Willkommen in der Bundesliga
SV Elversberg
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Ich brauche die nicht aber trotzdem Respekt was der vorallem bei Transfers für ein Auge haben.
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Heidenheim ≠ Elversberg
Naja, hätte lieber H96 oder den SCP genommen aber verdient ist verdient.
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Heidenheim ≠ Elversberg
Naja, hätte lieber H96 oder den SCP genommen aber verdient ist verdient.
Ist das nicht eher = ?
Beides eher kleine Dorfvereine.
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Ist das nicht eher = ?
Beides eher kleine Dorfvereine.
Jo stimmt 😅🙈
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Ist das nicht eher = ?
Beides eher kleine Dorfvereine.
Gibt schon einen wichtigen Unterschied: Elversberg ist das Mini Hoffenheim mit reichem Gönner, der ihren sportlichen Aufstieg finanziert, weil er sich mit Saarbrücken überworfen hat und denen eins auswischen will. Hat also wesentlich weniger mit Fußballromantik zu tun, als wenn Heidenheim mal einen Ausflug in die erste Liga macht.
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Aber wir der in der Bundesliga auch so weitermachen?
Oder wir das eher wie bei Audi Ingolstadt damals, nicht jeder Gönner macht automatisch dick die Börse auf.
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Aber wir der in dern Bundesliga auch so weitermachen?
Oder wir das eher wie bei Audi Ingolstadt damals, nicht jeder Gönner macht automatisch dick die Börse auf.
Nee vermutlich nicht. Der ist glaube ich auch gar nicht reich genug. Da braucht es ja schon so einen Milliardär wie Hopp, um den Club auch auf höchstem Level noch durchzufüttern. In der 2. Liga hatte Elversberg wohl auch einen der kleineren Etats.
Trotzdem wäre Elversberg halt heute ohne ihn niemals in der Situation überhaupt in die Bundesliga aufsteigen zu können. Der Kerl ist 1990 eingestiegen und hat erstmal 800.000 Mark Schulden für den Verein übernommen. Der Verein war kurz davor in die Insolvenz zu gehen. Heute ist er im Aufsichtsrat und sein Sohn Präsident bei dem Laden.
Ansonsten fließt Kohle weniger in den Kader, aber vor allem in die Infrastruktur. 30 Millionen haben unbekannte Investoren klargemacht, um das Stadion neu zu bauen. Währenddessen klagen unzählige Clubs in Liga 2 und 3 über den Zustand ihrer Stadien, haben aber kein Geld für eine Sanierung. Auch beim Trainingsgeländer wurde zuletzt wohl großzügig investiert.
Da zeigt auf jeden Fall, dass genügend Geld vorhanden ist, um Elversberg zumindestens in Regionalliga und 3. Liga auch einen unfairen Vorteil zu verschaffen. Alleine wenn der Verein durch solche Hilfen weniger Geld in Steine und mehr Geld in Beine stecken kann, hat er da einen unfairen Vorteil gegenüber der Konkurrenz.
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Da zeigt auf jeden Fall, dass genügend Geld vorhanden ist, um Elversberg zumindestens in Regionalliga und 3. Liga auch einen unfairen Vorteil zu verschaffen. Alleine wenn der Verein durch solche Hilfen weniger Geld in Steine und mehr Geld in Beine stecken kann, hat er da einen unfairen Vorteil gegenüber der Konkurrenz.
Ich verstehe das Wort "unfair" nicht, gibt doch immer Vereine mit mehr und mit weniger Geld. Die Frage ist halt, was Du mit dem Geld machst und aus der Entfernung gesehen ohne mich im Detail mit Elversberg beschäftigt zu haben, zieh ich den Hut was die sportlich wie auch bei der Infrastruktur geleistet haben.
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Na ja, ich bin da bei Tari . Es geht ja weit über das normale Maß an Trikot-Sponsoring etwa hinaus. Elversberg ist letzten Endes das Projekt der Pharmafirma Ursapharm bzw. der Unternehmerfamilie Holzer, die Sponsoren, Trikotsponsoren, Präsidenten, Trainer, Aufsichtsratsmitglieder und über andere Mitarbeiter ihrer Firma auch noch weitere Posten im Verein besetzt hielten und halten.
Das ist für Elversberg sicherlich ein Glücksgriff, weil man Leute im Verein hat, die in der Lage waren und sind, die richtigen Personen für die richtigen Aufgaben auszuwählen und das Geld, was ihnen zur Verfügung steht, gezielt einzusetzen. Aber eben auch eine Situation, die schon außergewöhnlich ist, vielen anderen Clubs nicht zur Verfügung steht und grundsätzlich allem widerspricht, was ich am Fußball mag.
Elversberg ist durch die Familie Holzer für mich ebenso ein Kunstprojekt wie es etwa Hopps Hoffenheim-Projekt ist oder die Leipziger Marketing-Abteilung von Red Bull (von den Werksvereinen wie Wolfsburg oder Leverkusen oder anderen Sponsoren- bzw. sponsor-intensiven Vereinen wie Augsburg, Ingolstadt, Stuttgart, Frankfurt und Co. ganz zu schweigen).
Natürlich hat man gute Arbeit gemacht, aber die hat man in Hoffenheim eben auch viele Jahre lang. Das macht beide Clubs aber nicht sympathischer. Zumindest nicht für mich.
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mit 350 Mio sind die jetzt aber auch kein riesiger Laden, der da in der Lage sein könnte mit Multi-Millionen um sich zu werfen um da in der Buli lange Bestand zu haben.
Es freut mich fürs Saarland, dass sie wieder ein Team in der Buli haben.
Vieles was sie erreicht haben, liegt auch an der Kompetenz der Mitarbeiter.
Wie man es nicht macht, sieht man ja bei Hertha.
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wie viele Fans fahren da Auswärts ? 500 das kostet jeden Verein richtig Geld
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wie viele Fans fahren da Auswärts ? 500 das kostet jeden Verein richtig Geld
Verlass dich mal darauf, daß die in Köln mit Richtung 2.500 Fans aufschlagen. Oder mehr, je nach Terminansetzung.
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wie viele Fans fahren da Auswärts ? 500 das kostet jeden Verein richtig Geld
Der Doppelort Spiesen-Elversberg hat 13.000 Einwohner. Da fährt jeder mit, der halbwegs aufrecht stehen kann.
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Ich verstehe das Wort "unfair" nicht, gibt doch immer Vereine mit mehr und mit weniger Geld. Die Frage ist halt, was Du mit dem Geld machst und aus der Entfernung gesehen ohne mich im Detail mit Elversberg beschäftigt zu haben, zieh ich den Hut was die sportlich wie auch bei der Infrastruktur geleistet haben.
Unfair bedeutet, dass sie nicht unter den gleichen Konditionen arbeiten, wie die Konkurrenz. Die hat sich das "mehr Geld" nämlich in der Regel über lange Zeit und mit viel Mühe aufgebaut. Und dann kommt gerade aus Perspektive der Regional- und Drittligisten da ein Verein anspaziert, der sich seine Stadionsanierung nicht vom Mund absparen muss, oder abwägen muss, ob man neue Spieler holt, oder das Trainingszentrum ausbaut. Der verdrängt dann einen Verein, der hart dafür arbeiten musste, dort zu sein, wo er ist, aus der Liga, denn die hat nur eine gewisse Anzahl an Startplätzen.
Aber wenn Dir Fairness egal ist, habe ich noch ein "handfesteres" Argument, um es diesen Retortenclubs nicht zu gönnen: Die größte Einnahmequelle fast aller Vereine der Bundesliga sind die TV‑Gelder. Dieses Geld bekommt man von den entsprechenden Sendeanstalten, die sich die Rechte an der Ausstrahlung kaufen, weil sich damit viele Zuschauer vor die Fernseher locken lassen, die z.B. ein Sky-Abo abschließen und die Werbung konsumieren. Das bedeutet, der wirtschaftliche Erfolg der gesamten Liga hängt massiv davon ab, dass möglichst viele Menschen Abos abschließen und Fußball schauen.
Gäbe es nicht die unsäglichen Retortenclubs, die sich irgendwann mal mit Geld, das sie nie im Leben aus eigener Kraft hätten erwirtschaften können, an etablierten Vereinen vorbeigeschoben hätten, dann hätte die Bundesliga nach Stand der Endtabellen dieser Saison höchstwahrscheinlich 5 der folgenden Vereine zusätzlich dabei: Hannover, Darmstadt, Kaiserslautern, Hertha oder Nürnberg. Dafür hätte man Wolfsburg, Leipzig, Hoffenheim, Leverkusen und Elversberg verloren. In der zweiten Liga würden vermutlich Essen, Duisburg oder Rostock aufsteigen – je nachdem, wo man die Retortenclubs ohne ihre Gönner einsortieren will.
Jede dieser Veränderungen würde bedeuten, dass die Liga mehr Interesse und mehr Zuschauer erhalten würde, was bares Geld und internationale Wettbewerbsfähigkeit gegenüber anderen Ligen bedeutet. Stattdessen duldet man diese Emporkömmlinge, die sich an den Töpfen der Fernsehgelder bedienen können, obwohl sie die Vermarktbarkeit der Liga klar herunterziehen, statt sie zu verbessern. Damit nehmen sie gerade Vereinen wie unserem, der viele Fans mitbringt, aber nur wenig Geld aus den TV-Töpfen erhält, gleich doppelt das Geld weg.
Wenn Du das nicht unfair finden kannst, dann weiß ich auch nicht weiter.
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Wenn Du das nicht unfair finden kannst, dann weiß ich auch nicht weiter.
Ich versteh dich leider trotzdem immer noch nicht, denn in keinen der mir bekannten Ligen der Welt haben alle Vereine der selben Liga das selbe Geld zu Verfügung. Somit ist es eigentlich immer "unfair". REWE zahlt sicher mehr als X aber weniger als Y. 160.000 Mitglieder bringen mehr Geld als 7.500 und weniger als 432.500, usw ....
Ich verstehe, dass man Vereine wie Elversberg & Co. als Fan ablehnt (auch ich lehne den einen oder anderen Verein aus diesen und jenen Gründen ab, aber ich habe trotzdem immer Respekt wenn Vereine aus ihren Möglichkeiten viel machen) aber aus deiner Sicht müsste ja dann das ganze Fußball Business unfair sein, und nicht nur Elversberg.
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Wenn jemand Elversberg zu gallischen Dorf hoch stilisiert, dann habe ich auch meine Probleme damit.
Aber mit Hoffenheim und dem Brauseklub kann mann sie einfach nicht in einen Topf werfen. Und mit Leverkusen und Wolfsburg schon gar nicht.
Die Letzteren sind Konzernabteilungen, Brause ist ein Marketingkonstrukt. Am ehesten passt noch Hoppenheim weil privater Mäzen. Allen gemein war die Frage: Wann in welchem Zeitrahmen gelingt der Aufstieg. Nicht ob. Sobald das Engagement beschlossen wurde, war der Aufstieg unvermeidlich, ob der unbegrenzten Mittel. Das nenne ich Ungleichheit.
Im Amateurfußball gibt es schon immer nur zwei Entwicklungsmöglichkeiten: Langfristige und nachhaltige Jugendarbeit und/oder lagfristige und nachhaltige Mäzene. Das geht von der A-Klasse bis zur Regionalliga so. Die Größe der Stadt des Vereins alleine sichert nur gegen den dauerhaften Absturz. In den meisten Fällen.
Das alles gab es schon früher. Für mich ist Elversberg ein neues Unterhaching, FC Homburg, Braunschweig, Wattenscheid, TeBe Berlin. Und auch Fortuna Köln.
Der Unterschied zu früher: Es reicht nicht mehr die dicken Gehälter zu zahlen. Du musst aufgrund von Auflagen so viel Puste haben um auch in Infrastruktur zu investieren.
Daher sehe ich diese Vereine nicht als Problem für die Bundesliga im Innemverhältnis an. Da sehe ich eher die erstgenannten Konstrukte. Die nehmen dauerhaft denn volkstümlichen Vereinen die Finanzierungsmöglichkeit über internationale Wettbewerbe.
Ungerecht und ein großes Problem für die Amateure sind die Zweitvertretungen der Profiklubs und die extreme Kluft zwischen den Ligen. Ein Aufstieg kommt oft teuer zu stehen wenn es wieder runter geht oder wird blockiert. Früher gab es vielleichtv eine Kluft aber kaum wirkliche Durchlässigkeit. Es waren fast immer die gleichen die mal hoch und wieder runter sind. Mit besagten Ausnahmen.
Holzer alleine ist nicht reich genug, um den Hopp zu geben. Ich trau ihm aber zu Elversberg länger im Profifußball zu halten, weil er sicher ähnlich wie in Heidenheim, in Fürth Netzwerke aufgebaut hat dies alles zu finanzieren und versucht die Region hinter das Projekt zu bekommen. Und 8-10 Mittelständler aus dem Saarland dazu und Liga 2 kann längerfristig gehalten werden.
Mir wäre Saarbrücken, 1860, Offenbach, Mannheim auch lieber, aber die haben sich nun mal in Liga 3 festgesetzt oder noch tiefer. Und das liegt nicht in erster Linie an Elversberg und Co.
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Ich versteh dich leider trotzdem immer noch nicht, denn in keinen der mir bekannten Ligen der Welt haben alle Vereine der selben Liga das selbe Geld zu Verfügung. Somit ist es eigentlich immer "unfair". REWE zahlt sicher mehr als X aber weniger als Y. 160.000 Mitglieder bringen mehr Geld als 7.500 und weniger als 432.500, usw ....
Es geht nicht darum, ob jemand mehr oder weniger Geld hat, sondern darum, woher dieses stammt.
Du sagst selbst: „Da hat man besser gearbeitet.“ Aber Elversberg hat niemals gearbeitet für die 30 Millionen, die in ihr Stadion gepumpt wurden. Die wurden ihnen in den Arsch geblasen, weil ein reicher Typ entschieden hat, dass Elversberg es halt haben darf.
Ohne diese Kohle wäre Elversberg schlichtweg nicht mal in der zweiten Liga gelandet. Und man hat, um bei deiner Wortwahl zu bleiben, offensichtlich "schlechter gearbeitet", als die anderen Vereine der zweiten Liga, wenn man es nicht aus eigener Kraft, sondern nur mit der Hilfe geschenkten Geldes dorthin geschafft hat.
Und wie gesagt nimmt man dadurch anderen Vereinen, die über Jahre hinweg "besser gearbeitet" haben den Platz in der Liga weg. Die Arbeit, sich eine Basis an loyalen Fans aufzubauen und zu erhalten, wird da schlichtweg komplett entwertet. DAS ist das Unfaire, dass andere Vereine ackern und strampeln, um überhaupt in der Regionalliga spielen zu dürfen, und sich dann noch vorhalten lassen müssen, Elversberg würde "besser arbeiten", wenn sie eigentlich nur die Kohle ihres Sugardaddys verprassen.
Du reduzierst die Betrachtung halt komplett auf die Ausgabenseite, und damit lässt sich dann auch ignorieren, dass die Retortenclubs sich diesen Grundprinzipien halt entziehen. Eine Bundesliga nur aus Elversbergs und Wolfsburgs und Leverkusens wäre einkommensseitig nicht mal in der Lage, mit der zweiten Bundesliga zu konkurrieren. Es gibt kein "Fußballgeschäft" wie wir es heute kennen, ohne die Fans, die es möglich machen. DAS ist das Unfaire an der Situation, nicht ob der eine oder der andere Verein mehr Geld hat.
Ich verstehe, dass man Vereine wie Elversberg & Co. als Fan ablehnt (auch ich lehne den einen oder anderen Verein aus diesen und jenen Gründen ab, aber ich habe trotzdem immer Respekt wenn Vereine aus ihren Möglichkeiten viel machen) aber aus deiner Sicht müsste ja dann das ganze Fußball Business unfair sein, und nicht nur Elversberg.
Ja, das Fußballbusiness ist zum Teil unfair. Es gibt z.B. an der Verteilung der TV-Gelder noch vieles Weiteres zu kritisieren. Aber für den Großteil der Vereine gilt das gleiche Grundprinzip: Der langfristige Erfolg der Vereine entsteht daraus, dass man Fans für seinen Verein begeistern kann, weil diese Fans dann Geld in die Hand nehmen für Stadiontickets, Fanartikel und eben Sky & Co. Mit diesem Geld arbeiten die Vereine dann – manchmal besser, manchmal schlechter. Und genau da darf man sehr gerne über gute und schlechte Arbeit sprechen.
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Mir wäre Saarbrücken, 1860, Offenbach, Mannheim auch lieber, aber die haben sich nun mal in Liga 3 festgesetzt oder noch tiefer. Und das liegt nicht in erster Linie an Elversberg und Co.
Schöne Ausführung. Das Fazit schmeckt mir trotzdem nicht. Nur weil die Zweitmannschaften der Profis ein noch größeres Problem sind, heißt das nicht, dass die Retortenclubs weniger kritisch zu betrachten sind. Davon gibt es nämlich mittlerweile so viele, dass der Effekt eben auch für Vereine wie Saarbrücken, 1860 und Co klar spürbar ist. Denn wenn man ehrlich ist, müsste man auch Läden wie Augsburg oder Ingolstadt da mal ordentlich ins Auge fassen.
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