Der Politik-Thread

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    • Manamana72 schrieb:

      ps. Auch der Weg/Zeitraum in dem man "sein Recht" durchsetzt oder das machen kann ist doch mitunter sehr lang und beschwerlich...kannst du das bestätigen? Wie sind denn da Menschen abgesichert(finanziell) wenn so ein Prozess Monate oder Jahre geht? Ernstgemeinte Frage...ich weiss das nicht.
      Sicherlich ist das ein Mangel, den man überdenken muss. So ein Prozess an sich kann schon einige Zeit in Anspruch nehmen. Insbesondere dann, wenn es vielleicht nach dem ersten Urteil in den weiteren Instanzen weitergeht. Ein finanzielle Absicherung gibt es für solche Fälle meines Wissens nach nicht. Es gibt zwar die Prozesskostenbeihilfe und auch in diesem Fall helfen einige Landesstiftungen den Betroffenen mit kleinen Zuschüssen weiter. Aber wer den lange Rechtsweg beschreiten will, braucht Zeit - und Geld.

      Es gibt bislang auch keine zufriedenstellende Lösung, wie man dieses Problem beheben kann.
      :hennes: Die Herausforderung "Bundesliga mit Köln" ist für einen Spieler etwas vom Größten. Köln ist ein Mythos. :FC:
    • Am besten finde ich die kleine Drohung am Schluss, als er freundlich darauf hinweist, ja vielleicht einmal ein wichtiger Mann im Lande zu sein.

      Aber generell ist es schon eine drollige Ansicht, ein aus eigener Sicht nicht optimal verlaufenes Interview einfach nochmal machen zu dürfen. Und wenn der Journalist nicht mitspielt, dann wird der schon sehen was er davon hat.
    • Richtig interessant ist es ja, wie ruhig das Interview geführt wurde: Absolut sachlich, Höcke hatte Zeit nachzudenken und umfangreich seine Antworten zu erklären, selbst gegen Ende als es ungemütlich wurde lies sich der Reporter nicht aus der Ruhe bringen. Von dem "Verhör" von dem Höcke spricht, ist da absolut nichts zu merken.

      Genauso wünsche ich mir immer den Umgang mit rechten Demagogen: Ein fairer und gerechter Umgang, aber in der Sache hart.
    • LinkeKlebe schrieb:

      Am besten finde ich die kleine Drohung am Schluss, als er freundlich darauf hinweist, ja vielleicht einmal ein wichtiger Mann im Lande zu sein.

      Aber generell ist es schon eine drollige Ansicht, ein aus eigener Sicht nicht optimal verlaufenes Interview einfach nochmal machen zu dürfen. Und wenn der Journalist nicht mitspielt, dann wird der schon sehen was er davon hat.
      Ich fand die Art und Weise, wie Höcke dann formuliert hat, dass das Thema Pressefreiheit mit ihm in verantwortlicher Position eh überarbeitet wird sehr gruselig, das hatte was von einem Trailer einer Dystopie.
      Generell könnte man meinen, ein maximal selbstentlarvendes Interview doch nun dem letzten die Augen öffnen sollte, aber er wird vermutlich eher noch dafür gefeiert, es der Lügenpresse mal so richtig gezeigt zu haben.
      Manchmal möchte ich mich einfach hinlegen, und schlafen, bis die Idioten den Planeten verlassen haben. Aber vielleicht bin ich da auch der Idiot.
      Qualitätsbeiträge seit 2014

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von 8neun ()

    • Aus meiner Sicht ist es wohlfeil, sich jetzt darüber zu ergötzen. Das ZDF hat mit dieser Aktion den Demokraten links der AfD und der Gesellschaft als Ganzes einen Bärendienst erwiesen.
      Die rechte Blase bekommt Opferrolle und Systemmedien auf dem Silbertablett.
      Die linke Blase feiert das ZDF für die Entlarvung von - ja, was eigentlich?

      Der Einstieg ins Interview war schon sehr flach, die Story vorgezeichnet. Auch Höcke und sein Berater waren unprofessionell bis zum Gehtnichtmehr.

      Und wie immer in letzter Zeit sucht sich nun jeder in der Gesellschaft die Wahrheit, die zu ihm passt.

      Lesenswerter Kommentar in der gewiss nicht rechtslastigen Zeit:
      zeit.de/amp/2019/39/bjoern-hoe…-abbruch-rechtspopulismus
    • Vermutlich hat ein Grossteil von Euch diese Posse um die Abitur Abschlussfahrt eines Franmkfurter Gymnasiums mit bekommen. Als bekennender Freund von Realsatire fasse ich einmal die Highlights zusammen:

      Die Abiklasse des besagten Frankfurter Gymnasiums hat sich also entschlossen mit einem Aida Kreuzfahrtschiff Oslo und Kopenhagen anzusteuern. Manche der Schüler haben des Freitags für das Klima demonstriert, die Schule hat
      just beim Wettbewerb "Umwelt macht Schule" einen ersten Preis gewonnen und der Mathelehrer Winn, der die Kreuzfahrt initiiert hat, ist Mitglied beim Bund für Umwelt und Naturschutz.

      Nachdem die Sache ruchbar wurde, wurden selbstverständlich die Betroffenen gefragt, wie man denn wohl den ach so hehren Einsatz für das Klima mit der Realsituation vereinbaren könne. Die Einlassungen von Schülern und
      dem Studienleiter geben dann Einblick in eine Gedankenwelt, die allerdings mehr als bedenklich ist. Mathe Lehrer Winn erklärt erste einmal, daß 390 EURO für fünf Tage ein völlig unschlagbares Preis- Leistungsverhältnis darstelle.
      Ferner gibt er zu bedenken, daß die Reise in einem demokratischen Prozess von Schülern und Eltern beschlossen worden sei. Eine einzige Gegenstimme hätte es nur gegeben. Ausserdem fahre das Schiff nicht mit Schweröl, sondern
      mit schwefelfreiem Diesel. Im Hafen gebe es auch Ökostrom und die Arbeitskräfte an Bord seien sehr froh, daß sie diese Arbeit hätten.
      Ausserdem werde man selbstredend an Bord mit dem Umweltoffizier reden und thematisieren, da´die Kreuzfahrtschiffe noch viel mehr für die Umwelt tun müsse, wolle sie junge Klientel an sich binden.

      EIne Schülerin erklärte, daß sie schon Probleme mit der Reise hätte - aber als Alternative zur Kreuzfahrt sei nur eine Fahrradtour nach Würzburg vorgeschlagen gewesen.

      Nochmals der Mathe Lehrer: Unfairerweise bedenke keiner der Kritiker, daß jeder Teilnehmer aufgerufen sein freiwillig eine Kompensation an die Klimaschutzorganisation "atmosfair" zu spenden. "Und wenn da alle mitmachen, dann
      reisen wir CO 2 neutral".

      Dann sind wir aber alle beruhigt, lieber Mathematik Lehrer. Und wünschen eine gute Reise. Ist ja immer noch besser als zum Saufen nach Malle zu fliegen.
    • Soll/Ist schrieb:


      Ist ja immer noch besser als zum Saufen nach Malle zu fliegen.

      Dein ernst ? Da hätte ich für die Sauftour gestimmt :popcorn: :popcorn: :popcorn:

      Aber die Story spiegelt genau die Situation der Gesellschaft wieder. Jeder will alles, und zwar für sich. Aber die Gesellschaft soll verzichten.
      1334 All truth is parallel 1334
      1334 All truth is untrue. 1334

      :facepalm: Unfassbare Grüße :facepalm:
    • Und das ist auch der Grund, weshalb wir alle gemeinsam auf eine Sache zusteuern, die am Ende nicht gut werden kann.

      Logik, Vernunft, Verzicht. Soziale Gerechtigkeit und Gewinnmaximierung..nur mal so ein paar Dinge, die überhaupt nicht mehr zusammenpassen. Da kann man auch schön einen erzählen das es schon wird....

      Das wird es nicht. Wiedersprüche noch und noch. Egal wobei. Irgendwann kamen wir an einen Punkt, da ließ sich das alles nicht mehr steuern. Entweder weil sich sich die Dinge bei so vielen unterschiedlichen Interessen nicht mehr zu einer Richtung zusammenfassen ließen, oder weil man für die eine Sache wiederum eine andere Sache aufgeben oder zumindest beschneiden hätte müssen.

      Politik ist ein sehr kompliziertes Feld geworden. Diese immerwährenden Diskussionen ermüden, und führen am Ende letztendlich zu nichts. Ich habe das Gefühl, das is wie so ein Fahrradschlauch der immer mehr Löcher bekommt.Dann flickt man ein Loch notdürftig, und woanders tun sich zwei neue Löcher auf. Alles so nach dem Motto...man kann ja erstmal wieder fahren. Der Schlauch ist zwar bald im Arsch, aber solange halten wir noch durch.

      Ich hatte gestern diese kleine Bemerkung gemacht, mit den Tafeln. Wir haben immer mehr Senioren, die aufstocken.Und die trotzdem zur Tafel gehen müssen. Warum? Weil sie offensichtlich nicht genügend Rente bekommen.Warum? Weil sie offensichtlich nicht genug eingezahlt haben.Warum? Weil sie offensichtlich nicht genug Verdienst hatten, in ihrem Berufsleben.Warum? Ja.....warum?

      Das ist nur ein Beispiel. Das ist alles soviel an verschiedensten Zusammenhängen, das man ja garnicht mehr genau weiß wo man am besten ansetzen könnte. Weil im Zuge dieser Probleme, kommen dann wieder unterschiedlichste Meinungen und Vorschläge zusammen, und nie wird wirklich eine gehaltvolle, flächendeckend sinnvolle Lösung erreicht.

      Ich habe da mittlerweile nur noch eine Meinung.Grundsätzlich.Wir machen so weiter, und irgendwann fliegt uns der Laden um die Ohren. Die Frage ist eigentlich ja nur noch eine...Wann? Nicht ob.Denn das wird definitiv passieren.
    • fenermann schrieb:

      Und das ist auch der Grund, weshalb wir alle gemeinsam auf eine Sache zusteuern, die am Ende nicht gut werden kann.

      Logik, Vernunft, Verzicht. Soziale Gerechtigkeit und Gewinnmaximierung..nur mal so ein paar Dinge, die überhaupt nicht mehr zusammenpassen. Da kann man auch schön einen erzählen das es schon wird....

      Das wird es nicht. Wiedersprüche noch und noch. Egal wobei. Irgendwann kamen wir an einen Punkt, da ließ sich das alles nicht mehr steuern. Entweder weil sich sich die Dinge bei so vielen unterschiedlichen Interessen nicht mehr zu einer Richtung zusammenfassen ließen, oder weil man für die eine Sache wiederum eine andere Sache aufgeben oder zumindest beschneiden hätte müssen.

      Politik ist ein sehr kompliziertes Feld geworden. Diese immerwährenden Diskussionen ermüden, und führen am Ende letztendlich zu nichts. Ich habe das Gefühl, das is wie so ein Fahrradschlauch der immer mehr Löcher bekommt.Dann flickt man ein Loch notdürftig, und woanders tun sich zwei neue Löcher auf. Alles so nach dem Motto...man kann ja erstmal wieder fahren. Der Schlauch ist zwar bald im Arsch, aber solange halten wir noch durch.

      Ich hatte gestern diese kleine Bemerkung gemacht, mit den Tafeln. Wir haben immer mehr Senioren, die aufstocken.Und die trotzdem zur Tafel gehen müssen. Warum? Weil sie offensichtlich nicht genügend Rente bekommen.Warum? Weil sie offensichtlich nicht genug eingezahlt haben.Warum? Weil sie offensichtlich nicht genug Verdienst hatten, in ihrem Berufsleben.Warum? Ja.....warum?

      Das ist nur ein Beispiel. Das ist alles soviel an verschiedensten Zusammenhängen, das man ja garnicht mehr genau weiß wo man am besten ansetzen könnte. Weil im Zuge dieser Probleme, kommen dann wieder unterschiedlichste Meinungen und Vorschläge zusammen, und nie wird wirklich eine gehaltvolle, flächendeckend sinnvolle Lösung erreicht.

      Ich habe da mittlerweile nur noch eine Meinung.Grundsätzlich.Wir machen so weiter, und irgendwann fliegt uns der Laden um die Ohren. Die Frage ist eigentlich ja nur noch eine...Wann? Nicht ob.Denn das wird definitiv passieren.
      Mann fenerman...habe Dir doch schon mal gesagt, daß Du nicht so pessimistisch sein sollst.

      Obwohl - mich umgreift es manchmal auch. "Bonjour Tristesse" - so nenne ich mein Lebensgefühl bei diesen Melancholie - und(hilflosen) Wutanfällen. Wohin du siehst: nur Schei....Du predigst in der Firma Energieeffizienz und
      alle hängen gebannt an deinen Lippen und schreien Hurra...Und drei Monate später schaust du in die Energieeffizienztabelle und bist um 0,1 % nach vorne gekommen...Du siehst Mitarbeiter, die sich über 40 Jahre den Buckel
      krumm gemacht haben und dann mit 1.880 EURO Rente nach Hause gehen und du schaust gebannt auf die Beamten, die mit einer durchschnittlichen Pension von höher 3.000 EURO reüssieren.

      Nette Sache mit den Tafeln, oder?!....Wie kann das sein, daß wir mehr als 1,6 Millionen Menschen bei den Tafeln haben und das die Zunahme bei den Rentnern so drastisch ausfällt?! Komme mir jetzt hier keiner und erzähle,
      daß wir nur die Millionäre und Supermillionäre mit einem Steuersatz von 70 % belegen müssen und das Thema ist erledigt. Das reicht eben nicht mal annähernd. Das Problem ist viel grundsätzlicher, viel tiefer angelegt.

      Diese Geschichte, die ich da oben berichtete mit diesen Knaben und Damen aus dem Frankfurter Gymnasium. Die gehen auf die Freitags Demo und dann machen die eine Kreuzfahrt als Abischlussfahrt. Widersprüchlicher geht es
      doch einfach nicht mehr. "Wasser predigen, Wein saufen". Du liest das, irgendwie amüsiert es dich auch noch - dabei ist es im Grunde genommen nur todtraurig. Und zutiefst erbärmlich. Und es befördert den Verdacht, den so
      viele haben. Freitag demonstrieren, Samstag den SUV von Mama und Papa nehmen und ab nach Holland an den Strand. Lippenbekenntnisse und nicht mehr. Ehrliche Überzeugungen können nur durch ehrliche Taten belegt
      werden, Glaubwürdigkeit verloren - genau wie der Lehrer der Klasse. Vorbildcharakter?!

      So, genug gewütet und in Pessimismus a la Fenerman ergangen. Ich bin der Überzeugung, daß man durch tätliche und tägliche Arbeit das Ruder herum reissen kann. 0,1 % sind mehr als 0,0 %, oder?!...Und wenn wir so weiter
      machen, dann verdoppeln wir pro Quartal die Ergebnisse und liegen dann bei 0,2 % und dann bei 0,4 % und dann bei 0,8 %...Usw. Und definitiv erreichen wir dann auch mal 5 % mehr Effizienz in Sachen Energie. Und wenn wir
      alle dran bleiben - 5 % ist eine Welt in Sachen Effizienz. Denn Effizienz heisst CO 2 Vermeidung. Und dafür - werte Politiker - braucht es nicht eure Verbote, sondern unseren gesunden Verstand.

      Pessimismus bringt uns nicht weiter. Nur Bemühen und Kopf einsetzen.
    • fenermann schrieb:

      Ich hatte gestern diese kleine Bemerkung gemacht, mit den Tafeln. Wir haben immer mehr Senioren, die aufstocken.Und die trotzdem zur Tafel gehen müssen. Warum? Weil sie offensichtlich nicht genügend Rente bekommen.Warum? Weil sie offensichtlich nicht genug eingezahlt haben.Warum? Weil sie offensichtlich nicht genug Verdienst hatten, in ihrem Berufsleben.Warum? Ja.....warum?
      Zur Wahrheit gehört auch, dass diese Jahrgänge ihr Leben lang und auch weiterhin mit soliden 45% die vermeintlich „wirtschaftsfreundlichen“ Parteien wählen, obwohl diese über Jahrzehnte recht offensichtlich eine Wirtschaft gebaut haben, bei der Arme, Schwache und eben auch Alte auf der Strecke bleiben.
      Und dass sie zu jener Generation gehören, deren ökologischer Fußabdruck wenn überhaupt nur von ihren Kindern übertroffen wird.
    • Soll/Ist schrieb:

      ..Du siehst Mitarbeiter, die sich über 40 Jahre den Buckelkrumm gemacht haben und dann mit 1.880 EURO Rente nach Hause gehen und du schaust gebannt auf die Beamten, die mit einer durchschnittlichen Pension von höher 3.000 EURO reüssieren.
      Ich denke Du und Fener redet aneinander vorbei- Fener meinte die VZ arbeitenden die einen Netto Lohn ! von 1880 Euronen oder weniger gehabt haben-da kannst Du Dir ausrechnen was die an Rente haben.Und das sind nicht wenige,denn den Mindestlohn haben wir ja erst wenige Jahre-jetzt gehen aber die in Rente die im Schröder/Schäuble Niedriglohn Land arbeiten durften nach Agenda 2010 und Sozialgesetzbüchern(Hartz IV etc)
      denn 1880 Euro Rente ist mittlerweile schon eine "Gute Rente" in Deutschland
      --------------- der neue Petershäger Erbbock wird uns erlösen und im gelobten Bundesligaland belassen :jawohlja: -------- Danke Armin :green:
    • och...so sehr reden Soll/ist und ich garnicht aneinander vorbei. Jedenfalls versteht er mich, und er versucht es halt positiver zu sehen. Und das find ich ja auch gut und richtig. Mir fällt es halt mittlerweile sehr schwer. Liegt vielleicht auch daran, das ich mich einfach zuviel mit den Dingen beschäftige, lese, zuviel Medien aufnehme...und einfach zuviel negatives Zeug hängenbleibt. Ich wäre gern optimistischer. Es fällt mir zusehens schwerer, weil ich zuviel Uneinigkeit sehe, und man es oftmals auch garnicht mehr selber in der Hand hat und steuern kann.

      Wie schon erwähnt, ist es sicherlich wesentlich besser zu versuchen den Kopf nicht in den Sand zu stecken. Und mit kleinen Schritten zu versuchen, etwas besser zu machen. Mich umtreibt bei meiner Tristesse immer öfter nur diese Ungerechtigkeit, wie eben beispielsweise bei diesem Thema der Tafeln.

      Dann bricht es aus mir raus. Und dann kommt ein Soll/ist...und versucht mir vor Augen zu führen, das man trotzdem keine andere Möglichkeit hat als weiterzumachen. Und nicht aufzugeben. Weitermachen. Aber auch die Stimme heben, wenn einem was stinkt.