Alles Nerdige

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    • Alles Nerdige

      So, damit der Film-Thread mal etwas entlastet wird gehts wohl besser hier weiter.

      Als Obernerd bin ich wohl der richtige diesen Thread zu eröffnen. nerd

      Hier kann gerne über alles geredet werden was das Nerd Herz höher schlagen lässt: Comics, Manga, Anime, Videospiele usw.
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    • CobyDick schrieb:

      Ich weiß es nicht ich mutmaße es, darum habe ich auch das Wort "scheinbar" verwendet. Die Mutmaßung resultiert daraus, dass das MCU schon öfter Thema war mir aber nicht aufgefallen ist das du Abweichung zu den Vorlagen in dieser Wehemens ausdebattierst. Eine Abweichung hab ich gestern genannt, die Endstehung von Ultron.

      Ganz einfach: Mit Ultron habe ich, außer dem Crossover ''Age of Ultron'', Null Berührungspunkte.

      Außerdem verändert sein Erbauer nicht wirklich etwas an Ultron als Charakter. Zumindest ist mir nie aufgefallen das es besonders wichtig ist wer ihn erbaut hat, wohingegen ich ja mittlerweile breit ausgelegt habe wieso die Veränderungen bei Flash und MJ deren Charaktere versaut haben. Die beiden haben außer dem Namen nunmal nichts mehr mit den klassischen Charakteren gemein.


      Wo wir aber beim Thema sind:

      Jesse Einsenbergs Lex Luthor dürfte so ziemlich das schlimmste sein was bisher in einem Superman Film verbrochen wurde...

      Alles an seiner Darstellung war einfach nur:



      :D:
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    • Hennes der Brendler schrieb:

      @Oropher Hast du auch Smallville gesehen? Wie gefiel dir Michael Rosenbaum als Lex Luthor?

      Ja, das war damals so ungefähr meine erste Begegnung mit Superman und einer der Gründe wieso ich überhaupt in die Superheldenszene eingestiegen bin. :D:

      Davor habe ich nämlich eigentlich nur Disney Comics gesammelt (so bis 13/14? etwa), tue ich zwar immer noch, aber lesen tue ich derzeit eher weniger davon.

      Weiß noch wie ich die erste Folge sah (Staffel 1 oder 2 schätze ich mal), ich dachte erst ''Hmmm, das ist doch von Superman geklaut :facepalm: '' bis ich dann mal Google bemühte, bin dann eingestiegen und habe sie über die Jahre weiterverfolgt. (Kristin :herz: und Allison :herz: ).

      Zurück zu deiner Frage: Ich fand er hat die Rolle sehr gut verkörpert, die Freundschaft mit Clark (Die kam in den 60ern in den Superboy Comics zum ersten mal auf), besonders durch Lionel bekam sein ganzer Charakter nochmal ne neue Ebene, seine innere Zerissenheit. Und Rosenbaum hat das auch einfach sehr gut gespielt. Ich fand das sein Downfall im Laufe der Staffeln gut dargestellt wurde, wie er immer wieder versucht hat doch gut zu sein, sich mit Clark zu versöhnen, was aber alles zum scheitern verurteilt war, spätestens nach der Zwangshochzeit mit Lana. Auch die Story mit Tess war eine ziemlich gute Fortsetzung der ganzen Lex Story, denn Rosenbaum ist ja leider ausgestiegen, daher der eher unwürdige Abgang seines Luthors.

      Gene Hackmans Luthor war mir irgendwie etwas zu verrückt, wenn auch perfekt massgeschneidert auf Reeves Superman, denn Luthor als Massenmörder auf fast globaler Ebene ist mir schon zu verrückt, Luthor sollte mMn nicht als verrückt dargestellt werden, skrupellos ja, aber nicht verrückt. (Daher auch meine Ablehung für Eisenbergs Luthor).

      Kevin Spacey ist eh einer meiner Lieblingsschauspieler und hat die vielleicht beste Interpretation des Post-Crisis (1985) Lex Luthor dargestellt, der smarte skrupellose Businessman der seine Eltern ermordet hat um eine dicke Versicherungssumme zu kassieren und aus den Slums rauszukommen. Auch wenn hier wieder das gleiche Problem wie bei Hackman auftritt (theoretisch soll es ja derselbe Luthor sein), er wird zum Massenmörder globalen Ausmaßes...

      Der letzte Luthor den ich bewerten kann ist dann noch John Shea aus Lois & Clark, den fand ich damals auch ziemlich gut, natürlich nicht mit so einem Schauspieltalent wie Hackman oder Spacey gesegnet, aber trotzdem eine sehr gute und passende Darstellung.


      Wie fandest du ihn denn, vielleicht auch im Vergleich zu den anderen Luthors die du gesehen hast?
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Oropher ()

    • Ich hab mir dank der Diskussion hier grad nochmal den ersten Spider-Man gegeben. Ich hatte gar nicht mehr auf dem Schirm welchen Fremdschämcharakter die Dialoge hatten.

      „Uh das ist kalt“
      „Ich bin Fotograf - ja das sehe ich“
      :lol:

      Warum schmeißt Norman Osborne alle Gläser auf den Boden? Das arme Reinigungspersonal.
      Und mein persönliches Highlight: MJ versucht Peter auf nem Friedhof klar zu machen. Was stimmt mit der Frau nicht? Oder als Osborne Peter zum Abschluss gratuliert für die Darbietung von James Franco im Hintergrund hätte man dem Regisseur Berufsverbot erteilen müssen.
    • Was sagt denn die Nerd-Fraktion zur Oskar-Nominierung von Black Panther als bester Film? In einem Jahr, in dem mit Infinity War aus dem Hause Marvel ein richtiger Brecher intern Konkurrenz macht schon verwunderlich. Ich persönlich fand Black Panther nicht so stark wie er gemacht wird. Insbesondere das Ende war derart schlechte CGI, dass es schwer fiel es ernstzunehmen. Unterhaltsamer Film, aber der beste 2018? Da hätte ich Infinity War eher auf der Liste erwartet, allerdings ist das Genre bei der Academy meist unbeliebt. Da gibt es höchstens mal den Effekt-Oskar, für den Infinity War ja auch nominiert ist.
    • So sehr interessier ich mich für den Oscar das ich das nichtmal wusste. War da nicht mal so ne Rassismus Debatte bei der Academy? Schwarze Schauspieler haben den boykottiert oder so? Vielleicht wollen die da ein Zeichen setzen „hier wir haben den schwarzen Superheld nominiert, da können wir doch keine Rassisten sein“.

      Insgesamt fand ich Black Panther schwach, fand ich die Figur in Civil War noch genial hat mich der Solo Auftritt nicht begeistern können. Die Schlacht in Wakanda in Infinity War hingegen war episch. Ich fand aber auch die Guardians of the Galaxy und Dr. Strange Mega und bin da allgemein kein Maßstab :D:
    • Da kann ich Coby nur zustimmen, das dürfte so ziemlich der einzige Grund sein wieso BP nominiert wurde.

      Token Pick einfach damit man ihnen nicht mehr vorwerfen kann sie würden es nie versuchen...

      Da gefiel mir IW auch um einiges besser.

      Wäre das eigentlich der erste Sci-Fi/Fantasy Streifen seit Rückkehr des Königs der diesen Oscar gewinnt?


      @LinkeKlebe: ich hätte übrigens immer noch ganz gerne eine Antwort, aknnst es ja aus dem Film Thread copypasten. ;)

      Und bei deinem Link fallen mir auch diese klassischen YT Videos wieder ein die das ganze Talent und die Bandbreite von Hayden Christensen zeigen:





      :D:
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    • CobyDick schrieb:

      War da nicht mal so ne Rassismus Debatte bei der Academy? Schwarze Schauspieler haben den boykottiert oder so? Vielleicht wollen die da ein Zeichen setzen „hier wir haben den schwarzen Superheld nominiert, da können wir doch keine Rassisten sein“.
      Klingt plausibel, wäre aber ein absolutes Armutszeugnis. Ich interessiere mich schon ewig nich mehr für die Oskars, letztlich ist es aber nach wie vor der bedeutendste und meistbeachtete Filmpreis der Welt. Der "beste Film" sollte da eben auch der beste Film sein - und nicht im Hinterzimmer aufgrund politischer Erwägungen ausgeklüngelt werden.

      Ich denke nicht, dass er gewinnt. Aber alleine die Nominierung ist an sich ein Witz.
    • Also ich schaue mir ja auch meistens die Filme an. Zumindest mal Spider-Man, die Batman Reihe mit Christian Bale und Star Wars und so.
      Aber hier könnte ich durch inhaltliche Kommentare bestimmt nur Unruhe und Unverständnis reinbringen. Aber gut, dass es das hier jetzt gibt. Quasi die Kuschelecke für nerd nerd !

      Mal mitlesen, vielleicht bringe ich Euch ja mal mit meinen gehaltvollen Kommentaren um den Verstand. Was für eine Spinne hat den Peter eigentlich gestochen? Kennt man die genaue Spezies? grübel
      Effzeeh - so rot wie Blut, so weiß wie Schnee - zweite Liga tut bald nicht mehr weh!

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    • LinkeKlebe schrieb:

      CobyDick schrieb:

      War da nicht mal so ne Rassismus Debatte bei der Academy? Schwarze Schauspieler haben den boykottiert oder so? Vielleicht wollen die da ein Zeichen setzen „hier wir haben den schwarzen Superheld nominiert, da können wir doch keine Rassisten sein“.
      Klingt plausibel, wäre aber ein absolutes Armutszeugnis.

      Und das würde dich überraschen?

      Du solltest dich wirklich mal mehr mit dem modernen Holywood beschäftigen. :D:

      Oder lass es lieber, ist wahrscheinlich besser so.

      Kannst mich aber auch gerne weiter ignorieren. :sad:
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    • In welcher Kategorie ist Black Panther nominiert? Wohl hoffentlich nicht für den besten Film. Weil selbst in mittlerweile äußerst mauen Kino-Zeiten war BP bestenfalls Mittelmaß. Darsteller und Plot waren alles andere als herausragend. Mäßig unterhaltsam wäre die passende Beschreibung.
      Schade, dass die Jury auf so absurde Weise auf die Rassismusvorwürfe reagiert.
      Difficile est satiram non scribere - Es ist schwierig, keine Satire zu schreiben (Juvenal)
    • LinkeKlebe schrieb:

      allerdings ist das Genre bei der Academy meist unbeliebt. Da gibt es höchstens mal den Effekt-Oskar, für den Infinity War ja auch nominiert ist.
      Ja, Special-Effekte, Musik, Kostüme etc. Geht schon klar, wenn solche Filme dafür nominiert sind.

      Bei den guten Darsteller-Leistungen tue ich mich da etwas schwerer. Wobei ich wirklich nur wenige Filme aus dem Genre kenne. Heath Ledger in einem der Batman-Filme war ganz stark. Auch Hugh Jackman im letzten (?) Wolverine. Ansonsten wüsste ich nun nicht so recht, wer sich da mal ins Rampenlicht gespielt hätte. Selbst Jared Leto im Suicide Squad hat mich enttäuscht - da dachte ich am ehesten noch, er könne was Großes leisten. Oder halt man geht einige Jahre zurück, wo man durch Jack Nicholson eine starke Leistung in der Rolle des Joker sieht.

      Und bei den übrigen Kategorien fällt es mir auch schwer, etwa für die beste Regie, besten Film etc. irgendwas Oscar-Würdiges zu sehen.
      :hennes: Die Herausforderung "Bundesliga mit Köln" ist für einen Spieler etwas vom Größten. Köln ist ein Mythos. :FC:
    • Millhouse schrieb:

      Und bei den übrigen Kategorien fällt es mir auch schwer, etwa für die beste Regie, besten Film etc. irgendwas Oscar-Würdiges zu sehen.
      Du, da bin ich sogar bei dir. Ich schaue die Filme, weil ich sie sehr unterhaltsam finde. Und dieses Universum, das Marvel sich da aufgebaut hat, weiß durchaus zu beeindrucken. Zumal es sich eben um die Helden meiner Kindheit handelt. Klar ist aber auch, dass es eben Filme mit deutlich mehr Tiefgang und darstellerischem Anspruch gibt, die man würdigen sollte. Insofern habe ich auch gar kein Problem damit, wenn die meisten Comicverfilmungen keine Berücksichtigung in diesen Kategorien finden.

      Die Ausnahmen hast du ja bereits herausgestellt. Gerade deshalb tue ich mich aber schwer mit der Nominierung von Black Panther. Verglichen mit allen anderen Filmen des letzten Jahres war er zwar finanziell sehr erfolgreich, aber das ist nunmal (noch) keine Kategorie.
    • Rein von den filmischen Aspekten, die eine Rolle spielen sollten (Plot, darstellerische Leistung, Inszenierung, Atmosphäre usw.) gehört er bei den Marvelfilmen eher zur unteren Kategorie.
      Insgesamt hätte man aber sicherlich keinen der Marvelfilme - so unterhaltsam sie auch sein mögen - ernsthaft für einen Oscar in der Kategorie "Bester Film" in Erwägung gezogen. Das ist auch sicherlich nicht der Anspruch, den Disney hier verfolgt.

      Das ist wirklich eine peinliche Nummer für die Jury. Und wie Roki richtig feststellt: Genau damit entgegnen sie nicht den Rassismusvorwürfen, sondern bestätigen sie. Einfach, weil sie schlichtweg den nächstbesten "schwarzen" Film auf die Auswahlliste setzen, ohne sich mit den in Teilen durchaus berechtigten Vorwürfen auseinanderzusetzen.


      Wo wir zuletzt bei Spider-Man waren: Vor der Verfilmungswelle dieses Jahrtausends war er immer mein Lieblingscomicheld neben Wolverine. Das wurde mir dann durch schlechte Filme und schlechte Darsteller kaputt gemacht. Tobey Maguire ist so ziemlich der unpassendste Spider-Man, den man sich nur vorstellen kann. Und die filmische Umsetzung war extrem mau. So langsam werde ich aber mit Versuch Nummer 3 warm.
      Bei Wolverine war es nochmal was anderes. Ich mag eigentlich Hugh Jackmann (trotz jahrelangem Scrubs-Konsum), und optisch passt er auch in die Rolle, aber vor allem die miserablen Wolverine-Filme 1+2 haben viel versaut. Dagegen war sein Abschluss mit der Rolle in "Logan" grandios - vielleicht der tiefgängigste Marvelfilm überhaupt.
      Ansonsten hat Marvel es aber geschafft mit gutem Cast und frischen Ideen das Interesse an Superhelden zu wecken, die mir vorher vollkommen am Allerwertesten vorbeigingen - allen voran natürlich an Ironman und den Guardians. Selbst den extrem langweiligen Captain America konnten sie mit den Filmen 2+3 interessant gestalten - das ist schon eine Leistung für sich. Lediglich Thor ist so überflüssig wie eh und je geblieben.

      Ich bin sehr gespannt, in welche Richtung die nächste MCU-Phase steuert. Von vielen alten Helden (Ironman, Thor, Cap, Hulk, Hawkeye) werden wir uns wohl verabschieden müssen - zumindest in alter Besetzung und auf der großen Leinwand (Disney startet bald einen eigenen Streaming-Dienst...). Aber zuletzt waren die Avengers eh zu aufgebläht, und vieles hat sich einfach abgenutzt. Da wird der frische Wind (Captain Marvel) und ein größerer Fokus auf andere Helden (Spider-Man, Doctor Strange, Ant-Man) gut tun.
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