Beierlorzer, Achim (Ex-Cheftrainer)

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    • ksta.de/sport/1-fc-koeln/nach-…st-auf-der-suche-33409544

      neuer Artikel vom KStA von heute morgen:
      Zitat daraus:
      "Bruno Labbadia. Der 53-Jährige, der 1994 bis 1995 für den FC stürmte, ist seit seinem Abschied vom VfL Wolfsburg im vergangenen Mai vereinslos. Aus seinem Umfeld war zu erfahren, dass er sich ein Engagement beim FC vorstellen könnte. Zu seinem Trainerteam gehört nicht nur seit Jahren sein Assistent Erdinc „Eddy“ Sözer, sondern seit kurzem auch der frühere FC-Profi Olaf Janßen."

      ...Un mer jon met dir wenn et sin muß durch et Füer, Halde immer nur zo dir FC Kölle!...
    • FCCarmo schrieb:

      Und, was mir wichtig ist, schon mal jemand drüber nachgedacht, das so eine Situation auch an dem Menschen Beierlorzer nicht spurlos vorbei geht ?
      Doch hab ich..

      Als er mit der Mannschaft in der Kurve stand und 6000 Fans die Schnauze voll hatten. Er hatte auch kurz Mal die Hände gefaltet ( entschuldigung)

      Natürlich geht sowas nicht spurlos an jemandem vorbei ..
    • Millhouse schrieb:

      Flocke_Fan schrieb:

      Frei geben kann man nach gewonnenen Spielen
      Halte ich für eine vollkommen falsche Ansicht, die irgendwann aus den Zeiten der "Ihr müsst laufen bis ihr kotzt"-Trainingssteuerung stammt.
      Du kannst nicht jeden Tag trainieren. Die Spieler brauchen ihr Pausen, müssen körperlich und mental runterfahren können. Dafür ist es unabhängig, ob die Partie zuvor gewonnen oder verloren wurde. Zumal es bei uns so sein wird, wie Heimi weiter oben schon sagte: Die Spieler waren ja am GBH und werden da irgendwas gemacht haben. Die Ersatzspieler haben trainiert. Und heute haben eben alle frei. Übrigens genau einen Tag in der Woche - was für normale Arbeitnehmer schon sehr wenig ist und was niemand von uns dauerhaft mitmachen würde.

      Man kann nicht jeden Tag trainieren, weil man noch Wettkämpfe hat. An den wettkampffreien Tagen kann man aber schon trainieren.
      Bei mir ist die Saison gerade vorbei (kein Fussball). Ich bereite mich auf wichtige Wettkämpfe vor und trainiere 6 Wochen am Stück jeden Tag. Das ist nicht immer intensiv, aber ich mache jeden Tag etwas. Und das ist in 90% der Fälle länger als die 1,5 Stunden der Profis hier.
      Ich komme auch nie auf die Idee, nach einem Wettkampf nichts mehr zu tun. Mir tut sonst alles weh. Ich mache aktive Erholung mit geringem Puls. Danach bin ich sehr schnell wieder fit.
      Beierlorzer raus check
      Horn auf die Bank
      Menger raus
    • Ich glaube weiterhin, dass es Freitag fast egal ist, wer auf der Bank sitzt. Pawlak würde vermutlich nicht großartig was anders machen als Beierlorzer. Und auch ein neuer Trainer könnte nicht zaubern. Er würde - mangels ausreichender Zeit, die Mannschaft kennenzulernen - wohl genau die Leute einsetzen, die auch Beierlorzer/Pawlak aufgestellt hätten.
      :hennes: Die Herausforderung "Bundesliga mit Köln" ist für einen Spieler etwas vom Größten. Köln ist ein Mythos. :FC:
    • Habe ich doch schon am Sonntag geschrieben.
      Nicht mit Veh. Zumindest nicht bis Freitag.
      Wenn es dann in einer Niederlage endet, dann wird auch er sich nicht mehr sperren können. Aber bis dahin wird gemacht was Veh möchte.

      Mal sehen was passiert, wenn dann am Freitag ein Unentschieden erreicht wird. Oder sogar ein Sieg. Dann wird nichts bis zur Winterpause passieren, was einem Herrn Veh wohl am besten gefallen würde. Dann hat er seinen Willen bis zum abtreten durchgesetzt.

      Das ist Armin Veh wie er leibt und lebt.

      Bin gespannt wie es weitergeht :kerze:
    • Millhouse schrieb:

      Ich glaube weiterhin, dass es Freitag fast egal ist, wer auf der Bank sitzt. Pawlak würde vermutlich nicht großartig was anders machen als Beierlorzer. Und auch ein neuer Trainer könnte nicht zaubern. Er würde - mangels ausreichender Zeit, die Mannschaft kennenzulernen - wohl genau die Leute einsetzen, die auch Beierlorzer/Pawlak aufgestellt hätten.
      das sehe ich anders, es geht auch um ein Annehmen der Situation. Auch wenn ein neuer / Interimstrainer wenig Zeit hätte, ist das Signal ja aktuell, dass man entweder das Spiel abschenkt, weil man mehr Zeit braucht, den Trainer zu ersetzen, oder dass man sich intern selbst nicht sicher ist, was man nun tun will.
      In solchen Situationen muss man auch ein Zeichen setzen, vor allem wenn Beierlorzers Abgang eh schon feststeht. So wirkt es, als nimmt man die Niederlage- so sie denn kommt- in Kauf.
      - Nit resigniert, nur reichlich desillusioniert -
    • Niemand glaubt, dass das alles an Baierlorzer spurlos vorüber geht und in meinen Augen sind weder Stevens noch Magath Wundertrainer, die mit ihren Quälix-Methoden immer und überall den größtmöglichen Erfolg eingefahren haben und man ebendiese Methoden jetzt anwenden müsse und alles würde wieder besser...

      Aber irgendwie hat man halt dennoch den Eindruck, als wäre das alles bei uns im Moment völlig festgefahren. Alles wie immer. Alles weiter so wie bisher. Hier frei, Trainer bleibt, alles nicht so schwarz sehen...

      Klar, wir sind noch lange nicht abgestiegen und es ist noch alles möglich, aber die Formquote zeigt nicht unbedingt nach oben, nicht mal mehr minimal. Und man wird als Externer (sprich: Fan) den Eindruck nicht los, als würde diese "business as usual"-Einstellung nicht unbedingt dazu führen, dass man Stabilität oder einen positiven Trend entwickelt.

      Aktionismus und Panik sind immer schlechte Ratgeber, das merke ich im Beruf in unregelmäßigen Abständen selbst immer wieder, aber es wird halt auch wenig dafür getan, dass die Fans das Vertrauen wieder zurückgewinnen.

      Meinetwegen soll Beierlorzer halt gegen Hoffenheim noch auf der Bank sitzen und Spieler und Trainer sich dann selbst wieder aus dem Sumpf ziehen... Vielleicht erleben wir ja ein Wunder, aber der Glaube daran schwindet halt mehr und mehr, vor allem in einer Situation, wo wir mehr als nur angeschlagen sind, Veh seinen Rückzug zum Saisonende bekannt gegeben hat, sich vom Vorstand auch niemand so richtig erklären mag, die Mannschaft zunehmend verunsichert, lustlos und planlos wirkt und alles irgendwie dem (Tabellen)Ende entgegen taumelt.

      Da muss man sich dann eben nicht wundern, wenn der Ruf nach kurzfristigen Handlungen hörbar wird, auch wenn das oftmals mehr aus dem Bauch als aus dem Kopf heraus geschieht...
      "Your best? Losers always whine about their best. Winners go home and f*** the Prom-Queen."