FIFA

  • Die Bayern schieben sich den Ball solange in Perfektion gegenseitig zu das die 3 bis 4 Minuten weniger Unterbrechnungen haben. :winking_face:

    PRO FC, meine Liebe, meine Stadt, meine Partei.


    Skymax (Praeses Emeritus), Ich (Präsident), sharky (Vize), Flykai (Schriftführer), grischa, Heimerzheimer (Ehrenmitglied), caprone, elkie57, winter, Matze86, frankie0815, floedi_82, kölsch, banshee, ManwithnoName, Mittelfeld, effzeh, der Pitter, Hunsrück FC, Je(n)sus, troemmelche71, izeh (Catering), BadischerBock, Salival (Klofrau), Rodi, Die_Macht_am_Rhein (Pressesprecher), Hassenichjesehen (Nummerngirl), lunyTed (Azubi), Kimeo, Olemaus.

  • Ich weiß..du meinst eher das Bayern bevorteilt wird mit mehr Nachspielzeit oder?

    Auch darum geht es mir nicht in erster Linie. Ich finde es einfach unfair, dass es keine einheitlichen Spielzeiten gibt. Wenn ein Team über die Saison im Schnitt nur 55 Minuten, ein anderes über 34 Spiele im Schnitt aber 60 Minuten auf dem Rasen steht, ist das kein fairer Wettbewerb.


    Wenn es darüber hinaus, einzelnen Personen (Schiri, Assistenten) obliegt, welche Nachspielzeit es gibt und wie lange davon tatsächlich nachgespielt wird, ist das ebenfalls nicht fair - weil es nicht objektiv ist.


    Diese Probleme wären gelöst, wenn es eine Nettospielzeit von 60 Minuten gibt.

    :hennes: Die Herausforderung "Bundesliga mit Köln" ist für einen Spieler etwas vom Größten. Köln ist ein Mythos. :FC:

  • Die Bayern schieben sich den Ball solange in Perfektion gegenseitig zu das die 3 bis 4 Minuten weniger Unterbrechnungen haben. :winking_face:

    das könnte oder würde dazu führen, dass die Igeltaktik mit 5-6 Mann auf der Linie aufhört.


    Finde ich gut, denn dieses immer mehr einbetonieren und verstärkt auf Fehler zu warten und dann Schnellangriffe zu fahren ist zwar effektiv und taktisch klug, aber gleiche immer mehr einem Schachspiel, was ich nicht so dolle finde als Fan.


    Und man kann gegen höher klassige Mannschaften wie Bayern auch mit einem agressiven Fussball bestehen. Siehe Mainz oder Ingolstadt.

  • Auch darum geht es mir nicht in erster Linie. Ich finde es einfach unfair, dass es keine einheitlichen Spielzeiten gibt. Wenn ein Team über die Saison im Schnitt nur 55 Minuten, ein anderes über 34 Spiele im Schnitt aber 60 Minuten auf dem Rasen steht, ist das kein fairer Wettbewerb.
    Wenn es darüber hinaus, einzelnen Personen (Schiri, Assistenten) obliegt, welche Nachspielzeit es gibt und wie lange davon tatsächlich nachgespielt wird, ist das ebenfalls nicht fair - weil es nicht objektiv ist.


    Diese Probleme wären gelöst, wenn es eine Nettospielzeit von 60 Minuten gibt.


    Ich glaube wir kommen da nicht auf einen Nenner...weil ich diese "Problem" der Benachteiligung einzelner Mannschaften bei möglichst konsequenter Anwendung der eigenen Regeln nicht sehe.
    Da liegt für mich der Kern des Problems...bzw, das die Regeln eben nicht so ausgeführt werden wie sie sollten.
    Den Schiedsrichtern müßte man klarer sagen sie genauer anhalten wie sie das Thema handhaben müssen.
    Da hilft der Blick nach England eventuell die ihre Nachspielzeit sehr viel länger ansetzen im Durchscnitt.
    In England werden nach Ablauf der 90 Minuten in 70 Prozent der Partien vier Minuten und mehr hinzugefügt, in der Bundesliga kommt eine derart ausführliche Zugabe in weniger als zehn Prozent der Begegnungen vor.
    Wird halt nicht so drauf geachtet...noch nicht...wie zb. beim übertreten der 16ner Linie seitens des Torwarts beim Abschlag aus der Hand.
    Regt sich nie einer drüber auf...wird eigentlich nie thematisiert.

    FC im Blut...The Rägel is the Rägel

  • In England werden nach Ablauf der 90 Minuten in 70 Prozent der Partien vier Minuten und mehr hinzugefügt, in der Bundesliga kommt eine derart ausführliche Zugabe in weniger als zehn Prozent der Begegnungen vor.

    Was nützen dir vier Minuten Nachspielzeit, wenn der Gegner davon drei Minuten auf dem Rasen liegt?


    Es geht einfach darum, dass künftig 60 Minuten erreicht werden müssen, in denen sich der Ball im Spiel befindet. Nicht mehr als 60, nicht weniger als 60 Minuten. Und das ist der einzige Weg zur Fairness.

    :hennes: Die Herausforderung "Bundesliga mit Köln" ist für einen Spieler etwas vom Größten. Köln ist ein Mythos. :FC:

  • Nicht mehr als 60, nicht weniger als 60 Minuten. Und das ist der einzige Weg zur Fairness.

    Glaube hatte die Frage schonmal gestellt.
    Sollte Deiner Meinung nach dann Punkt 60 Min ud nicht 1 Sek. länger gespielt werden?


    Obwohl eine Mannschaft bei 60 Min. 3 Sek noch eine gute Chance hat?

  • Ich freu mich schon auf die ersten Situationen bei denen der Ball mit Ablauf der Zeit auf's Tor geschossen und vermeindlich nach dem Abpfiff erst über die Linie geht. Mit Goal Controll dürfte das kein Problem sein aber in den unteren Ligen oder Ländern in denen diese Technik nicht verwendet wird sieht das schon anders aus. Auch im Amateur- und Jugendbereich kaum durchsetzbar ohne Streitigkeiten ob die Uhr korrekt angehalten/weitergelaufen lassen wurde. Müsste man da also bei der aktuellen Zeitnahme bleiben womit sich der Fußball noch weiter von seiner Basis entfernen würde.

  • Ich hatte seinerzeit geantwort: Die Regeländerung sieht vor, dass solange nicht abgepfiffen werden darf, wie der Ball im Spiel ist. Also sicherlich wirds da um Zeiten von 20 oder 30 Sekunden gehen, die über die 60 Minuten hinaus gespielt wird. Ein vertretbares Maß.

    :hennes: Die Herausforderung "Bundesliga mit Köln" ist für einen Spieler etwas vom Größten. Köln ist ein Mythos. :FC:

  • Dann ist es wieder im Ermessungsspielraum des Schiris. Bei dem einen (Beispiel Bayern) könnten es 30 Sekunden sein, bei dem anderen 5 Sekunden...


    Sicherlich nicht so wi me heute, aber auf einem kleineren Level.

  • @Coby


    Egal wie gestoppt wird, oder wie lange nachgespielt.


    Es wird vermutlich immer noch eine Pfeiffe geben, die sich auch unterklassige Ligen leisten können.


    Wenn der Schiri abpfeifft ist Schluss.

  • Dann ist es wieder im Ermessungsspielraum des Schiris.

    Nee. Wenn der Ball im Spiel ist, ist er im Spiel. Wenn der Ball nicht im Spiel ist, ist er nicht im Spiel. Das hat nichts mit dem Ermessen des Schiris zu tun.

    :hennes: Die Herausforderung "Bundesliga mit Köln" ist für einen Spieler etwas vom Größten. Köln ist ein Mythos. :FC:

  • Der Abpfiff nach der genauen Spielzeit gibt es in soooo vielen Sportarten und da gibt es auch keine großen Probleme. Ich verstehe
    jetzt nicht was an einer "Nettospielzeit" so falsch ist. :face_with_raised_eyebrow:

  • Ja, richtig. Vielleicht habe ich Dich auch falsch verstanden.


    Meine Frage war ja, was passiert wenn der Ball rollt, und während der Ball rollt, die Manschaft am Drücker ist und in Minute 60 und 1 sek. der Stürmer in aussichtsreicher Abschluss Situation kommt und schiessen kann.


    Bei 60 Min, 2 sek würde der Schori ja nicht abpfeiffen sondern 20-30 sek nachspielen - vorausgesetzt der Ball rollt.


    Ob der Schiri dann während der Ball rollt 5,10,15 oder 30 sek. Nachspielen lässt wäre dann doch dann im Ermessensspielraum des Schiris.


    Und da das Beispiel:


    Bei den Bayern oder irgendwen lässt er 30 sek nachspielen (während der Ball rollt) und jemand anderes lässt er nur 5 sek nachspielen (während der Ball rollt).

  • das könnte oder würde dazu führen, dass die Igeltaktik mit 5-6 Mann auf der Linie aufhört.


    Finde ich gut, denn dieses immer mehr einbetonieren und verstärkt auf Fehler zu warten und dann Schnellangriffe zu fahren ist zwar effektiv und taktisch klug, aber gleiche immer mehr einem Schachspiel, was ich nicht so dolle finde als Fan.


    Und man kann gegen höher klassige Mannschaften wie Bayern auch mit einem agressiven Fussball bestehen. Siehe Mainz oder Ingolstadt.


    Gegen Bayern würden trotzdem alle weiterigeln, weil es halt Bayern ist. Wir zB. waren ja meist mit der feigste gegner der Bayern, selbst zu Hause, glaubst du daran würde Stöger groß was ändern?

    PRO FC, meine Liebe, meine Stadt, meine Partei.


    Skymax (Praeses Emeritus), Ich (Präsident), sharky (Vize), Flykai (Schriftführer), grischa, Heimerzheimer (Ehrenmitglied), caprone, elkie57, winter, Matze86, frankie0815, floedi_82, kölsch, banshee, ManwithnoName, Mittelfeld, effzeh, der Pitter, Hunsrück FC, Je(n)sus, troemmelche71, izeh (Catering), BadischerBock, Salival (Klofrau), Rodi, Die_Macht_am_Rhein (Pressesprecher), Hassenichjesehen (Nummerngirl), lunyTed (Azubi), Kimeo, Olemaus.

  • Meine Frage war ja, was passiert wenn der Ball rollt, und während der Ball rollt, die Manschaft am Drücker ist und in Minute 60 und 1 sek. der Stürmer in aussichtsreicher Abschluss Situation kommt und schiessen kann.

    Wie gesagt, ich habs bislang so verstanden, dass nicht abgepfiffen wird, solange der Ball im Spiel ist.


    Andererseits ist auch Sharkys Meinung richtig: In anderen Sportarten wird eben genau auf die Sekunde abgepfiffen. Wenn beim Basketball der Ball um eine hundertstel Sekunde zu spät im Korb landet, gilt der Treffer nicht.

    :hennes: Die Herausforderung "Bundesliga mit Köln" ist für einen Spieler etwas vom Größten. Köln ist ein Mythos. :FC:

  • Der Ball geht doch auch bestimmt mal ins Seitenaus oder am Tor vorbei und schon wäre das Spiel aus. Wenn die Bayern meinen den Ball
    nur hin und her schieben zu müssen, ist das Spiel nach 60 Min. +30 Sec. aus. Da wird auch kein Schiri das Spiel länger laufen lassen, weil
    es dann sein letztes Spiel war was er gepfiffen hat.

  • Das fände ich dann konsequent bei Punkt 60 Minuten netto abzupfeiffen.


    Man könnte ja bei Minute 59 oder so ein kurzes Signal geben oder 30 Sekunden vor Schluss, dass die Mannschaften Bescheid wissen.

  • Der Schiedsrichter würde in dem Fall eh nicht das Spiel beenden, das macht dann wie beim Eishockey und Basketball die große
    "Tröte" mit einem lauten 'möööööööööp' :face_with_tears_of_joy: :face_with_tears_of_joy: