Beiträge von LinkeKlebe

    Da ist das Ding :studio_microphone:


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    Ich finde, es ist eine schöne Folge geworden. Danke auch an Schell, der sich den Fragen gestellt und ausführlich Stellung genommen hat! Besonderer Dank gilt Je(n)sus, der für Floedi übernommen hat und den Cast mit mir weiterführt. Hat Spaß gemacht :slightly_smiling_face:

    Eine sehr schöne Nachricht. Nachdem man im Hause Springer zunächst noch versuchte, alles weiter unter den Tisch zu kehren und sogar befreundete Alt-Verleger "bat", auf eine Veröffentlichung eines aufwändig recherchierten, investigativen Artikels zu verzichten, fliegt einem das nun zum Glück um die Ohren.


    Selbst die New York Times hat sich sehr für den toxischen Führungsstil im Hause Bild interessiert. Gegen Reichelt war Kai Diekmann das Inbild eines Journalisten. Unter Reichelt hat die Bild gehetzt wie selten zuvor. Dass man auf diese Entwicklung seitens Springer sogar noch stolz zu sein scheint, ist einfach nur noch pervers.


    Tschüss Julian, mögest du irgendwo weit in der Versenkung verschwinden.

    Ist halt schwer zu glauben wenn er laut einigen Usern für nichts Negatives was mit Finanzen zu tun hat verantwortlich zu sein scheint.

    Ganz so schwarz/weiß ist es am Ende doch nicht. Es gibt sicher Leute, die ihn für die einzige Kompetenz im gesamten Verein halten, aber die sind im Wesentlichen nicht hier im Forum anzutreffen sondern tummeln sich primär bei Facebook.

    Und es fehlten halte drei Spieler.

    Naja, es fehlten nicht "halt drei Spieler", es fehlten Hector, Skhiri und Ljubicic. Alle drei zeichnen sich enorm wichtig für unser sehr laufintensives Spiel, welches auf ein aggressives, frühes Stellen des Gegners und schnelles Umschalten in die Offensive ausgelegt ist. Allein was Skhiri für Wege macht, ist kaum auszugleichen. Wenn dir diese drei gleichzeitig wegbrechen, dann kannst du das als 1. FC Köln nicht einfach mal eben so kompensieren und sagen, den anderen fehlen halt auch mal drei Spieler. Wir haben nicht den homogenen Kader, in dem der eine den anderen zu 100% ersetzen kann. Vereinzelte Ausfälle kriegen wir sicher im Kollektiv aufgefangen. Drei Stammkräfte auf einmal jedoch nicht, vor allem, wenn es sich um Defensivspieler handelt.


    Was da gegen Hoffenheim passiert ist, lag sicher nicht nur daran. Die Truppe auf dem Platz hat viele Tugenden der letzten Spiele vermissen lassen, Hoffenheim hat diese hingegen auf den Platz gebracht. Dazu kamen taktische Fehleinschätzungen des Trainerteams. Das war ein rabenschwarzer, gebrauchter Tag für alle Beteiligten und so sollte man das ganze auch beurteilen. Man muss seine Lehren daraus ziehen, vor allen anderen natürlich Baumgart, was er offensichtlich ja auch tat. Ansonsten sollte man dem Spiel nicht zu viel Aufmerksamkeit schenken oder nun wegen eines Spiels den Untergang herbeireden oder in das "ich habe es ja schon immer geahnt" á la zeezer einfallen. Ich habe auch gesagt, ich sehe uns defensiv im System Baumgart nicht stabil genug aufgestellt. Ich sehe mich darin aber wegen dieses einen Spiels nun nicht bestätigt. Bisher hat Baumgart mich Lügen gestraft, ein Spiel ändert daran wenig.

    Ich weiß nicht, was dich denken lässt, mir das auf so ne Art erklären zu müssen, schließlich habe ich ja nicht gesagt dass ich es für Magie halte

    Weil du Kritik damit - zumindest zum Teil - entkräften wolltest, dass wir ja noch nicht pleite seien. Da fand ich es doch sinnvoll, die genauen Gründe dafür einmal aufzuzeigen, da sie allesamt recht wenig mit Wehrles Fähigkeiten zu tun haben scheinen.

    Aber lassen wir das. Wir sind da eben grundlegend unterschiedlicher Meinung.

    Und? Sind wir nicht hier, um unterschiedliche Meinungen zu diskutieren?

    sieht man sowohl daran, dass wir auf magische Weise immer noch nicht pleite sind

    Für die einen ist es Magie, für die anderen...


    ...eine Landesbürgschaft, die aufgrund mangelnder Bonität des Vereins nötig wurde, um überhaupt noch Kredite zu erhalten und


    ...der Verkauf von Bornauw nach Wolfsburg und nicht zuletzt


    ...Mezzanine-Kapitalgeber:innen (gute Freund:innen des FC), die uns mit bilanziell als Eigenkapital geltenden Krediten in unbekannter Höhe und zu unbekannten Konditionen versorgten.


    Letztere hat übrigens der Vorstand aufgetrieben. Das sind die beiden wesentlichen Faktoren, die den FC über Wasser hielten. Magie kann ich darin nicht erkennen. Und das finanziert gerade mal die laufende Saison. Aber mal davon ab: House of Goats sind nicht die Klassensprecher sämtlicher Wehrle-Kritik. Wenn irgendein privater Blog mal ein paar Wochen nichts postet, hat das genau welche Aussagekraft? Ich habe selbst oft genug hier betont, dass mir die Art und Weise oft nicht passte. Das ändert aber nichts daran, dass viele Kritikpunkte valide sind, zumindest in meinen Augen.


    Und zur letztjährigen Planung: Es ist eben nicht so, dass das erst hinterher behauptet wurde. Es gab genau diese Kritik schon damals, als die Planung bekannt wurde. Dass diese nun konservativer erfolgt, gibt genau den Leuten letztlich recht. Natürlich ist es schön zu sehen, dass man offenbar aus Fehlern lernt. Trotzdem muss man selbige kritisch ansprechen dürfen, vor allem, da man sich hier null reflektiert zeigt.

    zu Sons kann ich nur sagen, beste Serie eher

    Ich fand SoA wirklich gut, allerdings hätte man durchaus mal eine Staffel (oder mehr) sparen können. Das ist so eine Serie, in der sich irgendwann alles irgendwie wiederholt und man zwanghaft Handlungsstränge einführt, die wirklich keiner braucht. Bei SoA war es dieser ganze Irland-Trip mit der Kindesentführung, das fand ich unnötig und vor allem mörderisch in die Länge gezogen. Im Grunde hätte es die gesamte Staffel nicht gebraucht.


    Ansonsten aber eine coole Serie mit interessanten Charakteren und vor allem guter Charakterentwicklung.