Der Politik-Thread

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    • Skip schrieb:

      So ist es......man spürt förmlich...was sie von uns halten!!
      Gelernt ham se wohl nix...und bereuen tun sie auch nix.
      Eine große Weltanschauung haben Berufsverbrecher in der Regel nicht. Die Religionszugehörigkeit jedenfalls ist den eingereisten nordafrikanischen Verbrechern ziemlich egal. Da geht es nur um die Beute, um Suff und Drogen und darum, je nach Belieben die Sau rauszulassen. Eine Strafe haben sie ja in der Regel nicht zu erwarten.

      Was soll da also ein dummer kleiner Soziopath, der sich erfolgreich x Identitäten zugelegt hat und immer wieder von der Justiz verschont wird, weil er angeblich minderjährig sei, schon groß denken? Er lacht sich eins - und versucht auch zu Silvester in Kölle die Nummer von 2015 zu wiederholen. Und ob damit wirkliche Flüchtlinge durch sein Treiben in den Dreck gezogen werden, ist ihm erst recht wumpe.

      Leider hält die Anwendung des Asylrechts (weniger das Asylrecht selber) für sie die Tore offen. Ein paar Jahre unberechtigter Aufenthalt in Europa als Asylbewerber, und die Brieftasche ist dank zahlloser Delikte bis zum Bersten voll.
    • FC-Fan schrieb:

      @MainBock: Auch dir erst einmal ein frohes Neues und viel Gesundheit.


      Ich glaube du sprichst zwei Aspekte an, die nicht so zusammen passen. Klar haben viele Flüchtlinge ein falsches Bild gehabt. Das wird sicherlich zwei Hauptgründe haben. Es wurde ihnen ein falschen Bild gezeichnet (so wie viele Deutsche die USA nur aus Spielfilmen kennen) und zum zweiten glauben sicherlich viele, dass sie sich anstrengen müssen (Fleiß, Zeit) wie bei sich in der Heimat und dann klappt das schon mit dem schönen Leben. Das ist aber nicht der Fall.

      Die meisten in den Regionen sind auch fleißig. Die Arbeiten teils sogar mehr Stunden als die meisten in Deutschland. Daran mangelt es ihnen nicht. Wir leben halt in einer ganz anderen entwickelten Wirtschaft und dafür fehlt es denen aber an der Qualifikationen und der Akzeptanz. Von Land und Bürger.

      Dieses Akzeptanzproblem hast du auch bei vielen einheimischen Ausländer aus der Region. Niemand wird groß sagen es gäbe größere Probleme mit Polen, Russen, Asiaten etc.
      Größere Probleme gibt es meist mit arabisch/türkischen/muslimischen Mitbürger (gibt es eigentlich EIN Begriff um die zu beschreiben? Früher in der Jugend gab es bei uns "Schwarzköppe", aber das ist ja leicht rassistisch 0geduld )
      Und diese fehlende Akzeptanz spüren die natürlich auch. Die wachsen damit ja auch schon auf. Das demoralisiert sie und sie sehnen sich wie jeder andere nach Respekt. Das holen viele dann später aus aggressiven Verhalten und verwechseln Respekt mit Angst.
      Das mein ich auch mit dem selbst erfüllenden Prophezeiung. Die sagen, die haben kein Respekt vor mir, dann muss ich auch keinen vor denen haben. Dann stellen die was an und dann hat der gegenüber sogar einen festen Grund keinen Respekt zu zollen. Das wird dann aber auch zum Problem für die, die sich integrieren wollen.
      Andere Ausländer haben es da schon leichter. Denen wird mehr zugetraut, denen wird mehr vertraut, man umgibt sich auch eher mit denen.
      Es gibt ja Untersuchungen, dass die Menschen mit arabisch klingenden Namen weniger häufig zum Bewerbungsgespräch eingeladen werden. (Dann machen sie sich selbstständig, stellen ihresgleichen ein und wir reden dann von Parallelgesellschaft)
      Es gibt Untersuchungen, dass die weniger verdienen, als der deutsche. Und das "Gefühl" der Bevölkerung der Bevölkerungsgruppen ist ja auch bekannt.

      Das alles trägt dazu bei, dass sich das so entwickelt wie es sich entwickelt.
      Hey FC Fan,
      ich rede gar nicht "nur" von Flüchtlingen, sondern generell von Leuten, die aus der Region hierher kommen. Sicher gibt es auch dort fleissige Leute (und hier faulere), da bin ich bei Dir FC Fan, aber ich möchte eines anmerken, überleg (t) mal, wo Deutschland herkommt, wir waren auch mal arm (nach dem Krieg) und dann wurde 30, 40 Jahre so richtig geschuftet. Ich kann mich aus Erzählungen von meinem Opa erinnern, dass er eine 48 Stunden Woche hatte (im Vertrag) und, dass dies damals gang und gäbe war (quer durch die Gesellschaft)....das war ganz normal! Es wurde Samstags gearbeitet und Samstags war Schule. Das war einer der Hauptgründe, warum Deutschland gewachsen ist und in diesem Zuge eben auch die Vermögen und der Wohlstand der breiten Bevölkerung (im Vergleich zu anderen Ländern). In den Jahren kamen dann auch viele Gastarbeiter (die in ihren Ländern so gut wie gar nichts hatten) und haben (neben einem Beitrag zum steigenden Wohlstand Deutschland) in Relation zu dem was sie vorher hatten, auch ihre persönliche finanzielle Situation verbessern können.

      Worauf ich aber eigentlich hinaus wollte ist eben, dass man (wenn man arm ist oder neu - mit den Problemen die damit zusammenhängen, wie zB eine schlechtere Ausbildung) erstmal selber knüppeln muss (und zwar härter als andere, denen es eben besser geht). Es gab mal einen guten alten deutschen Spruch (jeder ist seines Glückes Schmid) und wie so viele andere Sprichwörter ist auch an diesem etwas dran (Ausnahmen bestätigen die Regel) und viele denken halt, dass man hier direkt von null auf hundert gehen kann/muss, statt kleine Schritte zu machen (sieht man ja auch daran, was teilweise für Jungs in den dicksten SChlitten sitzen).

      Was das nun mit heute zu tun hat....es kamen/kommen wie gesagt viele Leute hierher und es ist zu beobachten, dass sich die einen schwerer und die anderen leichter tun. Leichter tun sich zB die Ostasiaten...das sind auch diejenigen, die bei uns in der Vorlesung stets die ersten zwei Reihen besetzt haben, als erster in der Bibliothek beim lernen waren und die letzten, die nach Hause gingen. Diese Leute sprechen (obwohl die Sprache anders ist) nach kurzer Zeit gut deutsch...sie wissen worauf es hier ankommt und das nehmen sie eben an (und zwar zum Großteil). Dasselbe gilt auch für Osteuropäer (Russen, Ukrainer), Italiener, Spanier, oder auch Perser, etc. etc..
      Bei Leuten aus dem Nahen Osten gibt es ebenfalls viele die dies so handhaben und diese finden dann nicht nur Großteils gute Jobs, sondern sind hier auch bestens integriert (integrieren sich aber auch selber). Aber es gibt eben, im Vergleich zu anderen Gruppen die hierherkommen, prozentual deutlich mehr, die sich nicht integrieren wollen und Leute die für Ärger sorgen und jetzt ist halt die Frage ob es daran liegt (so wie Du sagst), dass sie sich nicht anerkannt fühlen oder ob es eben an einer höheren Grundaggressivität (Thema Erziehung -> Stärke, Stolz)oder an sonstwas liegt. Schwer zu sagen...denke halt, dass sich die Leute großteils selber im Weg stehen und das dies auch der Grund ist, dass sie keine Jobs bekommen. Denn in Zeiten des demographischen Wandels, in Zeiten von Fachkräftemangel (der von Unternehmen offen kommuniziert wird) wären die Unternehmen doch blöd, wenn sie nach dem Ausschlussprinzip gingen und Leute nicht einstellen würden, weil sie von hier oder dort kommen.

      Das alles gilt es zu analysieren, aber es gilt nun auch strikte Grenzen zu setzen, denn manche Leute verstehen nur eines und zwar Härte und die gilt es zum Wohle der anderen (die in Verruf kommen oder sogar noch angespitzt werden, sich den Leuten anzuschließen, weil sie "cool" sind), auszumisten. Man muss einfach sagen (können), dass manche Leute hier nicht herpassen. Habe mal ein Beispiel genannt (ist bei euch im Westen nicht so das Thema, da sind es eher die Araberfamilien) und zwar bzgl. einer Roma Familie die in unserer Straße eingezogen ist (bei uns gibt es da einige - vor allem in OF)...Junge, das glaubst Du nicht, die haben eine tolle Wohnung, nette Nachbarn (ruhige Straße)...alles top und was machen die...statt, dass sie demütig sind, sich freuen, dass sie hier in Ruhe und Frieden leben können (da wo sie herkommen werden sie ja angeblich verfolgt) schikanieren sie die Nachbarn, vermüllen alles, sind laut, beschädigen Autos, stehen ständig mit 20 Mann Gruppen rum und belästigen die Leute, arbeiten nicht, fahren aber Benz und haben teure Klamotten an...ich sage es mal so...wenn diese Leute (und es sind viele in der Richtung) auftreten wie sie eben auftreten, dann ist es vollkommen normal, dass sie keine Arbeit bekommen, dass sie niemand im Haus oder als Nachbar haben möchte. Sicher gibt es auch hier solche und solche, aber es ist dann irgendwann der Ruf der einem (ihnen) vorauseilt und der ist hausgemacht, da hat kein anderer eine Schuld dran. Und ich sage mal (weiter) so, diese Leute (die sich so benehmen, die anderen können gerne bleiben und unter unserem "Schutz" leben) möchte ich nicht hier im Land haben und es interessiert mich dann auch nur bedingt, dass sie woanders "bedroht" werden. Und genau um solche Fälle geht es mir (und vielen anderen)...diese "faulen Äpfel" gehören von der Straße und zwar im Sinne der Steuerzahler, fleißigen Menschen und Menschen die sich an die Regeln halten (unabhängig ob deutscher oder ausländischer Abstammung). Diese Leute gehören aus dem Land raus oder in den Knast und zwar bis sie nachweisen können, dass sie sich benehmen. Auf die "normalen" Menschen kann man sie einfach nicht loslassen.
      Auch aus dem Land gehören die Leute, die keinen Schutzstatus haben, also diejenigen, die jetzt im Zuge des Flüchtlingsstromes hergekommen sind (da sie eben Ressourcen binden, die den wirklich Schutzbedürftigen dann fehlen). Bleiben (bis die Lage wieder ruhig ist, dann müssen sie ihre Länder aufbauen - und zwar unter finanzieller und logistischer Unterstützung der westlichen Staaten aber auch der Araber, die haben genug Geld) und unter unserem Schutz leben, dürfen die Leute, die wirklich Schutz nötig haben, da in den Ländern Krieg herrscht und zwar solange sie sich benehmen! Die Leute die sich nicht benehmen gehören raus und zwar unabhängig wie die Lage in ihren Ländern ist. Denn dann wird das alles wieder etwas überschaubarer und dann kann man sich auch mal richtig um die Menschen kümmern (Thema Integration), die hier eben ein Anrecht auf Bleibe haben und dankbar und demütig sind, dass man sie aufgenommen hat. Zudem kann unsere Polizei dann auch mal wieder etwas durchschnaufen...die gehen nämlich ganz schön am Stock.


      Darüberhinaus...Polizei und Sicherheitsapparat aufstocken und bestimmte Gesetze ändern. Druck auf Länder ausüben, die "ihre Leute" nicht mehr zurücknehmen, denn das kann nicht sein.

      Es ist eine Fülle zu tun und das muss heute angepackt werden und nicht morgen (aber eben in Ruhe und Sachlichkeit, aber mit klaren Worten und ohne Angst gewisse Wahrheiten in den Mund zu nehmen).

      VG

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von MainBock ()

    • Bis jetzt nichts neues drinnen.
      Kameraüberwachung gibt es schon. Abschiebehaft auch. Die Frage ist immer wie es gestaltet wird und da steht halt nichts drinnen.

      Präventation schön und gut. Die Frage ist auch hier wie man da Auftritt und wie voll das die Zielpersonen nehmen. Bestimmt 80% der Kampagnen vom Staat sind lächerlich bis geht nicht mehr. Angeführt von meinem Liebling der letzten Jahre: Bundeswehr Radiospot. Besuchen Sie uns auf bundeswehrminuskarriere.de :thumbsup:
    • Leider hat der Autor vergessen zu schreiben, dass das erlaubte Gewicht der Ladung identisch bleibt. Seine Aussage, dass aus 3 kurzen 3 langen werden ist somit schon mal falsch, weil heute schon viele LKW wegen der Gewichtsgrenze ihre LkW nicht zu 100% füllen dürfen. Kein Spediteur will Luft transportieren lassen.

      Und von "unbemerkt" kann gar keine Rede sein. Es war bekannt das die Pilotversuche jetzt Enden. Und es war auch bekannt wie Dobrindt dazu steht und es war bekannt, wie die Berichte ausfallen würden.
    • mmmh komisch.
      So ruhig in Deutschland und Europa. Keine Demos auf der Straße, keine Proteste im Netz.

      Die EU hat ein Freihandelsabkommen mit Ecuador und mit Usbekistan abgeschlossen und bald kommt eins mit Japan. Vietnam und Singapur ist auch schon verhandelt und können ratifiziert werden. Auch sollen noch welche mit Mexiko/Anden-Staaten, Philippinen, Indonesien, Malaysia und Thailand dazukommen. Da verhandelt man gerade.

      Alles im geheimen verhandelt. Ohne große Zustimmung im Bundestag, so gut wie alle müssten mit Schiedsgerichten sein (ist und war immer Standard). Wo ist die Empörung die es bei Ceta und TTIP gab?
      Wo sind die ganzen Wutbürger und linken? Wo sind die ganzen Globalisierungsgegner?
      Gelten die Argumente plötzlich nicht mehr? Gibt es keine Angst mehr davor?
    • FC-Fan schrieb:

      mmmh komisch.
      So ruhig in Deutschland und Europa. Keine Demos auf der Straße, keine Proteste im Netz.
      Deutsche Linke regen sich fast immer nur über die USA und die deutsche/europäische Kooperation mit den "Yankees" auf. Alles andere gerät dabei unters Radar. Über Ceta hat man sich auch nur echauffiert, weil es zeitgleich mit TTIP verhandelt wurde. Inhalt und Unterschiede zu TTIP weithin unbekannt, aber man war halt so hübsch in Fahrt.

      Die deutsche "Friedensbewegung" ist aus ähnlichem Holz geschnitzt: Zieht die Nato in den Krieg, kommt sie aus der Empörung gar nicht mehr raus, die deutsche "Friedensbewegung"; tut es Putins Russland, herrscht weithin Schweigen im "friedensbewegten" Walde.
    • Inflation

      Im aktuellen Kalenderjahr wird in Deutschland (und Teilen Europas) mit einer höheren Inflationsrate gerechnet. Jetzt kann sich die EZB, im Rahmen ihrer Staatsfinanzierung der Südländer (zu unseren Lasten), nicht mehr hinter der niedrigen Teuerung des Warenkorbes verstecken. Bin sehr gespannt ob sich hier nun endlich was tut, oder ob der Deutsche Sparer auch weiterhin die "A...Karte" gezogen hat.
    • FC Fan, Aktien sind nicht schlecht, das stimmt...aber das ist eben die riskantere Variante (daher auch idR - solange es gut geht - besser verzinst -> "Risikoaufschlag"). Nicht jeder ist aber so "risikoaffin" und möchte eben lieber auf das "sichere Boot" setzen, welches immer stabil 2,3,4 % abgeworfen hatte...damit ist man hier auch jahrzehntelang gut gefahren und das wirst Du von heute auf morgen nicht aus den Köpfen herausbekommen (und zwar zu Recht). Zudem, wie gesagt, trauen sich da viele auch nicht ran ("sichere Häfen" haben auch schon zehntausende das Genick gebrochen,das darf man auch in Zeiten, in denen Kurse steigen, nicht vergessen).

      Auch hier zeigen sich übrigens wieder, dass die EU (mindestens) heftige Begleiterscheinungen mit sich bringt. Einige Staaten (die das früher gemacht haben), können ihre Währung nicht mehr abwerten (um wirtschaftlich zu sein) und haben zudem keinen Bock auf einschneidende Reformen (Hartz 4). Sie möchten halt lieber den angenehmeren Weg gehen (Geldflut/niedrige Zinsen) und werden dabei von Draghi (welch Wunder) unterstützt. Dies geht dann eben zu Lasten der Deutschen Sparer, die in riskantere Anlagen (Wertpapiere) oder in teurere Anlagen (Immobilien) getrieben wird. Was hieraus folgt ist übrigens wiederum ein Anstieg der Preise die in besagter Inflation nicht enthalten sind (teurere Papiere) und vor allem teurere Immobilien, die wiederum teurere Mieten nach sich ziehen! Nicht überall, aber überall da wo das Leben floriert, wo junge Menschen/die Zukunft von Morgen lebt. Das sind eben alles Begleiterscheinungen die nicht sehr angenehm sind, ganz im Gegenteil.
    • Das ist halt typisch deutsch. Eine Vollkaskoversicherung für das gesamte Leben. Bloß kein Risiko eingehen, aber so viel wie möglich verlangen. Mit welchem Recht?
      Man verlangt 2,3,4% will aber nicht sehen woher sie kommen sollen.

      Und das Aktien riskant sind ist nur ein Teil der Wahrheit. Natürlich kann man auch Geld verlieren. Auch kurzfristig. Aber der historische Zins liegt bei 6% beim Dax. Jährlich.
      Anstatt in die "eigenen" Firmen zu investieren und Anteile zu holen, lieber Jahr für Jahr motzen, dass die Firmen ihre Mitarbeiter ausbeuten und nur den Gewinn und die Aktionäre sehen.
      Und dann noch auf die da oben schimpfen, dass die jedes Jahr reicher werden. Natürlich, weil sie eben in Aktien investieren und dann mit 25% Steuern auskommen anstatt der Einkommenssteuer. Aber hey, anstatt sich das anzuschauen und zu lernen, will man es lieber verbieten. Macht ja auch weniger Arbeit.
      Überall in den anderen Ländern ist die Aktienquote höher. Übrigens auch die Eigenheimquote ist meist höher. Auch so eine Vollkaksogeschichte.

      Übrigens kannst du auch in Anleihen investieren, wenn man nicht in Aktien investieren will. Sicherer und trotzdem mehr Zinsen als beim Sparbuch.

      Was denkst du denn was passiert wäre, wenn es die EU nicht gegeben hätte? Keine Auswirkungen auf Deutschland?
      Zunächst einmal hätten wir uns nicht so wirtschaftlich entwickelt wie wir es haben. Von den momentanen Arbeitslosenzahlen und Steuereinnahmen hättest du nur träumen können. Wir hätten allein in den letzten 6 Jahren über 100 Mrd mehr an Zinsen für unsere Schulden bezahlen müssen. Wo hättest du gespart?
      Dann wäre die Währung komplett aufgewertet. Sie wäre zu hart für uns. Also eine ähnliche Situation wie jetzt in den Südländern. Was hättest du dann gemacht? Noch eine Hartz IV Reform? Denkst, dass hätte unsere Gesellschaft verkraftet?
      Man darf halt nicht immer nur eine Seite betrachten. Wir profitieren von der EU. Enorm sogar.

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