Mit der Änderung auf eine quartalsweise Auflage war das GBE tot. Ist einerseits schade, andererseits muss man auch anerkennen, dass das schon vorher zu großen Teilen als teurer Papiermüll produziert wurde.
Beiträge von LinkeKlebe
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Insofern - lasst uns mal der Versuchung widerstehen, irgendjemand(en) zu verklären, weil er uns persönlich sympathisch ist und weil seine Meinungen den unseren entsprechen.
Du hast die Debatte angestoßen, in dem du schrobst, Habeck sei als Wirtschaftsminister "untauglich" gewesen. Und zwar ohne das groß zu begründen. Darauf haben Tigranes, Coby und ich jeweils reagiert. Und zwar, indem wir inhaltlich begründet haben, warum wir das anders sehen. Ich verstehe daher nicht, warum du nun unterstellst, wir würden Habeck aus Sympathie ins Positive verklären. Da stehen doch jeweils mehrere sachliche Gründe, die nichts mit Sympathie zu tun haben.
Ich habe übrigens mit Robert Habeck schon mal ein Kölsch getrunken, als er zu Besuch am GBH war. Das macht ihn aber auch im Nachhinein nicht zu einem schlechten Wirtschaftsminister.
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In der Regel nicht. Die "KI"-Gegner sind meist keine KI-Gegner sondern schlicht darauf programmiert, anhand eines Regelwerks bestimmte Aktionen auszuführen. Spieler in Sichtweite: Angreifen. Oder sie werden ausgelöst wenn eine bestimmte Aktion ausgeführt wurde oder ein gewisser Fortschritt erreicht wurde. Erstens ist das deutlich leichter, als eigens ein KI-Modell zu trainieren und zweitens würde ein solches Modell vermutlich viel zu gut werden und jeden menschlichen Spieler sofort besiegen.
Es gibt aber durchaus Beispiele für Spiele, die auf solche Modelle setzen und sogar aktiv während des Spielens darauf trainieren, sich auf den Spieler einzustellen.
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Richtig, es sind beides im Grundsatz neuronale Netzwerke. Der Unterschied liegt in der Architektur und dem Training. Mein "Super Mario Netz" nutzt ein CNN (Convolutional Neural Network). Das ist besonders gut darin Muster in Bildern zu erkennen. ChatGPT und andere LLM basieren auf einer Architektur, die darauf spezialisiert ist Zusammenhänge in langen Texten zu verstehen.
Hinzu kommt natürlich der kleine Größenunterschied. Mein Netz hat etwa eine Million Parameter. GPT-4 hat ca. zwei Billionen. Genaue Zahlen dazu wurden nicht veröffentlicht, aber Schätzungen gehen in die Richtung, dass zum Training etwa 25.000 NVIDIA A100 GPUs gleichzeitig über mehrere Monate liefen. Die Rechenleistung dahinter ist unvorstellbar. Das Training hat laut Sam Altman knapp 100 Mio. Dollar gekostet.
Für mein Super Mario lief ein NVIDIA Chip für 8 Stunden und gekostet hat es mich bisher nur meine Nerven

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Inwiefern ist denn ein LLM wie ChatGPT vom Prinzip etwas anderes als so ein neuronales Netzwerk? Klar, die Skalierung in diesem Fall. Aber im Endeffekt läuft das doch ähnlich, oder? Training, lernen, rewards etc.
Nicht ganz. Ich nutze das sogenannte Reinforcement Learning. Das Modell setzt auf Ausprobieren und Feedback. Der Input ist letztlich ein Bild (in dem Fall das Super Mario Spiel). Es hat keinerlei Vorwissen und startet einfach dumm durch das Drücken irgendwelcher Tasten. Dabei kommt dann das Belohnungssystem zum tragen, welches dem System ermöglicht gute Aktionen von schlechten zu unterscheiden. Dadurch lernt es nach und nach das Spiel zu bedienen. Wobei das vereinfacht ausgedrückt ist - das System versteht zu keinem Zeitpunkt was es da eigentlich tut. Es erkennt lediglich Pixelmuster und verknüpft diese mit Aktionen, die in der Vergangenheit belohnt wurden.
Modelle wie ChatGPT sind sogenannte Large Language Models. Sie werden in einem ersten Schritt darauf trainiert, das nächste Wort in einem Text vorherzusagen - und zwar auf Basis von Billionen Texten aus dem Internet. Dadurch lernen sie Sprache, Konzepte, Zusammenhänge und Logik zu "verstehen".
Um mal eine Analogie zu verwenden: Stell dir vor, jemand soll lernen Fahrrad zu fahren. Mein Ansatz sieht so aus, dass ich die Person einfach auf das Rad setze und ihr jedes Mal, wenn sie etwas sinnvolles tut (etwa ein paar Meter geradeaus fahren, nicht umfallen, usw.) positives Feedback gebe. Dadurch wiederholt sie diese guten Aktionen einfach und wird mit der Zeit besser. Der Ansatz eines LLM wie ChatGPT wäre hingegen, zunächst jedes Buch über das Thema Fahrräder und Fahrradfahren zu lesen und alle verfügbaren Videos darüber zu schauen, um zu verstehen, wie korrektes Radfahren aussehen müsste. Dadurch besteht enormes Vorwissen, bevor die eigentliche Aktion überhaupt ausgeführt wird.
Tatsächlich werden auch Sprachmodelle mit "Reinforcement Learning" trainiert, allerdings mit RLHF (Reinforcement Learning from Human Feedback). Das heißt, Menschen bewerten die Antworten des Modells und es lernt dadurch, seine Antworten zu verbessern. Das eigentliche Training auf Basis von Texten ist zu dem Zeitpunkt allerdings schon erfolgt. RLHF stellt lediglich den Feinschliff dar.
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Das hat aber zumindest Reiche zu Beginn ihrer Amtszeit ziemlich kleinlaut zugegeben, ein top geführtes Ministerium übernommen zu haben.
Die kam ja aus der Wirtschaft und hatte die politischen Gepflogenheiten noch nicht so gut verinnerlicht

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Sehr spannend. Wie muss ich als IT Laie mir das konkret vorstellen? Du fängst beí 0 an und agierst nur durch Code-programmieren? Welche Oberfläche? Oder gibt es Software bzw. Tools auf denen Du aufbaust? Läuft das dann direkt auf dem Rechner auf dem Du das programmierst oder hast Du extern eine Maschine dezidiert dafür abgestellt, damit die Rechenoperationen unbeeinträchtigt laufen können?
Das Ganze habe ich in Python programmiert, wobei man insbesondere für das neuronale Netz auf vorhandene Bibliotheken zurückgreifen kann. Das muss man (zum Glück) nicht alles selbst programmieren, daran wäre ich auf jeden Fall gescheitert. Ich bin kein gelernter Entwickler. Super Mario konnte ich mir einfach aus GitHub ziehen.
Das läuft alles tatsächlich auf meinem Laptop, was es aber auch recht träge macht. Für das Training mit 5.000.000 Schritten musste ich das über Nacht laufen lassen. Leider ist es ca. bei der Hälfte abgebrochen, weil mein Notebook meinte Updates installieren zu wollen. Das Ergebnis war aber weiterhin nicht gut. Ich gehe jetzt dazu über mir grafisch ausgeben zu lassen, wie die KI das Spiel spielt um zu sehen, an welchen Stellen sie konkret scheitert. Dann kann ich das Trainingssystem besser austarieren und erziele hoffentlich bessere Ergebnisse.
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Bei Habeck wird meistens dann noch das Heizgesetz rausgehauen und ja den Punkt kann man Habeck Kritikern geben.
Aber im Rückblick auch primär in Sachen Kommunikation. Das Hauptproblem war doch die aktive Sabotage aus der eigenen Koalition heraus. Übrigens eine Entscheidung, die den Anfang vom Ende der FDP darstellte. Als das "Heizungsgesetz" als Entwurf geleakt wurde, war es einerseits noch nicht fertig und andererseits war man kommunikativ nicht darauf vorbereitet. Letzteres laste ich Habeck und der damaligen Regierung primär an. Das war ein Kommunikationsdesaster.
Aber auch hier reicht ein Blick auf die aktuelle Regierung, um zu erkennen, dass Habeck kommunikative Desaster nicht exklusiv für sich gepachtet hat.
Ansonsten fand ich Habeck eigentlich recht angenehm. Gerade das von dir angesprochene Springen über den eigenen politischen Schatten habe ich ihm hoch angerechnet. Die Reise nach Katar dürfte ihm nicht leicht gefallen sein. Und wenn ich an all die Schreckensszenarien denke, die gerade aus der Union heraus gesponnen wurden (Blackouts, usw.), die dann allesamt nicht eintraten, muss man ihm in Sachen Energiekrise einen guten Job attestieren. Dass die aktuelle Kanzlerpartei viele Dinge umsetzt, die sie Habeck als Opposition noch um die Ohren gehauen hat, ist da eigentlich nur das i-Tüpfelchen.
Der "schlechteste Wirtschaftsminister aller Zeiten" war so schlecht vielleicht dann doch nicht. Aber er war ja von den Grüüünen, daher wird das im Rückblick niemals jemand zugeben.
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Zu ersten mal seit Veröffentlichung achtet also jemand auf die Punktzahl in dem Spiel.

Nicht wirklich
Das bezieht sich nicht auf die Punktzahl des Spiels sondern die Punktzahl des Belohnungssystems. -
Dann bringe ich nochmal was rein. Ich bin berufsbedingt als IT-Berater ja zwangsläufig auch ein kleiner Nerd. Daher beschäftige ich mich immer auch mit verwandten Themen, die ich beruflich jetzt nicht unbedingt brauche, die mich aber einfach interessieren. Neulich sah ich ein Video, in dem jemand ein neuronales Netzwerk nutzte, um einer Maschine ein Computerspiel beizubringen. Das fand ich interessant. Daher habe ich gedacht, das probiere ich doch "einfach" mal selbst. Mein Ziel war es, ein neuronales Netz das erste "Super Mario" spielen dazu lassen und es soweit zu trainieren, dass es das Spiel irgendwann durchspielen kann. Spoiler: Das ist schwerer als ich es mir vorgestellt hatte

Neuronale Netze sind letztlich mathematische Modelle, die ein vereinfacht gesagt ein Gehirn simulieren. In meinem Fall nutze ich sogenanntes Reinforcement Learning - dabei lernt das System durch Belohnungen (Rewards). Zunächst muss man dem System beibringen, wie es mit der Spielwelt interagieren kann, als im Falle von Super Mario wie man vor- und rückwärts läuft und wie man springt. Anschließend definiert man, wann und wie das System belohnt wird (in Form von vergebenen Punkten). Dann entscheidet man, wie viele Wiederholungen durchlaufen werden sollen und lässt das Ding laufen...
Nunja. Ich habe das neuronale Netz 1.000.000 Schritte (Timesteps) in "Super Mario" ausführen lassen. Anschließend habe ich mir angesehen, wie das trainierte Modell mit dem Spiel zurecht kommt. Nach dem ersten Training konnte die KI die Figur einmal hüpfen lassen und lief dann einfach gegen die erste Röhre. Mehr tat es nicht.
Denn hier kommt die Krux: Man muss das Belohnungssystem optimal austarieren. Sonst "lernt" das System z.B. nach der ersten Belohnung das Verhalten einfach immer stumpf zu wiederholen, um die gleiche Belohnung nochmal zu erhalten. Kurz: Es war zu schnell zufrieden. Also habe ich weiter daran herumgefeilt und das Ganze erneut 1.000.000 Mal laufen lassen (das dauert auf meiner GPU ungefähr 2,5 Stunden). Nach dem nächsten Durchlauf hüpfte Mario über die erste Röhre und rannte in den erstbesten Gegner. Wieder und wieder. Auch hier war das Problem im Belohnungssystem zu finden.
Am Ende habe ich meine Strategie gewechselt. Zum einen reichen die 1.000.000 Durchläufe nicht annährend, um das Modell sinnvoll zu trainieren. Zum anderen war mein Ansatz mit den Belohnungen unvollständig. Ich habe zusätzlich eine große Belohnung eingeführt, wenn das Modell seinen bisherigen Highscore übertrifft. Das System ist also motiviert, sein Verhalten anzupassen, um seinen eigenen Highscore zu knacken. Dadurch ist gewährleistet, dass es Strategien verwirft, die nicht zu einer höheren Punktzahl führen und gleichzeitig Dinge beibehält, die in einem neuen Highscore resultierten.
Ich lasse das gerade 5.000.000 Mal laufen. Über die Konsole lasse ich mir ausgeben, wenn ein neuer Highscore (höchste Belohnung) erreicht wurde. Das Modell hat schon nach 10 Minuten seinen ursprünglichen Rekord geknackt und stagniert jetzt gerade etwas (was nicht ungewöhnlich ist).
Auf jeden Fall eine witzige Sache

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Wenn es denn sein musste(oder ich mir eingebildet habe, daß es sein musste): was die Kiste(n) her gab(en). 250 KM/H. Ja, man durfte und darf es ja. Wobei - wenn man sich heute überall die Geschwindigkeitsbeschränkungen anschaut - dann ist die sogenannte "freie" Fahrt doch eher Wunschdenken als Realität. Gerade im Westen der Republik - um Köln, Düsseldorf, im Ruhrgebiet - hat man eben kaum noch Fahrtmöglichkeiten, die wirklich hohe Geschwindigkeiten erlauben, jedenfalls nicht länger als 20 Kilometer am Stück.
Seit einigen Jahren habe ich dieses totale Vollgasfahren aufgegeben.
Hmm. Du schreibst, du bist bis vor einigen Jahren selbst mit 250 km/h die Bahn runter geschraubt, und jetzt wirft du anderen vor, dass sie es dir gleich tun? Verstehe ich nicht so ganz.
Ist aber eigentlich auch wurscht. Stand heute gibt es kein allgemeines Tempolimit. Wenn jemandem danach ist, die Grenzen des eigenen Motors auszutesten, dann kann er das in Deutschland (in den Abschnitten mit freier Fahrt) legal tun. Man kann das moralisch falsch finden, man kann es auch gefährlich finden, es ändert aber nichts daran, dass es erlaubt und scheinbar auch erwünscht ist und es deshalb immer Menschen geben wird, die es dann nutzen.
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Scheiss egal - wenn ein anderer den Sprit bezahlt - dann ist es egal, was ich so durch orgele. Ah ja...Schont ja ohnehin meinen eigenen Geldbeutel und die CO2 Bilanz ist mir ohnehin egal. Übrigens: die von mir verursachte Tankrechnung landet auch nicht bei mir - ich bin aber einfach nicht mehr bereit mit meinem persönlichen Verhalten den Mineralöl Fuzzis das prall gefüllte Portemonnaie noch weiter auf zu pampern.
Das ist doch eine individuelle Entscheidung - jedenfalls, solange es kein allgemeines Tempolimit gibt. Es ist erlaubt und steht daher jedem persönlich frei. Solange es kein Tempolimit gibt, sollte man sich nicht beklagen, wenn Leute mit 230 die Autobahn runter knallen. Das dürfen sie nämlich. So bescheuert das eigentlich anmutet, wenn man mal darüber nachdenkt.
Genau an der Stelle wäre der Staat gefragt, regulierend einzugreifen. Würde die Autobahn heute neu erfunden, würden wir nicht mal über die Möglichkeit diskutieren, völlig ohne Limit da tonnenschweren Maschinen langknallen zu dürfen. Es wäre vollkommen klar, dass es ein Tempolimit geben muss. Das einzige, was uns heute davon abhält, ist die Sorge, konservative Wählerstimmen zu verlieren.
Wir sollten uns nicht an den Menschen abarbeiten, die sich an geltendes Recht halten und dessen Spielraum nutzen. Ja, natürlich könnte jeder freiwillig 120 fahren. Aber manche Dinge bedürfen vielleicht einfach einer Regulierung.
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ich bin(weil ich mich fast sklavisch an die 120 und darunter halte) masslos erstaunt, daß so viele Leute dann doch deutlich schneller fahren. Kostet doch nicht nur Nerven, jetzt kostet es richtig Geld.
Ich knalle auch nicht mit 200 die Autobahn runter. Wenn ich freie Fahrt habe, dann pegel ich mich meist irgendwo bei 140 bis maximal 150 ein. Alles darüber ist mir auf Dauer auch zu stressig. Ich fahre eigentlich längere Strecken immer mit Tempomat, der regelt dann beim nächsten Schild automatisch auf das erlaubte Maß runter und beschleunigt hinterher dann wieder auf das vorher eingestellte Tempo.
Ich habe halt den Luxus, dass ich den Sprit nicht selbst zahle, sonst würde ich vermutlich auch auf 120 drosseln. Wenn das Tempolimit käme, hätte ich damit keinerlei Problem, im Gegenteil. Den Großteil der Zeit fahre ich ohnehin aufgrund der bestehenden Limits maximal 120.
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Tempolimit?! Ich bin Vielfahrer und halte mich seit dem 28.02.2026 konsequent bei 120 KM/H oder darunter auf der Autobahn.
Ich nicht. Wenn ich die Gelegenheit habe und der Verkehr es zulässt, fahre ich auch deutlich schneller. Trotzdem bin ich absoluter Befürworter eines allgemeinen Tempolimits. Ich habe auch ehrlich gesagt noch kein sinnvolles Argument gehört, das dagegen spräche. Also abseits von kulturkämpferischem Stammtisch-Stuss á la "Freiheit". Letztlich ist das mal wieder ein Thema, das den deutschen Michel emotionalisiert und deshalb wird es auch nicht kommen.
Die Pro-Argumente liegen auf der Hand. Weniger Unfälle, weniger CO2, weniger Lärm, entspannteres Fahren und weniger Staus. Natürlich bin ich auf dem Papier schneller am Ziel, wenn ich mit 220 statt 120 gen München brettern kann. Im Mittel würde ein Tempolimit aber eher dazu führen, dass ich auf den meisten Strecken schneller am Ziel bin, weil es weniger Staus gibt und der Verkehr einfach flüssiger fließt. Insofern zählt auch dieses Argument für mich nicht.
Ein Tempolimit wird es dennoch nicht geben. So wollen es Union und AfD. Die FDP zwar auch, aber die zähle ich nicht mehr mit.
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Vielen Dank euch allen

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Deswegen auch mein zweiter Satz, den Du nicht zitiert hast

Okay, den habe ich tatsächlich nicht gerafft. Ist noch früh am Montagmorgen

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Und bei jeder Anfang-Entlassung wieder die Wortwitzspezialisten.
Wenn ein Trainer namens Anfang von einem Trainer namens Ende beerbt wird, ist das jetzt doch wirklich nicht verwunderlich.
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So weit ich mich erinnern kann kam die Nachricht von Baumgarts Aus bei uns und die CAS Entscheidung ziemlich zur gleichen Zeit. Ich denke Baumgart wusste schon das wir die Sperre bekommen und dann gesagt mit diesem Kader habe ich keine Chance mehr.
Nein. Das war unabhängig voneinander. Die Entscheidung des CAS ging dem FC am gleichen Tag zu, richtig, da war die Trennung von Baumgart allerdings bereits beschlossen und verkündet.
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Für mich immer noch nicht nachvollziehbar, weil keine Fakten genannt wurden.
Vielleicht, nur vielleicht, gehen die Fakten dich und den Rest der Welt auch einfach einen feuchten Scheißdreck an? Weshalb der FC sie auch nicht einfach in die Welt hinaus posaunt. Private Gründe reicht doch als Begründung völlig aus, um zu verstehen, dass es da gerade offensichtlich wichtigeres gab als Fußball. Alles andere ist reine Sensationsgier, die zu befriedigen einfach nur billig wäre, sonst aber niemandem weiterhelfen würde.
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Wenn man nun sehr böswillig wäre, könnte man fast unterstellen wollen, es gäbe Unionspolitiker, die absichtlich in die Taschen der Wirtschaft arbeiten.
Mit Verlaub, aber das ist ganz offensichtlich der Fall.