Beiträge von WebersErben

    Ich nehme es u.a. aus der Tatsache, dass die veröffentlichen Behauptungen der Ermittlungsbehörden, in dem Bekennerschreiben fände sich sich Täterwissen, eben schon als falsch herausgestellt haben.Man kann natürlich das alles blind glauben was die Polizei veröffentlicht, weil man an deren Unfehlbarkeit glaubt oder man hinterfragt es. Was wurde z.B. nach dem Attentat in der Keupstr. z.B. jahrelang von der Polizei für ein Unsinn gelaubt und einseitig ermittelt. Schließe ich einen Anschlag von Linksextrimisten aus? Nein, natürlich nicht. Aber ich hinterfrage Dinge eben und das hat nichts mit Schwurbelei zu tun, wenn man sich dabei an den vorhandenen Fakten orientiert.

    Wäre die Nummer von Rechts gekommen, wäre hier richtig was los.

    Kaum kommt so was (vermutlich, da nicht zweifelsfrei bewiesen) von Links geht direkt die Beschwichtigungs-, Rechtfertigungs- und Ungläubigkeits-Maschinerie los. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Echte Linke würden so was niemals tun. Das MUSS von Russland gesteuert oder unterstützt worden sein. :clown_face2:

    Es ist echt gruselig, dass sich manche Leute einfach komplett weigern, Dinge im Bereich des Möglichen zu verorten, nur weil sie nicht ins eigene Weltbild passen.

    Aber man sieht ja auch an der Tatsache, wie schnell im öffentlichen Diskurs die Täter unter den Tisch fallen gelassen wurden und man lieber mehr über die mangelnde Sicherung kritischer Infrastruktur oder das Vorsorgen der Privatpersonen für Notfälle gesprochen hat, dass man sich hierzulande weigert, Anschläge von Links auch als ernstzunehmendes Problem zu akzeptieren.

    Ich komme mir hier gerade ernsthaft vor wie in einem Paralleluniversum.

    Zeig doch bitte mal den Beitrag eines Users, der die Aktion gerechtfertig, verteidigt oder verharmlost hat. Den gibt es nicht. Die von Dir bemängelte Ungläubigkeit , ist keine Ungläubigkeit sondern etwas, dass man kritisches Denken nennt.

    Während für Dich die Täter bereits festzustehen scheinen, ohne das es dafür einen ernsthafen Beleg gibt, stellen andere kritische Fragen. Denn aktuell haben wir nur fragwürdige Bekennerschreiben,gepostet auf einem Internetseite auf der jeder ein Posting vornehmen kann. Man sollte um so kritischer sein, wenn man doch weiß, dass es in der Vergangenheit vor Wahlen ähnliche Sabotageaktionen gab, die dann einerseits irgendwelchen Linken,Ökos oder direkt den Grünen zugeschoben wurden und anderseits die Verunsicherung/Wut in der Bevölkerung genutzt wurde um die AfD zu stärken. Aber dieser offene,kritische Denkansatz, der eben aktuell alle Möglichkeiten offenlässt ist nicht so Dein Ding. Du wolltest endlich einen raushauen und Dich über diesen bösen linken Mainstream ablästern, mehr war das inhaltlich nicht.

    Minnesota hat damit gedroht die Nationalgarde zu mobilisieren wenn ICE es wagt weiter vorzugehen. Da reicht ein kleiner Funken und es brennt dort lichterloh wie 1861 bis 1865.

    Bei aller Liebe,aber der damalige amerikansiche Bürgerkrieg lässt sich mit der jetzigen Situation nicht vergleichen. Nicht weil ich nicht auch die Gefahr der Eskalation erkenne, aber die Ursachen und die Konfliktlinien sind schon sehr unterschiedlich.

    Also ich hab nicht den Eindruck, dass Weidel bei allen so menschenverachtend, stramm rechts, dumm, Inkompetent und hetzerisch wahrgenommen wird wie sie ist. Die hat in Teilen der Bevölkerung warum auch immer das Image einer intelligenten Politikerin.

    Das ist zwar richtig, aber selbst in der AfD weiß man halt, dass es besser ist eben nicht Höcke nach vorne zu stellen.

    Aus allen Untersuchungen weiß man, dass die Mehrheit der AfD Wähler die Partei nicht trotz, sondern wegen ihrer faschistischen,rassistischen Inhalte wählt. Das wäre kein Problem. Höcke selber hat aber diese Rolle im Hintergrund gewählt und er entscheidet auch ob er eines Tages diese Rolle verlässt. Natürlich weiß er, dass er angreifbar ist mit seiner Vergangenheit.

    Es ist völlig unerheblich ob Weidel da im Amt bleibt oder von der eigenen Partei entsorgt wird. Weder Sie noch der Malermeister haben wirklich etwas zu sagen. Höcke ist der starke Mann der AfD und das schon seit Jahren.

    bei den ews scheint es so zu sein, dass du denen zwar mehr geld zahlen kannst über einen sog. sonnencent. anteilseigner wirst du aber nicht.

    was ich gern hätte, wäre eine option anteilsscheine an einem D-Fonds für einen Green New Deal zu kaufen. Möglichst einfach. am liebsten gleich von meinem lohnzettel abgehend. es muss so einfach wie möglich sein und alle potenziale des ökosozialkapitalistischen Deutschlands skalieren.

    Träumchen.

    Du kannst der Genossenschaft der EWS beitreten.

    Deshalb schrieb ich "eher nicht".

    Klar, kannst du dich auch an denen beteiligen. Aber (zumindest gilt das für mich) der Anreiz liegt doch darin, dass man daraus den eigenen Strom (oder zumindest einen Teil davon) bezieht.

    Kann man doch. Ich bin schon lange bei den EWS Schönau aka den Stromrebellen.

    Ich kann doch absolut verstehen das man gegen diese Maßnahmen ist und verstehe auch die sachlichen Argumente dahinter.

    Aber wenn man den großen freiheitskampf daraus macht und so tut als hätte man danach gar keine Rechte mehr als Fußballfan finde ich es halt komplett übertrieben. Das ist genau der gleiche populismus den man der anderen Seite vorwirft.

    Würde man da einfach etwas sachlicher bleiben, dann würden ich und andere sich wahrscheinlich auch noch besser damit identifizieren können.

    Wenn Juristen in den geplanten Maßnahmen eine massive Einschränkung der Grundrechte erkennen und gleicheutig die fehlende Verhältnismäßigkeit und Ungeeignetheit der Mittel kritisieren, dann ist das ziemlich sachlich aus meiner Sicht.

    Für diese Einschätzung muss man übrigens nicht mal Jurist sein, dass sollte jeder erkennen.

    Sorry. In dem Moment, in dem jemand Friedrich Merz mit Franz von Papen in einen Topf wirft, steige ich aus dem Thema komplett aus.

    Ihr könnt Euch dann gerne weiterhin im Absurditäten-Bingo überbieten.

    Dass man nicht mit der AfD paktieren sollte und es natürlich aktuelle, internationale Beispiele dafür gibt, wie gewisse Personen oder Parteien das System ausnutzen, um einen Staat zu installieren, der Demokratie höchstens noch als Deckmantel nutzt, das ist klar. Aber noch mal:

    Friedrich Merz und den Rest der Regierung jetzt nicht mal mehr durch die Blume sondern ganz offen als willfährige Unterstützer eines baldigen Massen- und Völkermordes darzustellen, ist einfach abenteuerlich.

    Ich glaube es geht eher darum aufzuzeigen, dass auch heute Vertreter einer konservativen Partei naiv glauben man könne/müsse mit einer klar faschistischen Partei kooperieren und können sie dadurch wahlweise entzauber/einhegen.

    Der Vergleich mit Papen passt da aber in der Tat trotzdem nicht.

    Wie so jemand morgens noch vor den Spiegel treten kann und sich nicht min 50 Mal vor die Stirn haut ist mir ein Rätsel.

    "Deutschland ist ein Einwanderungsland". Aber das Stadtbild...... :face_vomiting:

    Das passt doch zu weiten Teilen der Partei. Ich hatte vor gut 25 Jahren eine Diskussion mit einem Kommunalpolitker der CDU aus dem Kölner Osten zu tun. Ich sage mal so, in dem Stadtteil war die Zuwanderung der letzten Jahrzehnte nicht zu übersehen. Er vertrat damals die steile These, Deutschland sei kein Einwanderungsland, das seien eben die Gastarbeiter, die in ihrer Mehrheit wieder gehen müssten oder würden. Von Integration zu reden sein völliger Unsinn.Schon damals eine steile, völlig realitäsferne Ansicht.

    Gute 15 Jahre später hatten wir wieder diese Diskussion. Diesmal waren es dann die Zugewanderten selber schuld, die sich ja nicht integriert hätten. Auf meine Nachfrage, wie das denn mit der Integration laufen solle, wenn Leute wie er und seine Partei über Jahrzente der Meinung seien, die Integration wäre gar nicht nötigt, konnte er mir nicht beanworten. Da wundert es nicht, dass die Union bei vielen Themen was die Zukunft angeht inhaltlich blank ist. Zumindest wenn es darum geht eine Idee davon zu haben, wie das Land als Ganzes sich entwickleln soll.

    Friedrich Merz zu Journalisten:

    Scholz war schon keine Glanzleistung als Kanzler, was Merz da aber fabriziert, ist schon Wahnsinn. Mal eben von oben herab in arrogantester Form den Gastgeber der Klimakonferenz beleidigen (und dann in Deutschland wieder das Stadtbild kritisieren).
    Jetzt ist man nicht nur konsterniert ob der „Lösungen“ des Kanzlers, jetzt schämt man sich auch noch für ihn.

    Das sind auch keine Fehler oder einzelne Fettnäpfchen, das "ist" der wahre Charakter von Friedrich Merz. Da wird noch mehr kommen. So sehr ich auch über Scholz gewütet habe, aber solche Entgleisungen hätte es mit ihm nicht gegeben.

    Finds auch erstaunlich das in Monheim der Großteil der Bevölkerung für das Projekt ist, hätte ich nicht gedacht.

    Finds auch erstaunlich das in Monheim der Großteil der Bevölkerung für das Projekt ist, hätte ich nicht gedacht.

    Quelle für diese Behauptung? Doch bitte nicht die Abstimmung die die Blödzeitung erwähnt. Bei der Kommunwahlwahl wurden gerade die Pro-Bayer Parteien abgestraft.

    Der VAR hat ein ganz großes Problem: er gaukelt uns allen vor, dass er den Fußball gerechter machen kann. Das ist aber in der Realität nicht der Fall, weil außer den faktischen Entscheidungen "Abseits" und "Ball über der Linie", also Tor ja/nein (Torlinientechnik) keine durch den Schiedsrichter zu bewertende Aktion im Fußball unter eine Schablone passt, in der man immer gleiche Maßstäbe ansetzen kann. Es wird in jeder Situation immer Unterschiede geben (z.B. hinsichtlich Tempo, Intensität, Körperhaltung etc.), die einer Einzelbewertung bedürfen. Und das macht halt der Schiedsrichter, der als VAR vor dem Bildschirm sitzt, genauso wie der Schiedsrichter auf dem Platz. Von daher muss man sich davon lösen, dass durch den VAR alles gerechter wird. Der VAR hat lediglich durch die Bilder weitergehende Möglichkeiten als der Schiedsrichter auf dem Platz, der die Situation nur einmal in realer Geschwindigkeit sieht. Die Gretchenfrage ist: was ist einem lieber? Dass die Bewertung zählt, die der Schiedsrichter auf dem Platz trifft oder die, die der VAR nach Videostudium trifft (und die naturgemäß anders ausfallen kann)? Ich bin absolut für Ersteres! Lasst den VAR bei den faktischen Entscheidungen wie Abseits eingreifen. Bei allem anderen sollte der Schiedsrichter auf dem Platz entscheiden! Fehler muss man dabei in Kauf nehmen, die passieren sowieso. Aber dann habe ich wenigstens eine Entscheidung aufgrund einer direkten Wahrnehmung. Und da kann ich persönlich besser mit leben als mit einer falschen Entscheidung, die nach 5-Minütiger Videoansicht getroffen wird!

    Ich bin gespannt wie die Stimmung hier im Forum gewesen wäre, wenn der Elfmeterpfiff in Hoffenheim gegen uns deshalb bestand gehabt hätte. Wenn ein Stadionvloger am anderen Ende des Stadions in der letzten Reihe klar sieht , dass kein Handspiel vorliegt,im Unterschie zum Schiedsrichter der daneben stellt, dann ist mir ein VAR willkommen.

    Genau so sollte es wieder sein. Ich bin mir auch sicher, dass wenn es den VAR nicht gäbe, das Tor der Bayern nie gegeben worden wäre. Denn dann hätten wir weiterhin gute bis sehr gute Schiedsrichter (wie vor der Einführung des VAR) auf und neben dem Platz die das gesehen hätten.
    Ich habe lieber ab und an eine falsche Schiri Entscheidung als dieses VAR Gedöns.

    So tolle Schiris wie 1998 in Schalke,als das klare Handspiel von Held nicht gesehen wurde oder uns in der gleichen Rückrunde mehrfach Siegtore wegen angeblichen Abseits nicht gegeben wurden? Hören wir auf uns selbst zu belügen. Die Schiedsrichterleistungen werden schlechter aber nicht nur wegen dem VAR. Und mein letzter Stand ist, dass in 9 von 10 Entscheidungen der Eingriff des VAR korrekt erfolgt. Das bedeudet nicht wir sollen nicht über den VAR diskutieren, aber an der Sache und nicht mit Stammtischparolen.

    Bevor man darüber diskutiert ob und was für alte Menschen etc. finanzierbar sei, sei daran erinnert, dass der damalige Gesundsheitsminister Spahn während Corona die Rücklagen der Krankenkasse massiv abgeschmolzen und entgegen einer damalige Zusage nicht wieder aufgefüllt hat.

    Der Bericht in der Lokalzeit Köln gestern war ja interessant. Rolfes sagt ganz offen, man habe keinen Plan B für den Standort Monheim:face_with_tears_of_joy:

    Mit welcher unfassbaren Arroganz man da an das Thema rangegangen ist und blind darauf vertraut hat, dass die Stadt Monheim weiterhin zu Diensten ist. Die Kommunalwahl kam jetzt ja nicht überraschend und der Protest war schon länger bekannt. Da muss man ernsthaft Alternativen prüfen oder eben auf die Kritiker ernsthaft zugehen.

    Beides ist nicht passiert und das ist , wie schon in der Trainerfrage, Führungsveragen auf oberster Ebene.

    Mal sehen wie lange es die Brandmauer auf dem Papier noch gibt.

    https://www.spiegel.de/politik/unions…6b-8f9c896268cb

    Man muss sich das mal auf der Zunge zergehen lassen. Wir reden bei der AfD über eine gesicherte rechtsextreme, verfassungsfeindliche Partei. Mit denen möchte man also zukünftig anders, konstruktiv umgehen, während man gleichzeitig die Linke immer noch meidet, wie der Teufel das Weihwasser. Anstelle sich nicht weiter von AfD treiben zu lassen, deren Positionen zu übernehmen, wäre es mal angebracht die wirklichen Probleme im Land zu lösen. Aber das kann man beim Großteil der Union vergessen. Wer hat denn die geringsten Probleme in seinem Bundesland mit der AfD? Das ist Daniel Günther in SH. Der sich weder beim Grünenbashing beteiligt, Wurstsemmeln online in den Mund stopft, gegen Minderheiten hetzt oder Milliarden verbrennt wie Herr Spahn oder Lobbyisten wie Frau Reiche in seinem Kabinet duldet.