Ich kann irgendwie nicht nachvollziehen, welche schwerwiegenden Verfehlungen der Vorstand im Geschäftsjahr 23/24 begangen haben soll, die eine Nichtentlastung des Vorstandes rechtfertigen.
Für 22/23 hätte ich das vielleicht noch verstanden. So sieht es für mich eher nach einem emotionalen Nachtreten aus, um den Vorstand seinen Ärger spüren zu lassen. Mehr als ein Denkzettel für den Vorstand ist es wahrscheinlich auch nicht, da ich fest davon ausgehe, dass er zum einen im abgelaufenen Geschäftsjahr kaufmännisch korrekt gehandelt hat und zum anderen wahrscheinlich eine D&O Versicherung für fahrlässig verursachte Vermögensschäden des Vereins hat (wie wahrscheinlich auch die Geschäftsführung).
Ich denke, hier hätte es andere Möglichkeiten gegeben, dem Vorstand einen "Denkzettel" zu verpassen.