Wenn die Mannschaft schon nicht kicken kann,

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    • Wenn die Mannschaft schon nicht kicken kann,

      warum bitte, reißen die sich nicht zumindest den Arsch auf und kämpfen, wie es sich für einen Spieler der ersten Mannschaft des 1. FC Köln gehört?

      Das Bundesligatrikot des FC jedes Wochenende tragen zu dürfen sollte für jeden eine persönliche Ehre sein.
      Schade das es Leute gibt, die sowas Grundlegendes nicht verstehen... Und noch viel trauriger ist es, dass es Leute gibt die sowas zulassen.

      :FC: :koeln: :dom:
    • Flankengott schrieb:

      warum bitte, reißen die sich nicht zumindest den Arsch auf und kämpfen, wie es sich für einen Spieler der ersten Mannschaft des 1. FC Köln gehört?

      Das Bundesligatrikot des FC jedes Wochenende tragen zu dürfen sollte für jeden eine persönliche Ehre sein.
      Schade das es Leute gibt, die sowas Grundlegendes nicht verstehen... Und noch viel trauriger ist es, dass es Leute gibt die sowas zulassen.

      :FC: :koeln: :dom:
      stimme dir im Prinzip zu, aber das "wenigstens Kämpfen" wird gerade in Köln schon seit über 2 Jahrzehnten von den Fans gefordert.

      Warum soll man das in der Profimannschaft des 1.FC Köln aber tun? Unser treudoofes Bezahlkundenpublikum wirft dem Verein die Kohle jedes Jahr bedingungslos hin, egal was die Vereinsvertreter oder Spieler abliefern sie sind automatisch nach ihrem Aufenthalt beim 1.FC Köln Millionär.

      Das Problem sind nicht die Verantwortlichen, die Spieler oder der scheissende Geissbock.

      Wir haben ein Mentalitätsproblem mit unseren Bezahlkunden welches dazu führt das der Fussball mittlerweile das Problem hat bedingungslos unrealistische Einnahmen zu erzeugen.

      Fordert eure Mitfans dazu auf kein Geld mehr auszugeben und es bleibt den Drahtziehern im Fussball nichts übrig als sich zu ändern.

      "Auf und ab und wir sind trotzdem hier" - Und wenn wir mal für Fanrechte streiken treffen wir uns halt im Fanraum und gucken Bezahlfernsehn...
      :FC: Wir wollen Veränderungen um endlich wieder Erfolg zu haben, wollen aber nichts ändern da wir unsere Tradition erhalten wollen

      :effzeh: Unterwürfig und bedingungsloses Bezahlpublikum schadet dem Verein :koeln:
    • achja ich hatte gerade erst die Werbung für das Karnevalstrikot im Mailpostfach da folgte auch schon die Mail für den schäbbisch Weihnachtspullover.

      Merkt ihr was sie mit euch abziehen?
      :FC: Wir wollen Veränderungen um endlich wieder Erfolg zu haben, wollen aber nichts ändern da wir unsere Tradition erhalten wollen

      :effzeh: Unterwürfig und bedingungsloses Bezahlpublikum schadet dem Verein :koeln:
    • Ganz ehrlich, es liegt einzig und allein der immer überzogenen Erwartungshaltung in Köln. Die sehr glückliche Teilnahme an der Euroleague damals hat diese nicht gerade abgeschwächt.
      Selbst wenn es zunächst eigentlich ganz gut läuft ist das berüchtigte Kölner Raunen (Fans des HSV können das auch gut) bei ersten Fehlern und vor allem bei fast jeder Aktion nach einem Gegentor meist der Anfang vom Ende.
      Diese Kölner Geste des Abwinkens überträgt sich wie ein Virus auf die gesamte Stimmung im Stadion und von da auf die Mannschaft.
      Immer diese Leier von der einzigartigen Atmosphäre im RE-Stadion. Einzigartig unerträglich vielleicht. Brauchtumspflege und Familienevent und ab Anpfiff wird abgewunken, grauenhaft. Da hätte ich auch keinen Bock als Spieler. Dazu mental schwache "Stammspieler", allen voran Timo Horn, der mit seinem Lazarus-Gestus Gegentore und Niederlagen förmlich anzieht.
      Ich würde mir so sehr wünschen, wir hätten eine ähnliche Richtung eingeschlagen wie vor ein paar Jahren Eintracht Frankfurt. Die haben vor allem durch unbändigen Einsatz am Limit gespielt, Erfolge erzielt und dann die Mannschaft sukzessive verbessert.
      Mit Stöger waren wir auf dem richtigen Weg, aber dann ging alles schief. Ich hätte mir gewünscht, wir wären mit Peter abgestiegen und wieder aufgestiegen, danach war doch auch nur Murks und persönlich hat noch kein Trainer so gut zum Verein und zur Stadt gepasst.
      Für mich ist die Saison bereits im Eimer. Es ist einfach zu viel daneben gegangen, wir haben jetzt bis zum Abstieg Gisdol und Mainz legt eine Serie hin mit Beierlorzer, juhu..
      Macht doch alles keinen Spaß mehr und dafür wurde Fußball doch ursprünglich erfunden oder nicht?


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    • Flankengott schrieb:

      warum bitte, reißen die sich nicht zumindest den Arsch auf und kämpfen, wie es sich für einen Spieler der ersten Mannschaft des 1. FC Köln gehört?

      Das Bundesligatrikot des FC jedes Wochenende tragen zu dürfen sollte für jeden eine persönliche Ehre sein.
      Schade das es Leute gibt, die sowas Grundlegendes nicht verstehen... Und noch viel trauriger ist es, dass es Leute gibt die sowas zulassen.

      :FC: :koeln: :dom:
      Wer nicht Fit ist, hat keine Kraft. Ohne Kraft kein Kampf.
      Wer nicht Fit ist, ist schneller Müde. Wer Müde ist, macht Fehler.

      Was ist, wenn die Spieler wollen aber nicht können? Es ist immer leicht gesagt, die würden nicht wollen.

      Wären es nur einige Spieler, die nicht kämpfen, würde ich Dir recht geben. Aber ein ganzer Kader?
    • Stimpy schrieb:

      Mit Stöger waren wir auf dem richtigen Weg, aber dann ging alles schief. Ich hätte mir gewünscht, wir wären mit Peter abgestiegen und wieder aufgestiegen, danach war doch auch nur Murks und persönlich hat noch kein Trainer so gut zum Verein und zur Stadt gepasst.

      Genau, der Stöger der schon keine Lust hatte mit uns in die Europa League Saison zu gehen und die Mannschaft kaputt trainiert hat wäre sicher topmotiviert in die Saison gegen Sandhausen und co. gegangen, besonders nachdem er, nachdem Tünn und co. einfach zu blöd dafür waren, sich mit den Ausagen vor Schalke selber gefeuert hat. :facepalm:
      PRO FC, meine Liebe, meine Stadt, meine Partei.

      Skymax (Präsident), Ich (Vize), sharky (Schriftführer), Anfield, grischa, Heimerzheimer (Ehrenmitglied), caprone, Flykai, elkie57, winter, Schwarzwälder GB, Matze86, frankie0815, floedi_82, kölsch, banshee, ManwithnoName, Mittelfeld, effzeh, der Pitter, Hunsrück FC, Je(n)sus, troemmelche71, izeh, BadischerBock, Salival (Klofrau), Rodi, Die_Macht_am_Rhein (Pressesprecher), Hassenichjesehen (Nummerngirl), lunyTed (Azubi), Kimeo, Olemaus.
    • Stimpy schrieb:

      Ganz ehrlich, es liegt einzig und allein der immer überzogenen Erwartungshaltung in Köln. Die sehr glückliche Teilnahme an der Euroleague damals hat diese nicht gerade abgeschwächt.
      Selbst wenn es zunächst eigentlich ganz gut läuft ist das berüchtigte Kölner Raunen (Fans des HSV können das auch gut) bei ersten Fehlern und vor allem bei fast jeder Aktion nach einem Gegentor meist der Anfang vom Ende.
      Diese Kölner Geste des Abwinkens überträgt sich wie ein Virus auf die gesamte Stimmung im Stadion und von da auf die Mannschaft.
      Immer diese Leier von der einzigartigen Atmosphäre im RE-Stadion. Einzigartig unerträglich vielleicht. Brauchtumspflege und Familienevent und ab Anpfiff wird abgewunken, grauenhaft. Da hätte ich auch keinen Bock als Spieler. Dazu mental schwache "Stammspieler", allen voran Timo Horn, der mit seinem Lazarus-Gestus Gegentore und Niederlagen förmlich anzieht.
      Ich würde mir so sehr wünschen, wir hätten eine ähnliche Richtung eingeschlagen wie vor ein paar Jahren Eintracht Frankfurt. Die haben vor allem durch unbändigen Einsatz am Limit gespielt, Erfolge erzielt und dann die Mannschaft sukzessive verbessert.
      Mit Stöger waren wir auf dem richtigen Weg, aber dann ging alles schief. Ich hätte mir gewünscht, wir wären mit Peter abgestiegen und wieder aufgestiegen, danach war doch auch nur Murks und persönlich hat noch kein Trainer so gut zum Verein und zur Stadt gepasst.
      Für mich ist die Saison bereits im Eimer. Es ist einfach zu viel daneben gegangen, wir haben jetzt bis zum Abstieg Gisdol und Mainz legt eine Serie hin mit Beierlorzer, juhu..
      Macht doch alles keinen Spaß mehr und dafür wurde Fußball doch ursprünglich erfunden oder nicht?

      Ich glaub du hast mich nicht richtig verstanden.
      Ich will wissen warum es gewisse Leute gibt die nicht mal kämpfen können, und schlimmer, warum es Leute gibt die sowas zulassen, siehe Trainer, SpoDi, Vorstand.....
      Verlieren aber gekämpft zu haben ist was grundlegend anderes, als zu verlieren und sich von vorne herein zu ergeben!

      Ich denke da stimmen mir alle zu.
    • Ich denke schon das ich dich verstanden habe. Ich versuche auch zu ergründen, warum bis auf die ganz jungen Nachwuchsspieler und der einigermaßen soliden IV kaum einer den Eindruck macht, wirklich alles was geht in einen Sprint oder Zweikampf zu legen, schmerzfrei, ohne Rücksicht auf Verluste.
      Das macht man nur, wenn man voll hinter dem Verein in seiner Ganzheit steht, Fans, Vorstand, Umfeld usw eingeschlossen.
      Das hat nicht nur Frankfurt im Extrem zu bieten, sondern auch beide Mitaufsteiger.
      Dazu geht uns jegliche Aufstiegseuphorie ab, ganz im Gegensatz zu Berlin und Paderborn, die einfach Spaß und Bock haben, sich mit den großen zu messen. In Köln war der Aufstieg Pflicht, keiner hat sich da groß drüber gefreut, nein, es wurde schon im Vorfeld der Saison vom Potential nach oben gefaselt.
      Da kommen so viele Dinge zusammen.
      Auch die teilweise sehr guten und langfristigen Verträge motivieren Spieler kaum, für eben diesen zu kämpfen. Jeder hat seine Schäfchen im Trockenen und dudelt seine Zeit halt so runter, ob in der ersten oder in der zweiten Liga. Und das Schlimmste: es ist ansteckend! Drexler zum Beispiel hat mir von der Einstellung her gut gefallen. Er ist zeckig, geht drauf, lässt sich auch mal fallen wenn nötig... Aber auch er oder vielversprechende Neuzugänge wie Verstraete oder Shkiri lassen sich mit runter ziehen. Vielleicht ist es wirklich ratsam, noch mehr auf den Nachwuchs zu setzen. Denn der bringt zumindest den geforderten Einsatz mit. Churlinov soll auch endlich mal ran und zeigen was er drauf hat. Aber bei Gisdol bin ich mega skeptisch, setzt er doch auf die alten Haudegen Modeste, Höger, Risse, dazu Horn, das kann so nicht funktionieren!
    • Flankengott schrieb:

      warum bitte, reißen die sich nicht zumindest den Arsch auf und kämpfen, wie es sich für einen Spieler der ersten Mannschaft des 1. FC Köln gehört?

      Das Bundesligatrikot des FC jedes Wochenende tragen zu dürfen sollte für jeden eine persönliche Ehre sein.
      Schade das es Leute gibt, die sowas Grundlegendes nicht verstehen... Und noch viel trauriger ist es, dass es Leute gibt die sowas zulassen.

      :FC: :koeln: :dom:
      Die Mannschaft hat keine echten Führungspersönlichkeiten. Es gibt keine Spieler die auf den Putz hauen und nicht funktionierenden Mitspielern mal deutlich sagen was Sache ist. Keiner hält es für nötig voranzugehen, keiner ist ein richtiger Leitwolf.

      Trainings- und Vereinsnebenverpflichtungen nach Vorschrift (aber möglichst nicht darüber hinaus) erledigen. Danach Hasta la vista.

      "Oh, schon wieder Feierabend - super! Na dann, bis morgen. Tschööö!"

      Es herrscht zuviel Selbstzufriedenheit, teilweise auch Selbstüberschätzung. Schließlich ist man gefragt, hip, hat sowieso genug Geld und die Schäfchen eh schon im Trockenen. Jeder kocht in erster Linie sein eigenes Süppchen. Die Spieler sehen es nicht als ein besonderes Privileg an unser FC-Trikot zu tragen.

      Es ist ein normaler Bundesligaclub für die Allermeisten unter ihnen, halt ein Zeitabschnitt für sie während ihrer Karriere. Nicht genügend Identifikation - jedenfalls zum größten Teil nicht.

      Die Führungsspitze des Vereins ist ebenfalls zu lasch. Strahlt auch keinerlei Selbstverständnis aus. Und weist nicht genug auf die Größe und Bedeutung des Clubs hin. Es gibt viele Posten und Pöstchen, alle sind untergebracht, irgendwie wird's schon gehen, alles paletti....

      Mag es in anderen Vereinen auch geben. Dort interessiert es mich aber nicht. Bei uns jedoch schon.

      Selbstverständnis fängt in der Spitze eines Vereins an und setzt sich dann nach unten weiter fort. Wenn man ganz oben davon nichts findet dann findet man es weiter unten auch nicht.

      Ein Club wie Bayern München zum Beispiel ist Selbstverständnis pur - und auch mal drüber hinaus bis zur Arroganz.

      Aber sie haben etwas für das sie mit dieser Einstellung stehen: "Mia san mia" - und der Rest kann uns den Buckel runterrutschen".

      Die Spieler dort verdienen noch viel mehr als bei uns, spielen immer Samstag-Mittwoch-Samstag-Rhythmen ohne Unterlaß seit Jahren. Theoretisch müssten die also satter als satt sein. Sind sie aber nicht. Und wenn es doch mal satte Spieler gibt werden die von oben ins Gebet genommen und funzt es dann immer noch bei nächster Gelegenheit entfernt.

      Für viele Spieler ist es ein Privileg dort zu spielen. Und wenn es für einen Spieler ein Privileg ist für einen Verein zu spielen stimmt eben meistens auch automatisch die Einstellung. Die Gier ist dann da es dort schaffen zu wollen und dort bestehen zu können.

      Dort zählt nur der Erfolg - und weil Erfolg gute Laune mit sich bringt herrscht dort in München intern oft eine viel bessere Atmosphäre als in anderen Vereinen.

      Und wer mitzieht dort, die Vereinsphilosophie lebt und außerdem zusätzlich noch Führungsstärke besitzt wird auch nach der Karriere nicht vergessen und viele Ex-Spieler sind dann auch nach dem aktiven Fußball dort tätig. Leiten den Club weiter, impfen nachfolgenden Spielergenerationen das Bayern-Gen ein.

      Das ist Identifikation von oben her nach unten weitergehend - und wo echte Identifikation ist da gibt es am langen Ende auch Erfolg.
    • Die Überschrift heißt doch: Wenn die Mannschaft schon nicht kicken kann,

      dann ist im Vorfeld die Stärke des Kaders völlig falsch eingeschätzt worden, zu unerfahrene Spieler geholt worden und das gesamte Team ist einfach zu grün hinter den Ohren, um in der 1. Bundesliga bestehen zu können.

      Ich bleibe dabei, wenn du 2-4 unerfahrene Spieler im Stammelfkader hast, dann ist doch vom Rest der Mannschaft tragbar und dann können sich die unerfahrenen Spieler leichter dran gewöhnen was 1. Bundesliga heißt.
      Aber wenn du 5-8 völlig unerfahrene Spieler in der Stammelf hast, dann kann dies nicht klappen.

      Hinzu kommt, das unbekannte/unerfahrene Spieler geholt werden, die hier als große Neuzugänge präsentiert werden, obwohl es vorher schon fast offensichtlich ist, das da nix talentiertes antanzt.
      Da werden Jungs geholt aus Ligen, die nichtmal im weitesten die Stärke haben wie die Bundesliga.

      Verstraete = Gent - In Belgien spielt gefühlt eine Mannschaft die vllt. Bundesliganiveau hätte, das wäre Club Brügge, die in der Bundesliga irgendwo im Mittelfeld rumturnen würden.
      Und dann erwartet man von einem Spieler, der sich in einer mittelklassischen Mannschaft etwas hervorgehoben hat, das er für die Bundesliga der Top Mann sei?

      Bornauw = Anderlecht - kommt von einem Team aus der selben Kirmesliga in Belgien. Der Junge hat dort vllt. gerade mal 1-2 Jahre gezeigt was er für ein Talent hat.
      Wohl bemerkt in einer Liga, die weit weg von den Top 5 Ligen Europas ist.
      Der Junge hat noch nie höhere Luft geschnuppert und soll jetzt im Chaos zeigen, das er andere mitreißt?
      Da fehlt ihm völlig die Erfahrung zu, denn eigentlich ist er noch derjenige der sich an erfahrenen Spielern orientieren und hochziehen würde.

      Ehizibue = Zwolle - Tja schnell rennen alleine reicht eben nicht. Davon haben wir schon genug im Kader mit Risse, Kainz und Clemens.
      Mit dem Ball am Fuß und mit dem Kopf nach oben, muss es auch auf Bundesliganiveau sein.
      Zwolle, das nächste Team, was aus einer Liga kommt, wo gefühlt nur eine Mannschaft europäisches Niveau hat und dazu zählt sicherlich nicht Zwolle.
      Der Junge gibt es sogar öffentlich zu, das er zum ersten Mal in seiner Karriere seine Wohlfühloase in Zwolle verlässt.
      Ehizibue gehört normalerweise in ein Team, wo er regelmäßig Einsatzzeiten von der Bank aus bekommt und sich somit an höhere Aufgaben gewöhnen könnte.
      Aber er wird ja hier quasi als Heiliger für die RV Position präsentiert und gesehen.
      Auch hier wurde die Position mit völliger Unerfahrenheit besetzt.

      Skhiri = Montpellier - Der einzige im Grunde, der aus einer starken Liga kommt und dieses Potential auch gezeigt hat.
      Sein Problem ist aber ganz einfach, das er seine Stärken nur ausspielen kann, wenn er starke Nebenleute hätte, die ihm die Sicherheit bieten könnten, den Rücken etwas freihalten.
      Aber mit so Spielern wie, "SpeedyGonzales" Höger ist das eben nicht machbar.
      Sobald sich Skhiri offensiv mit einbringt, ist die Defensive löchrig wie ein Schweizer Käse.
      Ok er verbockt in letzter Zeit auch viel, aber bei ihm glaube ich einfach noch, das er es eigentlich besser kann, aber er fällt halt mit ab, wenn der Rest des Teams zu unerfahren und schlecht ist.

      Schindler = Kiel - typischer Transfer den hier keiner braucht.
      2. Liga Kicker wie man sie kennt. Gut in Liga 2, aber für höheres zu schlecht.
      Mehr sag ich dazu nicht. Ach doch, übrigens auch völlig unerfahren in Liga 1.

      Hinzu kommen jetzt noch so Jungs wie Horn, Hector, Modeste, Terodde, wo ich felsenfest davon überzeugt bin, das ein Horn und Hector keine Lust mehr auf den effzeh haben.
      Und das zurecht.
      Hector hat besseres verdient, definitiv.
      Und Horn ist nur so schlecht geworden, weil er schlecht trainiert wird und die Berg und Talfahrt seiner Leistung nicht gut tut.
      Ich kann als Sportler nicht besser werden, wenn ich mich nicht mit den Besten oder Besseren messen kann.
      In Liga 2 zu kicken und dann ständig gegen den Abstieg bringt dich als Fußballer nicht weiter.
      Auch wenn es einige nicht hören wollen: Der sportliche Misserfolg macht Horn so schlecht.

      Mein Wunsch für die Wintertransferphase: 2-3 erfahrene Spieler aus der 1. Bundesliga holen.
      Von mir aus auch bis Saisonende ausleihen und denen eine Bühne bieten, das sie es noch können.
      Spieler die in ihren Teams unzufrieden mit der Ersatzbank sind.
      Ich bin nämlich absolut davon überzeugt, das uns jetzt nur noch Erfahrung weiterhilft und retten kann.
      Geht man in die Rückrunde weiterhin mit diesem unerfahrenen Kader, dann geht es ohne Umwege in Liga 2 und das sogar sehr peinlich.

      Es müssen jetzt Jungs her, die wissen wie man rennt, beißt, fightet und wie das Bundesligatagesgeschäft abläuft.
      Und keine Spieler, die irgendwo in ihren Kirmesligen in durchschnittlichen Clubs spielen und von der Bundesliga keine Ahnung haben.

      Habe fertig!!! ;)
      :FC: "Fußball ist wie Schach, nur ohne Würfel!" :FC:
    • Verpflichtungen von Spielern aus der 1. Bundesliga haben auch keine Garantie auf Erfolg bzw. manchmal funktionieren diese erst nach einer gewissen Zeit.
      Hat man doch auch zur Genüge bei Dortmund gesehen, da haben doch viele Verpflichtungen der letzten 2/3 Jahre nicht gegriffen.
      Auf Schalke läuft es bei Mascarell und Serdar auch erst in diesem Jahr, neu und/oder der alte Trainer...wird man wohl nicht genau mehr herausfinden.
      Bei den Frankfurtern hat man doch einige Spieler verpflichtet, die vorher nicht Bundesliga gespielt haben...da fehlt mir aber der Überblick, wo die zum Teil vorher gespielt haben.

      ...Un mer jon met dir wenn et sin muß durch et Füer, Halde immer nur zo dir FC Kölle!...
    • Garantie hat man grundsätzlich keine.

      Aber was man unbedingt vermeiden muss sind Grüppchenbildungen im Team. Und ich denke genau das haben wir.
      Somit rennt nicht jeder für jeden sondern niemand für keinen weil die Grüppchen auf dem Feld nicht zusammen spielen.
      1334 All truth is parallel 1334
      1334 All truth is untrue. 1334

      :facepalm: Unfassbare Grüße :facepalm:
    • Flankengott schrieb:

      Stimpy schrieb:

      Ganz ehrlich, es liegt einzig und allein der immer überzogenen Erwartungshaltung in Köln.
      -einzig und allein? :wos:
      Selbst wenn es zunächst eigentlich ganz gut läuft ist das berüchtigte Kölner Raunen (Fans des HSV können das auch gut) bei ersten Fehlern und vor allem bei fast jeder Aktion nach einem Gegentor meist der Anfang vom Ende.
      Diese Kölner Geste des Abwinkens überträgt sich wie ein Virus auf die gesamte Stimmung im Stadion und von da auf die Mannschaft.
      Immer diese Leier von der einzigartigen Atmosphäre im RE-Stadion. Einzigartig unerträglich vielleicht. Brauchtumspflege und Familienevent und ab Anpfiff wird abgewunken, grauenhaft. Da hätte ich auch keinen Bock als Spieler.
      -ich glaube viele Spieler von anderen Vereinen wären froh, wenn auch gg. Clubs wie Wiesbaden, Sandhausen etc. 45.000 Zuschauer kämen!
      Dazu mental schwache "Stammspieler", allen voran Timo Horn, der mit seinem Lazarus-Gestus Gegentore und Niederlagen förmlich anzieht.
      Ich würde mir so sehr wünschen, wir hätten eine ähnliche Richtung eingeschlagen wie vor ein paar Jahren Eintracht Frankfurt. Die haben vor allem durch unbändigen Einsatz am Limit gespielt, Erfolge erzielt und dann die Mannschaft sukzessive verbessert.
      Mit Stöger waren wir auf dem richtigen Weg, aber dann ging alles schief. Ich hätte mir gewünscht, wir wären mit Peter abgestiegen und wieder aufgestiegen, danach war doch auch nur Murks und persönlich hat noch kein Trainer so gut zum Verein und zur Stadt gepasst.
      Für mich ist die Saison bereits im Eimer. Es ist einfach zu viel daneben gegangen, wir haben jetzt bis zum Abstieg Gisdol und Mainz legt eine Serie hin mit Beierlorzer, juhu..
      Macht doch alles keinen Spaß mehr und dafür wurde Fußball doch ursprünglich erfunden oder nicht?
      Ich glaub du hast mich nicht richtig verstanden.
      Ich will wissen warum es gewisse Leute gibt die nicht mal kämpfen können, und schlimmer, warum es Leute gibt die sowas zulassen, siehe Trainer, SpoDi, Vorstand.....
      Verlieren aber gekämpft zu haben ist was grundlegend anderes, als zu verlieren und sich von vorne herein zu ergeben!

      Ich denke da stimmen mir alle zu.
      Von welcher Erwartungshaltung sprichst du? Wer erwartet denn mehr als kämpfen und ein bisschen genauer passen und ein Tabellenplatz zwischen 10 und 15?

      Gegen Hertha war bestimmt öfters ein Raunen zu hören. Und das wohl mit Recht. Auch in einigen anderen miserablen Spielen unsererseits. Auch die Geduld der Fans hat mal ein Ende. Vor einigen Jahren hätte es längst an einer bekannten Stelle gerappelt. Vielleicht muss es wieder so kommen.
    • Wir haben leider seit dem Stöger-Desaster keine Spielidee, kein System, keine Identität. Bei Paderborn weiss man, dass die immer volle Pulle vorne drauf gehen, bei Union weiss man, dass sie ähnlich wie F95 defensiv sicher stehen, bei Gladbach weiss man, dass sie über ein stabiles Mittelfeld schlau nach vorne Chancen rausspielen. Und bei uns ? Kein Miteinander, keine Unterstützung, keine Aggressivität, geringe Laufleistung, unerklärliche Abspielfehler.
    • Zollstadt schrieb:

      Wir haben leider seit dem Stöger-Desaster keine Spielidee, kein System, keine Identität. Bei Paderborn weiss man, dass die immer volle Pulle vorne drauf gehen, bei Union weiss man, dass sie ähnlich wie F95 defensiv sicher stehen, bei Gladbach weiss man, dass sie über ein stabiles Mittelfeld schlau nach vorne Chancen rausspielen. Und bei uns ? Kein Miteinander, keine Unterstützung, keine Aggressivität, geringe Laufleistung, unerklärliche Abspielfehler.
      Unser System ist das wir nichts davon tun. ;)
      Fear the Reaper !!!