Englische Liga - Premier League

  • Auf jeden Fall braucht er auf die Kohle bei Transfers nicht schauen. Dies ist Ralfs Welt.

    PRO FC, meine Liebe, meine Stadt, meine Partei


    Skymax (Praeses Emeritus), Oropher (Präsident), Flykai (Vize), sharky (Schriftführer), grischa, Heimerzheimer (Ehrenmitglied), caprone, elkie57, winter, Matze86, frankie0815, floedi_82, kölsch, banshee, ManwithnoName, Mittelfeld, effzeh, der Pitter, Hunsrück FC, Je(n)sus, troemmelche71, izeh (Catering), BadischerBock, Salival (Klofrau), Rodi, Die_Macht_am_Rhein (Pressesprecher), Hassenichjesehen (Nummerngirl), lunyTed (Azubi), Kimeo, Olemaus.

  • Mit Leeds United bekommt wohl bald der nächste PL-Club einen neuen Besitzer.


    Der bisherige Owner will aussteigen, übernehmen wird wohl 49ers Enterprises. Dass sind auch die Besitzer der San Francisco 49ers.

  • Ein schöner letzter Beitrag. :smiling_face_with_halo:

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  • Volle Stadien in der BPL...

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  • Und dann noch komplett ohne Masken. :zany_face:

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  • Und England und das dortige Gesundheitssystem existieren fort.

    So wie Köln nach dem Derby.

    Ja, aber, die Zahlen, die auch.


    Und der Fussball ist dort einfach schöner. Jedes PL Spiel, welches ich mir diese Saison ganz gegeben habe, war deutlich unterhaltsamer als Buli. Nicht nur die Big 3 bis 5.

  • Dann hast du die falschen gesehen, besseren Fußball sieht man da bei 3/4 der Vereine auch nicht.

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  • Und England und das dortige Gesundheitssystem existieren fort.

    Hat London nicht Ende letzten Jahres den Katastrophenfall ausrufen müssen, weil massiv Krankenhauspersonal (und andere Berufgruppen) ausgefallen ist bzw. sind?

    Generell fehlt da wohl aktuell jeder zehnte Mitarbeiter im Gesundheitssektor, und die gehen von 25% Ausfällen aus in der nächsten Zeit.


    "Existieren fort" ist indes für mich auch kein Indikator ob etwas gut oder schlecht funktioniert. Die gefühlte Untätigkeit dürfte eher daran liegen, dass Boris Johnson massiv angezählt ist, und ihn härtere Maßnahmen vermutlich Zustimmung, und damit den Job kosten würden.

  • Die britische Regierung geht einfach einen neuen Kurs: Eher laufen lassen, so lange es nicht zum Kollaps des Gesundheitssystems kommt.


    Davon kann man halten, was man will. Es wird jedenfalls spannend sein zu beobachten, wie es dort weiter geht. Wenn die große Katastrophe ausbleibt und das Leben dort tatsächlich weitergeht, sollte das für andere Länder und für uns in Deutschland vielleicht auch ein Anstoß sein, dass man mit der Pandemie leben muss, anstatt vor der 5. , 6. 8. oder 15. Corona-Welle Panik zu machen oder der 10. Variante. In der wievielten Grippe-Welle sind wir eigentlich? :thinking_face:


    Sollte GB aber ins Chaos stürzen und scharf einlenken müssen, ist das auch sehr hilfreich als Orientierung. Aber es ist m. E. aus globaler Sicht gut, dass erste Länder hier mal einen Anfang machen. Auch wenn natürlich lokal schon ein Risiko besteht, dass dort Menschenleben im Risiko sind.


    Wie schon geschrieben wurde, auch nach dem Derby in Köln ist der Katastrophen-Fall ausgeblieben, obwohl der Aufschrei riesig war.

  • gut, dass die auf einer Insel leben und nicht unseren direkten Nachbarn sind. Wäre GB quasi FRA, dann hätten wir die explodierten Zahlen jetzt schon. Halte von der englischen Regierung nichts.

    Auf und ab und wir sind trotzdem hier, FC Köln mein Lebenselixier!!
    Meine Wunschaufstellung: Schwäbe - Hector, Hübers, Kilian, Schmitz - Ljubicic, Skhiri - Kainz, Uth, Maina - Modeste

  • Weißt Du warum die Regierung laufen lässt? Weil der PM so massiv unter Beschuss steht dass er gar keine anderen Maßnahmen verkünden kann, ohne von der Insel gejagt zu werden. Die aktuellen Entscheidungen sind rein politisch motiviert, nicht medizinisch.

    Den Kollaps des Gesundheitssystems gibt es punktuell auch schon:


    Corona - Mehrere britische Kliniken rufen wegen Omikron Katastrophenfall aus (deutschlandfunk.de)


    Was heißt für Dich "ins Chaos stürzen"? Zählen da viele überarbeitete Menschen in kritischer Infrastruktur dazu? Medizinisches Personal, das endlich mal Urlaub hat, und gebeten wird den Urlaub zu verschieben? Aus den USA wurde zuletzt gemeldet dass durch Omikron deutlich mehr Kinder in Krankenhäuser eingewiesen werden. Trotzdem laufen lassen?


    Ich bin nach wie vor kein Freund der britischen Vorgehensweise- vor allem wenn man sich den Zickzack-Kurs mal anschaut.


    P.S. Wer macht für Dich hier Panik? Wirkliche Panik sehe ich nur bei Spaziergängern die das Ende allen freiheitlichen Lebens herbeifaseln.

  • Was konkret bedeutet den der Katastrophen-Fall?


    Also außer dem Schlagwort und der damit verbundenen Befugnissen gegenüber Personal.


    Pandemische Notlage…. (rechtlich vs tatsächlich)


    Kollabiert ist da in England (noch) gar nichts.


    Und überarbeitet und wegen Arbeit kein Urlaub ist nicht direkt Chaos, oder leben Selbstständige und Unternehmer oder AN in Boombranchen, denen das Virusunabhängig über Jahre passiert, im Chaos?


    Und in Ländern mit 5 mal so hohen Inzidenzen und nur Bruchteilen an Krankenhaus oder Intensivbetten pro Kopf kollabiert weiter nichts. Auch bei ähnlichen Impfquoten. Und bei uns ist die Angst der Politik vor Quarantäne größer als vor Erkrankungen (ungleich PCR-positiv).


    England, Schweden, Dänemark, Israel, Niederlande, Spanien, Neuseeland. Alles interessant und teilweise sehr anders und vor allen nicht so "Chaos, Katastrophe und Kollaps" (auch wenn Du ganz schnell Katastrophen Schlagzeilen googeln wirst).


    Oft habe ich den Eindruck, dass jede andere Politik (mutiger, riskanter, freier, maßnahmeloser) als "unsicher" und Kritik am deutschen Weg mit Verweis auf Tote, Zahlen, Chaos und Kollaps bewertet wird.


    Erkenntnis (Daten) beziehen wir aber meist von genau diesen anderen.


    Eine Halbserie PL mit vollen Hütten und dauerhaft hohe Inzidenz hat ein deutlich bettenärmeres Gesundheitssystem in GB jedenfalls mal nicht kollabieren lassen. Kann man mit vielen Abers kritisieren, ist aber so. Ist rückblickend und Delta, ich weiß. Aber ich ahne, es wiederholt sich.

  • Dann halte ich fest, dass wir in der Bewertung einer kollabierenden Situation unterschiedlicher Meinung sind. Zu den Kliniken aus dem Artikel sind weitere hinzugekommen. Ich bin zu wenig im Thema um jetzt haarklein aufzählen zu können was das im Detail bedeutet an Maßnahmen, an allererster Stelle dürfte dieser Katastrophenfall erst mal ein Indikator sein, der auf eine kritische Situation hinweist, und weitere Maßnahmen überhaupt erst ermöglicht.

    An konkreten Handlungen habe ich beispielsweise gelesen, dass händeringend zusätzliches Personal beschafft werden soll, zum Beispiel aus dem Ruhestand heraus. Geplanter Urlaub soll nach Möglichkeit abgesagt werden, Personal im Urlaub wird gebeten diesen abzubrechen. Wie hierzulande werden alle nicht unbedingt notwendigen Behandlungen abgesagt. Generell verlagert sich der Engpass anscheinend von den Intensivstationen auf systemkritische Infrastruktur generell.

    Da können wir nun natürlich darüber sinnieren, ob das schon kollabierend ist, oder nicht.


    Dass diese Maßnahmen Chaos bedeuten habe ich im Übrigen gar nicht behauptet.


    Ich glaube, die Frage wie stabil oder instabil die Lage tatsächlich ist, könnte man nur beantworten wenn man vor Ort wäre und Kenntnisse über die Gemengelage hätte,.

    Ich traue mir aber meine Meinung, dass sich das nicht unbedingt nachahmenswert anhört was da auf der Insel passiert, durchaus zu. Und darum ging es ja im von mir zitierten Beitrag, vor allem wenn man bedenkt dass die Corona-Strategie permanent politisch dominiert ist- nicht medizinisch/wissenschaftlich. Die Frage ist eben tatsächlich, was man welchem Teil der Bevölkerung zumuten möchte bzw. kann.

  • Ich hatte die Nachfrage, was "ins Chaos stürzen" bedeutet mit dem Block davor zu "punktuellen Kollaps" und Link zu Katastrophenfall (ohne Inhalt außer Schlagwort) wertend aufgegriffen, ich wollte Dir keine Behauptung unterstellen.


    Und ja, wir liegen in Meinung, Bewertung und "Einstellung" meilenweit auseinander. Ich sehe Millionen von Genesen und ein Leben, dass weitergeht. In allen Ländern und mit Wellen (der Infektionszahlen) überall. Und mal ist Land X das positiv Beispiel, dann dasselbe das negativ Beispiel. Mal bin ich wegen freierem Leben in Holland, mal nicht.


    Meiner Meinung nach gibt es jenseits der Extremisten vereinfachend die Fraktionen Angst, Sicherheit, Vorsicht auf der einen und Freiheit, pragmatischer Umgang, kaum persönliche Sorge auf der anderen Seite.

    Und da sehen die einen Krankentransporte in in andere Länder als Katastrophe, andere als funktionierendes System.


    Und bisher ist keine Katastrophe (auch wegen oder trotz Maßnahmen, die mehr politisch als wissenschaftlich waren und wegen des Tempos der Wissenschaft bei Impfstoffen) oder gar Chaos oder Kollaps eingetreten, nicht in England, nicht in Holland, nicht in Schweden, alle 3 mal deutlich lockerer (zeitweise). Und ich sage, so bleibt es, auch bei Triage Aufschrei dem vierten.


    Ich halte mehr Mut und weniger Beschränkung, mehr Eigenverantwortung für nachahmenswert (und gehe sehr davon aus, dass Omikron so oder so überall durchläuft), Du eher mehr Vorsicht. Und bei dürfen, mir dünkt, wir leben in einem freien Land, ehm Brett.

  • Schreibst du eigentlich mit Absicht so verschachtelt, soll das irgendwie intelligenter rüberkommen?

    PRO FC, meine Liebe, meine Stadt, meine Partei.


    Skymax (Praeses Emeritus), Ich (Präsident), sharky (Vize), Flykai (Schriftführer), grischa, Heimerzheimer (Ehrenmitglied), caprone, elkie57, winter, Matze86, frankie0815, floedi_82, kölsch, banshee, ManwithnoName, Mittelfeld, effzeh, der Pitter, Hunsrück FC, Je(n)sus, troemmelche71, izeh (Catering), BadischerBock, Salival (Klofrau), Rodi, Die_Macht_am_Rhein (Pressesprecher), Hassenichjesehen (Nummerngirl), lunyTed (Azubi), Kimeo, Olemaus.

  • Er ist so (meiner Meinung nach)

    Und das macht seine Beitrage leider so schlecht lesbar

  • Ich hatte zu meinem vorherigen Post noch einen zweiten im Entwurf, als Ergänzung, hatte ihn aber nicht abgeschickt, da es ja irgendwie vom Thema Premier League an sich abwich. Aber da wir ja nun mal in der Diskussion sind, hier meine Ergänzung zum vorangegangenen Post:


    P.S.: Mein Post liest sich wahrscheinlich so, als stünde ich klar auf der Seite, die Lockerungen fordert und Maßnahmen für übertrieben hält.

    Dem ist nicht so. Ich weiß auch nicht, was genau angebracht ist und was nicht, ich habe da keine Expertenmeinung. Ich meine nur, es ist schon gut, wenn mal gewisse Erfahrungswerte gesammelt werden, die dann auch in anderen Ländern als Orientierung genutzt werden können. Denn wenn sich alle Länder bei jedem Inzidenz-Anstieg weiter eingraben, kann man auch nicht identifizieren, was angemessene Maßnahmen sind.


    Und irgendwann gehe ich auch nicht mehr mit, wenn Lauterbach (den ich ansonsten schon schätze) sagt, er möchte die Ungeimpften vor der Intensivstation bewahren. Wer (freiwillig) ungeimpft auf die Intensivstation kommt, hat m. E. kein Mitleid mehr verdient und sollte bestenfalls sogar die Kosten dafür tragen - so wie auch der Verdienstausfall zu tragen ist bei Nicht-Impfung. Welche Gruppe wirklich Unterstützung bedarf, ist das Personal im Gesundheitswesen, die seit 2 Jahren einen absoluten Knochenjob verrichten, eine humane Kapazitätsgrenze im Gesundheitswesen sollte m. E. das primäre Steuerungsinstrument sein für die Maßnahmen - gleichzeitig sollte natürlich alles dafür getan werden, eben diese Kapazitäten im Gesundheitswesen aufrecht zu halten und auszubauen.

  • MattEagle zudem noch auf Deine Antwort: Zu Mutmaßungen, ob die Corona-Politik in GB am Job vom PM liegt, beteilige ich mich nicht, dazu stecke ich zu wenig in der lokalen Politik.


    Mit "Panik" meine ich schon durchaus auch Medien, Nachrichten, etc.- und bitte, haltet mich nicht für einen Corona-Leugner, es geht so schnell, dass man in diese Schublade gesteckt wird, nur weil man mal etwas Kritik nennt ! . Ich bin genesen, geimpft, geboostert und wie ich oben schrieb, geht mir inzwischen auch das Verständnis für (freiwillig) Ungeimpfte Menschen ab. Ich bin aber irgendwo in der Mitte der Ansichten, zwischen "die Welt geht unter, wir müssen uns alle zu Hause einschließen" und Corona-Verhamloserei.


    Was mir in der vergangenen Woche aber eben mal wieder extrem aufgefallen ist, da ich aus einem SEHR entspannten 12-tägigen Urlaub auf den Malediven zurückgekehrt bin (im Gegensatz zu Neuer OHNE Infektion, und ohne dass ich täglich die aktuelle Covid-Inzidenz auf den Malediven verfolgt habe): Dass man in Deutschland wirklich KEINEN TAG mal OHNE das omnipräsente Thema Corona leben kann. Das geht morgens im Radio / MoMa los mit Verkündung der Inzidenzen, geht weiter damit, dass man sich mit den neuesten Beschlüssen und Regeln auf dem Laufenden halten muss und natürlich in der Tagesschau und Tagesthemen auch: Corona. Abschließend natürlich 2 von 3 Talkshows drehen sich um Corona. Hinzu kommt, dass zu 95% in den Nachrichten weiterhin NUR die Inzidenz gemeldet wird, dabei raten Experten schon seit > 1/2 Jahr dazu, die Covid-Lage NICHT ausschließlich an diesem Indikator zu messen, weil dieser eben kein ganzheitliches Bild mehr gibt über den Ernst der Lage. Trotzdem, täglich sind die Schlagzeilen, in welchem Landkreis in Deutschland gerade ein neuer Höchsstand bei der Inzidenz erreicht wurde. Das meine ich mit "Panikmache". Ja, die Pandemie ist nicht vorbei und ja, wir müssen uns an Regeln halten, aber müssen wirklich 80 Mio. Deutsche tagtäglich sich pausenlos mit dem Thema beschäftigen?

    Aber gut, ich ärgere mich auch abgesehen vom Thema Corona darüber, wie in den Medien, auch den öffentlich-rechtlichen, immer phasenweise Themen gehypt werden und dann ganz plötzlich, scheinbar wenn sie out sind/die Einschaltquoten abfallen oder das nächste Thema kommt, plötzlich verschwinden. Man nehme die Tragödie in Afghanistan, mehrere Wochen non-stop Thema, es wird fast im Stile eines Krimis / Thrillers berichtet, und plötzlich ab Herbst, in dem man wieder über Corona berichten kann, NICHTS MEHR aus Afghanistan, wer sich nicht näher mit dem Thema beschäftigt könnte fast meinen, die Lage in Afghanistan hat sich entspannt. Dem ist natürlich bei weitem nicht so.

  • sehe ich in Großen Teilen genauso

    daher, Fernsehen ist für mich schon länger kein Thema mehr, auch nicht mehr die Tagesschau und dieser Driss mit den Talk shows war auch schon vor Corona kein Thema mehr

    ich lese mir in bestimmten Medien aktuelle Berichte, Tendenzen täglich durch - und das reicht mir = regt einen nicht so auf und macht nicht depressiv