GF / Armin Veh (Sport)

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    • Haessler78 schrieb:

      Dann halte ich die Grenze für deutlich zu niedrig und das Maß an Kontrolle deutlich zu hoch. Meine Meinung.
      Hmm...da du ja direkt eine finale Aussage triffst: Kennst du die Grenze und weißt du, wieso Terodde oberhalb dieser Grenze liegt? Oder ist das einfach nur ein Bauchgefühl von dir das sagt, "Terodde MUSS drunter liegen!"? Wie hoch schätzt du denn, dass die Grenze ist?

      Haessler78 schrieb:

      Und wenn ich mich dann noch daran erinnere, dass Veh Aehlig installiert hat, woraufhin Jacobs die sportliche Leitung verlassen hat und genau dieser Jacobs, den ich persönlich sehr schätze, dann quasi die allüberwachende Position einnimmt, dann kann ich schon verstehen, dass Veh keinen Bock auf den Job als Frühstücksdirektor hat.
      Nein, falsche Reihenfolge. Jakobs hat von sich aus gesagt "Ich bin raus, ich gehe in die Wissenschaft!". Er hat seinen Vertrag beim FC auslaufen lassen. Parallel dazu hat Veh gesagt "Ich komme zum FC!". Jakobs wurde dann allerdings bereits letztes Jahr im September (?) vom alten Vorstand in den Aufsichtsrat berufen. Und damit ist er auch heute schon für die Beaufsichtigung der Geschäftsführung zuständig. Also alles keine Neuigkeiten und nichts so dramatisch wie es manchmal gemacht wird ;)
    • Heimerzheimer schrieb:

      8neun schrieb:

      Und noch mal die Frage- welche Transfers sind denn bisher am OK des GA gescheitert, bei denen jemand mit Fußball-Hintergrund hätte hilfreich sein können? Ich kenne keinen...
      Fairerweise muss man aber auch sagen: Davon würdest Du im Normalfall doch auch nicht erfahren wenn es so wäre, oder?
      Fairerweise müsste ich Dir im Normalfall zustimmen, aber da Veh sowas gern mal ausplaudert, hätten wir es sicher erfahren :smile:

      Aber stimmt schon, das wäre hoffentlich eher ein internes Thema, und würde- sollte es wiederholt vorkommen- ggf. meine Sichtweise beeinflussen. Aber da selbst die Enthaltung bei Terodde öffentlich wurde, gehe ich davon aus, dass die Presse Wind bekommen hätte.
      Qualitätsbeiträge seit 2014
    • 8neun schrieb:


      Wie gesagt, es geht darum, von der Investition zu überzeugen, und nicht auf Augenhöhe die Kicker-Noten und TM-Daten miteinander durchzugehen.Wenn ich meinem Vorgesetzten sage, die Firma braucht Person/Tool/XYZ, um das operative Geschäft nicht zu gefährden/ Prozesse zu verbessern, dann erwarte ich ja auch nicht, dass er sich so sehr mit der Materie beschäftigt hat, wie ich. Generell werden das Kontrollinstanzen nie in dem Rahmen leisten können.

      Und noch mal die Frage- welche Transfers sind denn bisher am OK des GA gescheitert, bei denen jemand mit Fußball-Hintergrund hätte hilfreich sein können? Ich kenne keinen...
      Aber da liegt doch genau das Problem. In der Wirtschaft, kannst du jedes Projekt mit Zahlen, Prognosen usw. untermauern bzw. einem Dritten plausibel machen. Das geht eben im Fussball nur bedingt.

      Ein Mitglied des GA kann ja nicht nur sagen, oh, der ist aber teuer. Dazu bedarf es eben auch der Einschätzung der sportlichen Qualität. Und genau das können diese Herren nicht, wie sie selbst offen zugeben.

      Außerdem geht es doch nicht ums scheitern. Du wirst vielleicht davon gar nichts mitkriegen. Wer weiss, wie das mit Soucek gelaufen ist. Es geht viel mehr um mangelndes Vertrauen in den Geschäftsführer und eine Kompetenzbeschneidung durch Leute, die selbst gar nicht diese Kompetenz besitzen.
      "Meine Liebe gehört Köln!"
    • ach haessler, das bekommen doch selbst "Fachleute unter den Geschäftsführern Sport, Managern" nicht hin - weil man den Teil "Mensch", der mit diesen Geschäften verbunden ist, nie genau vorhersagen kann: schafft x es auch in der Bundesliga, schafft er es auch auf Dauer, manche verletzen sich und und ...wenn das alles so einfach wäre, dann wäre es doch nicht auch immer so spannend in der Bundesliga

      ...Un mer jon met dir wenn et sin muß durch et Füer, Halde immer nur zo dir FC Kölle!...
    • elkie57 schrieb:

      ach haessler, das bekommen doch selbst "Fachleute unter den Geschäftsführern Sport, Managern" nicht hin - weil man den Teil "Mensch", der mit diesen Geschäften verbunden ist, nie genau vorhersagen kann: schafft x es auch in der Bundesliga, schafft er es auch auf Dauer, manche verletzen sich und und ...wenn das alles so einfach wäre, dann wäre es doch nicht auch immer so spannend in der Bundesliga
      Stimmt, daher ist das für mich um so unverständlicher.

      Weshalb überlässt man die Entscheidung nicht den Geschäftsführern. Der GF Sport schlägt einen Transfer vor, den er für gut hält, der GF Finanzen sagt dann, ist machbar oder nicht. Klar muss es eine Deckelung geben. Aber meiner Meinung nach für Ausnahmetransfers, wie damals die Rückholaktion von Poldi oder ein Risikogeschäft wie der Modeste-Transfer.
      .
      Aber bitte, Geater hat ja bestätigt, dass es sogar bei Terodde der Zustimmung bedurfte. Und wenn halt Leute aus dem GA, die keine Ahnung vom Fach haben, meinen, ihre sportliche Einschätzung zum Besten zu geben, dann ist das suboptimal. Ist ja wie gesagt auch erkannt worden. Das Kompetenzteam ist für mich aber der falsche Weg
      "Meine Liebe gehört Köln!"
    • Haessler78 schrieb:

      Weshalb überlässt man die Entscheidung nicht den Geschäftsführern. Der GF Sport schlägt einen Transfer vor, den er für gut hält, der GF Finanzen sagt dann, ist machbar oder nicht.
      Komisch, der GF Finanzen, der kann also beurteilen ob ein Transfer OK ist...

      Haessler78 schrieb:

      Und wenn halt Leute aus dem GA, die keine Ahnung vom Fach haben, meinen, ihre sportliche Einschätzung zum Besten zu geben, dann ist das suboptimal.
      ...und die Mitglieder im GA, die haben diese Ahnung deiner Meinung nach nicht?
      Bei aller Liebe und Wertschätzung: Wehrle ist Finanzexperte. Seine fußballerische Expertise wird glaube ich nur selten gefragt sein. Der kann also nur sagen "Können wir uns das leisten?", nicht aber "Ist es das wert?" In dem Fall den Du oben skizzierst, bzw. fragst, wieso man es nicht so macht, hätte der GF Sport de fakto die völlige Macht, alles zu tun was finanziell funktioniert. Ich hoffe, man muss nicht ernsthaft erklären, wieso man das so zum Glück nicht tut.
      Wer beim Tauziehen nach unten zieht, der isst auch gelben Schnee.
      Von Sandhausen über London über Sandhausen nach Mailand.
      Für immer 1. FC Köln!

      TAUZIEHEN IST KRIEG!!! 8o #teamrauf #teamruntersindallesOttos
    • Geater125 schrieb:

      .

      Haessler78 schrieb:

      Mal ein simples Beispiel. Wir holen bzw. Anton für 12 Mio. Absegnung gerechtfertigt, weil aussergewöhnliche Ausgabe. Wir holen Terodde, Absegnung überflüssig, weil Transfer im normalen Rahmen. So muss es doch laufen.
      Nein, Terodde war auch oberhalb der Grenze. Bewertet wird immer das Gesamtpaket, sprich Ablöse + Gehalt + Prämien. Deswegen Zustimmung für Terodde notwendig, für einen Sobiech z.B. nicht.
      Dann haben wir da ja ein gutes Beispiel, wie weit die Restriktion ist.

      T-Rod war etwas, das dann so mit Laufzeit etc über 5 Mio war.
      Sobiech deutlich drunter

      Haessler78 schrieb:

      Dann halte ich die Grenze für deutlich zu niedrig und das Maß an Kontrolle deutlich zu hoch. Meine Meinung.
      Die oben grob gesagten Grenzen finde ich absolut in Ordnung. Es geht ja auch nicht darum, dass dann jeder sagt....mhh, das ist mir doch ein bisschen zu viel, sondern es geht ja primär um Mitwissen und Mittragen von Entscheidungen.

      Haessler78 schrieb:

      Dann holst du einen Fachmann, der sich diesbezüglich auskennt, als GF. Der muss dann ein Ok bei aus meiner Sicht noch überschaubaren Geschäften von einem mehrköpfigen Gremium einholen, von denen nicht ein Einziger sportliche Kompetenz besitzt. Ich wiederhole, nicht ein Einziger. Da ist schon der erste gravierende Fehler im System. Das wäre so, als wenn man SMR in seiner Kanzlei sagen würde, hör mal Stefan, wir haben da mal einen Bundesligatrainer eingestellt. Frag den bitte vorher, ob eine Klage in der Markenrechtssache Sinn macht.
      Ein Firmeninhaber oder installierter GF muss ja auch nicht unbedingt Ahnung von dem haben, was ein Konzern oder die Firma macht. Oder der Juniorchef, der in die Fußstapfen seines Vaters tritt. Oder irgendwer in einem Aufsichtsrat.

      Wichtig ist, dass Veh als Fachmann die richtigen Spieler auftut und dann muss er sich das absegnen.
      No one is born hating another person because of the colour of his skin, or his background, or his religion. People must learn to hate, and if they can learn to hate, they can be taught to love, for love comes more naturally to the human heart than its opposite.
    • Heimerzheimer schrieb:

      Haessler78 schrieb:

      Weshalb überlässt man die Entscheidung nicht den Geschäftsführern. Der GF Sport schlägt einen Transfer vor, den er für gut hält, der GF Finanzen sagt dann, ist machbar oder nicht.
      Komisch, der GF Finanzen, der kann also beurteilen ob ein Transfer OK ist...

      Haessler78 schrieb:

      Und wenn halt Leute aus dem GA, die keine Ahnung vom Fach haben, meinen, ihre sportliche Einschätzung zum Besten zu geben, dann ist das suboptimal.
      ...und die Mitglieder im GA, die haben diese Ahnung deiner Meinung nach nicht?Bei aller Liebe und Wertschätzung: Wehrle ist Finanzexperte. Seine fußballerische Expertise wird glaube ich nur selten gefragt sein. Der kann also nur sagen "Können wir uns das leisten?", nicht aber "Ist es das wert?" In dem Fall den Du oben skizzierst, bzw. fragst, wieso man es nicht so macht, hätte der GF Sport de fakto die völlige Macht, alles zu tun was finanziell funktioniert. Ich hoffe, man muss nicht ernsthaft erklären, wieso man das so zum Glück nicht tut.
      100% Agree.

      Eigentlich wundere ich mich immer noch, dass neben den finanziellen und Spieltechnischen Kriterien sowie der Medizinischen Untersuchungen nicht auch eine psychologische Betrachtung eines Transfers stattfindet.

      Dann wären so Transfers wie Breno bei Bayern nicht passiert.

      Ich sehe es eigentlich positiv, wenn viele verschiedene Fachleute ihre Expertise zum tragen bringen bei einem solchen Transfer und auch mit grünes Licht geben. Und das ist ja auch wohl der Fall beim FC. Und wie du schon schreibst, Wehrle wird nicht beurteilen, ob der Spieler XY ins System des Trainers passt oder ob der gesund ist.
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    • Haessler78 schrieb:

      Ein Mitglied des GA kann ja nicht nur sagen, oh, der ist aber teuer. Dazu bedarf es eben auch der Einschätzung der sportlichen Qualität. Und genau das können diese Herren nicht, wie sie selbst offen zugeben.

      elkie57 schrieb:

      Ach haessler, das bekommen doch selbst "Fachleute unter den Geschäftsführern Sport, Managern" nicht hin - weil man den Teil "Mensch", der mit diesen Geschäften verbunden ist, nie genau vorhersagen kann: schafft x es auch in der Bundesliga, schafft er es auch auf Dauer, manche verletzen sich und und ...wenn das alles so einfach wäre, dann wäre es doch nicht auch immer so spannend in der Bundesliga
      Genau, Erinnere mich an eine Aussage von Schmadtke, dass die Preise auf dem Transfermarkt mittlerweile total wild sind. Man vermutet als erfahrener Manager Summe X und es wird das dreifache gezahlt. Auch was die Entwicklung angeht ist es nicht ganz so einfach...

      Haessler78 schrieb:

      Stimmt, daher ist das für mich um so unverständlicher.
      Ist es so? Ist es nicht gerade dann noch wichtiger verschiedene Meinungen einzuholen und sei es nur aufgrund der Hardfacts? Was ist so schlimm daran, dass man sich eine Genehmigung einholen muss?

      Haessler78 schrieb:

      Aber bitte, Geater hat ja bestätigt, dass es sogar bei Terodde der Zustimmung bedurfte.
      Genau. Und um welche Summe ging es da und warum musste die Zustimmung eingeholt werden? Du nennst hier einen Spieler, kannst aber wahrscheinlich nicht auf Anhieb sagen, warum dieser Transfer zustimmungspflichtig war. Geht es hier um 2 oder 20 Millionen?
    • 8neun schrieb:

      Haessler78 schrieb:

      Ganz einfach, entweder installiere ich einen Sportvorstand oder besetzte den GA mit sportlicher Kompetenz.
      Dieses Pöstchenschaffen ist überflüssig.

      Und mit der Wertgrenze, bei der er sich ein ok holen muss, ist grundsätzlich auch in Ordnung. Die Frage ist aber, ab wann und vor allem wem gegenüber. Wenn in einem Unternehmen ein Abteilungsleiter sich das ok vom Bereichsleiter holt, kann man davon ausgehen, dass dieser zumindest im Groben Ahnung von der Materie hat. Das ist hier eben nicht der Fall.
      Wie gesagt, es geht darum, von der Investition zu überzeugen, und nicht auf Augenhöhe die Kicker-Noten und TM-Daten miteinander durchzugehen.Wenn ich meinem Vorgesetzten sage, die Firma braucht Person/Tool/XYZ, um das operative Geschäft nicht zu gefährden/ Prozesse zu verbessern, dann erwarte ich ja auch nicht, dass er sich so sehr mit der Materie beschäftigt hat, wie ich. Generell werden das Kontrollinstanzen nie in dem Rahmen leisten können.

      Und noch mal die Frage- welche Transfers sind denn bisher am OK des GA gescheitert, bei denen jemand mit Fußball-Hintergrund hätte hilfreich sein können? Ich kenne keinen...
      Naja wie soll man jemanden überzeugen, der Fachlich keine Ahnung hat? Veh kann den GA ja überzeugen, allerdings kann der GA ja aufgrund fehlendem Fachwissen überhaupt gar nicht beurteilen ob die Entscheidung gut ist, oder eben nicht.

      Du hast recht, der Vorgang ist im Grunde ganz normal, allerdings nur dann, wenn der GA vom Fach wäre (was er nicht ist), so ist dieser Vorgang tatsächlich einfach Schwachsinn und der Vergleich passt da ganz gut, wenn ein Anwalt einem Bundesligatrainer fragen muss, ob er eine Klage in Finanzrecht einreichen darf...
      Scouting von Anfang 2018:
      Matteo Guendouzi, Christian Kouame, Jonathan Ikone, Raul de Tomas, Sofiane Alakouch, William Bianda, Evan NDicka, Jose Lara, Matheus Cunha

      Mal sehen wer den Durchbruch schafft

      Scouting November 2018
      Jean Kevin Duverne, Bryan Mbeumo, Alexis Claude Maurice
    • Die Frage ist ganz einfach: Wie wird es in anderen Vereinen gehandhabt, wie viel Handlungsfreiheit haben die Sportdirektoren dort? Wie viele Leute müssen in anderen Vereinen zustimmen, bis ein GF Sport einen Transfer tätigen darf.
      Um zu beurteilen, ob Veh sich zu Recht beklagt, müsste man wissen, wie es woanders läuft.
      Veh ist scheinbar der Ansicht, dass man ihm zu wenig Freiheit lässt.
      Ist das wirklich so, oder ist es Jammern auf hohem Niveau?
      UEFA-Pokal-Finale: 1986,
      UEFA Euroleague Teilnehmer 2017/18!!!
      Deutscher Meister: 1962, 1964, 1978,
      DFB-Pokalsieger: 1968, 1977, 1978, 1983,
      „Wie würden Sie ihr Verhältnis zu den Kölner Fans beschreiben?" "Das war Liebe auf den ersten Blick, die immer noch da ist und bis zu meinem Tod nicht vergehen wird!" (Lukas Podolski)
    • frankie0815 schrieb:

      Die Frage ist ganz einfach: Wie wird es in anderen Vereinen gehandhabt, wie viel Handlungsfreiheit haben die Sportdirektoren dort? Wie viele Leute müssen in anderen Vereinen zustimmen, bis ein GF Sport einen Transfer tätigen darf.
      Um zu beurteilen, ob Veh sich zu Recht beklagt, müsste man wissen, wie es woanders läuft.
      Veh ist scheinbar der Ansicht, dass man ihm zu wenig Freiheit lässt.
      Ist das wirklich so, oder ist es Jammern auf hohem Niveau?
      Naja Schmaddi hat sich auch das ein oder andere mal darüber mit Unmut geäußert, wenn auch nicht so offensiv wie Veh, allerdings könnte man daher schon vermuten, dass dem so ist.
      Und wenn ich mir unsere Struktur anschaue, dann bin ich mir da sogar ziemlich sicher, da müssten wir ein bisschen Entschlanken und zumindest ein Gremium einstampfen
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    • frankie0815 schrieb:

      Die Frage ist ganz einfach: Wie wird es in anderen Vereinen gehandhabt, wie viel Handlungsfreiheit haben die Sportdirektoren dort? Wie viele Leute müssen in anderen Vereinen zustimmen, bis ein GF Sport einen Transfer tätigen darf.
      Um zu beurteilen, ob Veh sich zu Recht beklagt, müsste man wissen, wie es woanders läuft.
      Veh ist scheinbar der Ansicht, dass man ihm zu wenig Freiheit lässt.
      Ist das wirklich so, oder ist es Jammern auf hohem Niveau?
      Bayern hat das, Dortmund hat das, Hoffenheim, Leipzig, Leverkusen, Gladbach, Frankfurt usw., die haben es alle. Klar, haben alle unterschiedliche Summen drin stehen: Wenn wir einen Transfer für 20 Millionen tätigen ist es Rekord, die Bayern sagen dafür bekommen sie gerade einmal Kaderspieler Nr. 18. Von daher sind die Grenzen auch verschiebbar.

      Wer es nicht mehr wirksam hat ist Hamburg. Wohin das führt sieht man gerade sehr eindrucksvoll...
    • Geater125 schrieb:

      FCALPAY schrieb:

      Und wenn ich mir unsere Struktur anschaue, dann bin ich mir da sogar ziemlich sicher, da müssten wir ein bisschen Entschlanken und zumindest ein Gremium einstampfen
      Und welches schwebt dir dabei vor? 8)
      Im grunde der Mitgliederrat, oder zumindest sollte man ihnen das Vetorecht über Transfers entziehen, dafür gibt es auch den Aufsichtsrat, dessen eigentliche Aufgabe es ja ist den 1. FC Köln GmbH & Co. KGaA zu überwachen und damit auch ie Entscheidungen der Geschäftsführer.
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    • Veh meckert öffentlich über Gremien, deren Existenz ihm bereits vor seiner Verpflichtung klar gewesen sein muss. Dass er hier keine Palastrevolution anzetteln kann, sollte ihm also eigentlich bewusst gewesen sein. Ebenso, dass ein Absteiger-Vorstand, mit dem sich ein Armin Veh persönlich prima verstanden zu haben glaubt, unter den Mitgliedern auf der Kippe stehen könnte.

      Falls der liebe Armin was anderes meint, soll er seine Koffer packen und weiterziehen, denn so berauschend, dass man ihn unbedingt halten muss, waren seine Aktivitäten nun auch wieder nicht. Vielmehr habe ich immer stärker den Eindruck, der Mann leidet unter einem veritablen Größenwahn und hat sich mit den etablierten Strukturen beim FC nicht die Bohne beschäftigt, bevor er seine Unterschrift unter den Vertrag bis 2020 gesetzt hat.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Puppekopp ()

    • Ist im Prinzip gut so, wie es ist. Etwas mehr Expertise auf der einen Seite und etwas mehr Bereitschaft zur Kooperation auf der anderen Seite würden allerdings sicherlich helfen.
      Und gerade einer wie Veh, der zur Selbstherrlichkeit neigt, braucht welche, die ihm auf die Finger schauen.
      Difficile est satiram non scribere - Es ist schwierig, keine Satire zu schreiben (Juvenal)