Angepinnt Der Vorstand des FC (seit 23.04.2012)

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    • Der Vorstand des FC (seit 23.04.2012)


      (Das Foto & der Artikel stammt von der FC Homepage)

      Seit April 2012 ist Werner Spinner der neunte Präsident in der Vereinsgeschichte des 1. FC Köln.

      Als Vize-Präsidenten stehen ihm Markus Ritterbach und Harald "Toni Schumacher" zur Seite. Auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung 2012 wurde das Vorstandsteam mit großer Mehrheit von den Mitgliedern des 1. FC Köln ins Amt gewählt. Auf Mitgliederversammlung im November 2013 wurde der Vorstand mit einer überwältigenden Mehrheit von rund 99 Prozent für die kommenden drei Jahre von den FC-Mitgliedern wiedergewählt.


      Werner Spinner

      Am 30. Oktober 1948 wurde Werner Spinner in Köln geboren – genau 260 Tage nach der Gründung des 1. FC Köln. In seiner Jugend spielte Spinner beim FC, bis es die Schule nicht mehr zuließ. Demnach „begleitet“ der 63-Jährige den FC seit fast erster Stunde. Seit 2006 ist er zudem Mitglied des Vereins.

      Privat und Beruf

      Werner Spinner ging in Köln zur Schule. Nach dem BWL-Studium an der Universität zu Köln machte er den Abschluss zum Diplom-Kaufmann. Anfang der 1990er Jahre folgte ein Aufenthalt an der renommierten Harvard Business School in Boston.

      Ab 1974 war er für die Bayer AG tätig. Anfang der 1980er und 1990er Jahre verbrachte er jeweils einige Jahre in den USA. Nach verschiedenen Marketing- und Vertriebsaufgaben für den Gesundheitsbereich des Konzerns wurde er 1994 zum Leiter des damaligen Geschäftsbereichs Consumer Care ernannt. Von Anfang 1998 bis Februar 2003 fungierte er schließlich als Vorstandsmitglied, dort u.a. zuständig für Asien. 2003 schied Werner Spinner aus persönlichen Gründen bei der Bayer AG aus.

      Die berufliche Vergangenheit bei der in Leverkusen beheimateten Bayer AG konnte seiner privaten Leidenschaft für den Club seiner Heimatstadt – den 1. FC Köln – nie einen Abbruch tun. Aktuell ist Werner Spinner in vier Aufsichtsräten von Unternehmen in Deutschland, Holland und China tätig. Er ist verheiratet und hat vier Kinder.


      Markus Ritterbach

      Markus Ritterbach hat seine Heimatstadt im Blut. Am 24. Juli 1963 wurde er in Köln geboren – knapp ein Jahr später erreichte der 1. FC Köln die erste Deutsche Meisterschaft der neugegründeten Bundesliga. Zwar hat Ritterbach selbst kaum eigene Erinnerungen an dieses Ereignis, dafür kann der Titelgewinn als Startschuss für eine seiner zwei großen Leidenschaften gewertet werden: den FC. Seit jeher ist Markus Ritterbach nicht nur Anhänger und regelmäßiger Besucher der FC-Heimspiele, sondern auch FC-Mitglied – ebenso wie seine drei Söhne.

      Markus Ritterbach und das Ehrenamt

      Die zweite große Leidenschaft Markus Ritterbachs ist der Karneval, der ebenso zu Köln gehört wie der FC. Seit 2004 ist er Geschäftsführer der Gemeinnützigen Gesellschaft des Kölner Karnevals mbH.

      Im Jahr 2005 wurde er Präsident des Festkomitees Kölner Karneval von 1823 e.V., die Gesamtinteressenvertretung von 111 Kölner Karnevalsgesellschaften. In dieser Funktion hat er auch überregionale Bekanntheit erlangt. Als Präsident des Festkomitee verantwortet er mit seinem Team alle hoheitlichen Aufgaben des Kölner Karnevals (Medienrechte/Übertragungen, Rosenmontagszug, Museum, Akademie etc.)

      Als Aufsichtsratsvorsitzender der Joblinge gAG Köln engagiert er sich für Zukunftsperspektiven von Jugendlichen in Köln.

      Das Unternehmen Ritterbach

      Markus Ritterbach leitet als geschäftsführender Gesellschafter seit 1997 die Ritterbach Verlag GmbH, dem Fachverlag für Schulrecht NRW, und die Strategieberatungsgesellschaft Ritterbach GmbH. Der Ritterbach Verlag konzentriert sich auf juristische Texte für Lehrer, mit über 700 Titeln zum Thema Schule im Verlagsprogramm. Ebenso gehört die Plattform Leererkalender.de zum Ritterbach Verlag. Operativ arbeitet Ritterbach als Unternehmensberater in den Bereichen Strategie und Vertrieb für Konzerne. Hier ist er Spezialist bei der Schaffung von Vertriebskooperationen und Marktpartnerschaften. Seit 2006 ist er Geschäftsführender Gesellschafter der Ritterbach GmbH, Strategie- und Marketingberatung. Ritterbach verfügt aufgrund seiner vielen Tätigkeiten über sehr gute Kontakte. Sofern es all seine weitreichenden Tätigkeiten zulassen, spielt Ritterbach in seiner Freizeit gerne Golf.


      Harald "Toni" Schumacher

      Mit 422 Spielen ist Harald Schumacher bis heute der FC-Spieler mit den meisten Einsätzen in der Bundesliga. Schumacher wechselte 1972 als 18-Jähriger von seinem Heimatverein „Schwarz-Weiß Düren“ zum 1. FC Köln. Obwohl er bereits Jugendnationalspieler war, kam er zunächst nicht am erfahrenen Gerhard Welz vorbei. Der gelernte Kupferschmied aus Düren überzeugte aber durch hohe Leistungsbereitschaft und unbändigen Trainingseifer. Eine Verletzung von Gerhard Welz während der Saison 1973|1974 nutze „Toni“, und eine erfolgreiche, facettenreiche Karriere nahm unaufhaltsam seinen Lauf. Den Spitznamen „Toni“, oder „Tünn“ in der kölschen Version, bekam Schumacher verpasst, da Zeitgleich der erfahrene Harald Konopka im FC-Team spielte und bei den Kommandos auf dem Platz keine Verwirrung aufkommen sollte. Zudem ist Schumachers Zweitname Anton, daher beschlossen die damaligen Mitspieler: „Du bist ab heute der Toni.“ Manchmal kommt es deswegen zu Verwirrungen, und zwar dann, wenn vom „echten“ Toni Schumacher die Rede ist, der in den 1960-er Jahren das Tor des 1. FC Köln hütete.

      Deutscher Meister, Pokalsieger und Europameister

      1979 debütierte Harald Schumacher in der A-Nationalmannschaft gegen Island und wurde 1980 Stammkeeper. Gleich zu Beginn gewann er mit der DFB-Auswahl die Europameisterschaft 1980 in Italien. 1982 und 1986 wurde Schumacher jeweils Vizeweltmeister. Insgesamt bestritt er 76 A-Länderspiele, damit steht er in der Rangliste der FC-Nationalspieler auf Platz zwei.

      Während 15 Jahren beim 1. FC Köln gewann „Toni“ Schumacher dreimal den DFB-Pokal (1977, 1978 und 1983) sowie einmal die Deutsche Meisterschaft (1978). Das „Double 1978“ ist der größte nationale Erfolg seiner Laufbahn beim FC. Auf internationaler Ebene, wo der FC zu Schumachers Zeit nahezu jedes Jahr vertreten war, schied er mit „seinem“ Club zweimal im Halbfinale des UEFA-Pokal (1974|1975 und 1980|1981) und einmal eine Runde vor dem Finale des Pokal der Landesmeister (1978|1979) aus. 1986 kam der FC mit Schumacher im Tor einem Triumph in Europa am nächsten – erst im Finale des UEFA-Pokal scheiterte man gegen Real Madrid.

      „Meine Asche soll mal im Fünfmeterraum des Müngersdorfer Stadions verstreut werden.“ Viel deutlicher als „Toni“ Schumacher noch zu seiner aktiven Zeit kann man die Zuneigung und Verbundenheit zum 1. FC Köln nicht ausdrücken. Die Kölner Sportfans wählten ihn acht Mal zum „Köln Sportler des Jahres“. Wahrscheinlich hätten ihm noch viele Jahre im Kölner Tor bevorgestanden, wäre da nicht die Veröffentlichung seines Buches „Anpfiff“ gewesen. In diesem autobiografischen Werk prangerte Schumacher, der 1984 und 1986 zu Deutschlands „Fußballer des Jahres“ gewählt wurde, auch Missstände im deutschen Fußball offen an. Ein offene und ehrliche Art, die ihn bis heute auszeichnet. „Ich würde es wieder tun“, erwidert Schumacher jenen, die ihn fragen, ob er es mittlerweile bereue. 1987 endete nicht nur seine Karriere in der Nationalmannschaft, sondern auch die mit 541 Pflichtspielen beeindruckende Laufbahn beim 1. FC Köln.
      Auf und ab und wir sind trotzdem hier, FC Köln mein Lebenselixier!!
      Meine Wunschaufstellung: Horn - Hector, Heintz, Sörensen, Klünter - Özcan, Höger - Bittencourt, Osako, Risse - Modeste
    • Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag lieber Werner Spinner


      ....mit 66 Jahren, da.....macht es immer noch Spaß (so hoffe ich doch) für den FC ehrenamtlich zu arbeiten :prost: :effzeh: :hennes: :koeln:
      ......nein....nein....ich weiß auch nicht, warum der Risse immer die Freistöße schießt.....
    • Lieber Herr Spinner,

      herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!!! Alles Gute, Gesundheit und viel Freude bei der Arbeit für den FC!!! Und bei der Gelegenheit: herzlichen Dank für Ihrem Einsatz, der schon viel bewegt hat!!! Ich und viele andere FC-Fans haben nicht vergessen mit wem und wessen Team und deren Entscheidungen der Umschwung eingeläutet wurde und uns so viel Spaß zurück gebracht hat :prost: Auch wenn es mal Rückschläge gibt wie die ärgerlichen Vorkommnisse in Duisburg, bleiben Sie hoffentlich motiveirt dabei!!! Mir haben die Bilder von Duisburg richtig die Laune verhagelt. Die Bilder vom Präsidenten, der energisch und genervt Richtung Kurve gegangen ist, um noch zu retten was zu retten ist und klar Position zu beziehen, hat mir dagegen richtig richtig gut gefallen!!!

      Prost, Präsi!!! Auf Ihr Wohl!!! :smile: :prost: :FC: :prost: :hennes: :prost: :effzeh: :prost:
    • Es müsste nicht nur ein Raunen durchs Stadion gehen, bei mieser Spielleistung der Mannschaft, sondern ein Orkan
      der öffentlichen Entrüstung über die geplante Bezahlung von Vorständen des FC Köln.

      Das sollte eine Ehre sein, Präsident dieses einmaligen Klubs zu sein. Wenn Spinner in Zukunft Geld verdienen will,
      hätte er mal bei den "Pillen" bleiben sollen.
      "Wien bleibt Wien - und das geschieht ihm ganz recht." - Helmut Qualtinger
    • All die tollen Personalentscheidungen in und um das Team (Wehrle, Jakobs, Schmadke, Stöger...) haben einen Ursprung: WERNER SPINNER. Das war das Beste was dem Verein passieren konnte!!

      Er hat, mit seiner Erfahrung aus der freien Wirtschaft, eine ganz neue und professioelle Unternehmensphilosophie im Verein implementiert! Er ist die Spitze des Eisberges und ich hoffe, dass er und seine Mitstreiter noch lange für den Verein aktiv sind.


      In dem Sinne wünsche ich euch Kölnern alles Gute, bin ab Freitag draussen. Ihr habt einen tollen Verein, da könnt ihr echt stolz drauf sein! Freue mich auf das Wiedersehen mit dem ein oder anderen bei künftigen Spielen :)

      In dem Sinne viele Grüße und macht et joot!
    • Keine Ahnung, ob es einen passenderen Platz dafü gibt als den Vorstands Thread.

      Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn unser Vorstand berechtigterweise mal RICHTIG großen Druck auf DFL und Co ausübern würde beim Thema: Verteilung der TV Gelder! Es geht mir unheimlich gegen den Strich, dass unser großes Medieninteresse zu einem großen Teil all diese Plastikclubs finanziert. Wir gucken Spiele auf Sky und das Geld dafür wandert auf die Konten von Hoffenheim und Co.

      Das Argument "die bessere Leistung erhält das Geld" ist für mich absolut ungültig! Im ersten Schritt wandert erst mal mehr Geld irgendwohin - das erkuft sich dann bessere Leistung und über die TV Gelder wird dann dort noch mehr Geld hinterhergeworfen.

      Für mich zählt hier nur: TV Einnahmen sollten an die Clubs ausgeschüttet werden, welche die TV Einnahmen verursachen. Zu einem großen Teil ist das rein opportunistisch - und auch das muss total OK für uns sein!

      Hier mal ein Vergleich bzgl. öffentlichem Interesse zwischen uns und Clubs, die DEUTLICH mehr Geld aus den TV Einnahmen ziehen als wir: google.de/trends/explore#q=%2F…2C%20%2Fm%2F0bg4f9&cmpt=q

      Grüße

      DER Pitter
    • Das wäre so schöne Extra Kohle die uns weiterbringen würde. :FC:
      PRO FC, meine Liebe, meine Stadt, meine Partei.

      Skymax (Chef), Ich (Vize), Anfield, grischa, Barny, Flykai, elkie57, schwarzwälder Geißbock, Matze86, frankie0815, floedi_82, kölsch, banshee, winter, ManwithnoName, Malu, Maddes46446, fckoeln1948, Mittelfeld, effzeh, caprone, der Pitter, Hunsrück FC, Je(n)sus, sharky, Et troemmelche71, KölscheJung, izeh, Badischer Bock.
    • Leider passieren solche Dinge nie von allein. Ich habe mich vor Jahren bereits mal über die fehlende Lobbyarbeit unseres Vorstandes beschwert - das war noch zu den Zeiten der alten Verantwortlichen. Von den neuen erhoffe ich mir da mehr. Es hat etwas falsches und schmieriges, wenn man das über Lobbyismus, über Presse und andere Wege macht als über "Anträge bei der DFL" - aber so ziemlich jeder Bundesligist agiert halt nun mal so... Wenn Rummenigge mal wieder gegen das Abstellen von Spielern für die N11 wettert oder Kind gegen 50+1, wenn Hopp beim DFB Dauergast ist, dann wird so Einfluss genommen. Irgendwie hoffe ich, dass tatsächlich jemand aus dem Vorstand auch mal hier reinschaut. Was haben wir denn in der Hand? Kein Geld, keine wirklich starke Mannschaft (sorry), keine immensen Transferwerte, keine riesigen abgezahlten Stadien die uns gehören, ... Was wir haben ist unsere Öffentlichkeitswirksamkeit. Es wird Zeit, dass daran gearbeitet wird, das hier vergrabene Geld zu holen. Und heutzutage holt man das nicht über Tickets oder Schals - sondern über TV Gelder und Spnsoren.
    • Aber was sollen die anderen davon haben, warum sollten sie uns helfen? Bayern hilft bestimmt nicht, die scheinen im Moment ein paar Arroganzanfälle zu haben. Wolfsburg, Hoffenheim, Leverkusen fallen sowieso raus. Gladbach, Schalke und Dortmund stehen selber oben, Augsburg und Paderborn würden weniger Geld bekommen. Einzig Bremen, der HSV und Stuttgart sind in einer vergleichbaren Situation.
    • caprone schrieb:

      Aber was sollen die anderen davon haben, warum sollten sie uns helfen? Bayern hilft bestimmt nicht, die scheinen im Moment ein paar Arroganzanfälle zu haben. Wolfsburg, Hoffenheim, Leverkusen fallen sowieso raus. Gladbach, Schalke und Dortmund stehen selber oben, Augsburg und Paderborn würden weniger Geld bekommen. Einzig Bremen, der HSV und Stuttgart sind in einer vergleichbaren Situation.

      Hilfe ist nicht notwendig. Eine vorsichtig angedeutete Drohung aus der Regelung auszusteigen (das ginge nämlich theoretisch) wäre die richtige Vorgehensweise.
    • Schmadtke über die Hinrunde:

      ''Wir sind hier nicht bei Rosamunde Pilcher und reden alles schön.''

      :green:
      PRO FC, meine Liebe, meine Stadt, meine Partei.

      Skymax (Chef), Ich (Vize), Anfield, grischa, Barny, Flykai, elkie57, schwarzwälder Geißbock, Matze86, frankie0815, floedi_82, kölsch, banshee, winter, ManwithnoName, Malu, Maddes46446, fckoeln1948, Mittelfeld, effzeh, caprone, der Pitter, Hunsrück FC, Je(n)sus, sharky, Et troemmelche71, KölscheJung, izeh, Badischer Bock.
    • der Pitter schrieb:

      Keine Ahnung, ob es einen passenderen Platz dafü gibt als den Vorstands Thread.

      Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn unser Vorstand berechtigterweise mal RICHTIG großen Druck auf DFL und Co ausübern würde beim Thema: Verteilung der TV Gelder! Es geht mir unheimlich gegen den Strich, dass unser großes Medieninteresse zu einem großen Teil all diese Plastikclubs finanziert. Wir gucken Spiele auf Sky und das Geld dafür wandert auf die Konten von Hoffenheim und Co.

      Das Argument "die bessere Leistung erhält das Geld" ist für mich absolut ungültig! Im ersten Schritt wandert erst mal mehr Geld irgendwohin - das erkuft sich dann bessere Leistung und über die TV Gelder wird dann dort noch mehr Geld hinterhergeworfen.

      Für mich zählt hier nur: TV Einnahmen sollten an die Clubs ausgeschüttet werden, welche die TV Einnahmen verursachen. Zu einem großen Teil ist das rein opportunistisch - und auch das muss total OK für uns sein!

      Hier mal ein Vergleich bzgl. öffentlichem Interesse zwischen uns und Clubs, die DEUTLICH mehr Geld aus den TV Einnahmen ziehen als wir: google.de/trends/explore#q=%2F…2C%20%2Fm%2F0bg4f9&cmpt=q

      Grüße

      DER Pitter
      Hab mich an deinen Beitrag erinnert.

      Die Zahlen aus der Hinrunde:

      Der FC liegt bei der Sky-Zuschauer-Tabelle auf Platz 15 mit durchschnittlichen 300.000 Zuschauern. Hinter uns kommen nur noch Augsburg, Paderborn und Freiburg.


      Eine andere Quelle zeigt wohl das ganze Jahr, aber der Trend ist auch da zu erkennen: de.statista.com/statistik/date…eine-bei-sky-deutschland/
    • Niemals gucken sich mehr Leute Hoffenheim an...
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    • Hoffenheim spielt nicht gegen sich selbst. Für einen neutralen Zuschauer, der kein Fick auf Tradition und sonstwas gibt, ist ein Spiel wie Hoffenheim gegen Wolfsburg auch um einiges interessanter als Köln gegen Freiburg.
      Dazu gibt es dann sicher noch einige Fans anderer Vereine, die sich solche Spiele gerne angucken, ohne die Vereine zu mögen und natürlich noch die Fans der jeweiligen Gegner.
      Ich habe auch schon ein paar Spiele von Hoffenheim angeguckt, nicht weil ich Hoffenheim geil finde, sondern weil ich Fußball geil finde.