Trainingslager Benidorm/Alicante 02.01-09.01.26

  • Die FC-Profis werden sich in der kurzen Winterpause in südlichen Gefilden auf die restliche Bundesliga-Saison vorbereiten. Von Freitag, 2. Januar 2026, bis Freitag, 9. Januar 2026, reist das Team von Cheftrainer Lukas Kwasniok für eine Woche nach La Nucia bei Benidorm/Alicante.

    Aus dem Trainingslager geht es für die Mannschaft dann direkt aus Spanien nach Heidenheim, wo am 10. Januar das erste Pflichtspiel des neuen Jahres ansteht.

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    Mission Wiederaufstieg gestartet

    Müngersdorfer Stadion op Ewig

  • Die FC-Profis werden sich in der kurzen Winterpause in südlichen Gefilden auf die restliche Bundesliga-Saison vorbereiten. Von Freitag, 2. Januar 2026, bis Freitag, 9. Januar 2026, reist das Team von Cheftrainer Lukas Kwasniok für eine Woche nach La Nucia bei Benidorm/Alicante.

    Aus dem Trainingslager geht es für die Mannschaft dann direkt aus Spanien nach Heidenheim, wo am 10. Januar das erste Pflichtspiel des neuen Jahres ansteht.

    Schlage vor, daß wir uns alle da treffen und den Profis bei der Fronarbeit zu sehen....

    Lettore silenzioso

  • Hartes Kontrastprogramm :face_with_tears_of_joy:

    Wahrscheinlich schon von Plus 20 Grad ins eiskalte Heidenheim. Hauptsache Auswärtssieg :grinning_face_with_big_eyes:

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  • Hartes Kontrastprogramm :face_with_tears_of_joy:

    Kann man annehmen. Auf der Ostalb kann es schon deftig kalt werden.

    Lettore silenzioso

  • Schlage vor, daß wir uns alle da treffen und den Profis bei der Fronarbeit zu sehen....

    Haha am besten mit Kölsch

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  • Hab den Beitrag gelöscht, vielleicht bearbeitest du deinen Beitrag auch noch.
    Hast recht, sollte man nicht machen.

    Aufstieg 2025 - Danke Friedhelm!

    UEFA-Pokal-Finale: 1986,
    UEFA Euroleague Teilnehmer 2017/18

    UEFA Conference League Teilnehmer 2022/23
    Deutscher Meister: 1962, 1964, 1978,
    DFB-Pokalsieger: 1968, 1977, 1978, 1983,

  • Hab den Beitrag gelöscht, vielleicht bearbeitest du deinen Beitrag auch noch.
    Hast recht, sollte man nicht machen.

    Gesagt getan 👍🏻


    Meinen Respekt hast du zusätzlich, auch wenn ich weiß wie du es meintest und das du es nicht böse meintest hätten das nicht viele so ehrlich eingestanden!

  • Schlage vor, daß wir uns alle da treffen und den Profis bei der Fronarbeit zu sehen....

    Apropos Fronarbeit.

    Im Januar 91 war ich auf Gran Canaria. Jeden Morgen um 9Uhr 30 an den Strand und gelaufen. Jeden Tag traf ich da die Truppe des FC Remscheid, die sich auf die Rückrunde der damals noch zwei geteilten Liga 2 vorbereitet hat. Trainer: Detlev Pirsig, ein beinharter Ex Profi vom MSV Duisburg. Machte für die Meidericher weit über 300 Spiele in der Bundesliga. Dieter Müller hat über den gesagt:"Wenn ich jede Woche gegen Pirsig spielen müsste, würde ich aufhören". Wie er spielte, liess er später trainieren: Knallhart.

    Also, ich lief da so eine Stunde mein Pensum am Strand runter und die Profis von Remscheid auch. Nur die Intensität war eine etwas andere. Ich lief 10 Kilometer mit etwa 4.30 per Minute. Bei denen standen 5 x 1000 Meter da beispielsweise auf dem Programm. Ich habe es gestoppt - da war keine Zeit unter 3.45 erlaubt. Zwischen den Läufen 3 Minuten Pause und weiter gings. Dann gab es da so schicke Dünen, da hat Pirsig die rauf geschickt. Vollsprint 15 rauf und runter. Und viele ähnliche Nettigkeiten, die schon mal dazu führten, daß dem einen oder anderen auch schon mal der Magen in den Mund überlief. Der Pirsig, der hielt was von Fronarbeit. Der hat die geliebt und seine Ansagen - die waren knackig. Das würde sich heute nicht ein Profi mehr bieten lassen.

    Naja. Pirsigs Methoden waren zwar nicht nett - aber sie fruchteten. Der krasse Aussenseiter Remscheid qualifizierte sich für die eingleisige zweite Bundesliga.

    Erfolg hin oder her - Ich glaube trotzdem nicht, daß Trainer Kwasniok und sein Team auf diese Methoden zurück greifen würde.

    Lettore silenzioso

  • Apropos Fronarbeit.

    Im Januar 91 war ich auf Gran Canaria. Jeden Morgen um 9Uhr 30 an den Strand und gelaufen. Jeden Tag traf ich da die Truppe des FC Remscheid, die sich auf die Rückrunde der damals noch zwei geteilten Liga 2 vorbereitet hat. Trainer: Detlev Pirsig, ein beinharter Ex Profi vom MSV Duisburg. Machte für die Meidericher weit über 300 Spiele in der Bundesliga. Dieter Müller hat über den gesagt:"Wenn ich jede Woche gegen Pirsig spielen müsste, würde ich aufhören". Wie er spielte, liess er später trainieren: Knallhart.

    Also, ich lief da so eine Stunde mein Pensum am Strand runter und die Profis von Remscheid auch. Nur die Intensität war eine etwas andere. Ich lief 10 Kilometer mit etwa 4.30 per Minute. Bei denen standen 5 x 1000 Meter da beispielsweise auf dem Programm. Ich habe es gestoppt - da war keine Zeit unter 3.45 erlaubt. Zwischen den Läufen 3 Minuten Pause und weiter gings. Dann gab es da so schicke Dünen, da hat Pirsig die rauf geschickt. Vollsprint 15 rauf und runter. Und viele ähnliche Nettigkeiten, die schon mal dazu führten, daß dem einen oder anderen auch schon mal der Magen in den Mund überlief. Der Pirsig, der hielt was von Fronarbeit. Der hat die geliebt und seine Ansagen - die waren knackig. Das würde sich heute nicht ein Profi mehr bieten lassen.

    Naja. Pirsigs Methoden waren zwar nicht nett - aber sie fruchteten. Der krasse Aussenseiter Remscheid qualifizierte sich für die eingleisige zweite Bundesliga.

    Erfolg hin oder her - Ich glaube trotzdem nicht, daß Trainer Kwasniok und sein Team auf diese Methoden zurück greifen würde.

    Ich muss grad herzlich lachen, weil mein erster Seniorentrainer genau in den Jahren als Torwart beim FC Remscheid gespielt hat. Die Erlebnisse unter Pirsig haben seine Herangehensweise definitiv geprägt und den Ball haben wir in den ersten 4 Wochen der Vorbereitung eher selten gesehen. Gekoppelt mit dem Leistungsstand einer Bezirksligatruppe sind viele von uns da mit Puls weit über 160 (und vor der Zeit der günstigen Pulsuhr) durch den Wald gejagt und ein leicht moderaterer Trainingsplan hätte vermutlich am Ende viel mehr gebracht.

  • Uhh da möchte ich meinen Übergang vom Jugendfußball zum Senioren Fußball wiedergeben. Erste Vorbereitung, neuer Trainer, neue Mannschaft und ich mittendrin. Der Trainer ein ehemaliger Mitspieler meines Vaters. Vorteile waren nicht zu erwarten. Hatten wir doch gegen seine Mannschaft (als A jugendliche) in der Wintervorbereitung 5:2 heimgeschickt. Wir waren so heiß und Top eingestellt das wir zur Halbzeit 4:0 führten. Die Asche brannte dermaßen das die "Zweite" Mannschaft Reihenweise die Nerven verloren. Auch der Trainer lieferte sich ein feines Wortgefecht mit mir als Torwart. Alle hatten ihren Spaß beim Spiel außer vielleicht die Senioren. Hinterher an der Theke wars dann aber vergessen. Zurück zum ersten Training bzw Woche. Vorbereitung hieß 3 mal in der Woche Training. 6 Wochen vor dem ersten Spiel, 3 Testspiele in den letzten zwei Wochen vorher. Die ersten 4 Wochen haben wir vielleicht 2-3 mal aus der Ferne gesehen. Der Sportplatz liegt mitten in der Natur inklusive Kilometerweise Hochwasser-Damm. Zwei Gruppen und dann hieß es Dammlauf inklusive 20 mal zum Schluss hoch und runter. Einzige Pause war wenn einer Kotzen musste, keiner bleibt zurück. War es dem Trainer zu lange fuhr er entweder mit dem Rad nebenher. Oder nochmal 20 Sprints in der Sandgrube. Fußballschuhe bräuchtest du erstmal nicht. Laufen laufen oder laufen hieß es. Ich war nach 3 Wochen froh als sich ein Torwarttrainer gefunden wurde. Da ging es dann maximal nur noch 1 mal die Woche zum Laufen. Auch wenn ich es damals gehasst habe. Jetzt so in der Erinnerung aber doch ganz schön. Nebeneffekt Fit waren wir für zwei Spiele am Tag :face_with_tears_of_joy:

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  • Ja, die "ausgewoogenen" Trainingsmethoden der 70er, 80er und frühen 90er haben dann so manchen Exprofi dazu gebracht, diese Methoden zu übernehmen. "Gelobt sei, was hart macht". Ich musste gerade bei der Lektüre deines Beitrages lachen:..."und den Ball haben wir in den ersten 4 Wochen der Vorbereitung eher selten gesehen"......und erinnerte mich sofort an 1 Jahr und 2 Monate unter einem Trainer, der sich den Spitznamen "Schleifer Ernst" mehr als redlich verdient hatte. Ernst - übrigens ein echter Fussball Fachmann(keine Ironie) - ging die körperliche Fitness seiner Spieler über alles und für die körperliche Fitness seiner Spieler tat er alles. Nein, er liess uns dafür alles tun. Fit waren wir, allerdings kamen schon mal spielerische Inhalte(gerade in der Vorbereitung) viel zu kurz. Und ganz ehrlich - die einen vertrugen dieses Training und die anderen halt nicht so. Individuelles Training, das war noch nicht so en vogue.

    P.S.: Schleifer Ernst musste zu Beginn seiner zweiten Spielzeit bei uns dann doch relativ zügig gehen. Er hatte es einfach übertrieben mit seiner Fürsorglichkeit.

    Lettore silenzioso

  • Hatte in der Jugend auch einen "Schleifer Ernst" der seines Zeichens Grieche, also eher "Schleifer Papadopolus" müsste B Jugend gewesen sein. Der saß auf der Terrasse mit Kippe während wir auf der Aschebahn um den Platz liefen. Arbeiten mit dem Ball hielt er für unnötig. Solange die laufen können gewinnen wir. Das mit tiefsten griechischen Akzent. Namen wären auch nicht seine Stärke. Daher immer die und ganz selten Du. Als das Laufen auch nach dem 6 Spiel nicht aufhörte. Haben wir nach einer Mannschaftssitzung gesagt der Typ muss weg. Ein Glück hatten wir ein guten Draht zum Jugendwart. Dem die Situation als Kapitän erklärt. Gesagt entweder er oder wir. Verstand er das es ernst ist und in der nächsten Woche hat Papadopoulos seine Papiere geholt. Zwar standen wir 2 Wochen ohne Trainer da. Haben aber beide Spiele gewonnen. Bis dann ein neuer Trainer gefunden wurde. Aber auch die Zeit war lehrreich wie man es besser nicht machen sollte

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  • Der Witz bei unserem Schleifer Ernst - der Typ hatte wirklich Ahnung von Fussball. A Lizenz Inhaber, wenn ich mich Recht erinnere. Und als ehemaliger Spieler der damaligen Liga 3 - der konnte Fussball spielen. Sein Grundansatz war allerdings, daß die Mannschaft eben fit zu sein hatte. War ja auch nichts gegen einzuwenden - nur die Methoden, die waren schon mal....sagen wir..umstritten. Wenn Ernst einen Cooper Test anberaumte, verstand er es als persönliche Beleidigung wenn nicht alle aus der Truppe in den 12 Minuten über 3 Kilometer liefen(Rekonvaleszenten und Torhüter mal ausgenommen). Dann hagelte es eine persönliche Ansprache vom Besten.

    Lettore silenzioso

  • Ja gut das war in der damaligen Zeit das beliebteste Mittel der Wahl. Wenn ich das so lese würden mich die Methoden echt sehr interessieren 😆

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  • Der Kader im Überblick

    Tor: Marvin Schwäbe, Ron-Robert Zieler, Matthias Köbbing, Mikolaj Marutzki

    Abwehr: Sebastian Sebulonsen, Cenny Neumann – Dominique Heintz, Yannick Mausehund, Cenk Özkacar, Joel Schmied, Rav van den Berg – Kristoffer Lund, Alessio Castro-Montes

    Mittelfeld: Denis Huseinbasic, Isak Johannesson, Florian Kainz, Tom Krauß, Eric Martel – Said El Mala, Jakub Kaminski, Linton Maina, Jan Thielmann

    Sturm: Ragnar Ache, Marius Bülter, Bernie Lennemann, Youssoupha Niang, Fynn Schenten, Luca Waldschmidt

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  • Der verletzte Joel Schmied hingegen wird doch zum FC-Tross gehören, der vom Geißbockheim aus zum Flughafen Köln/Bonn aufbricht und anschließend um 11 Uhr per Charter nach Alicante abhebt. Von dort aus wartet noch eine 60 Kilometer lange Bustour nach La Nucia, wo der Bundesliga-Elfte im Fünf-Sterne-Hotel Barceló La Nucia Hills wohnt.

    In La Nucia ebenfalls dabei sind fünf Talente aus den U-Mannschaften: Cenny Neumann darf sich wie von Lukas Kwasniok angekündigt als Rechtsverteidiger beweisen (der GEISSBLOG berichtete), Yannick Mausehund füllt vorerst die Lücke im Abwehrzentrum, U19-Torjäger Fynn Schenten wird an den Männerbereich herangeführt und Mikolaj Marutzki nimmt den Posten als vierter Torhüter ein – dieses Quartett hatte schon vor Weihnachten mit den Profis trainiert.

    Hinzu kommt ein Neuling: Denn auch Bernie Lennemann, der bei den Profis bislang noch überhaupt keine Rolle spielte, reist mit ins Trainingslager. Durchaus eine Überraschung, schließlich hat Lennemann, der im Januar 2025 von Oberligist SG Finnentrop/Bamenohl zur U21 des FC gewechselt war, erst 13 Regionalliga-Partien für die Geißböcke bestritten.

    Im Jahresendspurt kam der 22-jährige Angreifer so richtig in Fahrt. In den letzten drei U21-Spielen benötigte Lennemann nur 125 Einsatzminuten für vier Tore.

    FC reist ohne Transfer, aber mit Schmied und Sturm-Überraschung nach Spanien

    Sehr interessanter Kader. Auch gut das Schmied doch dabei ist

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  • ist halt die Frage, ob Schmied dort einfach nur seine Reha macht, oder schon ins Training einsteigen kann.

    Auf und ab und wir sind trotzdem hier, FC Köln mein Lebenselixier!!
    Meine Wunschaufstellung: Schwäbe - v.d. Berg, Hübers, Pauli - Lund, Martel, Johannesson, Sebulonsen - Thielmann, Kaminski, Ache

  • Wie im Artikel steht erstmal Reha um an der Mannschaft aber nah dran zu sein. Das Bayern Spiel wird für ihn auch noch zu früh sein.

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  • Ich finde das schon ziemlich schwierig, einem Trainingslager in Spanien bei aktuell 17 Grad tagsüber bis einen Tag vor Spiel bei vorraussichtlich um 0 Grad vor Ort etwas sehr Positives abzugewinnen. Klar, in Spanien weniger Verletzungsanfälligkeit, dafür umso größer nach Rückkehr, würde ich mal sagen. Die äußeren Umstände gehören auch zu einem Spiel und die ignoriert man auf diese Weise.

    Aber vielleicht liegt ich ja auch falsch...

    Putin muss weg (egal wie)