Wenn man das mag darf man ja die Spiele von Juve sich anschauen. Hier wird sich berechtigterweise dagegen Aktiv gewehrt.
Stimmung, Fanverhalten, Aktionen beim FC
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Hennes -
10. Juli 2014 um 20:01
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Da bekommt man Fakenews-Gedanken, und das nur durch auslassen



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War heute beim Abschluss Training eigentlich nichts von der aktiven Fanszene geplant gewesen.
Sonst war doch immer ein Highlight vor dem Spiel gegen Gladbach beim Abschluss Training geplant
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Du darfst dir gerne deine Daten auf die Stirn schreiben und fröhlich durchs Stadion rennen. Ich habe da Null Bock drauf!
Inwiefern tut man das denn? Durch personalisierte Tickets weiß trotzdem niemand im Stadion aus dem Verein und der Polizei wer du bist. Du rennst nicht mit deinem Namen auf der Stirn durch die Gegend. Ich weiß weiterhin nicht wer du bist und du auch nicht wer ich bin. Daran ändern auch nichts irgendwelche Gesichtsscanner. Denen steh ich zwar auch kritisch gegenüber aber eher aus Datenschutzgründen aber der Vergleich den du da aufstellst hinkt halt komplett.
Personalisierte Tickets würden aufjedenfall helfen mal den ganzen Resellern den Wind aus den Segeln zu nehmen.
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Dann kommen aber keine Stadionverbotler mehr rein, mit Gesichtsscanner und personalisierten Tickets.
Aus Sicht der Ultras verständlich, dass das für sie nicht wünschenswert ist.
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Als regelmäßiger Stadiongänger frage ich mich, was denn genau so gefährliches an Spieltagen IM Stadion passiert, das eine Verschärfung der Sicherheitsmaßnahmen begründet. Wenn man sich anschaut, wo tatsächlich Menschen verletzt werden, Sachbeschädigungen begangen werden etc., dann passiert dies doch eher im Stadionumfeld. Dann sprechen wir von Bahnhöfen, Rastplätzen, Innenstädten.
Da greifen keine personalisierten Tickets oder Gesichtsscanner. -
Personalisierte Tickets:
Pro:
- illegaler Weiterverkauf hat sich erledigt, wenn ohne offizieller Weitergabeprozess weiterverkauft würde
- Hausverbote gegen Straftäter lassen sich leichter durchsetzen
- im Fall von Ausschreitungen lässt sich leichter nachvollziehen, wer im Stadion war, und bei den Sitzplätzen zumindest auch wo.
Contra:- Angabe persönlicher Daten, und damit auch die Möglichkeit von (ungewolltem) Datenmissbrauch
- vermutlich deutlich längere Einlasszeit
- erhöhter personeller bzw. finanzieller Aufwand für den Verein (Kosten-Weitergabe an Fans?)
Da ja generell wenig passiert in deutschen Stadien, sehe ich Kosten-Nutzen-Verhältnis als nicht sinnvoll für eine Einführung personalisierter Tickets. Mit Vermummung auf den Stehplätzen und dem Schmuggeln von Pyro ins Stadion würde es vermutlich in ähnlicher Form weitergehen.
Soviel erst mal zu meiner wissenschaftlichen Abhandlung von der Hotelliege aus.
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Schön zusammengefasst und gehe ich so mit. Argumente wie längere einlasszeit und so sind ja auch absolut verständlich, aber mit Formulierungen wie „‚man gibt auch noch sein letztes Stück Freiheit ab“ wird es so dermaßen unsachlich das mich das Statement nicht mehr abholt.
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Als regelmäßiger Stadiongänger frage ich mich, was denn genau so gefährliches an Spieltagen IM Stadion passiert, das eine Verschärfung der Sicherheitsmaßnahmen begründet. Wenn man sich anschaut, wo tatsächlich Menschen verletzt werden, Sachbeschädigungen begangen werden etc., dann passiert dies doch eher im Stadionumfeld. Dann sprechen wird von Bahnhöfen, Rastplätzen, Innenstädten.
Da greifen keine personalisierten Tickets oder Gesichtsscanner.Verstehe die Aufregungen von Politikerseite nicht wirklich . Müssen sich da irgendwelche Leute wichtig machen, schaut mal, wir kümmern uns doch?
Und dann dieser ewige Aufreger: Pyrotechnik, Pyrotechnik und nicht „Ich werfe Böller in die Menschenmenge! -Das hat für mich schon mit Ignoranz zu tun, Ignoranz dessen, dass nicht gross etwas passiert, ich wüsste jedenfalls nichts davon. - Aber man kann sich immer darüber aufregen, „ weil man ja so was nicht tut“. Als wenn sich sonst jeder an alles hält.
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Ich empfinde jetzt den Stadionbesuch nicht als so gefährlich, dass ich weitere Verschärfungen für nötig halte.
Wegen bisschen Rauch und Fackel halte ich das alles für übertrieben und Kanonen auf Spatzen schiessen.
Nur der Nebeneffekt, dass Via_nogo und Kleinanzeigenverkauf damit der Boden entzogen wird, fände ich richtig gut. Denn jedes Ticket, was im normalen Verkauf erhalten bleibt, ist angesichts der Knappheit gut. -
Nur der Nebeneffekt, dass Via_nogo und Kleinanzeigenverkauf damit der Boden entzogen wird, fände ich richtig gut. Denn jedes Ticket, was im normalen Verkauf erhalten bleibt, ist angesichts der Knappheit gut.Ich denke, dass ist ein großer gemeinsamer Nenner, den wir alle teilen. Es muss enorm gegen diesen Markt vorgegangen werden. Da hält sich beispielsweise der DFB/DFL sehr bedeckt. Und ich frage mich, ob es daran liegt, dass es dabei lediglich die Fans trifft.
Das „Produkt“ Bundesliga leidet darunter ja nicht. Vielleicht wird sogar ein gegenteiliger Effekte hervorgerufen, wenn ein Stadionbesuch zum Premium-Event stilisiert wird. Man darf sich schon als privilegiert ansehen, ein Stadion an Spieltagen betreten zu dürfen. Soviel dazu wie Fanperspektive im Fokus des DFB steht.
Und der Nebeneffekt rechtfertigt für mich weiterhin keine verschärften Maßnahmen, die Fans und Vereine mal wieder mittragen dürfen. Von Seiten der Sicherheitsbehörden fehlt mir komplett eine Darstellung bezüglich der Sicherheitsvorteile durch Scanner im Stadion.
Mein Fazit: Purer Aktionismus -
Ich denke, dass ist ein großer gemeinsamer Nenner, den wir alle teilen. Es muss enorm gegen diesen Markt vorgegangen werden. Da hält sich beispielsweise der DFB/DFL sehr bedeckt. Und ich frage mich, ob es daran liegt, dass es dabei lediglich die Fans trifft.
Das „Produkt“ Bundesliga leidet darunter ja nicht. Vielleicht wird sogar ein gegenteiliger Effekte hervorgerufen, wenn ein Stadionbesuch zum Premium-Event stilisiert wird. Man darf sich schon als privilegiert ansehen, ein Stadion an Spieltagen betreten zu dürfen. Soviel dazu wie Fanperspektive im Fokus des DFB steht.
Und der Nebeneffekt rechtfertigt für mich weiterhin keine verschärften Maßnahmen, die Fans und Vereine mal wieder mittragen dürfen. Von Seiten der Sicherheitsbehörden fehlt mir komplett eine Darstellung bezüglich der Sicherheitsvorteile durch Scanner im Stadion.
Mein Fazit: Purer AktionismusHast meine vollste Zustimmung.
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Denn jedes Ticket, was im normalen Verkauf erhalten bleibt, ist angesichts der Knappheit gut.
Allerdings stammen diese Tickets ja aus dem normalen Verkauf. Sie könnten nur nicht so leicht weiterverkauft werden (es ginge aber trotzdem).
Den Ticketshop würde eine Personaliserung nicht wirklich entlasten. -
Für das heutige Spiel gegen die Ponys musste man doch auch den Namen angeben, der das Ticket nutzt. Bleiben die Ultras somit auch dem Spiel fern?
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Allerdings stammen diese Tickets ja aus dem normalen Verkauf. Sie könnten nur nicht so leicht weiterverkauft werden (es ginge aber trotzdem).
Den Ticketshop würde eine Personaliserung nicht wirklich entlasten.Wenn Tickets nur mit der Absicht gekauft werden, möglichst gewinnbringend weiter verkauft zu werden, und nicht selbst genutzt werden, werden sie trotzdem dem Ticketshop und dem Heim-Kontingent entzogen, vor allem wenn dann Gästefans so an Karten kommen, die im offiziellen Shop nicht kaufen können.
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Für das heutige Spiel gegen die Ponys musste man doch auch den Namen angeben, der das Ticket nutzt. Bleiben die Ultras somit auch dem Spiel fern?

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Ich denke, dass ist ein großer gemeinsamer Nenner, den wir alle teilen. Es muss enorm gegen diesen Markt vorgegangen werden. Da hält sich beispielsweise der DFB/DFL sehr bedeckt. Und ich frage mich, ob es daran liegt, dass es dabei lediglich die Fans trifft.
Aluhut-Modus an: Die Liga und die Vereine beobachten die Viagogo Preise sogar mit großem Interesse, um nachvollziehen zu können, wie weit man die Preisspirale noch drehen kann, bevor die Nachfrage abflacht.

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Gästeblock in Gladbach, viel Polizei im Außenbereich des Blocks, Kontrollen, zu Blöcken mit Polizei, mehrere wurden abgewiesen, Karte sei schon drin.
Ergebnis, alles wie immer.Vermummte platzieren sich nen Meter neben Mitgliedrräten und und wir ziehen zweimal ne Fahnenglitzer und Pyro-Show durch, die Fackeln und Töpfe sind nicht klein...
Ich mag es, finde die Jungs machen das sicher (auch wenn es nen halben Meter daneben spürbar warm ist) und es schafft wirklich Bilder, welche diese Liga promoten. Von Sportstudio bis Vereins-Media.
Härtere und ehrlichere Linie der Vereine, dass es dazu gehört und geduldet ist und Teil von Stadionatmosphäre ist, fände ich besser. Ich fühle mich seit über 30 Jahren in Stadien sicher, auch im Umfeld und Polizei da genügt völlig. Mehr Daten und Befugnisse braucht da keiner.
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Der Kölsche Klüngel berichtet:
Polizeieinsatz beim Auswärtsspiel in Mönchengladbach
ZitatAlles anzeigenNach dem Derby am letzten Samstag hat die Mönchengladbacher Polizei eine, wie sie selbst schrieb, „insgesamt zufriedenstellend Bilanz“ gezogen.
Manch einem FC-Fan dürfte dieser Satz geradezu zynisch vorkommen. Denn leider hat es vor dem Anpfiff im Umlauf des Gästeblocks sehr unschöne Szenen gegeben.
Nachdem der Großteil der Gästefans, darunter auch die organisierte Fanszene, ohne Probleme ins Stadion gelassen wurde, kam es zwischen 17.45 und 18.15 Uhr zu sehr unschönen Vorfällen zwischen der Polizei und FC-Fans. Der Eingang wurde zeitweise gesperrt. Durch den daraus entstandenen Andrang am Einlass und eine unzureichende Personalplanung kam es zu starkem Gedränge, bei dem sich mehrere Personen verletzten.
Der Großteil der im Stadion befindlichen FC-Fans hat dies nicht mitbekommen, da sie sich bereits im Block aufhielten. Uns erreichten anschließend Nachrichten zahlreicher FC-Fans, die sich über ein zu hartes Eingreifen der Polizei beklagten. So wird berichtet, dass Beamte FC-Fans unvermittelt mit der Hand ins Gesicht schlugen. In einem Fall soll ein Vater von seinem minderjährigen Sohn getrennt worden sein. Ein Zeuge berichtet davon, dass ein Zivilbeamter zu einem behelmten Kollegen meinte, dass er aber übertrieben habe. Besonders Kinder und Familien wurden in dieser Situation nach Berichten von Beobachtern nicht ausreichend geschützt und somit von der Polizei fahrlässig einer Gefährdung ausgesetzt.
Allen verletzten FC-Fans wünschen wir an dieser Stelle gute Besserung und bitten Euch, eure erlittenen Verletzungen ärztlich attestieren zu lassen.
Solltet ihr von den Maßnahmen betroffen gewesen sein oder vor Ort die Szenen beobachtet haben, solltet ihr Gedächtnisprotokolle anfertigen. Wenn ihr in den nächsten Wochen eine Vorladung erhalten solltet, kommt bitte zum Klüngel-Stand und sprecht zuerst mit uns.
Wenn ihr Videos oder Bildmaterial von dem Polizeieinsatz besitzt, stellt sie uns bitte zur Verfügung. Wir werden in den kommenden Tagen prüfen, welche rechtlichen Schritte möglich sind, um den Einsatz einer gerichtlichen Überprüfung zu unterziehen.
Bei Fragen könnt ihr euch jederzeit per E-Mail oder beim nächsten Heimspiel am Klüngel-Stand an uns wenden.
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Liebe FC-Fans,
Mit etwas zetilichen Abstand muss ich hier mal meine Erfahrungen beim letzten Heimspiel teilen. Vorletzten Samstag habe ich aufgrund der Kartenproblematik seit langem mal wieder ein Heimspiel aus dem unterem Bereich des Oberrangs der Südkurve verfolgt. Zu zweit erfreuten wir uns über die guten Plätze und die zur Abwechslung mal gute Sicht aufs Spiel gegen einen respektablen Gegner in der Bundesliga.
Natürlich waren wir uns der Situation im Oberrang bewusst und erwarteten nicht, dass auf diesen Plätzen dauerhaft bedingungslos supportet wird. In der ersten Halbzeit konnten wir jedoch mit Abstrichen unseren Willen zur lautstarken Unterstützung der Mannschaft verfolgen und mitunter den geilen "Come-On-FC-Wechselgesang" zwischen Unter- und Oberrang erleben. In der zweiten Halbzeit änderte sich dann unser Stadionerlebnis mit der Dauer der Spielzeit. Gerade in der turbulenten Phase, in der sich die Ereignisse überschlugen, wurde der Unmut im Block gegenüber zwei jungen Männern, die versuchten den FC stimmgewaltig zu unterstützen immer größer. Mehrmals wurden wir ermahnt sitzen zu bleiben, in Situationen, wo es keinem heißblütigem FC-Fan möglich gewesen wäre die Füße still zu halten, nichtmal moderater Support war in diesem Bereich der Südkurve erwünscht. Immer wieder bemühten wir uns die umliegenden Plätze zur Unterstützung der Mannschaft zu animieren, was bei vielen auch gelang, aber bei manchen auf absolutes Unverständnis traf.
Die Meinungsverschiedenheiten gipfelten in verbalen Attacken und Handgreiflichkeiten, alles nur weil wir versuchten den FC in der Südkurve lautstark anzufeuern. Menschen die laut ihrer eigenen Aussagen seit 20 Jahren dort sitzen nahmen sich das Recht raus gegen uns verbal und körperlich vorzugehen, weil wir nicht dauerhaft an unseren Sitzplätzen klebten.
In der Retrospektive macht es mich als eingefleischter FC-Fan sehr traurig, dass unser Stadionerlebnis mit einem bemerkenswerten 4:1-Sieg gegen einen Mitkonkurrenten um den Klassenerhalt von so einem unnötigen Konflikt überschattet und versauten uns die fulminante Schlussphase des Spiels. Es ist beschämend, dass man sich in der Südkurve für seine Emotionalität rechtfertigen und verteidigen muss.
Ich singe selbst nicht bei jedem Ultrà-Gesang mit, aber wer bei "Ja du bist mein Verein und wirst es immer sein" in einer hitzigen Phase eines absolut wegweisenden Spiels nicht aufsteht und die Mannschaft nach vorne peitscht und sich zudem noch über FC-Fans beschwert, die sich erheben und mitsingen, ist meiner Meinung nach total fehl am Platz. Fehl am Platz fühlten wir uns leider, sodass uns der Ordnungsdienst, der sich natürlich bestens mit den alteingessenen Dauerkarteninhabern versteht, mehrmals mit dem Rauswurf drohte. Das Vergehen: Sichtbehinderung durch zu körperbetonte Unterstützung des FCs. Ich verstehe ja, dass man auf einem Sitzplatz nicht 90 Minuten stehen kann und dem waren wir uns auch bewusst. Trotzdem hat es mich sehr erschüttert, dass man in diesem Bereich der Südkurve sofort als Störfaktor wahrgenommen wird, wenn einem das Spiel mal ab und zu aus der Schale springen lässt. Besagte Personen hielten es dann nicht mal für nötig, sich nach dem Spiel zu vertragen und waren mit Anpfiff verschwunden, ohne der Mannschaft den verdienten Applaus zu geben.
Das alles passiert traurigerweise hinter dem großen Banner der Südkurve 1.FC Köln, die mittlerweile leider sehr oft ihrem guten Ruf hinterhereilt. Die Stimmung bei Heimspielen lässt teilweise echt zu Wünschen übrig und ein guter, motivierter Auswärtsmob ist viel zu häufig in der Lage uns die Stimmungshoheit im eigenem Stadion streitig zu machen. Schaut man von unten im Oberrang Süd nach oben, sieht man eindeutig woran das u.a. liegt: In den ersten 25 Reihen dominieren Unlust, Bequemlichkeit und Letargie, während man in den letzten Reihen wieder steht und Bock hat zu singen. Die riesige Pufferzone zwischen Stehplatz und letzter Reihe schadet der Stimmung im Stadion sehr und verhindert einen deutlich besseren Support der Mannschaft. Müngersdorf genießt in Deutschland immer noch den Ruf von einer tollen Atmosphäre, was ich als FC-Fan nicht mehr bedingungslos unterschreiben würde. Wenn man nüchtern und ehrlich urteilt, muss man sich leider eingestehen, dass man diesem Ruf nur noch selten gerecht wird. Im derzeitigen Zustand ist die Südkurve nicht in der Lage geschlossen und lautstark aufzutreten, was ich für sehr bedauerlich halte.Wahrscheinlich sind sich viele dieser Problematik bewusst, dennoch wollte ich hier mal meinen Eindruck schildern, um die Diskussion zu diesem Thema vielleicht neu zu entfachen. Außerdem möchte ich an alle FC-Fans appellieren, sich zu hinterfragen, ob man im Stadion wirklich alles für den Verein gibt, wie es normalerweise der Fall sein sollte. Natürlich interpretiert jeder anders, wie man den Stadionbesuch gestaltet, für mich gehören mitsingen, anfeuern und mitfiebern in Köln und vor allem in der Südkurve dazu. So erschafft man erst die Atmosphäre, für die man doch letztlich mitunter ins Stadion geht, denn wer nur das Spiel gucken will, kann das viel besser auf dem Sofa machen. Wenn man von der Mannschaft hundertprozentigen EInsatz fordert - worüber man sich diese Saison wirklich nicht beschweren kann - dann darf auch ein Mindestmaß an Unterstützung aus der Kurve nicht zu viel verlangt sein.
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