Beierlorzer, Achim (Ex-Cheftrainer)

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    • Warum sollte Beierlorzer auf Geld verzichten welches ihm vertraglich zusteht? Eher muss man sich die Frage stellen wie das vom FC übersehen werden konnte nachdem man ähnliches mit Anfang schon hatte (wobei ich grad gar nicht weiß wie das ausgegangen ist). Genauso kann es natürlich sein, dass Beierlorzer ohne dieses Zugeständnis den Aufhebungsvertrag so gar nicht unterschrieben hätte und er jetzt nicht bei Mainz wäre sondern auf der Couch und auf unserer Gehaltsliste. Was da wie verhandelt wurde werden wir zurecht nie erfahren.
    • Unsere Chefes haben doch gesagt, es gibt nix. Dann gibt es auch nix. :green:
      PRO FC, meine Liebe, meine Stadt, meine Partei

      Skymax (Präsident), oropher (Vize), sharky (Schriftführer), Anfield, grischa, Heimerzheimer (Ehrenmitglied), caprone, Flykai, elkie57, Schwarzwälder GB, Matze86, frankie0815, floedi_82, kölsch, banshee, ManwithnoName, fckoeln1948, Mittelfeld, effzeh, der Pitter, Hunsrück FC, Je(n)sus, troemmelche71, izeh, Badischer Bock, Salival (Klofrau), Rodi, Die_Macht_am_Rhein (Pressesprecher), Hassenichjesehen (Nummerngirl), lunyTed (Azubi), Kimeo, Olemaus.
    • Gehe mal davon aus dass man bei Vertragsauflösung ein verkleinertes Paket aus Vertragsbestandteilen geschnürt hat, und er das bekommen hat. Ausstehendes Gehalt, vielleicht ein paar Prämien im Voraus.

      was aber nervig ist: warum kann Beierlorzer nicht „zu Vertragsbestandteilen äußere ich mich nicht“ antworten.
      s t i l l e r | M i t l e s e r
    • Also als Verein muss man doch ganz klar dafür sorgen, dass einer, sobald er bei einem neuen Klub anheuert, keinen Cent mehr bekommt.
      Bei Lorzer und Stöger wäre ja im Nachhinein billiger gewesen, die Herren nur freizustellen und abzuwarten bis sie selbst kündigen.
      Freue mich über den dreifachen Klassenerhalt der Vereine an meinem Wohnort und an meinem Heimatort. Gönne es dem FC, dem FCSP und dem HSV von Herzen.
    • Jdenfalls hat der FC in den ketzten Jahren bei Verträgen keine glückliche Hans gehabt. Das muss man feststellen. Nun sind wir allerdinge schon länger nicht in einer günstigen Ausgangsposition, wenn es um Verträge geht. Allerrdings finde ich es einen Witz, wenn man einne Nichtabstiegsprämieprämie bekommt, wenn man den Verein auf einem Abstiegsplatz verlässt. Sowas sollte man schon ausschließen können. Bei Anfang war es anders, der ging 3 Spieltage vor Schluss auf Platz 1. Das hatte triftige Gründe, aber trotzdem hat er in der Situation sicher ein Recht auf die Prämie.
    • Rheinhessen-Kölner schrieb:

      Es gibt immer 2 Seiten die einen Vertrag unterschreiben. Also sind auch beide Parteien mit den Bedingungen einverstanden.
      Das gilt auch bei einer Vertragsauflösung mit Bedingungen.
      es gibt aber auch immer den Zeitfaktor-der Lorzer wollte ja nun schnell bei Mainz unterschreiben und wir hatten ja eigentlich Zeit-da sollte man einen Auflösungsvertrag doch im Sinne des Vereins hinbekommen
      Wer Raus geht muss auch wieder reinkommen,das ist der Nachteil derer die Raus gehen(Herbert Wehner)
    • Ich sehe den Beierlorzer gar nicht so negativ.

      Vielleicht hätte es mit einem einfacheren Start und fähigen Schiedsrichter geklappt.

      Ich bin da gar nicht so negativ. Hätte besser laufen können.

      Ob er jetzt so große Schritte mit Mainz gegangen ist, werden wir wirklich erst nächste Saison sehen.

      Von mir aber Glückwunsch zum Klassenerhalt.

      Ich bin aber genauso gespannt, wie sich MG nächste Saison macht.
      In den letzten Spielen hatte ich etwas Angst, als wenn das Gisdol-System entschlüsselt ist.
    • Das kam doch alles nur wegen dem depperten Sport 1 hoch. Dort wurde er gefragt, ob er 2 Prämien erhält und er hat nichts sagend geantwortet. Dann wurde die Frage 5 mal gestellt und er hat gesagt. Dann sag ich halt ja. Dann wurde in den Gazette daraus, dass er zwei Prämien erhält.

      FC sagt ist nicht so und Bayern tv kann man ja eh nicht ernst nehmen.
    • flykai schrieb:

      Rheinhessen-Kölner schrieb:

      Es gibt immer 2 Seiten die einen Vertrag unterschreiben. Also sind auch beide Parteien mit den Bedingungen einverstanden.
      Das gilt auch bei einer Vertragsauflösung mit Bedingungen.
      es gibt aber auch immer den Zeitfaktor-der Lorzer wollte ja nun schnell bei Mainz unterschreiben und wir hatten ja eigentlich Zeit-da sollte man einen Auflösungsvertrag doch im Sinne des Vereins hinbekommen
      Wie gesagt. Dann hätten trotzdem beide Seiten eine Einigung erzielt. Wenn der FC das nicht gewollt hätte, dann hätte er nicht unterschreiben sollen. Und Falls Beierlorzer das herausgehandelt und der FC das so akzeptiert hat, warum sollte Beierlorzer dann freiwillig darauf verzichten? Das würde wohl keiner. Wurde ja keiner gezwungen und haben darin den besten Weg gesehen.
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