Ernährung - wie haltet ihr es damit?!

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    • Ernährung - wie haltet ihr es damit?!

      Früher habe ich im Grunde immer alles gegessen und getrunken. Was sich vielleicht danach anhört, daß ich nach dem Motto "Es wird gegessen, was auf dem Tisch steht" vorgegangen bin - der täuscht sich. Ich war einfach unkritisch und offensichtlich hat mir mein Körper auch alles verziehen.
      Ich bin null dogmatisch. Esse Fleisch und Wurst, lege vegetarische Tage ein. Es muss nicht unbedingt Biokost sein, es darf aber ruhig Biokost sein. So - und jetzt kommt es. Am Wochenende hatten wir im Freundeskreis ein Gespräch zu veganer Kost - um die ich bisher eher einen Bogen gemacht habe. Eine Freundin schwört darauf und erzählte dieses und jenes. Da ich dazu absolut keine Meinung habe, waren meine Beiträge dazu äusserst überschaubar. Abgesehen habe ich keine Lust auf die dann - gerade bei diesen Themen - sogerne ausbrechenden "Glaubenskämpfe".

      Ein anderer Freund war da wesentlich weniger schweigsam und er hatte sogar einige sehr hübsche Dinge parat, die mir doch ein paar Fragezeichen in Hinsicht Vegetarismus und erst recht Veganer Ernährung auf die Stirn gezaubert haben.

      Laut ihm sind vegetarische und vegane Ersatzprodukte nämlich gespickt mit Zusatzstoffen. Sojamilch sie 90 % Wasser und würden halt Verdickungsmittel wie Gellan, Pektin oder modifizierte Stärke rein gehauen, um die Festigkeit hin zu bekommen. Dazu natürlich Zucker und künstliche Vitamine. Diese Vitaminzusätze würden da wiederum rein geballert, da es bei veganer Ernährung kaum möglich sei eine ausreichende Versorgung von gewissen Nährstoffen zu erhalten. Veganer Käse sei sowieso Käse, so er weiter. Jede Menge Aromastoffe plus Konservierung. Bei veganem Schnittkäse würde man hauptsächlich Kokosöl und Palmfette einsetzen. Und diese Öle enthielten eben bekanntermassen nicht so viele ungesättigte Fettsäuren. Da wären dann Leinöl oder Olivenöl deutlich besser, aber mit denen bekäme einfach die Konsistenz nicht hin.

      Vegane Wurst oder Fleisch: Gerinnungsmittel, Wasser plus Sojamehl, dazu Zucker und Gewürze. Die hergestellten Produkte seien viel zu salzig und enthielten reichlich ungesättigte Fettsäuren.

      OK - ich gebe zu, ich habe ganz schön gestaunt. Es entspann sich eine durchaus lebhafte Diskussion, die dann - zu erwarten - durchaus emotional wurde.

      Wie haltet ihr es mit dem Esssen?! Klassisch, vegetarisch, vegan?! Ein Mix von allem?! Wem traut ihr, wem nicht?! Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?!
    • ich esse alles, am liebsten mit Fleisch. Wurst darf auch nicht fehlen. Meine Frau ist Vegetarierin und deswegen gibt es auch immer Gemüse (dazu). Die Vegetarische Wurst (warum nennt man die eigentlich so) habe ich mal probiert. Geschmacklich kommt sie der richtigen Wurst sehr nahe (warum macht man das so?), vegetarische Bratwürste gehen gar nicht. Die Konsistenz der Wurst macht das aber so ekelhaft, dass ich - egal wa meine Frau sagt - ich davon nix mehr in den Mund nehme. Übrigens, die vegetarischen Frikadellen hätte ich nicht von echten Unterscheiden können.
      Was macht mein Verein Montags? Na über die Dörfer tingeln!
      Auf und ab und wir sind trotzdem hier...langsam werde ich zu alt für die Scheiße.
    • FC-international schrieb:

      Die Vegetarische Wurst
      Wieso müssen Vegetarier immer Fleisch nachbauen? Etwas was wie Wurst ausssieht, was wie Gulasch aussieht usw. Ich schwöre, sollte ich jemals in die Verlegenheit kommen, dass ich einen Vegetarier bewirte, werde ich Salatblätter aus Hack basteln.

      Am Grill habe ich schon mal einem auf die Frage "Gibt es auch etwas vegetarisches?" geantwortet: Ja, Kohle.
      Lassen Sie mich Arzt, ich bin durch!
    • Also ich esse auch fast alles und bin auch wenn ich ehrlich bin teilweise angenervt von Leuten, die zwanghaft ihr Essverhalten in den Mittelpunkt ihres Lebens ziehen und andere bekehren wollen. Also Veganer, die Fleischesser bekehren wollen.

      Ich esse gerne Fleisch, aber brauche das nicht täglich. Wenn es bei uns was ohne Fleisch zum Essen gibt, ist das für mich auch keine vegetarische Mahlzeit sondern einfach nur Essen.

      Nachdem ich im TV mal ne Doku über das Geflügel ausm Supermarkt gesehen hatte, war für mich klar, dass ich dieses Elend und Leid der Tiere in Zukunft nicht mehr unterstützen will. Ich gehe also zum Metzger um die Ecke, der das Vieh in der Eifel bezieht und habe den höheren Preis damit kompensiert, dass ich eine geringere Menge davon esse.

      Wenn man die 600gr oder 1000gr Packungen im Discounter sieht, kann man sich oft eh denken, dass dann viel weggeworfen wird und das finde ich für das Tier, das dafür gestorben ist sehr traurig.

      Ich verstehe nicht, warum man vegetarische Fleichwürstchen oder Frikadellen essen muss, die dann genauso schmecken wie richtiges Fleisch. Das ist in meinen Augen paradox.

      Was ich mittlerweile etwas mehr esse sind Kichererbsen, Linsen und Couscous. Alles sehr sättigend und super lecker als Beilage oder Grundlage.
      No one is born hating another person because of the colour of his skin, or his background, or his religion. People must learn to hate, and if they can learn to hate, they can be taught to love, for love comes more naturally to the human heart than its opposite.
    • zYnErgie schrieb:

      FC-international schrieb:

      Die Vegetarische Wurst
      Wieso müssen Vegetarier immer Fleisch nachbauen? Etwas was wie Wurst ausssieht, was wie Gulasch aussieht usw. Ich schwöre, sollte ich jemals in die Verlegenheit kommen, dass ich einen Vegetarier bewirte, werde ich Salatblätter aus Hack basteln.
      Am Grill habe ich schon mal einem auf die Frage "Gibt es auch etwas vegetarisches?" geantwortet: Ja, Kohle.
      Wobei man ja das Grillen nicht nur aufs Fleisch reduzieren muss. Ein geiler Feta, Tomaten oder auch Kartoffeln sind auch schon tolle Sachen.
      No one is born hating another person because of the colour of his skin, or his background, or his religion. People must learn to hate, and if they can learn to hate, they can be taught to love, for love comes more naturally to the human heart than its opposite.
    • Ich esse auch fast alles und habe schon viel probiert;

      Vegetarisch habe ich mich auch schon mal ernährt (Kochkurse nach der Ernährungsmethode nach Dr. Bruker - also mit tierischen Produkten wie Milch, Eier, Käse, Sahne, Schmand - alles Produkte, wo man keinen Zucker mit einkauft = creme fraiche ist wohl immer mit Zucker), dafür wird sehr viel mit Gewürzen gearbeitet = habe immer noch einen Ordner voll mit Rezepten aus dieser Richtung, ein Gericht besser als das andere; allerdings wenn man immer zweifach kochen muss, ist das halt anstrengend und aufwendig. Was sich daraus gerettet hat bis heute ist das Frischkorngericht für morgens: Obst nach Saison (plus Banane, Zitrone immer), plus geschrotetes Getreide plus Sahne = macht satt und erfüllt meine Wünsche nach süss, ist aber durch die Sahne besser verträglich, als reiner Obstsalat.

      So ganz ohne Fleisch und Wurst halte aber selbst ich es auch nicht aus, habe da aber auch nie eine Glaubensfrage draus gemacht.

      Warum es vetarische Wurst (vegane Wurst) geben muss, hat sich mir bisher auch nicht erschlossen...braucht man aber auch nicht aus meiner Sicht (s. oben)

      ...Un mer jon met dir wenn et sin muß durch et Füer, Halde immer nur zo dir FC Kölle!...
    • Gerade aufgrund der offensichtlichen Folgen der Massentierhaltung - Klimawandel, schlechte Bedingungen für Tiere, belastetes Grundwasser - beschleicht mich schon bei konventionellem Fleisch öfters mal ein schlechtes Gefühl. Somit versuche ich, kontrollierten Anbau - z.B. steht bei uns auf dem Wochenmarkt ein Wagen, der zu einem Hof 50 km entfernt gehört und genau offenlegt, wo seine Tiere herkommen - aktiv einzubauen. Auch von mir als sinnvoll erachtete Versuche von Supermärkten - z.B. Rewe Spitz&Bube Eier - versuche ich, durch mein Kaufverhalten zu fördern. Wenn ich ehrlich zu mir selbst bin, lande ich allerdings bei maximal 25% Anteil an Fleisch-, Wurst- und Milchprodukten, die meine Standards erfüllen.
      Vegetarische und vegane Ersatzprodukte lehne ich ab. Zum einen sind sie voll mit Kram, der ebenfalls nicht ganz koscher ist (z.B. Soja - lange Lieferketten und Abholzung von Regenwald), zum zweiten ist Nutztierhaltung für mich generell nicht verwerflich (in Bergregionen ist Weidevieh nun mal die einzige wirtschaftliche Form der Nutzung) und zum dritten bleibt "Ersatz" eben Ersatz. Zu Punkt 3: Wenn ich bei einer Party Fahrer bin, dann trinke ich nicht alkoholfreies Bier, sondern Saftschorlen oder Cola. Wenn ich Zucker meiden will, trinke ich keine Coke Zero sondern Mineralwasser. Und so ist es für mich auch beim Fleisch.
      In meinem Kochrepertoire habe ich reichlich Gerichte der Kategorie "Immer schon vegan/vegetarisch". Nudeln in vielen Variationen. Eine Paella, die sich sehen lassen kann (die Garnelen und das Hähnchen kommen eh mit als letztes rein). Zur letzten Grillparty habe ich Ziegenkäsetaler im Zucchinimantel gemacht. Und zum Grillen zuhause bereite ich - neben dem hochwertigen Fleisch - immer in Olivenöl mariniertes Gemüse (Auberginen, Zucchini, Paprika, Champignons) zu, das bei allen sehr beliebt ist.

      Was mich an der Veggie-Industrie abschreckt, ist die krampfhafte Suche nach Ersatzprodukten. Wie ein Glücksspielsüchtiger, dem du eine Playstation schenkst. Es gibt viele tolle Gerichte, die gar kein Fleisch brauchen (übrigens auch im Rheinland - Rievkooche, Halver Hahn etc.), da sind Ersatzprodukte kontraproduktiv. Ja, ich esse 1-3x pro Woche vegetarisch, einfach der Abwechslung halber und weil es sich durch regionales Gemüse so ergibt. Aber ich habe in meinem Leben noch nicht ein Fleischersatzprodukt gekauft.
      Freue mich über den dreifachen Klassenerhalt der Vereine an meinem Wohnort und an meinem Heimatort. Gönne es dem FC, dem FCSP und dem HSV von Herzen.
    • Schmecke muss et! Wie heißt es doch so schön. Wer mich Dick nicht mag, kann mich Dünn am Arsch lecken. :D:
      Nein im Ernst! Wir achten auf Produkte die nachhaltig angebaut werden soweit es natürlich geht in einer Welt in der die Zeit begrenzt ist. Und Fleisch versuchen wir über die Metzger unseres Vertrauens zu kaufen. Wir sind der Meinung lieber gutes Fleisch von Tieren die wenn schon ein kurzes, so zumindest ein gutes Leben hatten und dafür halt seltener. Auch versuchen wir aus unserer Region Gemüse zu besorgen und halten uns zumindest etwas an die Jahreszeiten. Ich glaube man muss im Winter nicht unbedingt Erdbeeren oder Süßkirchen essen.

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    • Wie ich es mit der Ernährung halte?
      Viel, fett, herzhaft, ungesund.
      Mehr gibt's dazu nicht zu sagen.
      Essen ist Genuss, wie guter Sex.
      UEFA-Pokal-Finale: 1986,
      UEFA Euroleague Teilnehmer 2017/18!!!
      Deutscher Meister: 1962, 1964, 1978,
      DFB-Pokalsieger: 1968, 1977, 1978, 1983,

      ...Abstieg 2021
    • Ich bin essenstechnisch gesehen ein ziemlicher unkomplizierter Typ, mir schmecken viele Dinge und darum variiere ich nach Lust und Laune.

      Wurst, körniger Frischkäse und ein Frühstücksei bilden meist den Start in den Tag. Anstelle des Frühstückeis mache ich mir auch manchmal schon morgens zwei Rühreier oder zwei Spiegeleier. Dann fallen Wurst und Frischkäse natürlich weg. Oder ich frühstücke morgens 2 Brötchen (eins mit Nutella, bin Nutella-Fan seit meiner Jugend) und eins mit Marmelade. Dazu 2 Tassen Kaffee.

      Das Frühstück ist meine Basis für den Tag, das ich nicht frühstücke gibt es nur in ganz, ganz seltenen Fällen (z.B. wenn ich am Tag vorher wirklich mal alkotechnisch abgestürzt bin und einen dicken Schädel habe). Das kommt aber wirklich so gut wie nie vor das es so schlimm ist und wenn in Ausnahmefällen doch einmal dann startet der Tag dann eben am Mittag nach dem Ausschlafen und dann gibt es das Frühstück eben am Mittag.

      Fleisch in allen Variationen (Schnitzel, Kotelett, Steak usw.), Kartoffeln, Kroketten, Bratkartoffeln, Nudeln, Reis, diverse Eintöpfe, gebackenes Eisbein mit Püree und Sauerkraut, gebratene Leber mit Püree, Backfisch, Gemüse, knackiger Eisbergsalat mit Yoghurt-Dressing und geraspelten Möhrchen drin - das sind alles Lebensmittel die ich sehr gerne mag.

      Wenn´s mal richtig eilig ist darf es dann auch mal ein Schaschlik mit Pommes und Mayo von der Frittenbude oder auch mal ein Double-Whopper-Burger von Burger-King sein.

      Nur fischtechnisch läuft bei mir nicht viel - mit Ausnahme von Backfisch. Backfisch esse ich unheimlich gerne, anderen Fisch außer Backfisch esse ich nur ganz selten mal.

      Ah ja - vegetarisch oder vegan - dazu kann ich nichts sagen. Noch nie derlei Lebensmittel probiert, daher keine Wertung darüber.
      Mein Lieblingstier ist der Zapfhahn.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von FC-maniac ()

    • Bei mir, wen wunderts, ist immer etwas aus dem Meer im Kühlschrank. Mal sind es Sahneheringe, mal sind es Dillhappen und
      auch verschiedene Shrimpssalate findet man bei mir. Auch im 'Deutzer Fischhaus' gehe ich öfters was einkaufen. Alles was
      aus dem Meer kommt esse ich ganz gerne. Fleisch muss nicht immer sein, eine Pizze mit Spinat z.B. esse ich auch ganz gerne.
    • Durch die Lebensmittelallergien meiner Tochter haben wir schon vor Jhren unseren Speiseplan umgestellt. Es kommen nur wenige Produkte mit Kuhmilch auf den Tisch (Ziegen- oder Schafsmilch sind kein Problem). Dazu sagte uns eine Ernährungsberaterin einmal, dass der Mensch ohnehin das einzuge Lewesen sei, das glaube, nach der Säugezeit noch Milch zu benötigen.

      Ansonsten achte ich beim Einkauf darauf, dass möglichst viele Produkte aus der Region kommen. Gemüse, Kartoffeln, Zwiebeln, Fleisch.
      Jeder, wirklicher jeder, dem etwas am Fußball in Deutschland liegt, soll auf der Stelle tot umfallen, wenn er eine Dose dieser Bullenpisse kauft!
    • CobyDick schrieb:

      Vegane ernährung ist übrigens nur so semi-Öko. Die Größenordnung ist jetzt ohne Gewähr weil es ne Weile her ist, dass ich das gelesen habe aber 2/3 der Regenwaldvernichtung ist für Soja Plantagen soweit ich mich entsinne.
      Korrekt. Allerdings möchte ich einschränken: Vegane Ernährung mit Ersatzprodukten.

      Wenn ich in meine Paella im Spätsommer Broccoli, Paprika, Bohnen, Erbsen und Zucchini reinhaue, dann hat das bis auf den Reis kaum einen Fußabdruck in Sachen Regenwald oder Lieferkette.

      Das mit dem Soja ist in der Tat eine Sauerei, allerdings ist das leider auch Basis von Tierfutter.
      Freue mich über den dreifachen Klassenerhalt der Vereine an meinem Wohnort und an meinem Heimatort. Gönne es dem FC, dem FCSP und dem HSV von Herzen.
    • ich muss sagen mit zunehmendem Alter (43) achte ich schon mehr drauf. Jetzt gibt es oft Salat und so n Zeug. Körnerbrötchen anstatt normale. Schmeckt mir aber auch. Fleisch bleibt aber Grundnahrungsmittel, weil es schmeckt und auch Sachen enthält die ein Mann braucht. Eigentlich gibt es jeden Tag Obst, ausser ich habe am Tag zu vor zu viel gebechert...! Durch Frau und Kind isst man mittlerweile generell leichter. Vegan muss aber nicht.
      Hauptsache die Haare liegen gut! Mach et Armin :love:
    • Ich achte nicht besonders auf meine Ernährung, lebe jetzt aber auch nicht extrem ungesund, denke ich. Ich esse gerne Fleisch, allerdings achte ich hier auf Qualität und Herkunft. Fleisch kaufen wir grundsätzlich nur beim Metzger.

      Ich bin der Meinung, Fleisch sollte einen gewissen Luxus darstellen. Die Leute kaufen abgepacktes Fleisch im Supermarkt, das billiger ist als die gleiche Menge Hundefutter. Da muss man sich über entsprechende Verhältnisse in der Tierhaltung nicht groß wundern.

      Bei meinem Metzger weiß ich woher das Fleisch kommt und die Qualität stimmt ebenfalls. Dafür zahle ich auch gerne mehr.

      Auf Fleisch verzichten würde ich übrigens nicht. Allerdings versuchen wir uns durchaus einzuschränken. Das klappt mal mehr und mal weniger. Ein gutes Steak auf dem Grill ist eine der geilsten Sachen überhaupt...
      silent withreader.
    • Ich esse eigentlich alles außer ......roter Paprika! :kotzen:

      Sehr oft auch fleischlos...z. B. ungarische, kroatische, österreichische und tschechische Gerichte!
      Aber auch gerne Fleisch und Fisch und natürlich mit Vorliebe Meeresfrüchte...Krustentiere!! Meist bei E-Center. Gute Qualität!
      Über Fett und Zucker mach ich mir null Gedanken. Da wir uns eigentlich gesund und abwechslungsreich ernähren und vor allem nicht so viel essen. Hab mir abgewöhnt, egal wie gut, riesige Portionen reinzuhauen. Will fit bleiben. Mit vegetarisch und vegan befasse ich mich gar nicht! Frau und Kinder ebenfalls nicht!