GF / Horst Heldt (Sportdirektor/2023)

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    • Nebelh schrieb:

      Apu schrieb:

      Heldt hat das nicht aus Versehen oder aus mangelnder Professionalität oder Unerfahrenheit mit den Medien gemacht, sondern bewusst. Ist zumindest meine Meinung. Auf das worauf Du Dich beziehst, also wirklich die Entscheidungen und Kompetenzen einer Unternehmensführung, das steht sicher nochmal auf einem anderen Blatt.
      Das kann sogar sein, dass es Absicht war. Er hätte das Thema dann aber anders wegbügeln müssen. (Womit wir wieder bei mangelnder Cleverness wären) Stattdessen hat er bei den Zitaten, die ich gelesen habe, wieder mal nur die Mannschaft kritisiert, dass sie hätte aktiver spielen müssen etc. Auch Gisdol spricht ja immer davon, dass man nach vorne zu schlampig spiele.
      Die Spielerinterviews lese ich so, dass sie sich eine offensivere Ausrichtung gewünscht hätten. Heldt schlägt sich mit seinen Aussagen also auf die Seite des Trainers. Das verstehe ich nicht und als Spieler wäre ich noch bedienter. Glaube nicht, dass das zielführend ist.
      Nun ja, wie sein "Ablenkungsmanöver" nach außen wirkt, das sehen wir ja u. a. hier im Forum: fünf neue Seiten im Heldt-Thread dazu innerhalb von zwei Tagen. Wie es intern wirkt, in Richtung Mannschaft und Trainer, das wissen wir nicht. Letztlich sind aber die Spieler auch genauso in der Pflicht wie der Trainer. Und ich stelle z. B. fest, dass sich einige Spieler nach den verlorenen Spielen immer wieder vor die Kameras hinstellen und sagen, dass man es so nicht spielen darf, sich dann aber doch nichts ändert. Oder zumindest nicht dauerhaft. Für ein, zwei Spiele reißt man sich dann mal zusammen, aber danach geht es wieder von vorne los. Und das kann ja nicht nur an den Vorgaben des Trainers liegen, sondern muss auch was mit der Einstellung der Spieler zu tun haben.
    • Apu schrieb:

      Und ich stelle z. B. fest, dass sich einige Spieler nach den verlorenen Spielen immer wieder vor die Kameras hinstellen und sagen, dass man es so nicht spielen darf, sich dann aber doch nichts ändert. Oder zumindest nicht dauerhaft. Für ein, zwei Spiele reißt man sich dann mal zusammen, aber danach geht es wieder von vorne los. Und das kann ja nicht nur an den Vorgaben des Trainers liegen, sondern muss auch was mit der Einstellung der Spieler zu tun haben.
      Zumal ich die Aussagen der Spieler nicht unbedingt als Kritik an den Vorgaben des Trainers verstehe, sondern mehr an der eigenen Leistung. Wenn ein Spieler nach Stuttgart sagt, wir dürfen nicht so tief stehen, kann man das ja auf zwei Arten deuten:
      1. Der Trainer hat uns zu tief eingestellt
      2. Wir haben uns zu tief reindrücken lassen
      Ich für meinen Teil habe eigentlich letzteres verstanden, natürlich wird aber ersteres daraus gemacht, weil es skandalöser klingt.
      silent withreader.
    • LinkeKlebe schrieb:

      Zumal ich die Aussagen der Spieler nicht unbedingt als Kritik an den Vorgaben des Trainers verstehe, sondern mehr an der eigenen Leistung. Wenn ein Spieler nach Stuttgart sagt, wir dürfen nicht so tief stehen, kann man das ja auf zwei Arten deuten:
      1. Der Trainer hat uns zu tief eingestellt
      2. Wir haben uns zu tief reindrücken lassen
      Ich für meinen Teil habe eigentlich letzteres verstanden, natürlich wird aber ersteres daraus gemacht, weil es skandalöser klingt.
      Da besteht ja wirklich Interpretationsspielraum, und auch wenn man die mediale Berichterstattung ein wenig einordnen muss, fällt es mir nicht so leicht, die Aussagen der Spieler als reine Selbstkritik zu interpretieren.
      Natürlich muss erst mal jeder Spieler seine Leistung bringen, bevor er über andere redet, aber es ist schon auffällig, dass wir in dem Bereich zumindest gefühlt kaum bis keine Weiterentwicklung erleben. Die Passquote, gerade bei Pässen ins gegnerische Drittel, ist immer wieder erschreckend, Umschaltsituationen werden immer wieder verstolpert, wir haben nach außen hin zumindest nach wie vor keine Idee, wie unser Spiel aussehen soll, und welche Elemente den Weg zum Tor prägen sollen. Ich könnte den Frust der Offensivspieler daher im Ansatz -eigene Leistung vorausgesetzt- durchaus nachvollziehen, wenn die meisten Offensivaktionen bereits im MF enden, und der Rest eher aus hohen Bällen besteht.
      Für mich sind einige der Aussagen eher eine Mischung aus 1 und 2. Und die Frage nach eventuellen Diskrepanzen in den Aussagen Mannschaft / Trainer damit nicht völlig utopische medial erzeugte Hysterie.
      Aber ich bin da vielleicht nicht ganz unvoreingenommen, seit dem Pokalspiel fällt es mir sehr schwer, positiv zu bleiben.
      "The last questions are much more difficult. Like a memory question. It's like, you'll go, 'Person, woman, man, camera, TV.' So they say, 'Could you repeat that?'"
      "And you go, 'Person, woman, man, camera TV.' They say, 'That's amazing. How did you do that?'"
    • ich denke an deinem letzten Satz @MattEagle ist was Wahres dran. Der Kollege Linkeklebe sieht meist erst mal das Gute und interpretiert die Aussage der Spieler folgerichtig anders. Unsereins fällt das halt schwer und kommt dann eher zu einem anderen Schluss. Wie auch immer es die Spieler gemeint haben ich glaube wir können feststellen, dass weiterhin gerade in der Offensivbewegung einiges im Argen liegt und das bekommt Gisdol bzw. die Truppe seit Monaten nicht verbessert. Komischerweise haben wir gegen Dortmund oder Kackbach aus meiner Sicht die besten Spielzüge gezeigt und nicht nur lang und weit geschlagen.
      Hauptsache die Haare liegen gut! Mach et Armin :love:
    • MattEagle schrieb:

      Aber ich bin da vielleicht nicht ganz unvoreingenommen, seit dem Pokalspiel fällt es mir sehr schwer, positiv zu bleiben.
      Auch da muss man ja differenzieren, was mit positiv gemeint ist. Ich bin positiv gestimmt, dass wir den Klassenerhalt packen. Davon bin ich weiter überzeugt, denn dafür reicht was wir zeigen im Schnitt letztlich aus - zumindest in diesem Jahr. Dafür muss man nicht schön spielen, sondern letztlich immer wieder Punkte einsammeln. Und das tun wir eben besser als mindestens drei andere, was letztlich für den Klassenerhalt ausreicht.

      Positiv im Sinne von, ich sehe einer gar güldenen Zukunft entgegen, bin ich allerdings auch nicht. Finanziell stehen wir aufgrund der Gesamtsituation bescheiden da, Aussicht auf Besserung besteht weiter nicht. Bevor wir wieder vor ausverkaufter Hütte spielen und somit wieder auf altem Niveau Geld reinkommt, vergehen noch viele Monate. Das betrifft zwar auch alle anderen, aber unser Kader ist halt auch einer der schlechteren in der Liga. Ob ein paar punktuelle Verbesserungen ausreichen, um nächstes Jahr für etwas Entlastung nach unten zu sorgen, wird sich zeigen. Ich fürchte, der finstere Abstiegskampf wird für die nächsten Jahre weiter unsere Realität sein, unabhängig davon, wer hier das Heft des Handelns in der Hand hat. Der Unterschied ist, dass der eine wohl die Liga hält und ein anderer vielleicht nicht. Wer da wer sein wird, vermag ich nicht zu sagen. Ich bin daher inzwischen weder pro noch kontra Gisdol. Ich bin neutral Gisdol.

      Du siehst, mein Anspruch an den Verein ist aktuell nicht sonderlich groß.
      silent withreader.
    • Ich bin mir mit dem Klassenerhalt nicht mal sicher. Dafür spricht, dass wir aktuell über dem Strich stehen, und wir immer mal wieder Phasen in der Liga haben, wo wir 3,4 oder 5 Spiele in Folge mal punkten. Nicht unbedingt besser spielen, aber punkten. Momentan sieht es danach aus, dass sich Mainz, Bielefeld und wir um die Plätze 17,16 oder 15 streiten. Positiv: die haben wir zuletzt geschlagen.
      Wichtig für uns wird sein, nach dem Bayern Spiel dann wieder Punkte zu sammeln- dann sollten wir (Überraschungen mal ausgeschlossen) mit 3 Niederlagen in Folge wieder etwas zählbares holen. Dazu kommt dann, ob Mainz die Form halten kann, was Bielefeld noch zeigen kann, usw.

      Bezüglich der Prognose über die Saison hinaus- Klassenerhalt vorausgesetzt: Da teile ich Deine Prognose, dass wir da nicht unbedingt einen Sprung erwarten dürfen. Mein Problem ist, dass ich absolut nicht einschätzen kann, ob die Mannschaft wirklich aktuell nicht besser kann/ am Limit spielt, oder wir zwischen Training und Spielen eine zu große Diskrepanz haben. Das ist für mich die große Frage.
      Bauchgefühl ist, dass es keine harmonische Beziehung zwischen Trainer und Mannschaft ist, die situativen Kader vs. einer Stammformation eher abstimmungshemmend wirken, und dass Heldt für unsere Situation zu häufig daneben zu liegen scheint. Daher tendiere ich eher dazu, dass es Konstellationen geben kann, in denen wir mit dem zur Verfügung stehenden Kader/ Geld offensiv besser aussehen könnten. Ob das dann zu Lasten der Defensive geht, ist natürlich wieder die andere Seite der Medaille, und ob das überhaupt der Realität entspricht ebenso. Vielleicht verschließe ich da auch einfach nur die Augen vor der Realität und Gisdol/ Heldt holen nahezu das Optimum raus.

      Wie gesagt, das ist eher Bauchgefühl und nicht wirklich verifizierbar, (außer halt mit Statistiken usw.)
      "The last questions are much more difficult. Like a memory question. It's like, you'll go, 'Person, woman, man, camera, TV.' So they say, 'Could you repeat that?'"
      "And you go, 'Person, woman, man, camera TV.' They say, 'That's amazing. How did you do that?'"

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von MattEagle ()

    • Damit @MattEagle beschreibst Du aber im Grunde genau das Problem, das alle Teams der unteren Tabellenhälfte haben: Die fehlende Balance zwischen Offensive und Defensive und die fehlende Konstanz. Deshalb stehen diese Teams ja auch unten. Dass wir dazugehören würden war von Anfang an klar. Wir sind allerdings bei weitem nicht die einzige Mannschaft, der es so geht. Daher finde ich schon, dass es im Grund eben an der Qualität des Kaders (wie bei anderen Teams auch) liegt. Das heißt natürlich nicht, dass Gisdol keine Fehler macht. Aber ich glaube, dass viel mehr dauerhaft mit der aktuellen Mannschaft tabellarisch nicht machbar ist. Plus oder minus 5 Punkte meine ich damit nicht, das sind ja am Ende Rundungsdifferenzen. Da wo wir stehen, da stehen wir schon zurecht.
    • Apu schrieb:

      Aber ich glaube, dass viel mehr dauerhaft mit der aktuellen Mannschaft tabellarisch nicht machbar ist.
      Grundsätzlich glaube ich auch, dass wir tabellarisch im unteren Drittel zu Hause sind.
      Nicht sicher bin ich mir halt beim Fundament, auf dem das Verteidigen des aktuellen Platzes steht. Verweise auf die Konkurrenz sind dabei nur bedingt hilfreich, denn außer der Tatsache, dass die Mannschaften im Tabellenkeller alle ihre Probleme haben dürften, sind die jeweiligen Situationen zu unterschiedlich, um da wirklich Aussagen auf uns ableiten zu können.
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    • es ist aber so, dass auch andere Mannschaften ihre Probleme mit der Konstanz in ihren Leistungen haben

      letztes Wochenende war auch eine merkwürdige Spielerei von Freiburg zu sehen (hatte irgendwann in HZ 1 die Nase voll vom FC Spiel und habe auch Konferenz umgestellt) - das Spiel war genauso unterirdisch, wie unseres - bei Freiburg ist dann wegen deren Tabellensituation nicht so tragisch

      letztes Wochenende genauso Bremen, die ja tatsächlich mal richtig für Abstand hätten sorgen können zu der Abstiegsregion und das gegen einen Gegner wie Hoffenheim, die in der Woche noch ein anstrengendes Spiel in der euroleague hatten - die haben sich dann stattdessen dann von Hoffenheim 4 Tore einschenken lassen

      ...Un mer jon met dir wenn et sin muß durch et Füer, Halde immer nur zo dir FC Kölle!...
    • LinkeKlebe schrieb:

      MattEagle schrieb:

      Aber ich bin da vielleicht nicht ganz unvoreingenommen, seit dem Pokalspiel fällt es mir sehr schwer, positiv zu bleiben.
      Auch da muss man ja differenzieren, was mit positiv gemeint ist. Ich bin positiv gestimmt, dass wir den Klassenerhalt packen. Davon bin ich weiter überzeugt, denn dafür reicht was wir zeigen im Schnitt letztlich aus - zumindest in diesem Jahr. Dafür muss man nicht schön spielen, sondern letztlich immer wieder Punkte einsammeln. Und das tun wir eben besser als mindestens drei andere, was letztlich für den Klassenerhalt ausreicht.
      Positiv im Sinne von, ich sehe einer gar güldenen Zukunft entgegen, bin ich allerdings auch nicht. Finanziell stehen wir aufgrund der Gesamtsituation bescheiden da, Aussicht auf Besserung besteht weiter nicht. Bevor wir wieder vor ausverkaufter Hütte spielen und somit wieder auf altem Niveau Geld reinkommt, vergehen noch viele Monate. Das betrifft zwar auch alle anderen, aber unser Kader ist halt auch einer der schlechteren in der Liga. Ob ein paar punktuelle Verbesserungen ausreichen, um nächstes Jahr für etwas Entlastung nach unten zu sorgen, wird sich zeigen. Ich fürchte, der finstere Abstiegskampf wird für die nächsten Jahre weiter unsere Realität sein, unabhängig davon, wer hier das Heft des Handelns in der Hand hat. Der Unterschied ist, dass der eine wohl die Liga hält und ein anderer vielleicht nicht. Wer da wer sein wird, vermag ich nicht zu sagen. Ich bin daher inzwischen weder pro noch kontra Gisdol. Ich bin neutral Gisdol.

      Du siehst, mein Anspruch an den Verein ist aktuell nicht sonderlich groß.
      Und genau da bin ich zum Beispiel pro Gisdol. Wenn er es schafft die Mannschaft in der Liga zu halten gibt es keinerlei Gründe nicht mit ihm weiterzumachen, da ist mir die Spielweise ehrlich gesagt egal. Bei mir steht der Klassenerhalt über allem, am liebsten mit Gisdol. Und ja das meine ich ernst. Ich befürchte jedoch das er es aufgrund seiner ängstlichen Spielweise und fehlenden offensiven Flexibilität (auch mal mit 2 Stürmern spielen, oder mit 2 offensiven 8ern) nicht schaffen wird. Und eines dürfte doch in Corona-Zeiten klar sein, wir werden ein Grossteil unserer wenigen guten Spieler verscherbeln müssen und nicht in der Lage sein uns ne Mannschaft mit Terodde, Cordoba und Modeste zusammenzustellen die uns wieder hochschiesst. Frag mal Klautern, KSC, Saarbrücken oder St Pauli.... Und genau deshalb plädiere ich für einen Trainerwechsel um sich nachher nicht vorwerfen zu müssen das man nicht alles versucht hat.
    • Eifelbrasilianer10 schrieb:

      Ich befürchte jedoch das er es aufgrund seiner ängstlichen Spielweise und fehlenden offensiven Flexibilität (auch mal mit 2 Stürmern spielen, oder mit 2 offensiven 8ern) nicht schaffen wird.
      Für ein 2 Spitzen-System bräuchte man schon einen klassischen Mittelstürmer und eine hängende Spitze. Man könnte das sicherlich mit Tolu und Dennis probieren aber zum einen ist man nicht wirklich in der Position "mal was zu probieren" und zum anderen hat Tolu noch nichts gezeigt was in irgendeiner Form seine Aufstellung rechtferigen würde. Am ehesten könnte das mit Andersson und Dennis klappen nur hat GIsdol die Option schlicht und ergreifend nicht.

      Ähnlich verhält es sich mit den 2 8ern (was wir entgegen deiner Behauptung mit Özcan und Elvis durchaus schon gesehen haben) auch hier brauchst du das Spielermaterial das auf diesen Positionen kämpft und rackert. Bei Elvis haben wir das gegen Gladbach gesehen auf die Saison gesehen kommt von ihm dahingehend aber zu wenig Kontinuität. Möglich das hier Meyer noch das fehlende Puzzleteil wird, dass der aber noch gar nicht soweit sein kann nach langer Zeit ohne wirkliche Spielpraxis ist eigentlich auch logisch und hat man auch gesehen.

      Ängstlich ist das also eher weniger der Kader gibt einfach nicht mehr her.
    • LinkeKlebe schrieb:

      Passend zum Thema geschürte Erwartungshaltung der Medien: Die Express-Schlagzeile zur PK lautet "So plant Gisdol die Sensation beim Rekordmeister" :green:
      das ist natürlich selten dämlich, wenn man sich als Express vorher darüber beschwert, dass Nachfragen mit der Erwartungshaltung weggebügelt werden. Muss ich dann auch gestehen.
      "The last questions are much more difficult. Like a memory question. It's like, you'll go, 'Person, woman, man, camera, TV.' So they say, 'Could you repeat that?'"
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    • Schalke-nahe Medien spekulieren heute über eine Rückkehr von Heldt nach Schalke. Er soll dort die Wunschlösung auf die Nachfolge von Schneider ab Sommer sein. Offen ist in den Berichten aber, ob er dort als Vorstand Sport oder Vorstand Kommunikation gehandelt wird - beides hat Schneider ja inne.

      Aus Schalke selbst wurde zuletzt nur angedeutet, dass man einen Wunschkandidaten habe, der aber bei seinem Verein noch unter Vertrag stehe. Würde zu Heldt wie auch zu vielen anderen Managern passen.
      :hennes: Die Herausforderung "Bundesliga mit Köln" ist für einen Spieler etwas vom Größten. Köln ist ein Mythos. :FC:
    • Sollte Heldt ernsthaft darüber nachdenken, dann soll er bitte gehen!
      Dasselbe sage ich auch über die ständigen Spekulationen über Wehrle.
      Leute die mit dem Kopf nicht zu 100% bei ihrem Arbeitgeber sind, kannst du nicht gebrauchen, denn sie sind, wenn sie ehrlich zu sich selbst wären, nicht zufrieden mit ihrer aktuellen Position/Arbeit.

      Denn wer nicht zufrieden mit seiner Arbeit ist, wer Gedanken hegt, den Arbeitgeber evtl. zu verlassen, der kann meiner Auffassung nach nicht das leisten, was es benötigt um ordentliche Arbeit abzuliefern.

      Wie heißt es so schön: Reisende soll man nicht aufhalten!
      :FC: "Fußball ist wie Schach, nur ohne Würfel!" :FC:
    • Anscheinend gibt es ja nur das Gerücht, dass Held die Wunschlösung von Schalke ist.
      Keiner weiß, ob das Held überhaupt interessiert...

      Ich würde nicht einmal einen Gedanken verschwenden, von meinem Stammverein (Herzensverein, Verein in dem ich groß geworden bin oder wie auch immer man das nennen mag) der pleite ist, zu einem (zugegebener maßen Traditions-)Verein zu gehen, der nächstes Jahr in der 2. Liga spielt und und min. eine mittlere 2stellige Millionensumme in den miesen ist... einen Blumentopf kann man da nicht gewinnen...

      Auch wenn ich mit einem Arbeitsplatzwechsel liebäugele, dann möchte ich mich schon verbessern...
      So seh ich das zumindest.
      :thumbsup: "Im Kölner Stadion ist immer so eine super Stimmung, da stört eigentlich nur die Mannschaft." :thumbsup:

      Für diesen Spruch wurde Lattek von der "Deutschen Akademie für Fussball-Kultur"
      für den besten Fussballspruch des Jahres 2010 ausgezeichnet.