Das große "Hass-Team"-Ranking

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    • CobyDick schrieb:

      Hass ist ein blödes Wort es ist eher ein Unsympathen Liste:

      die Retorten bekommen dabei eine eigene Kategorie:

      1. Red Bull
      2. Bayer AG
      3. VW AG
      4. SAP

      richtige Vereine:
      1. Gladbach
      2. SV Petkum
      3. Kickers Emden
      4. Werder Bremen
      5. Fortuna Düsseldorf
      Ich kenne den Verein zwar nicht aber wenn man ihn hasst, ist es doch großartig das Petkum sich auf Rektum reimt. :thumbsup:
      La Kölsche Vita Magica.
    • Platz 1 ist Gladbach, eben aus den bekannten Gründen.
      Platz 2 gehört als Platzhalter eigentlich der DFL, die Konstrukte und Werksvereine in der Liga zulässt, und so die Wettbewerbsfähigkeit verzerrt.
      Platz 3 geht an Augsburg. Seit dem Pokalspiel vor ein paar Jahren ist das für mich nur noch ein ekelhafter Schauspielerverein.
      Was danach kommt, ist mir dann nur noch unsympathisch. Wobei ich das Versagen von anderen Traditionsvereinen wie S04, HSV mitunter amüsiert verfolge.
      Und nach den unsympathischen Vereinen gibt's noch die, bei denen ich mir immer denke "ach ja, die spielen ja auch in der Liga." Hannover oder sowas.
      "The last questions are much more difficult. Like a memory question. It's like, you'll go, 'Person, woman, man, camera, TV.' So they say, 'Could you repeat that?'"
      "And you go, 'Person, woman, man, camera TV.' They say, 'That's amazing. How did you do that?'"
    • LinkeKlebe schrieb:

      Listlos schrieb:

      "...Steinen und Flaschen beschmissen.."....Mann Klebe, man muss das mal fest halten - das war in gewissen Stadien früher deutlich eher Usus als heute.
      Deine Rangliste da oben ist bei mir Gladbach - Schalke - Lautern. Absolut kaputte Typen auch in der Pfalz.

      Aber auch in Cottbus hatte ich schon ein wirklich wunderschönes Stadionerlebnis. "Stadion der Freundschaft" - das ich nicht lache. Richtig übles Pack. Hat mich überhaupt nicht gewundert, daß die AFD in Cottbus bei der Landtagswahl 19 stärkste Kraft wurde.
      Entscheidend sind die Umstände. Die hatten sich gerade mit einem 3:0 gegen einen bereits sicher aufgestiegenen FC vor dem Abstieg gerettet. Trotzdem wurde auf alles, was nach Kölner aussah, sinnlos eingeschlagen. Auf dem Weg zu den Bussen wurden wir dann mit besagten Wurfgeschossen verabschiedet.
      Pack.
      Ich war bei dem Spiel auch da und du hast Recht "First Class" und weitere Lauterne Chaoten waren an dem Tag übertrieben angriffslustig. Aber man darf bitte nicht vergessen, dass unsere gute WH zum Ende des Spiels als alle Tore geöffnet wurden , mit Fahnenstöcken und bestimmt 200 Mann , sich bis vor die Lauterer Kurve geprügelt hat!!

      Da kann man vielleicht ein Echo teilweise Verstehen.(Rechtfertigt natürlich keine Würfe mit Steinen oder Flaschen!) Außerdem hat es direkt nach dem Spiel vor unserer Kurve schwer gescheppert.
      Nur die Geschichte von dem Spiel hatte ganz klar zwei Seiten.

      Meine Hass Liste:
      1. Gladbach
      2. Düsseldorf
      3. Chemnitz
      Frage an die Runde........"Die heisst Sandra , du Arschl..."

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Der Grieche ()

    • CobyDick schrieb:

      Listlos schrieb:

      als quasi die komplette Truppe vor einem o r d e n t l i c h e n Gericht einen Meineid schwört(und bemerkenswert gut dabei heraus kommt).
      ich bin mit einem der damaligen Schalke Spieler gut bekannt, der schwört bis heute nichts davon gewusst zu haben und das glaub ich ihm. Er wurde auch begnadigt
      CobyDick: Die Spieler sind a l l e begnadigt worden. Nicht nur die Schalker. Wenn ich es richtig habe, dann hat es am längsten übrigens mit der Begnadigung von Manfred "Cassius" Manglitz aus Köln gedauert.

      Schalke hat aktiv das Spiel gegen Bielefeld verschoben. Für 40.000 DM und jeder beteiligte Spieler ist so auf jeden 2.300 DM gekommen. Fichtel, Rüssmann, Wittkamp, Lütkebohmert, Pohlschneider, Senger, Pirkner, Sobieray, Fischer, Libuda, Burdenski, Galbierz, van Haaren. Burdenski wurde kurzfristig geperrt, der Torwart(und Nigbur Ersatz) war gar nicht im - entscheidenen - Trainingslager vor dem Spiel gewesen. Pirkner, Galbierz, Pohlschmidt, Sobieray wurden gesperrt. Die anderen hatten tatsächlich die Chuzpe zu leugne. Deckten sich gegenseitig und schworen vor einem Zivilgericht gar einen Meineid. Da waren sie wirklich aber mal Weltklasse beraten. Hätten sie die Bestechlichkeit zugegeben, dann wären die Strafen (a) milder ausgefallen und (b) in der Öffentlichkeit wäre Schalke niemals zum FC Meineid geworden. Die betroffenen Spieler wurden schliesslich alle vor dem Landgericht Essen verurteilt und hatten Riesenschwein nicht zu Freiheitsstrafen sondern zu Geldbussen verurteilt.

      Besonders typisch für Schalke: erst gierig, dann frech bis zum Abwinken, dann doof wie drei Meter Feldweg und zum Schluss mimen sie für die Öffentlichkeit den treuen Schalker Bergmann, der doch nur Fussball spielen kann. Und drum herum die windigsten Typen a la Günter "Oskar" Siebert und Dr. "Winkeladvokat" Fenne. Und Charly Neumann winkte mit der Fahne und weinte um sein Schalke.
      Lettore silenzioso
    • Nichts ist schlimmer als die Bullenpisse. Die stehen für alles, was ich an unserer heutigen Welt verachte: Großkonzern, der mit viel Geld um sich wirft, um geltendes Recht umgehen zu können, sich überall Vorteile erkauft, wo es nur geht (Farmteams überall auf der Welt), widerliche Ekeltypen in den Führungspositionen wie Rangnick (ehemals) und Mintzlaff. Dazu kommt eine abartige Leugnung der erkauften Vorteile und eine Dreistigkeit in vielen Bereichen, die seinesgleichen sucht.

      Dahinter kommt SAP, die im Prinzip die gleiche Chose durchgezogen haben - natürlich auch mit Rangnick. Hopp ist dazu ein Mega-Arschloch, der sich wunderbar in seiner Opferrolle suhlt.

      Die Rüben dürfen natürlich nicht fehlen. Gründe gibt es genug. Aber was sie von den beiden oberen abhebt, ist die Tatsache, dass es zu denen eine wirkliche Rivalität gibt, die über viele Jahrzehnte hinweg gewachsen ist. Eine gepflegte Feindschaft sozusagen, wodurch die Duelle etwas Besonderes sind. Dagegen sind die beiden Teams oben einfach nur widerliche Konstrukte, deren bloße Existenz ein Affront ist und die unseren Sport peu a peu kaputt machen.

      Die Bauern aus der Pfalz kommen direkt dahinter, auch wenn sie aktuell natürlich aus dem Fokus sind. Für mich als Rheinländer aus RLP ist das mit den Pfälzern sowieso nochmal was eigenes.

      Mainz und HSV sind auch noch so Clubs, die bei mir aus unterschiedlichsten Gründen Brechreiz auslösen.

      VW und Pillen sollten eigentlich aus genannten Gründen Ähnliches auslösen, aber die laufen bei mir eher unter "Die sollte es nicht geben, die braucht auch kein Mensch, aber irgendwie interessiert sich auch kein Schwanz für die".

      Dann gibt es wirklich viele Clubs, die bei mir nahezu keine Emotionen auslösen - außer sie spielen gegen uns.

      Und schließlich gibt es noch Bayern und BVB, denen ich international gerne folge und dann auch die Daumen drücke, weshalb ich für beide eine gewisse Grundsympathie hege. Wobei mich Watzke, Rummenigge und Hoeneß regelmäßig aufregen mit ihrer Arroganz und Unverfrorenheit.
      Und Freiburg ist mir einfach grundsätzlich sympathisch durch ihren Weg und aktuell besonders durch die angenehmste Figur im Fußballgeschäft (Streich).
      Difficile est satiram non scribere - Es ist schwierig, keine Satire zu schreiben (Juvenal)
    • Hallo Tigranes - wenn auch nie etwas meine Abneigung gegen Gladbach und das widerwärtige und allgemeine Gladbachertum toppen wird - ich verstehe deine Abneigung gegen RB. Und erst recht die Protagonisten von RB. Mateschitz, Mintzlaff, Rangnick - eine Sosse. Und da kommt dieser Ehrgeizling Nagelsmann genau richtig, um die Tradition fort zu setzen. Der ganze "Verein" hat nichts mit Fussball zu tun, gar nichts. Die kaufen sich alles zusammen, die umgehen jede Regel und feixen sich einen. Ein wirklich widerwärtiger Retortenklub.

      Das Nagelsmann und Rangnick vorher in Hoffenheim waren - das ist kein Zufall. Nur bei Mister Hopp, da bin ich nicht bei dir. Da können wir uns aber lange drüber streiten - ich fühle, daß wir da keinen gemeinsamen Nenner finden werden. Nicht schlimm, auch die SAP Filiale bleibt ein schlimmes Konstrukt. Wolfsburg und Bayer - was wollen wir dazu noch sagen. VW hat es sich zur Angewohnheit gemacht, seine eigenen Kunden zu bescheissen, müssen wir da noch irgendetwas ausführen?! Sicher nicht.....Und Bayer?! Ach, Bayer ist mir herzlich unsympathisch. Wie sagte der ehemalige Spieler Tita mal über Calmund:"Kleines, dickes Bandito"...Jo und dann wurde es Zuviel und Calli durfte nicht mehr mit dem Bargeldkoffer durch die Gegend fahren. Aber so hat der überall seine Spieler zusammen geholt und dabei den leutseligen, dicken Gemütsmenschen gemimt. Die sind falsch und das mag ich nicht.

      Bayern München. Eigentlich ist Bayern der Feind. Haben immer alles gekauft, haben keinen hoch kommen lassen. Sorgen immer vor allem für sich. Und - nicht zu vergessen - man nennt die nicht umsonst JVA. Was würden unsere Bajuwaren wohl sagen, wenn Dortmund eine Riege von Vorbestraften an vorderster Front hätte?!...Eben.

      Sind wir bei Dortmund. Irgendwo mag ich den BVB, mochte ich immer. Warum?! Liegt an Aki. Nicht an Watzke, der Typ ist einfach ein Ar...Es liegt an Aki Schmidt, dem ehemaligen Spieler von Dortmund. War ein guter Kumpel meines Vaters und das verbindet halt.
      Lettore silenzioso
    • Den Hopp sehe ich auch nicht als Arsch. Er hat das Geld, wollte einen Bundesligaverein in der Region und hat das Vorhaben in die Tat umgesetzt. Solche Beträge wie in Leipzig fließen dort jedoch nicht annähernd. Deshalb bleibt Hoffenheim auch eine graue Maus. Sie kicken mit und das war's. Bei RB hingegen stecken andere Dinge dahinter, die wollen mit Macht an die Spitze und sind bereits im fünften Jahr der Bundesligazugehörigkeit unter den Top3-Clubs.

      Hopp hat sich 'nen Wunsch erfüllt, Mateschitz ist der wahre Arsch.
      Mein Lieblingstier ist der Zapfhahn.
    • FC-maniac schrieb:

      Den Hopp sehe ich auch nicht als Arsch. Er hat das Geld, wollte einen Bundesligaverein in der Region und hat das Vorhaben in die Tat umgesetzt. Solche Beträge wie in Leipzig fließen dort jedoch nicht annähernd. Deshalb bleibt Hoffenheim auch eine graue Maus. Sie kicken mit und das war's.
      Meiner Meinung nach verklärst du da etwas die Realität. Dietmar Hopp und das Konstrukt Hoffenheim sind die Steigbügelhalter für RedBull. Er war es, der 50+1 ad absurdum führte und anderen zeigte, dass die DFL bereitwillig weg sieht, wenn man mit genug bunten Scheinen wedelt.

      Er hat nichts anderes gemacht als RedBull, gar nichts. Er suchte sich ebenfalls einen unbedeutenden Dorfverein, klebte überall sein Logo drauf und warf so lange mit Geld, bis dieser Verein schließlich in der Bundesliga ankam. Natürlich fand das in einer anderen Dimension statt, aber das Prinzip ist exakt gleich. Ohne Dietmar Hopp würde es RB Leipzig womöglich gar nicht geben - zumindest nicht heute. Er bereitete den Weg indem er zeigte, wie es gehen kann. Und das sollte man nicht damit relativieren, dass er sich weitestgehend rauszog, als Hoffenheim sich schließlich in der Bundesliga etablierte. Er hatte damit lediglich sein Ziel erreicht, es ging ihm ja nie darum Titel zu holen. Er wollte seinen Dorfclub in die höchste Spielklasse schummeln und das war ihm gelungen. Das ist bei RB anders, die wollen immer größer, besser, weiter - weshalb sie eben permanent mit irrwitzigen Summen um sich schmeißen. RB ist aber auch komplett auf Sport ausgerichtet, die haben die nötigen Budgets für solche "Projekte". Allein das Wort "Projekt" im Zusammenhang mit einem Fußballverein macht mich immer wieder rasend.

      Dietmar Hopp leitete die finale Kommerzialisierung dieses Sports ein. Er hat das Prinzip vielleicht nicht auf die Spitze getrieben, dennoch steht er persönlich für alles schlechte im Fußball. Und genau deshalb wird er auch für alle Zeit nirgendwo freundlich empfangen werden. Und das ist auch gut und richtig so. Der große Gönner der Region - pah. Der kann den Philanthropen mimen bis er schwarz wird, das "Projekt" TSG Hoffenheim werde ich niemals akzeptieren. Jeder Punkt den die holen, jeder Pass den die spielen, jede Ecke, jedes Tor, jeder Einwurf, ach - die gesamte Existenz dieses Konstrukts ist ein Schlag in die Fresse jedes echten Fußballfans.

      Wenn der für Gladbach bestimmte Komet versehentlich über Hoffenheim niedergeht - ich wäre nicht traurig drum.
      silent withreader.
    • Hopp wollte in den Fussball und das die Region einen stabilen Buliverein bekommt. Ursprünglich hatte er ja Waldhof Mannheim dafür auserkoren, doch die wollten nicht. Da hat er sich dann letzten Endes 'nen Provinzverein genommen.

      Waldhof wäre auch für ihn Zeitersparnis gewesen, die sind Traditionsclub und ausserdem hätte er in Liga 3 oder 4 schon starten können anstatt ganz unten. Er hätte auch keine Namensumbenennung gefordert wie RB das fordert.

      Er hatte Bock auf Regionfussball, das war sein Antrieb und den nehme ich ihm ab. Ein Grund für Rangnicks Abgang dort war das es nicht weiterging, Hopp hat ihm klar gemacht das höhere Ziele als Bundesligazugehörigkeit nicht zwingend sind. Rangnick war das zu wenig.

      Als Mutmacher für RB kann man Hoffenheim sehen, da lenke ich ein. Aber trotzdem sehe ich die Motivationen dahinter komplett unterschiedlich.

      Und wenn wir schon mal dabei sind ist auch Hertha dann jetzt ein Konstukt.
      Mein Lieblingstier ist der Zapfhahn.
    • Eines habe ich bei RB noch vergessen: Der gute Matenschiss steht diversen rechten Kreisen sehr nahe - gerne auch als Geldgeber.
      Wer die Plörre also säuft, schadet damit nicht nur seinem Körper, sondern fördet auch noch echt braunes Gesocks.
      Difficile est satiram non scribere - Es ist schwierig, keine Satire zu schreiben (Juvenal)
    • FC-maniac schrieb:

      Aber trotzdem sehe ich die Motivationen dahinter komplett unterschiedlich.
      Die Motivation das ein reicher Mann sich ein Spielzeug sucht, ist und bleibt in meinen Augen etwas das man nicht akzeptieren sollte. Im kleinen gibt es das immer mal wieder in diversen Regionen und sehr oft endet das damit das der "gekaufte" Verein den Bach runtergeht. Ganz ehrlich, das ist mir sogar lieber als wenn es wie im Fall Hopp funktioniert. Wer sich auf sowas einlässt und sich aus ner niedrigen Liga auf diese Weise hochkaufen will, der hat nichts besseres verdient als seinen Verein vor die Hunde gehen zu sehen.
    • LinkeKlebe schrieb:

      FC-maniac schrieb:

      Den Hopp sehe ich auch nicht als Arsch. Er hat das Geld, wollte einen Bundesligaverein in der Region und hat das Vorhaben in die Tat umgesetzt. Solche Beträge wie in Leipzig fließen dort jedoch nicht annähernd. Deshalb bleibt Hoffenheim auch eine graue Maus. Sie kicken mit und das war's.
      Meiner Meinung nach verklärst du da etwas die Realität. Dietmar Hopp und das Konstrukt Hoffenheim sind die Steigbügelhalter für RedBull. Er war es, der 50+1 ad absurdum führte und anderen zeigte, dass die DFL bereitwillig weg sieht, wenn man mit genug bunten Scheinen wedelt.
      Er hat nichts anderes gemacht als RedBull, gar nichts. Er suchte sich ebenfalls einen unbedeutenden Dorfverein, klebte überall sein Logo drauf und warf so lange mit Geld, bis dieser Verein schließlich in der Bundesliga ankam. Natürlich fand das in einer anderen Dimension statt, aber das Prinzip ist exakt gleich. Ohne Dietmar Hopp würde es RB Leipzig womöglich gar nicht geben - zumindest nicht heute. Er bereitete den Weg indem er zeigte, wie es gehen kann. Und das sollte man nicht damit relativieren, dass er sich weitestgehend rauszog, als Hoffenheim sich schließlich in der Bundesliga etablierte. Er hatte damit lediglich sein Ziel erreicht, es ging ihm ja nie darum Titel zu holen. Er wollte seinen Dorfclub in die höchste Spielklasse schummeln und das war ihm gelungen. Das ist bei RB anders, die wollen immer größer, besser, weiter - weshalb sie eben permanent mit irrwitzigen Summen um sich schmeißen. RB ist aber auch komplett auf Sport ausgerichtet, die haben die nötigen Budgets für solche "Projekte". Allein das Wort "Projekt" im Zusammenhang mit einem Fußballverein macht mich immer wieder rasend.

      Dietmar Hopp leitete die finale Kommerzialisierung dieses Sports ein. Er hat das Prinzip vielleicht nicht auf die Spitze getrieben, dennoch steht er persönlich für alles schlechte im Fußball. Und genau deshalb wird er auch für alle Zeit nirgendwo freundlich empfangen werden. Und das ist auch gut und richtig so. Der große Gönner der Region - pah. Der kann den Philanthropen mimen bis er schwarz wird, das "Projekt" TSG Hoffenheim werde ich niemals akzeptieren. Jeder Punkt den die holen, jeder Pass den die spielen, jede Ecke, jedes Tor, jeder Einwurf, ach - die gesamte Existenz dieses Konstrukts ist ein Schlag in die Fresse jedes echten Fußballfans.

      Wenn der für Gladbach bestimmte Komet versehentlich über Hoffenheim niedergeht - ich wäre nicht traurig drum.
      Ich bin da nicht ganz bei dir. Aber das ist richtig gut geschrieben, deswegen zitiere ich das mal zur Gänze. Vor allem diese Stelle:"Jeder Punkt den die holen, jeder Pass den die spielen, jede Ecke, jedes Tor, jeder EInwurf..." das ist einfach grossartig. A la bonne heure, mein Lieber.
      Lettore silenzioso
    • Listlos schrieb:

      Ich bin da nicht ganz bei dir. Aber das ist richtig gut geschrieben, deswegen zitiere ich das mal zur Gänze. Vor allem diese Stelle:"Jeder Punkt den die holen, jeder Pass den die spielen, jede Ecke, jedes Tor, jeder EInwurf..." das ist einfach grossartig. A la bonne heure, mein Lieber.
      "Aufgabe komplett verfehlt, aber wenigstens hast du das Blatt schön ausgemalt" :green:

      An welcher Stelle bist du denn nicht bei mir?
      silent withreader.