Wer soll neuer Trainer und GF Sport werden?

  • Laut Express soll Eichner auf einmal in der Pole Position stehen aufgrund der Vergangenheit mit Kessler.

    Ich hoffe das der Kelch an uns vorbei geht.

    Derbysieger ihr Spacken

  • Laut Express soll Eichner auf einmal in der Pole Position stehen aufgrund der Vergangenheit mit Kessler.

    Ich hoffe das der Kelch an uns vorbei geht.

    Da wird genausoviel dran sein wie an der Özcan Geschichte ( aufgrund der Vergangenheit mit Kess )

    Der Fuchs ist Schlau und stellt sich Dumm,bei manch Menschem ist es andersrum....

  • Laut Express soll Eichner auf einmal in der Pole Position stehen

    Und vorgestern hatte Urs Fischer laut RTL schon längst vor dem Aufstieg einen Vorvertrag unterzeichnet….

    „Der FC mit seinem aufgeregten Umfeld ist ein vielstimmiger Ameisenhaufen.“ FC-Geschäftsführer Philipp Türoff (25.12.2024)

  • Wichtig wäre, dass der Trainer Ende der Woche feststeht. Da hängt so viel dran…

    „Was wir im Innern sind, zählt nicht. Das, was wir tun, zeigt wer wir sind.“

  • Eichner macht beim ksc einen Top Job. Seit Jahren spielen die oben mit und hätte der ksc in der Winterpause nicht seinen besten Stürmer für einen lächerlichen Betrag nach Heidenheim ziehen lassen, wären die wahrscheinlich unter den ersten Drei gelandet.

    Weiterer Pluspunkt: er weiss was in Köln gebacken ist. Aber ich denke er wird im beschaulichen Karlsruhe bleiben.

  • Ich weiß nicht aber ich glaube, ich möchte kein Experiment mit nicht Bundesliga erfahrenen Trainern.

    „Was wir im Innern sind, zählt nicht. Das, was wir tun, zeigt wer wir sind.“

  • BITTE nicht Fischer! Ich habe große Sorge, dass wir mit dieser Entscheidung massiv auf der Nase landen werden und ich führe auch gerne noch einmal ausführlich aus, warum:

    [...]

    Besten Dank für Deine Ausführungen.

    So verklärt sich manchmal Vergangenheit, ich hatte das so in Erinnerung, dass Fischer bei Union in Liga 2 anfangs eher aus Pragmatismus-Gründen einen Fußball hat spielen lassen, der zum Kader passte.

    War das in der damaligen Zweitligasaison schon so extrem passiv? Als Aufsteiger hatten sie wenige Tore, und die wenigsten Niederlagen, aber die haben damals ja schon auch mal 3 oder 4 Tore erzielt.

    Und in meiner Wahrnehmung war es dann auch so, dass der Spielstil in der BL auch vom Kader abhing.

    Als Andersson da war, gab es viele hohe Bälle, mit Sheraldo Becker beispielsweise eher schnelle Konter. Durch Kruse ist man etwas mehr in den Ballbesitz gekommen.

    Wenn es aber in der Tat so ist, dass er grundsätzlich physisch starke harte Zweikämpfer für sein Spiel benötigt, sieht es bei uns mau aus.

    Bei Union

    220 Spiele, die im Durchschnitt 1,4:1,3 endeten.

    Bei der Station in Basel zu vor:

    102 Spiele, die im Durchschnitt 2,3:1,09 endeten.

    Die von Dir geschilderten Aspekte relativieren meine Meinung ein bisschen, wenngleich ich glaube, ich hätte lieber jemanden mit defensiver Ausrichtung, weil ich glaube, dass uns das in Summe mehr bringt, als ein auf Offensive ausgelegtes Konzept. Zumindest in der BL.

    Idealszenario wie Stöger - starke (unansehnliche) Defensive, souverän Klasse halten, durch geschickte Transfers Weiterentwicklung.

    Na wir werden sehen.

  • Diese Verbindungen zu stricken machen Medien eigentlich genau dann, wenn sie völlig im Dunkeln stochern

    Ja da gebe ich dir Recht, aber irgendwie sagt mir mein Bauchgefühl, das da was dran sein könnte.

    Und ich bin mir gar nicht mal so unsicher, ob Eichner nicht sogar funktionieren könnte.

    Er ist definitiv der Typ Trainer, der über die Emotionen kommt und so ne Art Fan Identifikation entwickeln könnte.

    (das was Funkel im Interview meinte, welche Art Trainer zum FC passen).

    So ruhige, auf der Trainerbank sitzende, introvertierte Trainer, mit eher emotionsloser Art, hat beim FC noch nie funktioniert.

    :FC: "Fußball ist wie Schach, nur ohne Würfel!" :FC:

  • Haette ihm das nach dem rumgegurke ehrlich gesagt in der tat nicht so recht zugetraut.

    edit: aber nix fuer ungut dir und ihm, hast natuerlich recht.

    Jürgen Klopp war ein biederer Zweitligaspieler im noch biedereren Mainz. :winking_face:

    PRO FC, meine Liebe, meine Stadt, meine Partei.

    Ich (Präsident), Vize (Vakant), LinkeKlebe (Vereinsklüngelei), Flykai (Schriftführer), elkie57 (Finanzgeschäftsführerin), Heimerzheimer (Sportbeauftragter), Matze86 (Pressesprecher), izeh (Catering), Hassenichjesehen (Nummerngirl), SomeSayTheEndIsNear (Klofrau), Vorwärts_FC (Azubi), grischa, winter, frankie0815, kölsch, effzeh, Hunsrück FC, Je(n)sus, BadischerBock, Rodi, lunyTed, Kimeo, banshee, Skymax (Praeses Emeritus), sharky (Vize Emeritus)

  • aber kein ethikstudent mit fuessen jeweils auf der falschen seite.waer der nicht fast gelyncht worden hier?

    aber wie gesagt, vielleicht besser als trainer und er hats ja immerhin als spieler zb zum fc geschafft. ich hab auch schomma unrecht und sag jetzt nix mehr dazu.

    vor allem da er sicherlich ein guter projekttrainer ist

    2 Mal editiert, zuletzt von horst (26. Mai 2025 um 17:22)

  • Die von Dir geschilderten Aspekte relativieren meine Meinung ein bisschen, wenngleich ich glaube, ich hätte lieber jemanden mit defensiver Ausrichtung, weil ich glaube, dass uns das in Summe mehr bringt, als ein auf Offensive ausgelegtes Konzept. Zumindest in der BL.

    Idealszenario wie Stöger - starke (unansehnliche) Defensive, souverän Klasse halten, durch geschickte Transfers Weiterentwicklung.

    Na wir werden sehen.

    Was die defensive Ausrichtung angeht, bin ich komplett bei Dir, aber dann bitte eben mit einem Spielansatz, der eben pragmatisch auf das schaut, was uns zur Verfügung steht. Ein Defensive-First Ansatz geht eben auch mit Pressing statt tief stehen und abwarten. Das ist dann eben nicht der Fischer Weg, aber ganz konkret hat Bo Svensson das bei Mainz über zwei Saisons hinweg sehr gut hinbekommen. Dort hat er im Schnitt meines Wissens ca. 1,2 Gegentore pro Spiel kassiert. Das ist bis heute Bestwert der Mainzer und mehr als respektabel. Soweit ich weiß, lag der Bestwert von Fischer bei Union übrigens bei 1,12 Gegentoren pro Spiel.

  • Was hier über Fischer geschrieben wird ist zum Teil recht einseitig u. klischeebeladen. Fischer hat den Fußball bei Union ständig dem Spielermaterial modifiziert. Besonders auffällig sichtbar für alle hier sollte dies beim letzten Sieg der Unioner in Müngersdorf gewesen sein: Union hatte zwar nur mit 1:0 gewonnen, uns aber durch sehr hohes Defensivverhalten gar nicht zur Entfaltung kommen lassen, sie hatten mehr Torchancen, mehr Eckbälle u. wurden von Baumgart damals: "Wir waren in allen Belangen unterlegen.

    Prinzipiell ist es einfach so, dass disziplinierter Safety-1st-Fußball mit schnellem Umschalten mit klarer Struktur gerade für limitierte Teams die effizienteste Art des Fußballs ist.

    Union war unter Fischer in der Lage, jeden Gegner zu ärgern, schon in der Relegation gegen den VfB waren sie eigentlich nominell wesentlich schwächer besetzt.

  • Was hier über Fischer geschrieben wird ist zum Teil recht einseitig u. klischeebeladen. Fischer hat den Fußball bei Union ständig dem Spielermaterial modifiziert. Besonders auffällig sichtbar für alle hier sollte dies beim letzten Sieg der Unioner in Müngersdorf gewesen sein: Union hatte zwar nur mit 1:0 gewonnen, uns aber durch sehr hohes Defensivverhalten gar nicht zur Entfaltung kommen lassen, sie hatten mehr Torchancen, mehr Eckbälle u. wurden von Baumgart damals: "Wir waren in allen Belangen unterlegen.

    Prinzipiell ist es einfach so, dass disziplinierter Safety-1st-Fußball mit schnellem Umschalten mit klarer Struktur gerade für limitierte Teams die effizienteste Art des Fußballs ist.

    Union war unter Fischer in der Lage, jeden Gegner zu ärgern, schon in der Relegation gegen den VfB waren sie eigentlich nominell wesentlich schwächer besetzt.

    Also das mit dem sehr hohen Defensivverhalten ist schlichtweg nicht wahr. Hier kann man die durchschnittliche Positionierung der Spieler in genau dem Spiel einsehen:

    https://www.sofascore.com/de/football/match/1-fc-koln-1-fc-union-berlin/Xabswdb#id:10388384

    Exakt 2 Unioner haben in diesem Spiel eine durchschnittliche Position vor der Mittellinie. Bei uns sind es in diesem Spiel 5. Und bevor Du es auf unsere offensive Spielweise schiebst: ein paar Wochen später im Auswärtsspiel gegen Bochum, die nun auch nicht gerade als Offensivmannschaft bekannt sind, sind es auf Union Seite immerhin 4 Spieler, die vor der Mittellinie stehen, aber selbst Bochum hat 5 Spieler, die vor der Mittellinie herauskommen.

    https://www.sofascore.com/de/football/match/1-fc-union-berlin-vfl-bochum-1848/RabsXab#id:10388439

    Und zum eintausendsten Mal: Niemand kritisiert die Idee, dass Safety First und schnelles Umschalten eine sehr effiziente Art des Fußballs für Teams wie uns sind. Da gebe ich Dir zu 1.000 % Recht. Aber Safety First Fußball und schnelles Umschalten geht nicht nur mit tief stehender Abwehr, sondern auch mit anderen Methoden, die wesentlich besser zu den vorhandenen Anlagen unserer Spieler passen.

  • Fischer hat es wie kein anderer geschafft, jeden Sommer rund 10-12 neue Spieler einzubauen, und das mehrere Jahre hintereinander. Für mich sicherlich kein schlechter Kandidat, genauso könnte ich aber auch mit Labbadia leben, der m.E. immer zu schlecht wegkommt obwohl er eigentlich meistens absolut erfolgreich war.

  • Fischer hat es wie kein anderer geschafft, jeden Sommer rund 10-12 neue Spieler einzubauen, und das mehrere Jahre hintereinander. Für mich sicherlich kein schlechter Kandidat, genauso könnte ich aber auch mit Labbadia leben, der m.E. immer zu schlecht wegkommt obwohl er eigentlich meistens absolut erfolgreich war.

    Das hat er und er ist sicherlich auch ein guter Trainer. Es ist aber auch gelungen, weil Union eine klare spielerische Identität hatte, die klare Anforderungen an die Spieler gestellt hat. So konnte man sinnvolle Neuverpflichtungen finden, die genau in diese Aufgabenprofile gepasst haben. Da haben Trainer und Management sehr gut Hand in Hand gearbeitet. Genau das versuchen wir ja auch hier bei uns im Verein zu etablieren, weil es eben die Chancen auf Erfolg stark erhöht. Nur halt mit anderer Identität die eben genau nicht damit zusammenpasst, womit Fischer seine Kompetenz bewiesen hat.