Beiträge von Hoodiegan

    Hey das Christentum ist so tolerant, jeden Tag stehen Tausende Homosexuelle Menschen vor dem Altar und lassen Ihre Partnerschaft segnen.


    Kirchen immer voll weil so tolerant

    Naja, es soll beim FCB die ein oder andere Gruppe in der Kurve geben, die den Kommerz im eigenen Verein kritischer sehen als so mancher FC Fan hier.


    Nicht alle in der Münchener Südkurve feiern die Millionentransfers wie unser manischer User.

    Wenn das bedeutet, dass Mendel seine Koffer packen muss. Dann wird der 1.11.21 ein schöner Tag!

    Die Hoffnung hatte ich auch. Nicht weil ich per se gegen Mendel bin. Diese fundierte Meinung über seine Arbeit kann ich mir gar nicht bilden. Sondern weil ich glaube, dass es frischen Wind in der Beziehung zu einigen Gruppierungen benötigt.

    Wenn sie bis zur Süd ne Maske tragen müssen dann nicht, soweit habe ich das verstanden. (Erst wenn sämtliche Corona-Maßnahmen wegfallen)

    Hatte es eher so verstanden, dass so lange gewartet werden soll, bis es volle Auslastung des Stadions gibt inkl. unbeschränkte Gästefans. Auch die DK Privilegien werden als Grund genannt.


    Dass es an den Hygienemaßnahmen läge, habe ich bisher noch nicht gelesen. Aber kann auch einfach an mir vorbeigegangen sein.

    Warum sollte Uth auch die Laufleistung eines Skhiri erreichen wollen. An dessen Laufleistung muss sich auch keiner messen lassen. Die steht für sich und macht ihn als funktionierenden Spieler aus.


    Uth bringt andere Qualitäten mit sich. Er zieht Spieler auf sich, koordiniert die Offensive und schaltet sich bei Abschlüssen ein, um bei der 2. Chance präsent zu sein. Klappt natürlich nicht immer wie aus dem Lehrbuch, aber da sehe ich bei ihm schon Qualitäten, die nicht die identischen Laufleistung wie die von Skhiri benötigen.

    Bis jetzt unsere schlechteste Halbzeit in dieser Saison.

    Ich denke, es ist auch kein Zufall, dass das ausgerechnet gegen den vermeintlich schwächsten Gegner der Fall ist.

    Baumgart wird die richtigen Worte finden und hoffentlich auch eine taktische Antwort finden.

    Stimme dir zu. Das wirk nach vorne unkonzentriert und vielleicht auch arrogant.


    Hinten schwimmen wir zu schnell und die Aufteilung stimmt nicht. Wir können uns hinten heraus nicht spielerisch befreien

    Wäre ich CDU- Anhänger würde ich hoffen, dass Laschet nicht Kanzler wird.


    Warum? Weil die nächste Regierung mit all den großen Aufgaben und Hindernissen ein Übergangsregierung werden könnte.

    Als Union würde ich auf einen richtigen Kandidaten in 4 Jahren setzen. Wahrscheinlich dann Söder oder wer auch immer dann für gute Umfragewerte steht. Besser als jetzt einen Laschet als Kanzler mitverantworten zu müssen.


    Die Union sollte froh sein, wenn sie in die Opposition gehen kann. Von da aus könnte sie sich neu aufstellen und schön kritisieren was alles so falsch läuft und die Stimmung in der Bevölkerung nutzen, die ja angeblich ihr blaues bzw. rotes Wunder erleben werden. Das können die dann schön mit der FDP vorbereiten und auf die Karte der langfristigen Regierungsbildung a la Schwarz/Gelb/X. Je nachdem wem man dann aus der Regierung die Schuld geben kann.


    Aber doch bitte kein Machterhalt mit Laschet. Das ist echt schwer auszuhalten, liebe Union!

    Ich habe längere Zeit in Projekten der Arbeitsmarktintegration gearbeitet und kann vielleicht mal eine Perspektive aus der Praxis beisteuern.


    Man muss sicher erstmal etwas zwischen Sanktionen, Obdachlosigkeit und Existenzminimum trennen, auch wenn die Übergänge flüssig sind.


    ALG2 also Harz4 sichert in der Regel immer das Existenzminimum. D.h. es ist unwahrscheinlich aufgrund von Sanktionen obdachlos zu werden.

    Die Miete und zur Not auch Einkaufsgutscheine werden immer bezahlt. Gleichzeitig muss man aber auch sagen, dass dies eine Frage der Menschenwürde ist... JA! Denn die Teilhabe am sozialen Leben ist damit sehr beschränkt. Und die ist nun mal wichtig für die Stimmung in der Gesellschaft. Fühle ich mich ausgeschlossen, fange ich an gegen die Gesellschaft zu arbeiten.


    Bei einer Obdachlosigkeit spielen aber meist mehrere Faktoren eine Rolle. Fast immer Gesundheit. Und damit ist körperliche, wie auch psychische Gesundheit gemeint. Sucht, Traumata, Depressionen etc. sind da mindestens genauso große Schwierigkeiten wie körperliche Behinderungen. Nicht selten ein Mix aus allem. Oft aber weniger "greifbar".


    Menschen verlieren ihre Wohnung meist nicht aus purer finanzieller Not, sondern weil es Umstände gibt, die es Unmöglich mache den Alltag zu bewältigen. Damit häufen sich Schulden und Verbindlichkeiten an.

    Oder ganz simpel: Personen wissen einfach nicht, wie man einen Haushalt führt und wie man sich als Mieter/in verhält. Das hat erst mal wenig mit dem Jobcenter zu tun. ABER ganz viel mit unserem Sozialsystem. Denn für solche Menschen gibt es zu wenig oder nur niederschwellige Projekte. Ein ganz großes Problem. Und es wir immer Menschen geben, die nie in der Lage sein werden dauerhaft eine Wohnung zu halten. Diese brauchen ganz gezielte individuelle Unterstützung.


    Kommen wir zu den Sanktionen. Wie erwähnt, ein Existenzminimum wird immer gestellt, zur Not sogar mit Darlehen und Gutscheinen. Das Dilemma ist aber folgendes; Wie bekommt man Menschen an den Tisch, um überhaupt eine Integration in den Arbeitsmarkt oder arbeitsmarktnahe Projekte zu erzielen?


    Ohne Sanktionen gibt es bei einigen keine Motivation. Auch wenn ich zustimme, dass wir eine gewisse Prozentzahl als Gesellschaft aushalten müssen. Dabei denke ich garnicht mal in den Kategorien faul oder nicht faul. Sondern denke eher daran, was für Langzeitfolgen eine Arbeitslosigkeit für den/die Einzelne hat, Finanziell und psychisch. D. h. du musst diese Menschen an den Tisch bekommen, um überhaupt Förderangebote machen zu können. Ob die alle immer so passend sind, ist eine andere Frage.


    Viele haben es sich etwas auch bequem in ihrer Situation gemacht oder haben schlicht verlernt am Arbeitsleben teilzunehmen. Würde man diese ihrem Schicksal überlassen und dies still weiter finanzieren, hätte man auch gesellschaftliche nichts gewonnen. Der Frust und die Abwendung vom gesellschaftlichen Leben wären ähnlich bzw. fördert dies sogar Depressionen und soziale Störungen.