tradition alles zu tun, sondern für den neuen Ansatz setzen für den sportlichen Erfolg alles zu tun und zwar unabhängig von der Einfluss der FC-Traditionen. Man kann mit der neuen Standort auch ein neues FC-Tradition begründen.
      Klar, so eine "All-inclusive"-Lösung hätte schon was. Nur dafür stehen in Köln keine Flächen bereit, leider. Und das wird sich in den nächsten 20 Jahren auch nicht ändern.
    • Geater125 schrieb:

      FCDom schrieb:

      @Geater125 Ich habe 2024 bewusst benannt weil man mit Stadionausbau auch auf starken Widerstand stößt. Daher wäre mit Stadion-Neubau plus NLZ und Campus auf alternativen Standort die beste Lösung weil man dort das Optimum ohne Kompromisse voll ausschöpfen kann. Bei Ausbau Geissbockheim und Stadion muss man auf Kompromisse eingehen die der FC auch zu sehr einschränkt. Campus und zweite Fussballplatz für Mädchenfussball ist wegen der Kompromiss aufgegeben worden. Der FC sollte nicht auf den falschen Ansatz setzen für den Tradition alles zu tun, sondern für den neuen Ansatz setzen für den sportlichen Erfolg alles zu tun und zwar unabhängig von der Einfluss der FC-Traditionen. Man kann mit der neuen Standort auch ein neues FC-Tradition begründen.
      Klar, so eine "All-inclusive"-Lösung hätte schon was. Nur dafür stehen in Köln keine Flächen bereit, leider. Und das wird sich in den nächsten 20 Jahren auch nicht ändern.
      Ich bin mal neugierig. Wieviel Hektar Fläche braucht man für diese "All-inclusive"-Lösung?
    • Ich meine mal was von 30-35 Hektar für ein Stadion der Größenordnung (70-75k) gehört zu haben. Hängt halt u.a. auch mit benötigten Parkplätzen und Logistikflächen zusammen (Einsatzfahrzeuge, Zufahrtstraßen etc.). Dazu brauchen wir für ein NLZ (wenn wir alles an einem Ort haben wollen) nochmals ca. 10 Hektar. Sprechen wir also über 40-45 Hektar zusammenhängende Fläche, die auch noch verkehrsgünstig gelegen sein muss + die "Flächenverfügbarkeit" gegeben ist. Weil man kann auch nicht jeden Bauern einfach von seiner Fläche vertreiben... ;)
    • Geater125 schrieb:

      Ich meine mal was von 30-35 Hektar für ein Stadion der Größenordnung (70-75k) gehört zu haben. Hängt halt u.a. auch mit benötigten Parkplätzen und Logistikflächen zusammen (Einsatzfahrzeuge, Zufahrtstraßen etc.). Dazu brauchen wir für ein NLZ (wenn wir alles an einem Ort haben wollen) nochmals ca. 10 Hektar. Sprechen wir also über 40-45 Hektar zusammenhängende Fläche, die auch noch verkehrsgünstig gelegen sein muss + die "Flächenverfügbarkeit" gegeben ist. Weil man kann auch nicht jeden Bauern einfach von seiner Fläche vertreiben...
      ca. 50 Hektar Fläche ist heftig. So eine Fläche geht nur außerhalb köln.

      Man könnte geißbockheim nur für Nachwuchs einplanen und für Profis und U19-21 bei anderen Standort neu bauen. Es gibt Lösungen, man muss nur Bereitschaft zeigen mit Lösungen zu befassen. Man kann nur hoffen dass mit der Geißbockheim-Ausbau ein gutes Ende für alle findet. ;)
    • Die Ausweichfläche in Marsdorf, auf die der FC einfach mal so ziehen soll, scheint auch nicht so problemlos zu sein, wie von den Grüngürtelgegnern gerne behauptet wird. Weite Teile des Geländes sind bereits dem neuen Großmarkt versprochen. Die fühlen sich ebenfalls von der "Wildwestmanier" der Stadt Köln bedrängt und fürchten das Aus für ihren Markt:

      mobil.ksta.de/koeln/-das-ist-u…n-fuer-fc-ausbau-33034374
      "Wenn es nur die Jacketkronen sind, die bezahle ich ihm gerne." ;(
    • FCDom schrieb:



      Man könnte geißbockheim nur für Nachwuchs einplanen und für Profis und U19-21 bei anderen Standort neu bauen. Es gibt Lösungen, man muss nur Bereitschaft zeigen mit Lösungen zu befassen. Man kann nur hoffen dass mit der Geißbockheim-Ausbau ein gutes Ende für alle findet. ;)
      es sollten aber alle zusammen an einer Stelle trainieren, um den Kontakt untereinander zu stärken


      aber wenn schon der Großmarkt in Köln keine Rechtssicherheit hat...es wird wie immer sein, diejenigen, die behaupten, dass würde für alle passen - reden sich das selbst schön ohne alle Faktoren geprüft zu haben, so nach dem Motto - das wird passend gemacht :kotzen: wie ich das hasse

      ...Un mer jon met dir wenn et sin muß durch et Füer, Halde immer nur zo dir FC Kölle!...
    • Ich find der FC hat sich schon lange von der Stadt an der Nase herumführen lassen.
      Wenn Stadt und deren vorgeschriebene Infrastruktur es nicht hergeben, MUSS man sich andere Lösungen suchen.
      Die Zeit die Reißleine zu ziehen, sehe ich nun für gekommen.
      Dieser Affentanz ist nicht mehr auszuhalten.
      Ist ja nicht nur mit diesem Projekt so. Kalker Tunnel, Kalkberg und unzählige andere. Massive Infrastrukturelle Verkehrsprobleme wo man nur hinschaut...
      Die Kölner finden nunmal ihre Stadt geil, was ich auch gut finde.
      Auf und mit dieser Einstellung wird aber massiv gespielt, um sich mit antileistung in der Städtebaulichen Planung und anderen Dingen immer wieder darauf zu berufen. "Die Kölner lieben ja ihre Stadt - dann haben wir ja alles richtig gemacht..."
      Der FC als professionelles Unternehmen sollte sich dieses Niveau nicht mehr länger geben.
      Sorry, da muss man einfach mal aufwachen und auch klare Kante zeigen.
      Der FC MUSS und will voran kommen. Die Stadt will es einfach nicht!
      Und deswegen werden ich da auch keinen Brief oder so schreiben.
      Es müssen andere Lösungen her!

      Diese Rolle Rückwärts von Reker jetzt aufgrund des ausgerufenen Klimanotstandes ist sowas von billig!
      Ich fordere da eine klare Konsequenz und kein Hinterhergerenne.
      Da muss man sich wirklich fragen wer man jetzt ist?
      Erster oder Köln? Beides geht wohl nicht.

      Ich finde es ebenfalls quatsch, dass wir unbedingt ein Leistungszentrum innerhalb der Stadtgrenze haben müssen.
      In dem man damit vor die Stadtgrenze geht, bricht man sich keinen Zacken aus der Krone.
      Es zählt die Region. Und wenn man sich im unmittelbaren Kölner Umland bewegt, kann man sich immer noch Köln nennen.
      Das Stadion bleibt (erstmal) wo es ist und das GBH wird auch eine Funktion haben.
      Da macht man sicher meiner Meinung Druck am falschen Ende.
    • Ich finde es sehr bemerkenswert, wie die Desinformations-Kampagne von den Ausbaugegner und einiger politischer Akteure zu fruchten scheinen. Wenn ich jetzt fragen würde "Wie weit sind wir mit dem Prozess?" und "Welche Hindernisse könnten noch maximal auftreten?", was würdet ihr darauf antworten? Alternativ: "Wie lange würde eine Planung und ein vollständiges Genehmigungsprozess an derer Stelle dauern?"
    • Der Ausbau ist nicht nur Aufgrund von 4 Jahren Planung etc alternativlos. Ein Neubau würde wieder 4-5 Jahre dauern, bis alle Genehmigungen eintreffen etc. Die Zeit haben wir nicht. Ich verstehe einfach nicht, warum man als effzeh die Stadt nicht ganz klar mal anzählt! Warum geht man jetzt nicht auf Distanz zur Reker?
      Auf und ab und wir sind trotzdem hier, FC Köln mein Lebenselixier!!
      Meine Wunschaufstellung: Horn - Katterbach, Bournauw, Mere, Ehizibue - Hector, Shkiri (Verstraete) - Drexler, Jakobs - Uth, Cordoba
    • Geater125 schrieb:

      Ich finde es sehr bemerkenswert, wie die Desinformations-Kampagne von den Ausbaugegner und einiger politischer Akteure zu fruchten scheinen. Wenn ich jetzt fragen würde "Wie weit sind wir mit dem Prozess?" und "Welche Hindernisse könnten noch maximal auftreten?", was würdet ihr darauf antworten? Alternativ: "Wie lange würde eine Planung und ein vollständiges Genehmigungsprozess an derer Stelle dauern?"
      Na ja Frau Reker spricht ja selbst schon von Normenkontrollklagen ==> mehrere (weitere) Jahre usw..
      Darum gehts aber eigentl. gar nicht. Das GBH ist in den 50er Jahren im Grüngürtel angelegt worden, zu einer Zeit als man andere Sorgen hatte als Hundfreilaufflächen und das FFF-Gedönse (was nicht heißen soll, dass es keinen anthropogenen Treibhauseffekt gibt, nur die Hysterie um diesen ist - auch aus wissenschaftlicher Sicht - kaum mehr zu ertragen). Das GBH und das Trainingszentrum des gesamten Vereins liegen in einem Landschaftsschutzgebiet in dem man in Zukunft IMMER wieder an Grenzen stoßen wird. Selbst wenn man das jetzt geplante NLZ irgendnwie druchdrückt, wird man irgednwann wieder Änderungen angehen wollen und steht wieder vor mindestens den gleichen, eher noch größeren Problemen als jetzt.
    • OB Reker hat ja schon angedeutet, dass sie jeden Stein den sie hat dem FC in den Weg legen wird.
      Es ist ja schön, dass man in Sachen Ausbau schon so weit ist, nur was bringt das jetzt konkret in der Sache?
      Was gedenkt man zu tun?
      Dass Reker nochmal ihre Meinung umdreht, halte ich für unwahrscheinlich. Dafür hat sie die Steilvorlage "Klimanotstand" viel zu wohlwollend angenommen und auch erstmal verwandelt.
      Wartet man jetzt auf die Kommunalwahlen?
      Auf einen neuen OB, der das wieder in eine andere Richtung drehen wird?
      Welche Möglichkeiten hat der FC das für sich zu entscheiden? Das würde mich einmal interessieren?

      Wie zukunftssicher ist der Ausbau überhaupt, wenn man dann in 10-15 Jahren damit fertig ist?
      (in Köln dauert ja alles immer länger als gedacht).
      Muss dann gleich wieder neu gebaut werden und hat das Theater wieder von neuem?
    • nach Marsdorf, das schon immer nur Gewerbegebiet war, direkt an der A4, da sollen die jungen Leute hin - neben den neu zu erschaffenen Großmarkt, die ja selbst sagen, sie benötigen die Restfläche für großmarktnahes Gewerbe - ich finde der Standort passt perfekt für das Gewerbe, aber nicht für den FC. Zumal diese Fläche ganz gewiß nicht von den Kölnern für Freizeitaktivitäten genutzt würde - und von den Frechenern auf der anderen Seite ganz gewiss auch nicht, die brauchen das nicht, die haben ihren eigenen Sportpark in einer vielen schöneren Gegend.

      Jetzt klein beigeben - never, die CDU will doch die Bürgerschreiben sich genau anschauen: Die CDU hatte bereits am Freitag betont, dass sie zunächst die Bürgereingaben abwarten wolle. „Wir sehen uns das an und werden dann in der Fraktion beraten“, sagte Fraktionsgeschäftsführer Niklas Kienitz. Es gebe derzeit keinen Anlass, die Position zu ändern.
      der von der FDP - Fraktionschef Ralph Sterck: „Es gibt eine breite Mehrheit. Und am Ende hat Frau Reker auch nur eine Stimme im Stadtrat. Das muss das Projekt nicht gefährden.“

      Quelle für die Zitate: rundschau-online.de/sport/1-fc…rstoss-irritiert-33029060

      ...Un mer jon met dir wenn et sin muß durch et Füer, Halde immer nur zo dir FC Kölle!...
    • elkie57 schrieb:

      Jetzt klein beigeben - never, die CDU will doch die Bürgerschreiben sich genau anschauen: Die CDU hatte bereits am Freitag betont, dass sie zunächst die Bürgereingaben abwarten wolle. „Wir sehen uns das an und werden dann in der Fraktion beraten“, sagte Fraktionsgeschäftsführer Niklas Kienitz.
      Innerhalb der CDU rumort es ganz gewaltig, daa Petelkau gesagt hat, man werde HR im komemnden Jahr unterstützen. Dieses Vorpreschen wird ihm noch viel Ärger einbringen, zumal auch er heir und daa "aufgefallen" war (Pöstchenvermittlung usw.). Ich könnte mir durchaus vorstellen das man Petelkau stürzen wird und sich dann ganz neu positioniert.

      Eine Partei wie die CDU will noch nicht einmal einen eigenen OB Kandidaten haben und deswegen allen Ernstes eine HR wählen??? Das wäre ein extremes Armutszeugnis für so eine Partei.

      HR hat doch von der Materie Null Kenntnis, sondern posaunt nur das heraus, was ihr die Fachleute oder die Grünen vorher zuflüstern. Beispiel Express Bus Linie Aachener Straße. Verwaltungsintern lacht man sich darüber schlapp. Der Bus wird überall hängen bleiben, fährt dann slalom durch die Innenstadt, bis er nach 40 Minuten (geplant) von Müngersdorf am HBF ankommt. Bestenfalls!

      Der FC sollte eine klare Kante gegen diese Person fahren. Er wird hierbei größte Unterstützung seitens der Bevölkerung erfahren. Man kann doch nicht ernsthaft zulassen, dass die Grünen mit ihrer wirren und konzeptionslosen Umwelt- und Verkehrspolitik und samt einer HR die Stadt nach Gutdünken zerlegen.
    • natess schrieb:

      Der FC sollte eine klare Kante gegen diese Person fahren.
      Davon halte ich nichts. In Köln wird nun mal stark grün gewählt, also muss man auch mit der esoterisch-wirren bis destruktiven "Politik" leben. Wer das immer noch nicht kapiert hat, wird sich auch vom FC keines Besseren belehren lassen. Obendrein ist es ja nicht so, als ob Vorgängerregierungen wesentlich konstruktiver und kompetenter gewesen wären. Schlendrian, Filz und Inkompetenz gehören schon seit langem zum Markenkern kölscher Politik.

      Es gilt jetzt, sich zumindest in Fragen des Trainingsgeländes außerhalb Kölns umzuschauen. Ja, das wird wieder ein neues Verfahren in Gang setzen, aber es ist nun mal offensichtlich, dass in der Domstadt selbst nichts geht, Reker hin oder her.
    • Puppekopp schrieb:

      natess schrieb:

      Der FC sollte eine klare Kante gegen diese Person fahren.
      Davon halte ich nichts. In Köln wird nun mal stark grün gewählt, also muss man auch mit der esoterisch-wirren bis destruktiven "Politik" leben.
      Mit klare Kante ist gemeint, dass sich die CDU dann intern klar positionieren muss. Unterstützt sie weiterhin HR mit all ihren wirren Phantasien, Ansichten und Verhalten, oder aber will sie aber nun vernünftige Politik machen.

      Unabhängig von dem wird sich in Köln nicht viel ändern. Wie Du schon sagtest herrscht hier eine starke linke-grüne Vorschreibe-/ Verbots- und Verhinderungspolitik, die konzeptionslos, rücksichts- und verantwortungslos vorangetrieben wird. Was glaubst wieviele massive Beschwerden von Bürgern über die Entscheidungen dieser grünen Politik, wenn die Folgen persönlich gespürt werden, bei der Stadtverwaltung eingehen (munkelt man...).

      In diesem Umfeld kann sich ein größeres Unternehmen nicht frei entwickeln. Dann ist es besser sich in einem kleineren und stabileren politischen Umfeld (Kreise) neu aufzustellen und dabei auch vieles für die Zukunft festzurren zu lassen.
    • Ich glaube nicht an einen Plan B und schon gar nicht an C.
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