Euer Umgang mit FC-Niederlagen/-Siegen

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    • Ich hätte sie haben können, vor Jahren. :facepalm:
      PRO FC, meine Liebe, meine Stadt, meine Partei.

      Skymax (Präsident), Ich (Vize), sharky (Schriftführer), Anfield, grischa, Heimerzheimer (Ehrenmitglied), caprone, Flykai, elkie57, Schwarzwälder GB, Matze86, frankie0815, floedi_82, kölsch, banshee, ManwithnoName, fckoeln1948, Mittelfeld, effzeh, der Pitter, Hunsrück FC, Je(n)sus, troemmelche71, KölscheJung, izeh, Badischer Bock, Salival, Rodi, Die_Macht_am_Rhein (Pressesprecher), Hassenichjesehen (Nummerngirl), lunyTed (Azubi), Kimeo, Olemaus.
    • Ich habe über die letzten 50 Jahre ja nun alles mit gemacht. Meisterschaften und Pokalsiege, Abstiege. Ruhmreiche Europapokalschlachten, mieser Zweitligakick. Irgendwie denkst du als hartgesottener "Profi" - schlimmer geht
      nimmer. Doch, es geht. Ich erfahre es gerade. Ich kann sowieso schlecht verlieren, ich hasse es einfach. Für mich ging es schon als Aktiver in jedem belanglosen Trainingskick um die Weltmeisterschaft. Und jetzt so etwas. 15
      Spiele in der Liga - 12 mal verloren, kein einziges Mal gewonnen. KEIN MAL!! Drei Punkte, Tasmania Berlin(die waren selbst vor meiner Anfangszeit) lässt grüssen. Meine Arbeitskollegen - die für Dortmund, Schalke, Bayern,Gladbach
      sind - leiden mit mir. Die leiden mit mir. Statt des beinharten täglichen Abtausches mit gegenseitigen Diffamierungen übelster Art bekomme ich ehrliches Mitleid. Manchmal habe ich das Gefühl, daß die Jungs zu mir kommen
      wollen und mich streicheln wollen....Meine Güte, das darf nicht wahr sein. Ich könnte schreien vor Wut und Enttäuschung.

      Ich gebe es zu - meine Alltagsbefindlichkeit wird davon beeinträchtigt. Ich sitze und sinniere über ein geschäftliches Problem und - WUMMS!! - da ist es wieder:"Wie können wir gegen Freiburg 3:0 führen und 3:4 verlieren?! Wie ist
      es möglich, daß wir binnen einem halben Jahr kollabieren?".....

      Die Typen, die das zu verantworten haben, sind Sportdirektor und Manager. Der Vorstand. Die Spieler.....Die einen sind schon gegangen und zumindest viele Spieler werden gehen. Die lassen den Mist einfach hinter sich. Wir Fans
      gehen nie, wir sind gefangen. Ich glaube, daß stört mich am meisten - ich kann mich aus dieser ohnmächtigen Gefangenschaft nicht lösen.
    • Ich bin 2010 mit meiner jetzigen Frau zusammen gekommen. Sie hatte damals überhaupt keine Ahnung vom Fußball. Nach einer erneuten peinlichen Niederlage (es war die Soldo-Zeit) war ich wie immer Samstags extrem schlecht gelaunt und sie meinte zu mir "werde doch Bayern-Fan, dann bist Du wenigstens Samstags immer gut gelaunt."

      Meine Antwort damals:

      "Es gibt nur drei Dinge im Leben eines Mannes, die man nicht beeinflussen kann:
      1. Vater
      2. Mutter
      3. Verein"

      Sie hatte es verstanden und wurde in den Jahren durch mich auch immer mehr zum Effzeh-Fan. Die letzte Saison war natürlich ein Traum für uns beide mit etlichen Besuchen im Stadion (trotz zeitlicher Probleme).

      Diese Saison ist aber jetzt der absolute Tiefpunkt in meinen über 40 Jahren (Jahrgang 1970) als Effzeh-Fan. Manchmal wünsche ich mir wirklich, ich wäre Bayern-Fan, aber dieses Gefühl dauert dann nur eine Nano-Sekunde lang an. Natürlich ist der Effzeh in meinem Herzen und wird für immer da drin bleiben, aber die momentane Situation ist einfach nur noch bitter und traurig. Es ist mir vollkommen unverständlich, wie man diese Basis in so kurzer Zeit so kaputt machen kann. Wenn ich jetzt auf die Tabelle schaue und sehe Eintracht Frankfurt auf Platz 5, dann frage ich mich, warum wir da nicht stehen können? Wir waren doch vor einem halben Jahr deutlich vor Frankfurt, in allen Belangen.

      Ich hoffe nur, dass durch Armin Veh jetzt endlich mal Realismus reinkommt und er es schaffen wird, für die Zweitligasaison 2018/19 eine schlagfertige Truppe zusammen zu stellen.
    • policand schrieb:

      Ich bin 2010 mit meiner jetzigen Frau zusammen gekommen. Sie hatte damals überhaupt keine Ahnung vom Fußball. Nach einer erneuten peinlichen Niederlage (es war die Soldo-Zeit) war ich wie immer Samstags extrem schlecht gelaunt und sie meinte zu mir "werde doch Bayern-Fan, dann bist Du wenigstens Samstags immer gut gelaunt."

      Meine Antwort damals:

      "Es gibt nur drei Dinge im Leben eines Mannes, die man nicht beeinflussen kann:
      1. Vater
      2. Mutter
      3. Verein"

      Sie hatte es verstanden und wurde in den Jahren durch mich auch immer mehr zum Effzeh-Fan. Die letzte Saison war natürlich ein Traum für uns beide mit etlichen Besuchen im Stadion (trotz zeitlicher Probleme).

      Diese Saison ist aber jetzt der absolute Tiefpunkt in meinen über 40 Jahren (Jahrgang 1970) als Effzeh-Fan. Manchmal wünsche ich mir wirklich, ich wäre Bayern-Fan, aber dieses Gefühl dauert dann nur eine Nano-Sekunde lang an. Natürlich ist der Effzeh in meinem Herzen und wird für immer da drin bleiben, aber die momentane Situation ist einfach nur noch bitter und traurig. Es ist mir vollkommen unverständlich, wie man diese Basis in so kurzer Zeit so kaputt machen kann. Wenn ich jetzt auf die Tabelle schaue und sehe Eintracht Frankfurt auf Platz 5, dann frage ich mich, warum wir da nicht stehen können? Wir waren doch vor einem halben Jahr deutlich vor Frankfurt, in allen Belangen.

      Ich hoffe nur, dass durch Armin Veh jetzt endlich mal Realismus reinkommt und er es schaffen wird, für die Zweitligasaison 2018/19 eine schlagfertige Truppe zusammen zu stellen.
      Man wird nicht, man IST :effzeh: -Fan ein Leben lang und wechselt auch nicht ala "Bäumchen wechsel dich" den Verein. Bei mir in der Gegend gab es ständig diese Bayern und Hertha-Plottkes, die ständig nach Saisonverlauf ihr Fähnchen in den Wind gestellt wurden.

      Wie du schrobst: 1. Vater 2. Mutter 3. Verein!
      "Aus Hackepeter wird Kacke später"

      "Meine Mama hat gesagt, ich bin heute das Prinzesschen - Pah, ich sag dir was du bist... du bist ne kleine Knödelfee!"

      (Kurt Krömer)
    • Goisbock schrieb:

      policand schrieb:

      Es ist mir vollkommen unverständlich, wie man diese Basis in so kurzer Zeit so kaputt machen kann.
      Irrtum, so kurz war die Zeit nicht; es gab zur spätestens zur Rückrunde schon deutliche Anzeichen. Leider wurden sie von dem phänomenalen Tabellenstand übertüncht...
      Da hast Du natürlich recht. Ich zitiere mich jetzt mal selber, dieser Eintrag stammt vom 18. April 2017:


      es muss auch erlaubt sein, den ein oder anderen Kritikpunkt mal anzusprechen:

      1. bereits die gesamte Saison ärgere ich mich über die grottenschlechten Eckbälle und Freistöße von der Seite. Symptomatisch war die Anfangsphase des Augsburg-Spiel: zweite Minute Eckball Jojic: der Ball geht flach ans Außenentz. Zwei Minuten später Eckball Augsburg: Hinteregger steht meilenweit frei und kann völlig unbedrängt einköpfen.

      Da frage ich mich schon, was Stöger eigentlich während der Woche mit seiner Mannschaft macht, in der Zeit, in der andere Mannschaften Eckbälle trainieren? Selbst bei uns in der Kreisliga wird einmal die Woche Eckballtraining gemacht und der Eckballschütze bekommt wenigstens den Ball hoch vors Tor, was beim FC in 98% der Fälle nicht funktioniert (und jetzt komm mir bitte keiner mit dem Tor in Augsburg, auch das war eine völlig verunglückte Ecke, die von der schlechten Abwehr der Augsburger noch schlechter verteidigt wurde).

      Weder Jojic noch Rausch in den Spielen zuvor bringen auch nur ansatzweise gefährliche Standards, von den grauenhaften Freistößen von Hector am Samstag will ich erst gar nicht anfangen.

      2. seit langer Zeit ist bekannt, dass Osako nur dann wirklich gut spielt, wenn er als "falscher Neuner" neben oder hinter Modeste spielt. Am Samstag dann wie so oft die mehrfache Umstellung. Zunächst muss er von Minute 46 bis 61 als Sechser, danach dann als LOM ran. Stattdessen wurde der technisch völlig unbegabte und komplett anders spielende Rudnevs auf die "falsche Neun" gestellt, womit wir uns einer der stärksten Waffen dieser Saison selber genommen haben.

      3. die Schönrederei. Wie kann Peter Stöger nach dem Augsburg-Spiel nur hingehen und sagen, dass die zweite Halbzeit in Ordnung war? Natürlich darf er die Spieler nicht öffentlich zusammenfalten, aber genau so wenig sollte er nach einem solchen Auftritt wie am Samstag auch nur ein positives Wort verlieren. Sonst denkt womöglich noch der ein oder andere Spieler, dass es "sooooo schlimm" ja nicht gewesen sei.



      Insbesondere mein zweiter Kritikpunkt zielt ja dann im Weitergang auch ab auf die katastrophale Kaderplanung für diese Saison, ein guter Sportdirektor hätte das auch sehen müssen und vernünftige Alternativen für die genannten Positionen einplanen müssen.
    • Jepp, und so haben sie gemeinschaftlich den Weg nach unten eingeleitet.
      Aber ich wiederhole mich auch gern: die Trennung von Schmadtke oder Stöger nach dem 5. Platz zum Saisonende hätte wohl niemand begriffen,
      und der Aufschrei egal wen es getroffen hätte wäre groß gewesen. Wir waren vom erfolg geblendet.....
      ----------------------
      All truth is parallel
      All truth is untrue
    • Es gibt schon einige die das verstanden hätten, nur sind das (leider) nicht die Marktschreier bei FB und co.
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    • Aber überlag mal @Oropher was in den Medien losgewesen wäre...das wäre vernichtend geworden, denn: Ob richtig oder falsch spielt leider in vielen Punkten der Gesellschaft schon lange keine Rolle mehr! Es geht um Empörung, Shit-Storms, öffentliche Diffamierung und möglichst große Buchstaben in der Schlagzeile. ruhige, sachliche und analytische Diskussionen sind doch unmöglich geworden...es geht nur um Fakten oder alternative Fakten...am Ende rückt doch niemand mehr von seiner voreingenommenen Meinung ab! Ich war auch Stöger "blind", weil ich so froh war, dass wir endlich wieder sorgenfrei spielen können. Ich hätte es auch nicht verstanden...heute, ja heute würde ich es verstehen....
      Un mer jonn met dir, wenn et sin muss durch et Füer, halde immer nur zo dir, FC Kölle!

      Du bist mein Verein - ich liebe dich!
    • Genau das sage ich doch, das ist leider die lautere Fraktion, die die sich im Recht denken...
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    • Was soll ich sagen? Nach fast zwei Tagen finde ich immer noch keine Worte, um meine Gefühlswelt zu beschreiben...das Wort "bitter" kommt vielleicht am nahesten ran.

      Ich kann es einfach nicht fassen, ja, ich bin irgendwie fassungslos. Das musste ein klarer Sieg sein - und es war mal wieder eine unnötige Niederlage. Wie kann man so stark spielen und trotzdem verlieren? Es ist mir einfach unbegreiflich.

      Alle Abstiege habe ich miterlebt, bei allen war ich während der Saison schon niedergeschlagen. Aber dieser hier würde alles toppen. Es ist einfach nur bitter.

      Man spricht ja immer davon, dass der erste Abstieg '98 der unnötigste war, weil die damalige Truppe eigentlich viel zu gut war. Aber dieser hier wäre wirklich vermeidbar gewesen. Ich habe die Hoffnung immer noch nicht aufgegeben. Aber es spricht einfach so viel dagegen. Der Glaube ist nahezu bei null. Nur noch neun Spiele, unter anderem noch gegen Scheiße, Lepra und JVA. Und 8 Punkte Rückstand. Eigentlich unverstellbar, vor allem weil das Pech mit Schiri- und VAR-Entscheidungen sich nicht umdreht. Dazu die wichtigen Heimspiele gegen Augsburg, Hannover und Stutti nicht gewinnen können.

      Jeder wusste zum Rückrundenstart, dass es einem Wunder gleich käme, wenn wir das noch packen. Aber wenn man dann vor allem bei diesen drei Spielen mehr oder weniger unglücklich die Spiele nicht gewinnen kann, was muss dann jetzt kommen? Ein Weltwunder? Das wäre dann das achte...

      Ich habe gestern und heute jeden abgewiesen, der versucht hat, mich mit mir über Fußball zu unterhalten. Ich kann es einfach nicht - zu tief sitzt der Stachel vom Sonntag noch, nachdem unsere Truppe mir im Laufe der Rückrunde nicht nur die Hoffnung sondern auch den Glauben an den Klassenerhalt zurückgegeben hat.

      Es wäre für mein seelisches und auch mein körperliches Wohlbefinden sicher besser, wenn ich die Saison schon jetzt abschreibe...aber nein: Das kommt nicht in Frage! Es sind noch mehr als zwei Monate in der wir Geschichte schreiben können. Ich werde sicherlich heute auch noch jedes Fuppes-Gespräch meiden, vielleicht auch noch morgen, möglicherweise noch Donnerstag. Doch spätestens am Montagabend heißt es für mich wieder:

      "Scheiß drauf, Mund abwischen, weiter geht's..." Für das #wundervonköln ... für das Team, dass sich trotz der vielen Rückschläge trotzdem immer wieder versucht aufzurichten ... für die vielen mitleidenden Gleichgesinnten, die hier zum Teil im Brett herumschwirren und die einzigen Menschen auf der Welt sind, die nachvollziehen können wie es in mir aussieht...

      In dem Sinne: Auf geht's :effzeh:
      Wir sehen uns am Montag an der Weser :hennes:
    • Gut geschrieben und mir voll aus der Seele.
      Glaube nein, Hoffnung ja. Den Kollegen aus dem Weg gehen bzw. das Gespräch abwürgen. Genau so läuft das bei mir auch. Hier weiß ich, dass alle genau so abgefuckt sind wie ich, von daher ist das ein echt gutes Ventil. Es war wirklich viel drin in dieser Rückrunde. Ein zwei Spiele, die eben anders hätten laufen müssen und wir wären jetzt schon mittendrin.
      Ich schau dann immer, was liegt vor uns? Sind meine Wünsche denn so unmöglich? Sind sie nicht und wenn ich mir das Potential und die Spielweise anschaue, dann geht da auch was. In Bremen, gegen Vizekusen zu Hause, dann evtl. in Hoffenheim und auf jeden Fall gegen Mainz und Hertha. Mal abwarten. Wie schon jemand so schön einen Post hier begonnen hat: die alte Frau hat eben noch nicht aufgehört. Und ich auch nicht. Zu hoffen!

      Edith meint noch:

      effzeh-in-bs schrieb:

      Es wäre für mein seelisches und auch mein körperliches Wohlbefinden sicher besser, wenn ich die Saison schon jetzt abschreibe...aber nein: Das kommt nicht in Frage!
      Das kannst Du mit dem Kopf versuchen, aber Dein Herz lässt das eh nicht zu, von daher laufen lassen und durch!!!
      PRO FC, meine Liebe, meine Stadt, meine Partei.
    • Wenn ich meine aktuelle Gefühlslage zum derzeitigem FC bezeichnen müsste dann wäre das richtige Wort wohl Schockstarre.

      Ich rege mich nicht auf über schlechte Leistungen ich freue mich nichtmal über Tore. Beim 1:0 am Sonntag saß ich tatsächlich regungslos auf der Couch wo doch sonst das ganze Haus darüber informiert wird wenn der FC trifft. Das ist bei mir irgendwo schon seit Wochen vorbei ich glaube die letzte Situation in der ich mich richtig aufgeregt und fast in den Fernseher gesprungen bin war die Schwalbe von de Blasis. Seit dem herrscht schon fast die besagte Schockstarre die sich nur gegen Arsenal im Stadion mal richtig lösen konnte.

      Und auch wenn das klingen mag als ob mir der FC im Moment am Allerwertesten vorbei ginge so ist dann auch wieder nicht. Ich schaue mir jedes Spiel an aber irgendwie kalt im Herzen.

      Länger als das Versagen der Mannschaft oder einzelner Spieler bleibt bei mir sogar haften, wie dämlich ein Cappo sich in der Kurve benimmt oder wie peinlich ein Ruthenbeck nach Schlusspfiff wie von der Tarantel gestochen auf den Schiri los stürmt. Fremdschämen pur
    • Ist doch gut, dass wir uns hier am Brett haben, kann man sich "ausheulen" etc.

      Ich habe am Sonntag gleich den Fernseher umgeschaltet von Fußball auf so einen Frauenfilm, die ich ansonsten nicht ausstehen kann und bin so mal runtergefahren. ;) Dann hat später mein Schatzi mich getröstet, als er von der Arbeit kam.

      Da ich mich schon in der Hinrunde angefangen habe mit Liga 2 abzufinden (nachdem die Punkte nur so tropfenweise kamen), ist das im Moment so ein hin und her - mehr her im Moment. Aber da müssen wir halt durch.

      ...Un mer jon met dir wenn et sin muß durch et Füer, Halde immer nur zo dir FC Kölle!...
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