FC-Mitgliederversammlung 2025 (Samstag, 27. September 2025, 11:00 – 20:00)

  • LinkeKlebe hat einen neuen Termin erstellt:
    [event='19'][/event]

    Zitat

    Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte des 1. FC Köln findet in diesem Jahr die Mitgliederversammlung im RheinEnergieSTADION statt. Jetzt steht der Termin dafür fest: Samstag, 27. September 2025, um 11 Uhr. Einen Tag später, am Sonntag, tragen die FC-Profis um 17.30 Uhr ihr Heimspiel gegen den VfB Stuttgart aus.

    Alle Mitglieder ab 16 Jahren sind stimmberechtigt und können dann unter anderem den neuen Vorstand des 1. Fußball-Club Köln 01/07 e.V. wählen und über die Zukunft des Vereins mitentscheiden.

    Alle weiteren Informationen zur Mitgliederversammlung und den Möglichkeiten für Mitglieder, sich einzubringen, gibt es in den kommenden Wochen auf fc.de.

    Weisser Bart und lichtes Haar, in jedem Alter Antifa.. :dom:

    2 Mal editiert, zuletzt von jeföhl (10. Juli 2025 um 17:59)

  • Ich finde die Ansetzung Top. Besser kann man es nicht legen, um möglichst vielen Mitgliedern eine Teilnahme zu ermöglichen.

  • LinkeKlebe 12. Juli 2025 um 23:52

    Hat den Titel des Themas von „Mitgliederversammlung 2025“ zu „FC-Mitgliederversammlung 2025 (Samstag, 27. September 2025, 11:00 – 20:00)“ geändert.
  • Ich finde die Ansetzung Top. Besser kann man es nicht legen, um möglichst vielen Mitgliedern eine Teilnahme zu ermöglichen.

    Das stimmt wohl. Dennoch wird es vermutlich viele geben die sich dennoch aufregen über den Termin. Mal schauen wieviele dann tatsächlich im Stadion sind bei der MV. Ich hoffe >10.000 schätze aber Max. 5.000.

    Die jetzt feststehende richtige Wahl könnte natürlich auch für eine Rekordteilnahme sorgen.

    "Es steht außer Frage, dass ich bei anderen Vereinen mehr hätte verdienen können. Aber mein Ziel ist es nicht, am Ende der Karriere 400 Mio. Euro auf der Bank liegen zu haben. Gefühl ist wichtiger als Geld." Jonas Hector 2018

  • …aus dem StAnz:


    …..“

    1. FC Köln: Initiative sorgt für neues Konfliktpotenzial im Verein

    Jetzt gibt es bei einer wichtigen Sachfrage erneut Konfliktpotenzial. Und dieses Thema droht sogar zum Politikum zu werden. Bereits Mitte Mai waren zwischen Vorstand und Mitgliederrat diametrale Standpunkte hinsichtlich der Organisation der kommenden Mitgliederversammlung öffentlich deutlich geworden. Der Vorstand warb wortreich für eine Hybrid-Veranstaltung, der Mitgliederrat, der laut Satzung zustimmen muss, war allerdings klar für eine Veranstaltung in Präsenz, führte seine Argumente an und setzte sich satzungskonform damit durch. Doch die Diskussionen waren damit nicht beendet – auch nicht bei vielen Mitgliedern und Fans.

    Das „Team Stroman“ um Präsidentschaftskandidat Wilke Stroman, dem neben Tugba Tekkal auch der amtierende FC-Vizepräsident Carsten Wettich angehört, geht bei dem Thema „hybride Mitgliederversammlung“, dessen Ausrichtung bereits eine neu gegründete Projektgruppe des Klubs geprüft hatte, jetzt in die Offensive und startet einen neuen und (und wohl letzten) Anlauf. Es hat sich in einem Brief an Vorstand und Mitgliederrat des FC gewandt und fordert eine hybride Mitgliederversammlung.

    ….“

    Zur Freude“ von Stroman unterstützt das „Team Adenauer“ (Sven-Georg Adenauer, Thorsten Kieswetter, Martin Hollweck) die Initiative. „Es ist für uns nicht nachvollziehbar, warum eine hybride Versammlung im Jahr 2025 nicht möglich sein soll. Viele Mitglieder wünschen sich digitale Teilhabe – gerade jene, die nicht vor Ort in Köln sein können oder aus gesundheitlichen oder familiären Gründen keine Präsenz ermöglichen können“, erklärt Sven-Georg Adenauer auf Anfrage dieser Zeitung und wird deutlich: „Wir fordern den Verein auf, eine Lösung zu ermöglichen, die sowohl die rechtlichen Rahmenbedingungen erfüllt als auch den Mitgliedern gerecht wird. Eine hybride Versammlung ist ein Zeichen von Offenheit, Fortschritt und Respekt gegenüber allen, die sich mit dem FC verbunden fühlen – egal wo sie leben….“


    Es wird spannend….


    Greetings

    Jeföhl:smiling_face_with_halo:

    Weisser Bart und lichtes Haar, in jedem Alter Antifa.. :dom:

  • Alleine Zeitlich ist das mMn nicht bis September machbar.

    Der Termin an einem Wochenende (endlich!) sollte genügend Mitgliedern diesesmal die Gelegenheit geben, dabei zu sein. Auch wenn ich grundsätzlich und hier auch schon mehrmals geschrieben, für eine hybride Veranstaltung bin (und ganz nebenbei dafür abgebügelt wurde).

    Heute passiert nix mehr. Ich geniesse erst mal die Sonne!

    UEFA-Pokal-Finale: 1986,
    UEFA Euroleague Teilnehmer 2017/18

    UEFA Conference League Teilnehmer 2022/23
    Deutscher Meister: 1962, 1964, 1978,
    DFB-Pokalsieger: 1968, 1977, 1978, 1983,

  • Zeitlich ist das schon machbar. Wenn man es in 8 Wochen nicht hinbekommt dann weiß ich auch nicht....

    Also terminlich darf ich kein Grund sein. Auch kann aus meiner Sicht die Kosten bei einem Verein mit 150k Mitglieder nicht als Grund herhalten.


    Es ist eher einer Frage des wollens bzw. des Grundsatz und Selbstverständnis des Vereins. Wollen wir das als Verein / Mitglieder? Die letzte Abstimmung hat nein gesagt.

    Wenn man es jetzt wieder will müsste man es wohl auf der nächsten Versammlung beantragen.


    Grundlegend denke ich müsste aber ein ordentliches Konzept für eine Hybride Veranstaltung her. Das 2021 war in meiner Erinnerung schwer zu ertragen. So ne Mitgliederversammlung ist teilweise sowieso schon relativ zäh. Die ganzen online Wortmeldungen und lange Wartezeiten wegen der stimmabgaben haben das auch nicht besser gemacht.

    Ich habe jetzt kein Konzept in der Tasche aber gibt auch schon Gründe warum das damals abgelehnt wurde. Das wir alle genervt waren von online Veranstaltungen 2021 spielt zwar auch mit rein aber das war sicher nicht der einzige Grund.

  • Alleine Zeitlich ist das mMn nicht bis September machbar.

    Der Termin an einem Wochenende (endlich!) sollte genügend Mitgliedern diesesmal die Gelegenheit geben, dabei zu sein. Auch wenn ich grundsätzlich und hier auch schon mehrmals geschrieben, für eine hybride Veranstaltung bin (und ganz nebenbei dafür abgebügelt wurde).

    Der MR wird ALLES tun um eine Hybride Versammlung zu vermeiden :face_with_rolling_eyes::grimacing_face:

    Der Fuchs ist Schlau und stellt sich Dumm, bei manch Menschen ist es andersrum....

  • Wenn man immer nur während der Versammlung fragt wird es immer so bleiben-

    Meines Erachtens nach müßte der Verein ALLE Mitglieder befragen ob man eine Hybride Versammlung abhalten soll- und dafür dürfte es in der tat zu spät sein.

    Der Fuchs ist Schlau und stellt sich Dumm, bei manch Menschen ist es andersrum....

  • Naja, das wäre auch die einzige Möglichkeit wie jemals ein Team ala Adenauer gewinnen könnte, aber auch nur wenn die dann ne Telegram Gruppe aufmachen in der ne Push Nachricht "JETZT Abstimmung" kommt, denn die MV würden die wenigsten der Eifelbauern-Fraktion wirklich verfolgen.

    Zu ner MV wird dieses Klientel nämlich nie kommen, trotz räumlicher Nähe, wenn nicht mal der Tünn die mit seiner Beliebtheit in der Fraktion zum Auftauchen bei der JHV bewegen konnte.

    PRO FC, meine Liebe, meine Stadt, meine Partei.

    Ich (Präsident), Vize (Vakant), LinkeKlebe (Vereinsklüngelei), Flykai (Schriftführer), elkie57 (Finanzgeschäftsführerin), Heimerzheimer (Sportbeauftragter), Matze86 (Pressesprecher), izeh (Catering), Hassenichjesehen (Nummerngirl), SomeSayTheEndIsNear (Klofrau), Vorwärts_FC (Azubi), grischa, winter, frankie0815, kölsch, effzeh, Hunsrück FC, Je(n)sus, BadischerBock, Rodi, lunyTed, Kimeo, banshee, Skymax (Praeses Emeritus), sharky (Vize Emeritus)

    Einmal editiert, zuletzt von Oropher (6. August 2025 um 21:26)

  • Der MR wird ALLES tun um eine Hybride Versammlung zu vermeiden :face_with_rolling_eyes::grimacing_face:

    Der MR tut das, was satzungsgemäß seine Aufgabe ist. Das Format und die Ausgestaltung der Mitgliederversammlung ist ureigene Aufgabe des Vorstands. Einer hybriden MV müsste der MR qua Satzung allerdings zustimmen.

    Der MR hat das schlussendlich abgelehnt und den Mitgliedern gegenüber transparent begründet. Die Argumente muss man freilich nicht teilen, aber aktuell gibt es dazu keine neuen Fakten. Insofern gibt es auch keinen Grund, diese Entscheidung zu revidieren.

    MattEagle‘s Kumpel: „Jedes Mal, wenn ich vom Klo komme, stehen 70 Kölsch auf dem Tisch!“

  • Der MR tut das, was satzungsgemäß seine Aufgabe ist. Das Format und die Ausgestaltung der Mitgliederversammlung ist ureigene Aufgabe des Vorstands. Einer hybriden MV müsste der MR qua Satzung allerdings zustimmen.

    Der MR hat das schlussendlich abgelehnt und den Mitgliedern gegenüber transparent begründet. Die Argumente muss man freilich nicht teilen, aber aktuell gibt es dazu keine neuen Fakten. Insofern gibt es auch keinen Grund, diese Entscheidung zu revidieren.

    „Der MR hat schlussendlich abgelehnt“ dass alle Wahlberechtigten auch faktisch wählen können.

    Wie schon mehrfach geschrieben, klingt die ganze Diktion ein bißchen wie beim Parteitag in z.B. China.

  • Der von uns gewählte MR kommt Deinen Aufgaben nach. Zu dem MR gehört auch die Klebe.

    Ich finde es schon so etwas von daneben, unseren MR mit der Regierung in China auf eine Stufe zu heben, oder was sollte das M. Manglitz.

    Wenn man wollte, hätte man die Begründung, warum der MR dieses Mal beim zu einer hybriden Versammlung gesagt hat.

    Die so oft durch gekauten Fakten zu den bisher statt gefundenen HYBRIDEN VERSAMMLUNGEN BEI UNSEREM FC muss ich doch nicht wiederholen, oder doch.

    Eine MR kann man auf keinen Fall mal für 20 Minuten zuschalten, um mal schnell zu wählen und dann wieder „Tschüss, der Rest interessiert mich nicht“.

    :pouting_face:

    „Ja, ich bin von unserem (FC) Weg überzeugt. Natürlich gibt es Rückschläge, Themen die länger dauern, als gewünscht. Das erlebt man am GBH genauso wie in anderen Bereichen. Aber insgesamt haben wir in den vergangenen Jahren viele wichtige Schritte gemacht. Deshalb bin ich überzeugt, dass die Richtung stimmt. Jetzt geht es darum, die nächsten Etappen ebenfalls erfolgreich zu gestalten.“ P. Türoff im geissblog Interview am 13.06.2026

  • „Der MR hat schlussendlich abgelehnt“ dass alle Wahlberechtigten auch faktisch wählen können.

    Faktisch können alle wahlberechtigten Mitglieder des FC auch wählen. Dafür müssen sie, wie seit jeher, zur MV kommen.

    Wie schon mehrfach geschrieben, klingt die ganze Diktion ein bißchen wie beim Parteitag in z.B. China

    Dazu erübrigt sich eigentlich jeder Kommentar. Der MR, ein demokratisch gewähltes Vereinsorgan, traf eine Entscheidung im Rahmen seiner satzungsgemäßen Zuständigkeit. Jedes Mitglied hätte die Möglichkeit, besagte Satzung durch entsprechende Anträge zu ändern, sofern es genügend andere Mitglieder von der eigenen Idee überzeugen kann. Das ist letztlich gelebte Vereinsdemokratie. Mit China hat das jedenfalls mal gar nichts zu tun.

    MattEagle‘s Kumpel: „Jedes Mal, wenn ich vom Klo komme, stehen 70 Kölsch auf dem Tisch!“

  • Mal ganz im Ernst. Eigentlich machen sich mit diesen Aussagen und Forderungen beide Teams nicht mehr wählbar für den FC. Wenn sie so langjährige und treue Mitglieder unseres Vereins wären, würden sie die Satzung kennen und vor allem anerkennen. Das was da jetzt rausgehauen wird, sieht mir nach Wahlpropaganda aus. Jetzt auf die Pferde aufspringen, die in den sozialen Medien Ihre Sprüche klopfen und eine Hybride MV fordern und ein größeres Stadion fordern ist doch Quatsch und über die Medien überhaupt nicht umsetzbar.

    Wer eine Hybride MV will, soll Satzungskonform einen Antrag stellen vor bzw. zur MV. Auch die Kandidaten zum Vorstand könnten das doch ganz einfach in die Wege leiten wenn sie es denn wollen.
    Und das mit dem Stadionausbau noch dazu ganz oben auf das Wahlprogramm zu schreiben ist genauso ein Käse und für mich reiner Stimmenfang. Aber gut. Letztendlich muss jedes Mitglied selbst entscheiden ob es zur Wahl geht und wen es dann aus welchem Grund wählt.

    "Es steht außer Frage, dass ich bei anderen Vereinen mehr hätte verdienen können. Aber mein Ziel ist es nicht, am Ende der Karriere 400 Mio. Euro auf der Bank liegen zu haben. Gefühl ist wichtiger als Geld." Jonas Hector 2018

  • Gin da über den Geißblog drauf gestoßen. Über 3 Stunden Kandidatencheck. Gucken ob ich mir das komplett rein ziehe, mit dem Wissen das sich da ein Team als Kandidaten disqualifiziert hat.

    Fans91 Kandidatencheck 

    Wir sind die Fans - Wir sind der Verein!

    Müngersdorfer Stadion op Ewig - Geissbockheim als Heimat des 1 FC Köln erhalten. Unverhandelbar!

  • Wenn, schreibst du da sicherlich etwas zu. Ich verspüre da im Moment wenig Lust dazu.

    „Ja, ich bin von unserem (FC) Weg überzeugt. Natürlich gibt es Rückschläge, Themen die länger dauern, als gewünscht. Das erlebt man am GBH genauso wie in anderen Bereichen. Aber insgesamt haben wir in den vergangenen Jahren viele wichtige Schritte gemacht. Deshalb bin ich überzeugt, dass die Richtung stimmt. Jetzt geht es darum, die nächsten Etappen ebenfalls erfolgreich zu gestalten.“ P. Türoff im geissblog Interview am 13.06.2026

  • Insgesamt bleibt Team Adenauer in nahezu allen Themenfeldern an der Oberfläche, liefert zum Teil schwache Argumentationen mit Stammtisch-Charakter und verzichtet gänzlich darauf, inhaltliche Grundlagen zu präsentieren – auch wenn klar ist, dass man in einem solchen Format nicht jedes Detail bis ins Letzte ausführen kann.

    Danke für die Wahlarena.

    :koeln: NIEMAND IST GRÖSSER ALS DER VEREIN :koeln:

  • Ich achte hier auf die praktische Kompetenz der Wahlteams. Die fachliche Kompetenz hatten wir schon einmal mit Keller, der eine fachliche Kompetenz von 10/10 hatte und voll versagt hat. Nichts gegen Ulf Sobek. Ulf Sobek mag eine sehr hohe Kompetenz haben, aber wie sieht es mit seinen praktischen Erfolgen aus? NULL! Ruthenbeck hat zwar nicht so viel fachliche Kompetenz wie Ulf Sobek, aber aufgrund seiner Erfolge in der Jugendarbeit ist er der bessere Kandidat als er. Kessler hat zwar nicht so viel fachliche Kompetenz wie Keller mit seinem Doktortitel in Sportmanagement, aber er macht viel besser als er. Außerdem gibt Kessler auch zu, dass ihm seine Spielerfahrung als Profi sehr geholfen hat. Der Mitgliederrat macht den gleichen Fehler wie der Vorstand, indem er versucht, den Kandidaten mit der besten fachlichen Kompetenz zu finden, und dabei die praktische Kompetenz vernachlässigt.

    Ich war selbst Student und habe immer wieder erlebt, dass einige Professoren zwar viel Fachwissen haben, in der Praxis aber total versagen. Für mich ist das nichts Neues. Daher weiß ich, dass Leute, die in der Praxis erfolgreich sind, viel besser sind als Fachexperten.

    Genau hier werde ich die drei Teams genau unter die Lupe nehmen und schauen, welche Teams die praktische Umsetzung der Vereinsziele am besten meistern können. Praktische Kompetenz muss über fachliche Kompetenz stehen!