13 / Said El Mala (2030)

  • Das schöne nach einem mal schwächeren Spiel von ihm: keiner schraubt die Zehner vor der Mio. nach oben. Dass er besser sein soll als Joker? Sehe ich auch nicht zwingend. Hat genauso gut andersrum schon gepasst. Hoff, Bayern.

    Wichtig, auch für seine Entwicklung, dass es nicht ausschließlich bergauf geht, sondern er sich auch immer wieder mal berappeln muss.

    Den entscheidenden Punkt führst Du selbst auf: die Gegner. Er kann mit seinem Tempo, seinen Gegenstößen und seinen Dribblings halt mehr Schaden verursachen, wenn die Abwehr sich vor ihm nicht wie ein Bollwerk auftürmt. Vereine wie Bayern, Dortmund und Hoffenheim hatten selbst Ansprüche zu gewinnen und spielen entsprechend offensiv. Dadurch ergeben sich Situationen, in denen man ihn schicken kann und dann fühlt er sich pudelwohl.

    Gegen Mannschaften wie Gladbach oder auch noch kommende Gegner wie Union, Pauli oder Heidenheim sieht das anders aus. Die stapeln alle ihre Spieler möglichst weit hinten im Feld. Wenn El Mala da einen Gegner stehen lässt, stehen noch 2–3 Verteidiger dahinter, nur um ihn zu stoppen. Zusätzlich steht immer mindestens ein Mann vor ihm, um mit aller Macht zu verhindern, dass er überhaupt an den Ball und ins Rollen kommt.

    Gegen diese Gegner braucht man über den Großteil der Spielzeit Kreativität und Kombinationsfreude, um zu Chancen zu gelangen. Das sind nun mal bislang nicht seine Stärken. Er kann dann gerne als Brechstange gegen schon müde Abwehrbeine eingewechselt werden, denn dadurch ergeben sich dann wieder die Räume, die er braucht, um erfolgreich zu sein.

  • Den entscheidenden Punkt führst Du selbst auf: die Gegner. Er kann mit seinem Tempo, seinen Gegenstößen und seinen Dribblings halt mehr Schaden verursachen, wenn die Abwehr sich vor ihm nicht wie ein Bollwerk auftürmt. Vereine wie Bayern, Dortmund und Hoffenheim hatten selbst Ansprüche zu gewinnen und spielen entsprechend offensiv. Dadurch ergeben sich Situationen, in denen man ihn schicken kann und dann fühlt er sich pudelwohl.

    Gegen Mannschaften wie Gladbach oder auch noch kommende Gegner wie Union, Pauli oder Heidenheim sieht das anders aus. Die stapeln alle ihre Spieler möglichst weit hinten im Feld. Wenn El Mala da einen Gegner stehen lässt, stehen noch 2–3 Verteidiger dahinter, nur um ihn zu stoppen. Zusätzlich steht immer mindestens ein Mann vor ihm, um mit aller Macht zu verhindern, dass er überhaupt an den Ball und ins Rollen kommt.

    Gegen diese Gegner braucht man über den Großteil der Spielzeit Kreativität und Kombinationsfreude, um zu Chancen zu gelangen. Das sind nun mal bislang nicht seine Stärken. Er kann dann gerne als Brechstange gegen schon müde Abwehrbeine eingewechselt werden, denn dadurch ergeben sich dann wieder die Räume, die er braucht, um erfolgreich zu sein.

    100% richtig analysiert wie ich finde und 100% meine Meinung 😊

  • Gladbach stand extrem tief, was so glaube ich nicht erwartet war. Da sieht man, dass Said es gegen solche Gegner auch schwer hat und noch lernen muss - wie der komplette FC - Lösungen zu finden.

    :effzeh:

  • Gladbach stand extrem tief, was so glaube ich nicht erwartet war. Da sieht man, dass Said es gegen solche Gegner auch schwer hat und noch lernen muss - wie der komplette FC - Lösungen zu finden.

    Vielleicht ist es auch ein bisschen unrealistisch, das gesamte Offensivspiel auf El Mala auszulegen.
    Gestern hat man gesehen, dass er zu viel wollte, dass er es hier und da übertrieben hatte und es auch ein bisschen erzwingen wollte. Das hat nicht geklappt. Umso wichtiger dass wir auch über rechts und durch die Mitte gefährlich sind, und Lösungen finden. Dann tut sich auch El Mala sicher leichter.

  • Gegen diese Gegner braucht man über den Großteil der Spielzeit Kreativität und Kombinationsfreude, um zu Chancen zu gelangen. Das sind nun mal bislang nicht seine Stärken. Er kann dann gerne als Brechstange gegen schon müde Abwehrbeine eingewechselt werden, denn dadurch ergeben sich dann wieder die Räume, die er braucht, um erfolgreich zu sein.

    Ja und Nein: Prinzipiell denke ich auch, dass man ihn später hätte bringen müssen. Ich kann mir aber auch gut vorstellen, dass das mit ihm gegen einen tief stehenden Gegner funktionieren kann - Man muss dann aber halt entsprechend spielen.

    Er hätte auch gegen Gladbach gefährlich sein können, wenn wir besser ins letzte Drittel kommen. Da ist er oft auch dann gefährlich, wenn er den Ball ganz außen am 16er oder sogar fast an der Grundlinie bekommt. Gladbach hat uns aber sehr gut vom Tor ferngehalten und wenn er den Ball im Halbfeld bekommt und vor ihm das Mittelfeld und die Abwehr noch gut sortiert ist, dann ist es wirklich schwer seine Stärken einzubringen - Zusätzlich hatte er aber auch noch einen schlechten Tag und Gladbach hat ihn gut verteidigt. In 1-1 Situationen sah er ungewöhnlich schlecht aus.

    Nickname Change : Vorher Smiling_saidjin

  • Den entscheidenden Punkt führst Du selbst auf: die Gegner. Er kann mit seinem Tempo, seinen Gegenstößen und seinen Dribblings halt mehr Schaden verursachen, wenn die Abwehr sich vor ihm nicht wie ein Bollwerk auftürmt. Vereine wie Bayern, Dortmund und Hoffenheim hatten selbst Ansprüche zu gewinnen und spielen entsprechend offensiv. Dadurch ergeben sich Situationen, in denen man ihn schicken kann und dann fühlt er sich pudelwohl.

    Ich hatte auch nicht geschrieben, dass es nicht so sei. ABER: ich denke, dass gerade seine Qualitäten auch und gerade gegen tiefstehende Gegner gefragt sind. Er braucht eben nicht zwingend viel Wiese vor der Nase, sondern kann auch aus dem Stand extrem beschleunigen. Und das Überspielen von ein, zwei Gegnern in einer Aktion hilft eben genau und gerade dann, wenn andere Mittel eben nicht funktionieren. Ich denke, er hat sich ganz einfach in diesem Spiel auch selbst deutlich mehr unter Druck gesetzt.

    Putin muss weg (egal wie)

  • Er hatte gerade mal 4,69 km auf dem Tacho und wurde folgerichtig ausgewechselt. Da muss einfach noch mehr kommen, vor allem im Spiel gegen den Ball. Auch nicht immer das 1 vs 1 zu suchen, sondern seine Mitspieler einzubinden und in gute Positionen zu bringen. Genau das ist ihm auch gegen die tief stehenden Nordiren im letzten U21 Spiel passiert.

  • Bei allen Lobeshymmnen der vergangen Wochen, ist aber auch so ein Spiel vielleicht nicht schlecht um ihn etwas zu erden.

    Ihn aber auch das gesamte Umfeld.
    Er und alle um ihn herum müssen halt verstehen, dass er noch nicht so weit ist, dass er sich einfach mal so von selbst aufstellt.
    Ich denke er wird auch im Kreise der NM noch auf ein ganz anderes Professionalitäts-Niveau stoßen, genau so wie auf Erwartungen die noch eine Stufe höher sind.
    Unterm Strich bleibt alles harte Arbeit. Nur so kannst du in diesem Haifischbecken bestehen.
    Es müssen halt alle Komponenten passen.

    In dem Fall hatte er jetzt eine Blessur, die Taktik passte nicht zum Gegner und die Leistung war auch nicht unbedingt das gelbe vom Ei.

    Das gute, er kommt ja trotzdem in diese Situationen.
    Die gelbe die er gezogen hat, da wäre durch geswesen.
    Kainz hat ihn einmal den Ball nicht vernünftig in den Lauf gespielt - auch da hätte es anschließend klingeln können.

    Letztlich muss er aber auch die Mannschaft lernen in solch Phasen wo es nicht läuft, ihn besser in Szene zu setzen. Oder er vielleicht auch mal den einfachen Pass vorziehen um sich und allen anderen Sicherheit zu geben, statt immer nur das besondere Momentum zu suchen.

    Einmal editiert, zuletzt von supersonic1 (9. November 2025 um 14:43)

  • „Für mich geht es darum, eine sehr offene und transparente Kommunikation mit den jeweiligen Spielern zu haben“, betonte Nagelsmann. El Mala müsse wissen, „in welcher Position er hier aufdribbelt, dass er jetzt kein gestandener A-Nationalspieler ist“. Nagelsmann stellte klar: „Er hat hier gerade in den Trainings die Chance, sich einfach mal zu zeigen.“

    Und der Bundestrainer ergänzte sogar: „Es kann auch durchaus sein, dass er das zweite Spiel schon wieder in der U21 ist.“ Nagelsmann hat insgesamt 25 Spieler nominiert, nur 21 dürfen in den abschließenden Qualifikationspartien in Luxemburg und gegen die Slowakei im Spieltagskader stehen. El Mala muss sich seinen Platz in den kommenden Tagen erkämpfen.

    „Das ist sein Vorteil“: Nagelsmann öffnet El Mala die WM-Tür

    So das Derby ist noch nicht komplett verdaut. Es nützt aber nichts und man muss die Krone richten und den Blick nach vorne richten.

    Ich wünsche Said viel Erfolg und einen erfolgreichen Kampf um einen Kaderplatz. Zeig was du kannst auf gehts

    Wir sind die Fans - Wir sind der Verein!

    Mission Wiederaufstieg gestartet

    Müngersdorfer Stadion op Ewig

  • Ich frage mich ja, ob El Mala generell eine neue Kategorie Spieler von Spieler ist, als dauerhafter Joker, der gegen Ende des Spiels nochmal Impulse bringen kann. Während er als Startspieler auch unbestritten seine Stärken hat, ist er als Joker eine Granate - Auch bei einem potentiellen Wechsel zu einem Topclub sehe ich ihn daher überwiegend in diese Rolle.

    Ich würde als Trainer auch generell nicht ankündigen, ob er von Beginn an spielt, so wie Kwasniok das zuletzt getan hat: Die Option, dass El Mala spielen könnte, oder auch nicht, bereitet den Gegnern genug Kopfzerbrechen. Und wenn wir ihn später im Verlauf einer Partie bringen, dann muss der Gegner sich auch darauf einstellen, was dann die Statik des Spiels komplett ändern kann - Sowohl wenn wir zurücklegen und alles nach vorne werfen müssen, als auch wenn wir führen und mit ihm gefährliche Konter fahren können.

    Nicht viele Spieler erhöhen derart die taktische Varianz einer Mannschaft und daher sehe ich ihn auch weiterhin überwiegend als Einwechselspieler, wo er den Gegner dann treffen kann, wenn es diesem am meisten wehtut.

    Nickname Change : Vorher Smiling_saidjin

  • Ich frage mich ja, ob El Mala generell eine neue Kategorie Spieler von Spieler ist, als dauerhafter Joker, der gegen Ende des Spiels nochmal Impulse bringen kann. Während er als Startspieler auch unbestritten seine Stärken hat, ist er als Joker eine Granate - Auch bei einem potentiellen Wechsel zu einem Topclub sehe ich ihn daher überwiegend in diese Rolle.

    Ich würde als Trainer auch generell nicht ankündigen, ob er von Beginn an spielt, so wie Kwasniok das zuletzt getan hat: Die Option, dass El Mala spielen könnte, oder auch nicht, bereitet den Gegnern genug Kopfzerbrechen. Und wenn wir ihn später im Verlauf einer Partie bringen, dann muss der Gegner sich auch darauf einstellen, was dann die Statik des Spiels komplett ändern kann - Sowohl wenn wir zurücklegen und alles nach vorne werfen müssen, als auch wenn wir führen und mit ihm gefährliche Konter fahren können.

    Nicht viele Spieler erhöhen derart die taktische Varianz einer Mannschaft und daher sehe ich ihn auch weiterhin überwiegend als Einwechselspieler, wo er den Gegner dann treffen kann, wenn es diesem am meisten wehtut.


    Das liegt aber zu großen Teilen auch daran, dass er in einem Bereich bereits nah an der Weltklasse ist und in anderen Bereichen noch unteres Bundesliganiveau hat. Ich traue ihm durchaus zu, dass er auch hinsichtlich Übersicht und Passqualität hier noch eine Entwicklung in die richtige Richtung zeigt und dann gibt es wenig Argumente, ihn draußen zu lassen.

    Wenn die Bayern Kane draußen lassen, haben Sie die ultimative Waffe von der Bank. Trotzdem kommen Sie eher selten auf die Idee, das zu tun.

    Ich gebe dir aber Recht: Bei einer Spitzenmannschaft hat er in der aktuellen Form in der Startelf noch nichts zu suchen und trotzdem kann er über seine Dynamik hinten raus Impulse bringen, die ein Spiel komplett auf die Kippe stellen können.

  • Das liegt aber zu großen Teilen auch daran, dass er in einem Bereich bereits nah an der Weltklasse ist und in anderen Bereichen noch unteres Bundesliganiveau hat. Ich traue ihm durchaus zu, dass er auch hinsichtlich Übersicht und Passqualität hier noch eine Entwicklung in die richtige Richtung zeigt und dann gibt es wenig Argumente, ihn draußen zu lassen.

    Da bin ich mir nicht sicher:

    Wenn man Said antrainiert, weniger zu dribbeln und "manschaftsdienlicher" zu spielen, dann wird er in der Summe zwar stärker, weil er flexibler wird - Seine Stärke als Joker zieht er aber daraus, dass er, sobald er etwas Platz hat, den Weg zum Tor geht und immer wieder die 1:1 Duelle sucht, wo er herausragend ist. Seine Stärke ist also, dass er ein herausragender "Spezialist" ist, wie Kwasniok sagen würde. Wenn man ihn zum Allrounder weiterentwickeln will, dann muss man ihm auch etwas von seiner aktuellen Spielweise abtrainieren.

    Vielleicht wird er aber insgesamt am stärksten, wenn er genau die Fähigkeit, die ihn aktuell so stark macht, weiterentwickelt. Er ist jetzt schon, wenn er als Joker kommt, von kaum einer Mannschaft zu stoppen und wenn er da noch stärker wird, dann ist vielleicht genau diese Funktion etwas, mit der er am meisten Spiele entscheiden kann - Vielleicht ist es am besten für ihn, wenn er gar kein Allrounder wird.

    Nickname Change : Vorher Smiling_saidjin

    2 Mal editiert, zuletzt von Keep_Smiling (11. November 2025 um 08:44)

  • Als der Pierre Littbarski nach Köln kam - 1978 war das - hat der gedribbelt wie ein Weltmeister. Selbst ein Heinz Flohe, der schon mal sehr Ballverliebt war und ein Dribbler vor dem Herrn, hat den Kopf geschüttelt wenn Litti anfing noch eine Kurve zu machen. War aber auf der anderen Seite unglaublich attraktiv, denn Litti hatte natürlich Dinge drauf - die waren nicht von dieser Welt. Ich habe das ja damals sehr verfolgen können und du wurdest entweder verrückt oder kamst vor Verzückung kaum noch in den Schlaf. Den richtigen Durchbruch hat Litti ab der Rückserie 80/81 erlebt und dann in der Saison 81/82. Da fing er an, sich auch Punktgerecht vom Ball zu trennen und die Flanke nicht zu verzögern, weil er noch einen Gegenspieler austricksen wollte. Und - er entdeckte so richtig das Toreschiessen. Als Rechtsaussen, wohl gemerkt. Diese Leistungen brachten ihn dann auch im Spätherbst 81 in die Nationalmannschaft und 1982 zur WM - wo er der beste deutsche Feldspieler war.

    Seine spätere Entwicklung brachte ihn ins Mittelfeld und so manche werden sich erinnern, daß aus dem kleinen Dribbelkünstler(und die Dribblings hat er immer noch eingestreut - aber dosiert) ein Regisseur wurde. Der seine Mitspieler immer wieder gekonnt in Szene zu setzen wusste.

    El Mala steht am Anfang seiner Entwicklung. Was wir wissen, daß da ein Spieler ist, der mit hoher Geschwindigkeit und enger Ballführung an Gegnern vorbei kommt und einen sehr guten Abschluss hat. In dieser Rubrik ist er dem jungen Littbarski überlegen. Der junge Littbarski konnte einen Gegner mehrmals auf dem Bierdeckel aus tanzen und ihn lächerlich machen - was aber nicht immer Zielführend war. Die Entwicklung hat aber Litti gemacht. Und auch El Mala wird eine Entwicklung machen(müssen).

    Lettore silenzioso

  • Allerdings hat sich seit Litti der Fußball stark verändert. Inzwischen ist das ein viel größerer physischer Abnutzungskampf, wie Kwasniok so schön beschreibt und dadurch, dass man mit der Anzahl der Wechsel heute die Statik des Spiels nochmal komplett ändern kann, kommen Einwechselspieler eine höhere taktische Bedeutung zu, als es damals der Fall war.

    Ich könnte mir vorstellen, dass der Fall El Mala daher riesige Auswirkungen auf die komplette Jugendarbeit haben wird: Plötzlich wird ein Spieler, der einen guten Abschluss hat und im 1:1 herausragend ist, innerhalb von kürzester Zeit A-Nationalspieler. Da sieht man ja: Man muss den Spielern gar nicht ihren "Egoismus" abtrainieren. Wenn die nur diese zwei Dinge können und das richtig gut machen, dann können die Spieler es damit nicht nur in die Bundesliga, sondern sogar in die Nationalmannschaft schaffen. Vielleicht sind sie dann da "nur" Joker - Aber wie man an uns sieht, steigt der Bedarf an solchen Spezialisten an.

    Nickname Change : Vorher Smiling_saidjin

  • Ich halte Nagelsmann für ziemlich intelligent. Und die Tabelle ist nun mal so: gegen die Slowakei reicht ein unentschieden, wenn wir mindestens gleich hoch gewinnen, wie die Slowaken.

    Demnach rechne ich mit eine Einsatz von El Mala ab ca. Minute 70 um gegen müde Luxemburger das Ergebnis in die Höhe zu schrauben. Oder im ungünstigen Fall den Sieg zu holen.

    Gegen die Slowakei sehe ich ihn dann eher nicht, weil es um viel mehr geht und da zu recht andere in der Verantwortung stehen sollten.

    Ich bin nur wegen euch hier, nicht wegen dem modernen Fußball.

  • Für ihn ist es einen Riesending dieseSpieler, den Staff näher kennen zu lernen, mit ihnen zu trainieren.

    „Die Zielvorgabe ist, dass der 1. FC Köln in der Saison 2026/2027 Bundesliga spielt. Das ist das oberste Ziel. Dafür werden WIR jetzt alles tun“ T. Kessler im Interview am 27.05.2025

  • Ganz ehrlich: Said El Mala hat absolut berechtigterweise von Beginn an gespielt! Dieses ganze Gerede, er hätte lieber als Joker kommen sollen, ist einfach nur Schwachsinn. Kwasniok hat völlig richtig entschieden. Gegen Gladbach, die tief und kompakt standen, brauchte es Spieler mit Technik, Tempo und Mut – und Said bringt genau das mit.

    Dass er sich nicht groß in Szene setzen konnte, lag nicht an ihm, sondern am Spielverlauf. Der FC hat es schlicht nicht geschafft, das Spiel zu machen und Druck aufzubauen. Wenn der Gegner mit zehn Mann hinter dem Ball steht, kann auch ein offensivstarker Spieler wie Said nicht zaubern.

    Dieses dumme Gebashe gegen Kwasniok und die ständigen Forderungen, El Mala nur als Joker zu bringen, sind einfach geisteskrank. Der Junge braucht Vertrauen, Spielpraxis und Rückendeckung – keine ewige Diskussion darüber, ob er „von Anfang an darf“. Fakt ist: Die Entscheidung war richtig, Punkt.

    "Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt." - Albert Einstein

  • Es wir wieder gegen Kwasniok gebasht- lese den Teöt schon lange nicht mehr :smiling_face_with_halo:, aber was willste mache bei so viel Trainerkompetenz

    „Die Zielvorgabe ist, dass der 1. FC Köln in der Saison 2026/2027 Bundesliga spielt. Das ist das oberste Ziel. Dafür werden WIR jetzt alles tun“ T. Kessler im Interview am 27.05.2025

  • Ich frage mich, wo in diesem Thread Kwasniok für seine Entscheidung El Mala von Anfang an zu bringen „gebasht“ wird.

    Persönlich lese ich hier und da zwar Kritik an Kwasnioks Entscheidung, dies allerdings als Bashing zu betiteln, halte ich vollkommen für übertrieben.

    - The Rauning Fan -