Beiträge von Eismann

    Was man in dem Zusammenschnitt gut sieht (außer der teils desaströsen Abwehrleistung der Gegner): er fackelt nicht lange vorm Tor und wirkt körperlich nicht wie ein 18-Jähriger, sondern älter.

    Ich musste an das Zitat von Christofer Clemens (ehemaliger Chefanalyst bei der N11) über Jonas Hector denken: "Er hat das Spiel verstanden."
    So sehen die Szenen vom Mikey im Zusammenschnitt auch aus. Reife Spielanlage mit vielseitigen Qualitäten.

    Man muss immer vorsichtig sein auf Grund des Alters und anderer weicher Faktoren. Ein Zusammenschnitt kann enorm verzerren. Wie bspw. vielerorts auch über Said geschimpft wurde, wenn er mal nicht getroffen und der FC verloren hat, zeigt, wie sehr Tor-Euphorie begeistern aber gleichzeitig vernichten kann.

    Wenn dieser Transfer realisierbar ist, dann ist das ein No-Brainer. Tim Steidten lässt wohl seine Kontakte spielen. Bald sitzt dann Thomas Tuchel auf der Westtribüne und scoutet für die Heim-EM.

    Stell mich bitte nicht in die Nähe von Sara Wagenknecht, nur weil ich die allgemeine Kriegsrhetorik kritisiere. Es muss doch möglich sein Kritik zu üben ohne gleich mit Schwachmaten in einen Topf geworfen zu werden.

    Konkret: Es geht mir darum, dass sich das gerade wie die Zeit vor dem 1. Weltkrieg anfühlt. Alle rüsten auf, haben die dollsten Erklärungen (die anderen machen es ja auch) und keiner kümmert sich mal ernsthaft darum, dass es auch ohne Krieg geht.

    Dann werde doch mal bitte wirklich konkret. Angesichts der von mir aufgeführten Rahmenbedingungen: was kann denn da jetzt konkret diplomatisch geschehen? Bitte konkrete Aktionen nennen „diplomatischer Versuche“ und kein oberflächlicher Bullshit a la „miteinander reden.“

    Warum ich Wagenknecht herangezogen habe, ist, weil es bei ihr ja auch immer diffus bleibt. „Man muss der Diplomatie eine Chance geben.“ frieden anstatt Krieg. Die Kinder die Kinder. ja ja.
    Wir sind alle gegen Krieg, mein Lieber. Ich habe auch Kinder und Sorgen. Aber die Alternativen sollten schon ernsthaft benannt werden, bevor hier grundsätzliche Forderungen nach „weniger Rüstung/ mehr Diplomatie“ gestellt werden, während die andere Seite einen brutalen Angriffskrieg führt.

    Mit Putin verhandeln, hieße die Ukraine aufzugeben (Stichwort: Minimalziel). Die Geld- und Waffenlieferungen einstellen, hieße ebenfalls die Ukraine aufzugeben. Die Ukraine aufzugeben, hieße Putin gewinnt. Das kann niemand wollen.

    Und am Ende fragt man sich, wo bleiben bei aller berechtigten Unterstützung der Ukraine diplomatische Versuche? Putin gerät definitiv immer mehr unter Druck, was einem als westlicher Beobachter zunächst einmal mit einem inneren Jubelschrei zurücklässt. Doch birgt das ein gefährliches Eskalationspotenzial, vor dem der Westen einerseits immer wieder warnt, dann aber mit voller Kraft genau in diese Richtung mit eskaliert.

    1.) es gab in den 90ern das Minsker Abkommen, dass die Aufgabe der Atomwaffen der Ukraine und dafür ihre Souveränität verspricht. Dies hat Putin nach dem Maidan-Aufstand gebrochen! Keine Orientierung nach Westen war sein Bekenntnis!!!
    Es gab 2014 ein FriedensAbkommen über die Krim ausgehandelt mit Putin himself, das er auch gebrochen hat. Auf welche Vereinbarung könnte sich die Ukraine denn jetzt einlassen? Worauf kann man sich verlassen?

    2.) Putin hat die totale Unterwerfung der Ukraine als MinimalZiel ausgegeben. Davor gibt es aus seiner Sicht nichts zu diskutieren. Das hat er immer wieder bestärkt. Wenn er rationale, territorial womöglich nachvollziehbare Gründe hätte (was er nicht hat!), dann gäbe es etwas über das man verhandeln könnte. Es gibt nichts zu verhandeln. Die Ukraine kämpft um ihr überleben. Kapitulation heisst sterben.

    3.) mittlerweile sollte dem letzten doch klar geworden sein, dass Putin ein kranker Diktator ist?! Ein Mörder. Ein Psychopath. Er hat sich dazu entschieden Krieg gegen den Westen zu führen. Gegen die Ukraine. Gleichzeitig wird die deutsche und europäische Infrastruktur schon lange angegriffen. Die Sicherheitsdienste wissen das. Alle wissen das. Mit dem soll diplomatisch über friedliche Lösungen gesprochen werden? Absurd.

    Sorry mein Lieber, „diplomatische Versuche“ klingt nach Sarah Wagenknechts Zauberformel. Als müsse man es nur versuchen. Das Auswärtige Amt hat so viele tausende Diplomaten und Kanäle, da wird ständig gehorcht, ob es Veränderungen in Russland gibt. Diese Menschen machen jeden Tag nichts anderes. Das Problem liegt in Russland.

    Wir stehen aktuell sogar ohne Kuba besser da als letzten Sommer, finanziell als auch im Kader.

    Wie Du auf die Idee kommst, ist mir schleierhaft? Habe ich etwas verpasst? Unser Kader ist aktuell eine größere Baustelle als Stuttgart21.

    Ich wollte mit meinen Aussagen auch grundsätzlich nur die Bedeutung Kubas für unsere letzte Saison hervorheben. Und alle wissen wie knapp es am Ende war. Sehr knapp.
    viele schreiben hier „dann holt man für das Geld 2-3 neue“. So funktioniert das nicht. Ein Kuba wird nicht zu ersetzen sein. Und man wird auch keine 2-3 neuen für seine Position holen. Mehr wollte ich nicht sagen. Unser Team hat seinen Stärksten Mann verloren.

    In allen genannten Fällen war das Problem, dass man den sportlichen Verlust nicht im Ansatz adäquat kompensieren konnte, weil es keine oder nur eine niedrige Ablöse gab. Das ist dieses Mal anders, und mit 20 Millionen kann man auf 2–3 Positionen klare Upgrades vornehmen, die vielleicht nicht jeder einzelne Kaminskis Qualität haben, aber in Summe die verlorene Leistung auffangen können.

    Modestes erster Abgang nach China? Das war doch das genaue Gegenteil von dem was Du schilderst. Geld ohne Ende. Gebracht hat es nichts.

    Die Transferphase ist noch lang, aber ich bin recht konsterniert. Wenn Kaminski geht und Said dazu, dann sehe ich uns als Abstiegskandidaten Nummer 1. Selbst mit Said könnte es nicht reichen.

    Es war bislang immer so: verlieren wir unsere besten Spieler, geht es gleich wieder runter. Zu glauben, dass man das ordentlich kompensieren kann, ist ein Trugschluss.
    Das war 23/24 zuletzt bei Hector und Shkiri so. Davor Modeste.

    Mir ist klar, dass wir kein Mitspracherecht hatten und Kuba den Vertrag sonst wahrscheinlich überhaupt nicht gezeichnet hätte. Die Ablöse ist auch nicht wenig Geld, aber die Inflation macht auch vor Transfersummen kein Halt. Das Geld ist schnell weg. Ich weiß auch, dass ein Abstieg von mehreren Faktoren abhängt, aber ich prophezeie, dass uns das sehr teuer zu stehen kommen wird. Ein neuer, unerfahrener Trainer, der beste Spieler weg. Ich hoffe Kess erkennt die Gefahr.

    Entschuldigt bitte meine Schwarzmalerei!

    Alles Gute Kuba!!! Wollte mir eigentlich das neue Trikot mit deinem Flock holen.

    Im BBC Global News Podcast wurde berichtet, dass es sich ja bei der roten Karte um „eine harte Entscheidung“ gehandelt hätte und viele Experten dies auch kritisch angemerkt hätten. Ich würde diese Berichte gerne sehen/lesen/hören. Spielen wir in Deutschland ein anderes Spiel?!
    Als Jamai dem Dortmunder Beier aus Versehen hinten drauf stieg, waren wir uns alle einig: keine Absicht, klare Rote!

    Interessanterweise werden jetzt andere Entscheidungen auch anders beleuchtet. Erinnert sich noch jemand an das Foul von Messi in der Vorrunde? Ähnlich wie Baloguns Foul. Eine klare Rote. Es gab kein Gelb, kein VAR, nichts.

    Diese Entscheidung ist ein Symptom eines todkranken Systems. Man kann fast dankbar über die Offenheit sein, in der so korrupt verfahren wird. Es muss nun halt auch nicht mehr geleugnet werden. Es ist widerlich.

    Aber wer glaubt, dass es auch nur irgendeine Konsequenz aus dieser Entscheidung seitens europäischer Verbände geben wird, der hat nicht verstanden, wie alles so läuft im 21. Jahrhundert. So lange alle an den finanziellen Zitzen der FIFA hängen, wird genuckelt und nicht gemeckert. So ist es auch in anderen Bereichen der Wirtschaft. So lange Geld gemacht wird, schaut man über Werte, Moral und Recht hinweg. Fairness? Im Arsch.

    Hinzu kommt, dass sie noch mehr sparen werden und müssen, weil sie sich nicht sicher sein können, wie lange sie noch einen Job oder genügend Geld zur Verfügung haben. Das Ergebnis ist ein weiterer Rückgang des Konsums, während eh schon eine massive Konsumkrise herrscht.

    Genauso ist es Tari Ich weiß nicht, wie es da ist, wo ihr alle wohnt? Aber ich wohne im beschaulichen, gutbürgerlichen Prenzlauer Berg in Berlin. Sanierte Altbauten; hohe Lebensqualität; viele hochpreisige Autos; Anwälte, Ärzte; "Besserverdiener" (ich nicht :face_with_tears_of_joy:). Bei uns schließt ein Geschäft nach dem nächsten. Leerstand der einem Angst macht. Einzelhandel läuft überhaupt nicht. Zu hohe bzw. steigende Gewerbemieten und zu wenig Umsatz. Alle haben Angst, dass sie irgendwann mal umziehen müssen bei diesen Mieten. Es ist ein unfassbares Sterben an Geschäften zu erleben. Es fühlt sich fast dystopisch an. Es macht einem Angst. Mittlerweile bekannter Dialog beim ABendbrot: "Die Bücherei XY schließt jetzt auch." Paar Tage später: "der Gitarrenbauer YZ macht sein Geschäft zu." Fotograf, Bäcker, Optiker, Schmuckgeschäft, Mode. Alles dabei. Meine Frau hat ihre Selbstständigkeit (Handwerk) auch gerade abgemeldet, weil es schlicht keinen Sinn mehr macht.

    Wenn ich diese wohlgemerkt subjektive Beobachtung dann mit den Aussagen der Menschen um mich herum zusammenbringe, dann wird es immer düsterer: Niemand hat die Hoffnung auf Besserung.
    Die ausbleibenden Lieferungen von Düngemitteln für den Weltmarkt durch die Schließung der Straße von Hormuz wird nächstes Jahr ungeahnte Lebensmittelpreissteigerungen nach sich ziehen was alles unfassbar verschlimmern wird. Darauf müsste man sich als Bund vorbereiten, was laut Eid in der Verantwortung der Mandatsträger im Bundestag liegt, aber es wird nur Symbolpolitik gemacht.
    Jetzt können wir uns erstmal an der schwachsinnigen Krankmelderegel abarbeiten, aber die Transformationsprozesse die wir anstoßen müssten, sehen ganz anders aus.

    Eismann - Korrektur. ...."diese Koalition mal wieder symbolisch den starken Mann markieren zu müssen. Für die Arbeitgeber. Für die Wirtschaft"....Sorry, für die Arbeitgeber und für die Wirtschaft tun sie es nicht, jedenfalls haben wir nicht danach geschrieen(ich sage immer noch wir, auch als Ex Unternehmer). Wir wissen, daß d a s gar nichts verbessert. Ich habe während meiner Zeit als Prokurist, Unternehmer, Geschäftsführer im Laufe von Jahrzehnten tausende Mitarbeiter gehabt. Und man kennt seine Pappenheimer. Man kennt die Typen, die 100 %-ig nach(oder wahlweise vor) einem Feiertag krank sind und blau machen. Und man weiss es dann auch irgendwie zu "händeln". Mein persönliches Rezept war dann erst das Personalgespräch und die sehr klare Ansage. Und dann - wenn es diese klassische Häufung von Kurzerkrankungen oder Brückentagen gab - habe ich sie zum Vertrauensarzt geschickt. Das hilft.

    Es mag sein, dass Deine subjektiven Erfahrungen so sind, lieber Listlos Aber die Arbeitgeberverbände trällern ja ein ganz anderes Lied: Feiertage generell auf Sonntage legen (!!!); Arbeitszeitgesetz lockern; Arbeitnehmerrechte abbauen; Renteneintrittsalter nach hinten setzen. Die wird das freuen. Ich habe lange in der politischen Kommunikation gearbeitet und direkt erfahren wie vermessen diese Verbände sind. Arbeitnehmer sind für sie nur lästige Kosten, die man gerne minimieren möchte. Da sind wir auch schnell bei KI und dem weiteren Abbau von Arbeitsplätzen.

    Es unterstreicht ja gerade meinen Punkt wie planlos diese Maßnahmen sind, was Du schreibst. Die Koalition meint etwas "für die Wirtschaft" zu tun, aber die Arbeitgeberverbände haben auch keine Antworten außer: Ausgaben (Gehälter) kürzen; länger arbeiten; Stellen kürzen. Es hat den konträren Effekt. Die Leute werden Angst um ihre Jobs haben, sie werden weniger Geld haben, sie werden weniger zeit haben Geld auszugeben. Und das wird die Wirtschaft nicht ankurbeln. Im Gegenteil.

    Wir leben in der dümmstmöglichen Realität. Nach Covid, nach stärkeren Grippewellen, vor möglichen neuen Pandemien Vor denen Experten warnen, meint diese Koalition mal wieder symbolisch den starken Mann markieren zu müssen. Für die Arbeitgeber. Für die Wirtschaft. Diese Maßnahme der Krankmeldung ab dem ersten Tag ist in etwa so effektiv wie Grenzkontrollen der Bundespolizei an deutschen Grenzen. Es löst kein einziges Problem. Es soll Stärke und Entschlossenheit demonstrieren, aber angesichts eines völlig überlasteten Gesundheitsapparates ist das ja mit das dümmste was man machen kann. Und wie jemand anderes oben schrieb: wenn ich am ersten tag beim arzt sitze und über meine Beschwerden klage, dann wird er mich tendenziell länger krank schreiben, als wenn ich erstmal ein-zwei Tage abwarte und dann im besten fall wieder zur Arbeit gehe.
    Es macht mich völlig fertig, dass Merz und Linnemann und Bas und Klingbeil alle glauben, dass man eine kollabierende Wirtschaft so gesunden kann. Neben der Fragwürdigkeit der Maßnahme an sich muss man auch die kommunikative Hybris bestaunen. Wie kann man auch nur ansatzweise meinen, dass das irgendeinen positiven Effekt hat? Bei Unternehmern? Ok. Aber jeder der kranke Angehörige hat. Jeder angestellte Mensch in Deutschland. Jeder Bürger mit gesundem Menschenverstand weiß, dass Menschen arbeiten, die arbeiten wollen, es sei denn sie sind krank. Menschen die nicht arbeiten wollen, finden einen weg. Und kranke Menschen sind keine Verhandlungsmasse einer politischen PR.
    SPD und Union sollten abschließend mergen. Sind zusammen bald sowieso nur noch bei 20%.

    Ich habe meine Zweifel ob das Projekt Klopp überhaupt finanziell möglich ist? Wenn Nagelsmann entlassen wird, soll er sowas wie 7 Mio€ Abfindung erhalten habe ich gelesen. Daneben wird aber auch der gesamte Staff oder zumindest ein Großteil freigestellt. Auch die werden stattliche Abfindungen erhalten. Dazu hat der DFB seit dem Confed Cup 2017 keine Erfolge mehr verzeichnet und ist damit wahrscheinlich auch unter den kalkulierten Einnahmen der FIFA und UEFA geblieben. In diesem Jahr ja sowieso. Der finanzielle Vorstand verkündete für dieses Jahr zwar gute Zahlen und den Anstieg des Eigenkapitals, aber die Belastungen der letzten Jahre waren ja nicht ohne: Aberkennung der Gemeinnützigkeit und hohe Steuer-Rückzahlungen; Bau des DFB Campus; Gehälter und Abfindungen; ausbleibende Erfolge.

    Wenn Klopp in den letzten Jahren irgendetwas gezeigt hat, dann dass er in erster Linie auch Geschäftsmann ist. Das öffentliche Bild, dass er "einer von uns" (BVB) ist und er nur dem Herzen folgt (Liverpool) ist spätestens seit Rasenball Geschichte. Dazu seine Werbepräsenz, die wahrscheinlich kurz hinter Müller und Poldi liegt. Muss man auch erstmal schaffen. Wahrscheinlich müsste die Auslösung aus seinem Rasenball-Vertrag auch hochpreisig bezahlt werden. Sein Gehalt? Zweistelliger Millionenbetrag. Derzeit verdient er kolportiert 10-15 Mio.€. Wahrscheinlich hat er auch nur eine 20-Stunden Woche dabei. Sein eigener Staff käme natürlich auch mit.
    Müsste man auch Völler freistellen um Nagelsmann loszuwerden? Nochmal teuer.

    Ich mag Klopp persönlich nicht. Ich finde ihn nervig und mittlerweile sieht er wie seine eigene Karikatur aus (Haare, Zähne etc.). [Disclaimer: Löws Popelfresserei und Sprachfehler war aber auch nicht besser.] Aber es gibt wirklich niemanden, der so gut passen würde wie Klopp. Eine der wenigen deutschen Trainer-Lichtgestalten. Ein Top-Trainer. Weltklasse-Errungenschaften. Jemand der neben der sportlich-taktischen Qualifikation eben auch eine Aufbruchstimmung erzeugen kann. Jemand der etwas aufbauen kann. Jemand der Spirit mitbringt.

    Ich befürchte Klopp lässt sich jetzt sein Ego streicheln und wir werden die Boulevard-Achterbahn zwei Wochen mitfahren. Dann wird es erste Gespräche geben, Nagelsmann wird entlassen, Klopp erklärt, dass er nicht übernimmt und schlussendlich wird es Mirolsav Klose (Der war mal Weltmeister und ist junger Trainer).

    Alles gut Leute:

    Die Regierung ist nicht lost, nur total inkompetent. Puh, Glück gehabt.

    Ich stelle mir gerade bildlich vor, wie ein 8-köpfiges PR-Gremium Stunden mithilfe von McKinsey und ChatGPT Tweets entwirft, und vorformuliert, man streitet, man stimmt ab, fürchterliche Hitze und der Weißwein wird langsam warm. Es herrschen schier unmenschliche Bedingungen im Tagungsraum, die Klimaanlage bekommt die Temperatur auch nur noch gerade so auf 22 Grad. Und dann einigt man sich endlich - je nach Ausgang - auf 24 unterschiedliche Versionen, und am Ende wird der falsche ausgewählt. All die Arbeit- dahin. :crying_face:

    Ich würde fast darauf wetten, dass der veröffentlichte Tweet vorbereitet war für das Ausscheiden der deutschen Nationalmannschaft. Aber für die Niederlage gegen FRANKREICH IM ACHTELFINALE! :rolling_on_the_floor_laughing: Ein Tweet für die Niederlage gegen Paraguay wurde garantiert nicht vorbereitet.